Auf der Wahlkampftour des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg ging es weiter …

16. Mai 2024

Die Wahlkampf­tour des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg führte in drei weit­ere Orts­ge­mein­den. In Rüm­melsheim traf man sich an der Orts­ge­mein­de­v­er­wal­tung (s. Fotos) und besprach die aktuellen Rüm­melsheimer Prob­leme. Für die Sicher­heit der Fußgänger, ins­beson­dere der Schulkinder und der Kirchenbe­such­er, wäre in der Nähe der Gemein­de­v­er­wal­tung ein Zebras­treifen über die Kreis­straße (K 43) drin­gend notwendig. Mit eige­nen Augen kon­nten sich die Christ­demokrat­en von der stark fre­quen­tierten “Haupt­straße” überzeu­gen, daher auch wurde die ange­sproch­ene Forderung all­ge­mein für gut befun­den.

In Dor­sheim begrüßte Orts­bürg­er­meis­terin Mar­lene Hölz die Ver­bands­ge­meinde-CDU am Bürg­er­haus “An den Lin­den”, ein großer Saal, der 1990/91 an die ehe­ma­lige Schule ange­baut wurde und heute für zahlre­iche Ver­anstal­tun­gen genutzt wird. Sie berichtete vom aktiv­en kul­turellen Leben in der Orts­ge­meinde, für das das Bürg­er­haus (auf den Fotos das Gebäude mit den Rund­bo­gen­fen­stern) unverzicht­bar ist. Erst kür­zlich feierte hier der Gemis­chte Chor sein 100-jähriges Beste­hen, bei der Chöre aus Lan­gen­lon­sheim, Wald­lauber­sheim und Bret­zen­heim auf­trat­en. Oder auch die “The­ater­gruppe Schin­der­hannes Dor­sheim”, die jüngst erfol­gre­ich an drei Tagen ein Laien­spiel auf­führte. “Im Feiern sind die Dor­sheimer ganz groß”, erk­lärte Orts­bürg­er­meis­terin Hölz. Scherzhaft berichtete sie weit­er, “immer wenn eine neue Urkunde über das Alter von Dor­sheim auf­taucht, wer­den 650 Jahre Dorf­beste­hen oder mehr gefeiert”.

Lauben­heim an der Nahe war die let­zte Sta­tion an diesem Tag. Dort traf man sich am Dorf­platz und stellte fest, dass die Park­plätze hier und auf dem in unmit­tel­bar­er Nähe gele­ge­nen freien Platz rege genutzt wer­den. Durch die B 48 ist der Dorf­platz vom eigentlichen Ort getren­nt, was ein großer Nachteil ist, vor allem beim Über­queren der viel befahre­nen “Nahewe­in­straße”. Dafür ist der öffentliche Per­so­nen­nahverkehr für Lauben­heim gut geregelt, und zwar im Rhein-Nahe Nahverkehrsver­bund sowohl mit Bussen als auch — und dies vielle­icht noch mehr — mit einem Hal­tepunkt an der Bahn­strecke. Vor hier­aus gelan­gen die Lauben­heimer Bürg­erin­nen und Bürg­er mit öffentlichen Verkehrmit­teln rasch nach Bad Kreuz­nach oder über­quert man die Bahn­lin­ie — über die his­torische Bogen­brücke aus dem Jahr 1897 — nach Bin­gen und ins Rhein-Main-Gebi­et.

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