„Doppelpass“ in Langenlonsheim – Politik sucht den direkten Austausch

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und der rheinland-pfälzische Justizminister Dr. Helmut Martin hatten zum „Doppelpass“ ins Weingut Haas eingeladen. Mit dabei waren VG-Bürgermeister Michael Cyfka und Peter Schmitt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg.
Im Mittelpunkt des Abends standen aktuelle politische Themen und Herausforderungen – vor allem aber der persönliche Austausch. Dass sich Politiker auf Bundes- und Landesebene die Zeit nehmen, direkt mit den kommunalen Mandatsträgern und den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen, ist ein wichtiges Zeichen gelebter Bürgernähe. Denn Politik lebt nicht allein von Entscheidungen in Berlin oder Mainz, sondern ebenso vom Zuhören und vom offenen Dialog vor Ort.
Gerade für die kommunalen Mandatsträger ist dieser Austausch von besonderer Bedeutung. Sie kennen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aus erster Hand und können diese Erfahrungen unmittelbar in die Gespräche mit der Bundes- und Landespolitik einbringen. So entsteht ein direkter Dialog über die verschiedenen politischen Ebenen hinweg – von der Kommune über das Land bis nach Berlin.
„Ein spannender Abend mit guten Gesprächen und interessanten Impulsen“, befanden Michael Cyfka und Peter Schmitt. Für beide war es besonders erfreulich, dass mit Julia Klöckner und Dr. Helmut Martin zwei hochrangige CDU-Politiker den direkten Kontakt zu den kommunalpolitisch Verantwortlichen suchten und damit zeigten, wie wichtig ihnen der Austausch mit den Menschen vor Ort ist.
Der „Doppelpass“ in Langenlonsheim war damit weit mehr als ein politischer Gesprächsabend: Er stand für Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern, den direkten Austausch und das gemeinsame Bemühen, die Anliegen vor Ort aufzugreifen und in die politische Arbeit einzubringen.
Den Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 03.09.2026 hierzu lesen Sie hier.
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