Kennenlern-Treffen in Eckenroth

30. August 2026

Der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg hat­te das diesjährige Ken­nen­lern-Tre­f­fen mit der Orts­ge­meinde Eck­en­roth bewusst auf den Ter­min der „Kerb“ gelegt. Da an diesem Tag gle­ichzeit­ig das Feuer­wehrfest stat­tfand, bot sich für die Gruppe zudem die Gele­gen­heit, neben dem Ort­srundgang auch die Ehrun­gen und Beförderun­gen von Feuer­wehrange­höri­gen der Ein­heit Eck­en­roth mitzuer­leben. Im Mit­telpunkt des Tre­f­fens stand jedoch die Gele­gen­heit für die CDU-Mit­glieder aus den anderen Orts­ge­mein­den, Eck­en­roth näher ken­nen­zuler­nen und mit den Ver­ant­wortlichen vor Ort ins Gespräch zu kom­men.

Nach den Ehrun­gen und Beförderun­gen durch Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka kon­nte sich die zwölfköp­fige Gruppe zunächst mit Speisen der Feuer­wehr Eck­en­roth stärken. Bei dieser Gele­gen­heit wurde ein­mal mehr deut­lich, welchen wichti­gen Beitrag die vie­len ehre­namtlich Engagierten für das Zusam­men­leben in den Orts­ge­mein­den leis­ten.

Anschließend über­nahm die eben­falls geehrte Mar­ti­na Kiltz (Bild­mitte), Inhab­erin des Weinguts Kiltz, die Führung durch Eck­en­roth. Dabei berichtete sie über aktuelle The­men, Anliegen und die weit­ere Entwick­lung der kleinen Orts­ge­meinde. So erhiel­ten die Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer einen unmit­tel­baren Ein­blick in den Ort und seine Beson­der­heit­en.

Anschließend blieb auf dem Feuer­wehrfest und der Kirmes noch genü­gend Zeit für per­sön­liche Gespräche in gesel­liger Atmo­sphäre mit dem ein oder anderen Gläschen.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt zeigte sich erfreut über den Besuch in Eck­en­roth: „Es ist uns wichtig, alle Orts­ge­mein­den unseres Gemein­de­ver­ban­des zu besuchen, mit den Men­schen vor Ort ins Gespräch zu kom­men und von ihren Anliegen zu erfahren. Ger­ade das ehre­namtliche Engage­ment unser­er Feuer­wehren ver­di­ent dabei unsere beson­dere Anerken­nung und unseren her­zlichen Dank. Zugle­ich wollen wir die Anliegen der Bürg­erin­nen und Bürg­er aufnehmen und in unsere poli­tis­che Arbeit ein­brin­gen, damit aus dem Zuhören nach Möglichkeit auch konkrete Verbesserun­gen entste­hen.“

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