Wahlendspurt in Stromberg auf dem Marktplatz
Als sichtbarer Schlusspunkt eines engagierten Landtagswahlkampfes präsentierte sich der Wahlstand des CDU-Stadtverbandes Stromberg, der gemeinsam mit dem CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg am Samstag vor der Wahl auf dem Marktplatz aufgebaut war. In geselliger Runde kamen zahlreiche Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer aus Stromberg und der gesamten Verbandsgemeinde zusammen. Traditionell bei Weck, Worscht und Wein – ergänzt durch Wasser und die mittlerweile schon legendären CDU-Schaumküsse – entstand eine offene und einladende Atmosphäre, die zum Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern einlud.
Rund 35 engagierte Helferinnen und Helfer beteiligten sich daran, Informationsmaterial zu verteilen und das Gespräch zu suchen. Der parallel stattfindende Wahlstand der SPD war personell etwas zurückhaltender besetzt – was einem kollegialen Miteinander jedoch keinen Abbruch tat: Man besuchte sich gegenseitig und pflegte den fairen Austausch.
Ein besonders vielfältiges Bild bot sich auf Seiten der CDU: Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlichster politischer Ebenen waren präsent und unterstrichen damit die breite Verankerung vor Ort. So fanden sich neben dem Landtagsabgeordneten Dr. Helmut Martin auch Bürgermeister Michael Cyfka ein. Ebenso nahmen der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Peter Schmitt sowie der Stadtverbandsvorsitzende Nils Warnemünde teil. Komplettiert wurde die Runde durch die Stadtbeigeordnete Desiree Palmes, die Verbandsgemeindebeigeordnete Elke Stern sowie die Ortsbürgermeister Helmut Höning und Harald Scholl.
Darüber hinaus waren mit Achim Ruhl als Vorsitzendem der Kreisseniorenunion, Alfons Lorsbach als Kreisvorsitzendem der Kommunalpolitischen Vereinigung sowie Wunibald Böhmer als Vorsitzendem der Mittelstandsvereinigung weitere profilierte Vertreter der Parteigliederungen anwesend. Ergänzt wurde die Gruppe durch zahlreiche Mitglieder aus Verbandsgemeinde‑, Stadt- und Ortsgemeinderäten, die gemeinsam ein starkes Zeichen der Geschlossenheit und des Engagements setzten.
Der Einsatz und die spürbare Gemeinschaftsgefühl an diesem Tag blieben nicht ohne Wirkung, schließlich konnte die CDU nur einen Tag später bei der Landtagswahl ein überzeugendes Ergebnis erzielen. Sicher hat auch der Wahlstand in Stromberg hierzu seinen Teil beigetragen – als Ort der Begegnung, des Dialogs und des engagierten Miteinanders. Er steht sinnbildlich für einen Wahlkampf, der nah an den Menschen geführt und letztlich mit Erfolg belohnt wurde.



Hier können Sie den Beitrag kommentieren.