„KPV-Urgesteine“ im Westerwald unterwegs

25. Juli 2025

Aus dem Lan­desvor­stand der KPV ent­stand vor Jahren ein klein­er Kreis, der sich regelmäßig ein­mal im Jahr trifft: Die “KPV-Urgesteine“. Diesem Kreis gehört auch KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt an.

Dies­mal traf man sich im famil­iären Rah­men in Wallmerod im West­er­wald. Gui­do Mallm, Kassier­er im KPV Lan­desvor­stand, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der in Wallmerod und stel­lvertre­tender CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der im dor­ti­gen Ver­bands­ge­mein­der­at, hat­te die Tour organ­isiert. Nach­dem die Zim­mer im Hotel St. Huber­tus bezo­gen waren, begab man sich zum Rathaus der Ver­bands­ge­meinde.

Klaus Lütkefed­der — seit 2010 Bürg­er­meis­ter der Ver­bands­ge­meinde Wallmerod — begrüßte die inter­essierten Kom­mu­nalpoli­tik­er. Nicht ohne Stolz sprach er unter anderem über die geglück­te Innen­verdich­tung der Orts­ge­mein­den. Ganz ohne neue Bebau­ungspläne wur­den in den 15 Jahren sein­er Amt­szeit über 400 Gebäude ren­oviert, umge­baut, aufge­stockt oder neu errichtet. Mit vie­len jun­gen Fam­i­lien kon­nte den Ortsker­nen wieder Leben einge­haucht wer­den. Daraus ergaben sich zahlre­iche Fra­gen, die auch hin­re­ichend beant­wortet wur­den.

Anschließend trat man die Fahrt mit dem “Dorf­mo­bil” der Fir­ma Avatar zur Zim­merei Schlag & Pröb­stl nach Herrschbach an. Hier wurde die Besucher­gruppe von der Fir­men­leitung per­sön­lich im Kon­ferenzzim­mer begrüßt. Geschäfts­führerin und Inhab­erin There­sia Pröb­stl-Strödter stellte das Unternehmen mit ihren über 40 Beschäfti­gen und somit ein­er der größten Arbeit­erge­ber vor Ort aus­führlich vor. Zurecht wirbt Schlag & Pröb­stl mit dem Slo­gan: „Ihr Wohlfühlhaus baut der Fach­be­trieb“, denn es wird eine bre­ite Palette an Zim­mereiar­beit­en ange­boten. Diese erlaubt es einem Bauher­rn, beim Gesamt­pro­jekt Holzbau jeglich­er Objek­t­größe bezüglich Mate­r­i­al, Tech­nik, Zeit­plan und Logis­tik zu berat­en, das Pro­jekt zu pla­nen und auszuführen. Ein Rundgang über das Betrieb­s­gelände schloss sich an die Präsen­ta­tion an, bei der die Gruppe die Gele­gen­heit hat­te, in ein­er großen Halle die neue Fer­ti­gungsstraße zu bestaunen.

Als näch­stes stand ein Besuch bei Imk­er Horst-Dieter Schlagkamp in Hund­san­gen auf dem Pro­gramm. Der Imk­er hat mehrere Bienen­stöcke auf seinem Gelände. Einen leeren Bienen­stock öffnete er und schilderte anschaulich, wie die Waben in den Stock ein- und aus­ge­lassen wer­den. Dabei ver­nahm man auch, dass ein Bienen­volk aus ca. 30.000 Bienen beste­ht. Aus den Bienen­stöck­en wird aber kein spezieller Honig gewon­nen, son­dern es wird West­er­wälder Blüten­honig erzeugt. Nach so viel Infor­ma­tion gab es zur Stärkung Kaf­fee und Kuchen und — wie kön­nte es anders sein – ein oblig­a­torisches Stück „Bienen­stich“.

Per Klein­bus ging es zum Schluss wieder zurück zum Hotel. Während der Fahrt erfuhren die Fahrgäste, dass das Klein­busun­ternehmen Avatar mit ihren fast 80 Klein­bussen den öffentlichen Per­so­nen­nahverkehr, Kinder­garten-und Schul­busverkehr sowie Pri­vat- und Kranken­fahrten in den kleinen West­er­waldge­mein­den nahezu voll­ständig wahrn­immt.

Der Abend fand in der his­torischen Zehntsche­une des Hotel St. Huber­tus bei einem zün­fti­gen Essen einen schmack­haften Ausklang. Nach dem Aben­dessen hielt man sich vor­wiegend im Innen­hof auf, wo in entspan­nter Atmo­sphäre noch län­gere Gespräche geführte wur­den. Bei dieser Gele­gen­heit würdigte Peter Schmitt die aus­geze­ich­nete Organ­i­sa­tion durch Gui­do Mallm und drück­te seinen Dank auch gegenüber dem CDU-Frak­tionsvor­sitzen­den von Wallmerod, Roland Weimer, aus. Fern­er dank­te er bei­den Her­ren viel­mals für die Begleitung der Gruppe während des gesamten West­er­wald-Aufen­thalts.

Nach­dem man sich gegen­seit­ig das Ver­sprechen gegeben hat­te, im kom­menden Jahr erneut zusam­men­zukom­men, wurde noch während der Ver­anstal­tung inner­halb der Gruppe die Bere­itschaft erk­lärt, das näch­ste Tre­f­fen in 2026 in Ellern im Hun­srück aus­richt­en zu wollen.

Ein angenehmes Tre­f­fen fand schließlich seinen Abschluss, als die “KPV-Urgesteine” am Mor­gen nach dem Früh­stück frisch gestärkt, gut­ge­launt die Rück­reise antrat­en und dabei zahlre­ichen Ein­drück­en mit­nah­men.

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