CDU-Landesvorstand nach der Wahl

23. März 2026

Am Mon­tag nach der Land­tagswahl trat der CDU-Lan­desvor­stand zu ein­er wichti­gen Sitzung im Sitzungssaal der CDU-Lan­des­geschäftsstelle zusam­men. Der Saal war bis auf den let­zten Platz gefüllt und die ges­pan­nte Erwartung deut­lich spür­bar.

Als Wahlsieger Gor­don Schnieder gemein­sam mit CDU-Gen­er­alsekretär und Bun­destagsab­ge­ord­netem Johannes Steiniger den Raum betrat, brach begeis­tert­er Jubel aus. Bei­de ließen den inten­siv­en und erfol­gre­ichen Wahlkampf noch ein­mal Revue passieren und macht­en deut­lich, dass dieses Ergeb­nis nur durch den großen Ein­satz der gesamten Partei möglich gewor­den sei. Ihr Dank galt allen Helferin­nen und Helfern, ins­beson­dere auch den Mitar­bei­t­en­den der CDU-Lan­des­geschäftsstelle.

Im Anschluss wur­den die Pres­sev­ertreter gebeten, den Raum zu ver­lassen. In der fol­gen­den inter­nen Aussprache warb Gor­don Schnieder dafür, ihm das Man­dat zur Führung von Sondierungs­ge­sprächen mit der SPD zu über­tra­gen. Der Lan­desvor­stand fol­gte diesem Vorschlag ein­stim­mig. Nun richtet sich der Blick auf die kom­menden Gespräche und deren Ergeb­nisse.

Nach der Sitzung nah­men Wahlkampfleit­er Manuel Ker­ber (li.) und KPV-Lan­des­geschäfts­führer Sascha Wick­ert (re.) den KPV-Lan­desvor­sitzen­den Peter Schmitt für ein augen­zwinkern­des Erin­nerungs­fo­to in ihre Mitte: Mit einem täuschend echt gestal­teten Papp­schild von Gor­don Schnieder stell­ten sie sich schmun­zel­nd zum gemein­samen Bild auf.

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