So hat die VG Langenlonsheim-Stromberg abgestimmt
In der VG Langenlonsheim-Stromberg gaben die meisten Wählerinnen und Wähler ihre Erststimme an Helmut Martin von der CDU. Den höchsten Anteil der Zweitstimmen erhielt in der VG Langenlonsheim-Stromberg die CDU.

Bundesverkehrsminister besucht Daxweiler: Lärmschutz und Ortsdurchfahrt im Fokus
Auf Einladung von MdL Dr. Helmut Martin kam Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder nach Daxweiler, um sich vor Ort ein Bild von den verkehrsrelevanten Problemen der Gemeinde zu machen. Besonders im Mittelpunkt standen die fehlenden Lärmschutzmaßnahmen entlang der dreispurigen Ausbaustrecke sowie die Belastung der Ortsdurchfahrt bei Staus auf der A 61.
Aus Daxweiler und der Region waren viele Bürgerinnen und Bürger auf die Autobahnbrücke gekommen. Verbands- und Ortsgemeinderatsmitglied Klaus Mohr erläuterte dem Minister anschaulich die Situation. „Hier ist Lärmschutz dringend erforderlich“, betonte er. Zwar sei dieser zugesagt, doch wann er umgesetzt wird, bleibe unklar. Ob die bereits gegossenen Fundamente überhaupt passen, sei eine weitere offene Frage.
Nach dem Ortstermin lud Ortsbürgermeister Claas Osterloh ins Haus der Gemeinde ein. Hier berichtete er dem Minister und etwa 100 interessierten Personen, darunter auch CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Marcus Kirschner vom Kirner Land, vom bisherigen Schriftverkehr mit den Behörden, der bislang unbefriedigend verlaufen sei. Anschließend moderierten Dr. Helmut Martin und Klaus Mohr die lange Fragerunde. Hauptthema war erneut der fehlende Lärmschutz, zu dem Minister Schnieder zusagte, zeitnah nachhaken zu wollen. Auch die Forderung nach einer Tempobeschränkung auf 100 km/h, um die Lärmbelastung zu verringern, will der Minister prüfen lassen.
Ein weiteres zentrales Thema war die Verkehrssituation auf der Ortsdurchfahrt. Wenn sich Lkw im Engpass gegenüberstehen, kommt der Verkehr oft stundenlang zum Erliegen. Ortsbürgermeister Strauß aus Waldlaubersheim wies darauf hin, dass ähnliche Probleme auch andere Gemeinden betreffen. Schnieder kündigte an, seine Fachleute prüfen zu lassen, wie die Bedarfsumleitung künftig verbessert werden kann.
Auch die Reaktivierung der Hunsrückbahn für den Personenverkehr wurde diskutiert. Während Albrecht Weil aus Stromberg dies für erstrebenswert hielt, wies Linus Lorsbach aus Guldental auf die finanziellen Grenzen hin. Minister Schnieder erklärte, dass politische Entscheidungen stets ein Abwägen zwischen verschiedenen Interessen erfordern und dass aus der Region ein klarer Wille erkennbar sein müsse. Dann könne der Bund eine Reaktivierung mit bis zu 90 Prozent fördern.
Zum Abschluss dankte MdL Dr. Helmut Martin dem Minister für seinen Besuch und überreichte ihm ein kleines Präsent. Ortsbürgermeister Osterloh bat ihn, sich in das Goldene Buch der Gemeinde einzutragen. Auch die Besucher hatten anschließend die Gelegenheit, sich zu verewigen.
Den Artikel vom Öffentlichen Anzeiger vom 19.03.2026 können Sie hier lesen.


Auf der Autobahnbrücke in Daxweiler: Minister Patrick Schnieder, Klaus Mohr, MdL Dr. Helmut Martin, Ortsbürgermeister Claas Osterloh, Ortsbürgermeister Strauß, Erste Beigeordnete Elke Stern sowie CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt
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CDU Langenlonsheim informiert am Wahlstand zur Landtagswahl

Bei strahlendem Sonnenschein baute die CDU Langenlonsheim am Samstagvormittag einen Informationsstand vor der Filiale der Volksbank, neben dem Parkplatz des REWE-Marktes, auf. Am Stand waren Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt, die Ortsvorsitzende Astrid Baumgärtner, der CDU-Fraktionsvorsitzende im Ortsgemeinderat Reinhold Baumgärtner, Ratsmitglied Jürgen Theuer, der seine kleine Tochter mitgebracht hatte, die Vorstandsmitglieder Hasan Sirel und Marco Sahm sowie die ehemalige CDU-Ortsvorsitzende von Rümmelsheim-Burg-Layen/Dorsheim Jutta Riethe.
Die Mitglieder kamen mit zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch, die den Wahlstand besuchten und sich informierten. Auch Ortsbürgermeister Bernhard Wolf schaute vorbei. MdL Dr. Helmut Martin war für gut eine Stunde am Stand, stellte sich den Besucherinnen und Besuchern persönlich als Kandidat für die Landtagswahl vor und fuhr anschließend nach Bad Kreuznach zum nächsten Wahlstand.
Die Beteiligten zogen eine positive Bilanz und werteten den Vormittag als gelungenen Beitrag im Wahlkampf zur Landtagswahl am 22. März 2026.
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25 Jahre für die CDU im Einsatz – Jutta Riethe feierlich geehrt

Der CDU-Ortsverband Rümmelsheim-Burg-Layen/Dorsheim hat Jutta Riethe für ihr herausragendes Engagement in den vergangenen 25 Jahren geehrt.
Bei der Feierstunde am 25. Februar 2026 dankte der neue Ortsvorsitzende Jürgen Schwarz der langjährigen Kommunalpolitikerin für ihren unermüdlichen Einsatz für die örtliche CDU. Gemeinsam mit den jeweiligen Vorstandsmitgliedern organisierte Riethe zahlreiche Sitzungen, Versammlungen, Feste und Ortsbegehungen und führte die CDU stets zu guten Ergebnissen. Lange Jahre gehörte sie dem Ortsgemeinderat an – und tut dies bis heute.
Auch CDU-Kreisvorsitzender MdL Dr. Helmut Martin würdigte Riethes Engagement. Über viele Jahre war sie Beisitzerin im CDU-Kreisverband und vertrat die CDU zudem in verschiedenen Gremien des Landkreises. Bürgermeister Michael Cyfka lobte ihre Verdienste in der Verbandsgemeinde, insbesondere im Verbandsgemeinderat und in zahlreichen Ausschüssen.
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt blickte auf die 25-jährige Zusammenarbeit mit Riethe zurück. „Sie war über viele Jahre im Gemeindeverbandsvorstand aktiv, teils gewählt, teils kooptiert als Ortsvorsitzende“, erklärte er. Zahlreiche Versammlungen leitete er gemeinsam mit ihr – sei es bei Neuwahlen im Ortsvorstand oder bei Listenaufstellungen für den Ortsgemeinderat. Auch Ortsbesichtigungen in Rümmelsheim und Dorsheim wurden gemeinsam geplant und durchgeführt.
Mit einem Augenzwinkern erinnerte Schmitt daran, dass Riethe stets auf das Wohl der Mitstreiter achtete: Bei der Feier hatte sie ihm noch einen Fussel von der Jacke entfernt, damit er ordentlich aussah. „Man hatte immer ein Auge füreinander“, scherzte er.
Die Feier, zu der u.a. auch der frühere Landrat Franz-Josef Diel, Ulrike Lorenz, Kreisgeschäftsführerin vom CDU Kreisverband, sowie Sven Wolf, CDU-Ortsvorsitzender von Bretzenheim, gekommen waren, bot nicht nur die Gelegenheit, auf 25 Jahre erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit zurückzublicken, sondern auch, das persönliche Engagement und die kollegiale Zusammenarbeit zu würdigen, die Jutta Riethe für die CDU in der Region geleistet hat.



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Kennenlern-Treffen in Waldlaubersheim
Der CDU-Ortsverband Windesheim und der CDU-Gemeindeverband hatten zu einem Kennenlern-Treffen nach Waldlaubersheim eingeladen. Der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg, Peter Schmitt, die Erste Beigeordnete Elke Stern und Ortsbürgermeister Torsten Strauß konnten bei strahlendem Wetter weit über 30 Gäste auf dem „Viktoriaplatz“ willkommen heißen.
Zum Rundgang waren unter anderem gekommen: der CDU-Landtagskandidat Dr. Helmut Martin, MdL, aus der Verbandsgemeinde die Ortsbürgermeister Volker Stern (Windesheim) und Helmut Höning (Roth), die CDU-Ortsvorsitzenden Astrid Baumgärtner (Langenlonsheim) und Jürgen Schwarz (Rümmelsheim-Burg-Layen/Dorsheim) sowie die ehemalige Stadtbürgermeisterin von Stromberg Klarin Hering.




Nach der Begrüßung durch Elke Stern erläuterte Torsten Strauß die Bedeutung des Viktoriaplatzes mit dem Bürgermeisterbüro in der „Alten Schule“, den gemeindeeigenen Verkaufsständen bei Veranstaltungen auf dem Platz und dem angrenzenden Gemeindezentrum. Waldlaubersheim zählt heute knapp 900 Einwohner; der Industriepark bietet inzwischen über 800 Arbeitsplätze.
Erste Station des Rundgangs war das Feuerwehrhaus – eigentlich eine Garage –, das den heutigen Anforderungen nicht mehr genügt. Die Gruppe wurde zu der als wahrscheinlicher Standort geltenden Freifläche „Im Pfarrgarten“ neben der Kirche geführt. Derzeit wird ein Neubau des Feuerwehrhauses geprüft.




Auf dem Weg dorthin machte Torsten Strauß auf die Replik eines steinernen Kreuzes aufmerksam, das – so wird vermutet – von einem Grab eines Kreuzritters stammen könnte. Das Original steht im Freilichtmuseum Bad Sobernheim.
Dann ging es zum Friedhof, dessen Neugestaltung nahezu abgeschlossen ist. Ziel war es, ihn attraktiver zu gestalten und verschiedene Bestattungsformen zu ermöglichen. Es wurden ursprüngliche Wege saniert, neue Terrassen angelegt, ein „Fried-Weinberg“ sowie neue befestigte Pfade zu den Urnengräbern und Urnenstelen geschaffen. Die Kosten werden sich auf über 400.000 Euro belaufen, wovon 150.000 Euro vom Land gefördert werden. Die Fertigstellung des Friedhofs mit den noch fehlenden Grünflächen wird in diesem Frühjahr mit Spannung erwartet.




Weitere Stationen des Tages waren der naturnahe Spielplatz „Im Wäldchen“, der rege von Jung und Alt – sogar aus Nachbargemeinden – genutzt wird, sowie anschließend die evangelische Martinskirche mit ihrer Stumm-Orgel und dem dreistöckigen Glockenturm. Die Ursprünge des Gotteshauses, seit 1991 auch Autobahnkirche, reichen bis ins Jahr 1190 zurück.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Besucher anschließend vom historischen Schlosshof mit dem ehemaligen Amtshaus der „Herren von Schonenburg“. Das 1584 errichtete Gebäude gilt als das älteste noch erhaltene Haus in Waldlaubersheim. Prägend für das Ensemble ist vor allem der markante Hoftorbogen aus dem Jahr 1584, der dem Anwesen seinen charakteristischen Ausdruck verleiht und die Geschichte des Ortes bis heute sichtbar macht.




Fotos: aus Homepage Waldlaubersheim und von privat
Am Schloßhof erfuhr die Gruppe auch von einer besonderen Tradition in Waldlaubersheim, die sich in vier Zünften widerspiegelt. Seit Jahrhunderten sind die Oberzunft, die Unterzunft, die Hinterzunft und die Schweizerzunft fester Bestandteil des örtlichen Gemeinschaftslebens. Sie gehen nicht auf Berufsgruppen sondern auf die ursprüngliche Gliederung des Ortes nach seiner Lage zurück. Sie verstehen sich bis heute als Zusammenschlüsse der jeweiligen Dorfbereiche. Dabei übernehmen sie Aufgaben im Sinne einer organisierten Nachbarschaftshilfe. Die Leitung obliegt jeweils einem Zunftmeister, der im halbjährlichen Turnus wechselt.
Zum Abschluss kehrten die Gäste in die Straußwirtschaft von John Paulus ein. Trotz der großen Enge entwickelte sich wegen der Lautstärke allerdings nur in kleineren Gruppen ein reger Austausch – insbesondere für Dr. Martin, der den Besuch im Wahlkampfmodus für Gespräche nutzte.
Rückblickend bot dieses Kennenlern-Treffen insgesamt einen sehr interessanten und informativen Einblick in die Entwicklung der Ortsgemeinde Waldlaubersheim.
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CDU verteilt Frühstückstüten am Bahnhof – mit MdL Dr. Helmut Martin

Bereits früh am Morgen verteilten die CDU-Ortsvorsitzende Astrid Baumgärtner und ihr Stellvertreter Jürgen Theuer aus Langenlonsheim gemeinsam mit dem CDU-Landtagskandidaten Dr. Helmut Martin Frühstückstüten an Pendlerinnen und Pendler am Bahnhof ihres Heimatortes.
Anschließend ging es weiter zum Bahnhof nach Bad Kreuznach, wo Laura Ludwig und Ulrike Lorenz aus der CDU-Kreisgeschäftsstelle die Aktion unterstützten.
Die beschenkten Reisenden konnten sich unter anderem über ein Schokobrötchen und eine kleine Flasche Wasser freuen. Zugleich nutzte die CDU die Gelegenheit, Dr. Helmut Martin als Kandidaten für die bevorstehende Landtagswahl vorzustellen und mit den Reisenden ins Gespräch zu kommen.
Insgesamt zogen die Beteiligten eine positive Bilanz und werteten die morgendliche Verteilaktion an mitten in der Woche für Fahrgäste als gelungenen Beitrag im Wahlkampf zur Landtagswahl am 22. März 2026.
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Politischer Aschermittwoch mit Gordon Schnieder und Dr. Helmut Martin

Der CDU-Ortsverband Guldental und der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg hatten zum politischen Aschermittwoch eingeladen – in diesem Jahr aus terminlichen Gründen des Ehrengastes und Hauptredner, Gorden Schnieder, erstmals als politischer Ascherdienstag. Der besondere Termin tat der Resonanz jedoch keinen Abbruch: Im Gegenteil – die Gustav-Pfarrius-Halle war mit rund 250 Gästen bis auf den letzten Platz gefüllt.
Als Ehrengast konnte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, MdB, begrüßt werden. Ebenso nahmen Landrätin Bettina Dickes, der Landtagskandidat im Wahlkreis 17 und Kreisvorsitzende Dr. Helmut Martin, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg Michael Cyfka sowie die Landtagskandidatin im Wahlkreis 18 Katharina Gräff teil.
Neben dem traditionellen Heringsessen stand vor allem die politische Standortbestimmung im Mittelpunkt. Mit klaren Worten und großer Leidenschaft richteten der Landes- und Fraktionsvorsitzende der rheinland-pfälzischen CDU sowie Spitzenkandidat zur Landtagswahl am 22. März 2026, Gordon Schnieder, und der Wahlkreiskandidat Dr. Helmut Martin den Blick auf die bevorstehende Wahl. Sie machten deutlich: Rheinland-Pfalz braucht einen Politikwechsel, der Verlässlichkeit, wirtschaftliche Stärke und Sicherheit in den Mittelpunkt stellt.
Die große Beteiligung und die spürbar positive Resonanz zeigen: Die CDU ist geschlossen, motiviert und bereit für den Endspurt zur Landtagswahl.
Peter Schmitt führte in bewährter Manier souverän und mit feinem Humor durch diesen Abend. Als Mitorganisator trug er wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung bei, die organisatorische Hauptverantwortung lag jedoch in den bewährten Händen von Ulrike Lorenz, Vorsitzende CDU-Ortsverband Guldental. Rolf Lichtenberg, Mitgliederbeauftragter CDU-Ortsverband Guldental, hatte nicht nur einen humorvollen Vortrag im Gepäck, sondern war mit seinem Team auch für die Zubereitung und Bewirtung des traditionellen Heringsessens zuständig. Allen Helferinnen und Helfern gilt ein herzliches Dankeschön.


Über den Verlauf des Abends berichteten am 18.02.2026 die NaheNews sowie am 20.02.2026 der InfoBrief von Julia Klöckner und der Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach sehr ausführlich. Über Achim Schöffel aus Stromberg, der an diesem Abend für 60 Jahre CDU-Mitgliedschaft geehrt wurde, schrieb der Öffentliche Anzeiger Bad Kreuznach am 24.02.2026 diesen Artikel.
In den Veröffentlichungen allerdings nicht ausdrücklich erwähnt, aber keineswegs weniger bedeutsam, war zudem ein erfreulicher Moment des Abends: Zur besonderen Freude des Landes- und Fraktionsvorsitzenden Gordon Schnieder konnten insgesamt vier neue Mitglieder in die CDU aufgenommen werden. Auf dem Foto zu sehen sind die Neumitglieder – umrahmt von Peter Schmitt (li.) und Ulrike Lorenz (v.l.n.r.): Klaus Schmale und Marco Sahm aus Langenlonsheim, Dr. Silke Steinbring aus Biebelsheim sowie Anna-Lena Laue aus Guldental.
Einige weitere Eindrücke und Momente des Abends wurden in den nachfolgenden Fotos festgehalten:




Fotos: Norbert Wortmann
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Firmenbesuch bei der Firma Eaton
Die Bundestagspräsidentin und Wahlkreisabgeordnete Julia Klöckner (MdB) war zu Gast beim Unternehmen Eaton Technologies GmbH in Langenlonsheim. Begleitet wurde sie von Bürgermeister Michael Cyfka, dem geschäftsleitenden Beamten Ralf Hippert, Ortsbürgermeister Bernhard Wolf, dem Ersten Beigeordneten von Orts- und Verbandsgemeinde Jochen Coutandin sowie dem CDU-Gemeindeverbands- und Fraktionsvorsitzenden der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg, Peter Schmitt.
Nach der herzlichen Begrüßung durch die Unternehmensleitung startete der Besuch mit einer Vorstellungsrunde im Besprechungsraum. Anschließend erhielten die Gäste spannende Einblicke in das weltweit tätige Unternehmen und insbesondere in den Standort Langenlonsheim. Dort entstehen hochwertige Filterschichten, die in ganz unterschiedlichen Branchen zum Einsatz kommen – vom Weinbau über die Brauereiwirtschaft bis hin zur Chemieindustrie und dem Gesundheitswesen.
Julia Klöckner zeigte großes Interesse an den Herausforderungen und Perspektiven des heimischen Unternehmens. In offener Atmosphäre entwickelte sich ein intensiver und konstruktiver Austausch über wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Bedeutung des Standorts für die Region.
Ausgestattet mit Überschuhen, Schutzwesten, Schutzbrillen und Haarnetzen ging es anschließend in die Produktionshallen. Der Rundgang bot eindrucksvolle Einblicke in moderne Fertigungsprozesse und hinterließ bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck.
Zum Abschluss des Besuchs stellte sich die Gruppe für ein gemeinsames Erinnerungsfoto auf: In der Mitte Julia Klöckner, links die Langenlonsheimer Delegation und rechts die Verantwortlichen der Firma Eaton.
Den Artikel, den Julia Klöckner über den Besuch bei Eaton schrieb, lesen Sie im Auszug aus dem InfoBrief vom 13.02.2026.


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Peter Schmitt beim Neujahrsempfang der FDP

Die FDP der Verbandsgemeinde hatte die Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat zu ihrem Neujahrsempfang in das Orgelbaumuseum in Windesheim eingeladen. Das Museum bietet mit seiner besonderen Sammlung historischer Orgeln und der außergewöhnlichen Atmosphäre einen passenden Rahmen für Veranstaltungen dieser Art. Gerne folgte Peter Schmitt, CDU-Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg (s. Gruppenfoto re.), dieser Einladung.
In ihrer Begrüßungsrede zeigte sich FDP-Vorsitzende Marlene Hölz erfreut darüber, dass auch politische Mitbewerber der Einladung gefolgt waren. Diese waren von der FDP ausdrücklich gebeten worden, gemeinsam für ein Erinnerungsfoto zur Verfügung zu stehen.
Nach dem offiziellen Programm blieb ausreichend Zeit für ungezwungene Gespräche – über Bundes-, Landes- und insbesondere Kommunalpolitik.
Der Öffentliche Anzeiger veröffentlichte diesen Artikel am 09.02.2026 über den Neujahrsempfang in Windesheim.
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Bürgermeister Cyfka löst mit Äußerung zur Landesregierung Wortgefecht aus
VG-Bürgermeister Michael Cyfka (CDU) äußerte sich u.a. am 26.01.2026 im Öffentlichen Anzeiger und in den NaheNews über seine große Enttäuschung darüber, dass die VG Langenlonsheim-Stromberg nicht in das Regionale Zukunftsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz aufgenommen wurde, wodurch notwendige Projekte in der Verbandsgemeinde, der Stadt Stromberg und den 16 Ortsgemeinden nicht umgesetzt werden können. Dies betont Cyfka in seiner Funktion als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg und zum Wohl dieser VG.
SPD-Ratsmitglied Matthias Schütte melde sich daraufhin am 27.01.2026 in den NaheNews unter der Überschrift „Nach Förder-Absage vom Land: SPD rüffelt VG-Spitze“ zu Wort und äußert sich im Namen seiner Partei.
Auf Grundlage der Pressemitteilung vom 28.01.2026 von CDU-Gemeindeverbandsvorsitzendem Peter Schmitt war am nächsten Tag in den NaheNews unter dem Titel „Streit um Fördermittel: Nach Kritik teilt CDU-Chef Schmitt gegen SPD-Ratskollegen aus“ eine Gegendarstellung und Stellungnahme zum Artikel von Herrn Schütte zu lesen.
Nachdem sich die Allgemeine Zeitung Rheinhessen-Nahe am 02.02.2026 ebenfalls mit diesem Thema befasst hat, können Sie sich anhand der Artikel und Darstellungen ein eigenes Bild machen und – wenn Sie möchten – diesen Beitrag hier kommentieren.
Konstituierende Sitzung Vorstandes des CDU Ortsverbandes Langenlonsheim
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Wahlprogramm für die Landtagswahl verabschiedet

Der Landesparteiausschuss der rheinland-pfälzischen CDU tagte nach einer festgelegten Tagesordnung und verabschiedete das Wahlprogramm für die Landtagswahl am 22. März 2026. Die Delegierten nahmen dabei noch kleinere Änderungen vor. Generalsekretär MdB Johannes Steiniger (Foto li.) stellte daraufhin das Programm in seiner Gesamtheit vor, welches anschließend einstimmig beschlossen wurde.


Der Spitzenkandidat und CDU-Landesvorsitzende MdL Gordon Schnieder (re.) begeisterte die Delegierten mal wieder mit einer mitreißenden Rede, die mit langanhaltendem Applaus gefeiert wurde. Er zeigte zahlreiche Themen auf, in denen die CDU künftig besonders stark vertreten sein wird. Die Begeisterung unter den Delegierten war spürbar und riss sie förmlich von den Sitzen.
Auf dem rechten Foto zeigten sich aus unserem Wahlkreis MdL Dr. Helmut Martin (li.) und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt in guter Stimmung.
In der MartinsMail vom 25.01.2026 schrieb Dr. Martin hierzu folgenden Artikel.
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Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg

Der Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg fand in diesem Jahr in der Domberghalle der Ortsgemeinde Waldlaubersheim statt. Besonders erfreulich war die starke Präsenz der CDU: Neben Dr. Helmut Martin, MdL, waren zahlreiche Mitglieder aus den Ortsgemeinden vor Ort, was unter anderem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt sehr begrüßte.
Den offiziellen Teil eröffnete Ortsbürgermeister Thorsten Strauß, der neben der Begrüßung einige Worte zur Situation in seiner Ortsgemeinde berichtete. Es folgten aufschlussreiche informative Ansprachen von Bürgermeister Michael Cyfka und Landrätin Bettina Dickes.
Vor der farbenfroh für die kommende Fastnachtssession dekorierten Halle versammelten sich zahlreiche CDU-Mitglieder zu einem Erinnerungsfoto, dem sich auch Ortsbürgermeister Thorsten Strauß (links außen) anschloss.
Im Anschluss blieb bei Saft, Wein und Laugenkonfekt ausreichend Zeit für anregende Gespräche. In entspannter Atmosphäre wurden bestehende Kontakte gepflegt und neue geknüpft.
Den Beitrag aus der MartinsMail von Dr. Helmut Martin vom 25.01.2026 lesen Sie hier.
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KPV beschließt das Jahresende mit einem Seminar

Der KPV-Kreisverband Bad Kreuznach hatte zu einem informativen Seminar nach Waldböckelheim eingeladen. Auf Initiative des KPV-Kreisvorsitzenden Alfons Lorsbach referierte Ron Budschat zum Thema „Entwicklung der Kreishaushalte“. In seinem Vortrag zeichnete er ein eindrückliches Bild der aktuellen finanziellen Lage der Landkreise in Rheinland-Pfalz: Bis auf eine Ausnahme sind alle Kreishaushalte defizitär.

Als wesentliche Ursache nannte Budschat die zunehmende Aufgabenverlagerung von Bund und Ländern auf die Landkreise, ohne dass diesen dafür ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Besonders betroffen seien unter anderem die Bereiche Jugendhilfe, Sozialausgaben sowie der öffentliche Personennahverkehr.

Der Vortrag stieß auf großes Interesse und mündete in eine lebhafte Diskussion. Dabei wurden zahlreiche Parallelen zu den Haushaltslagen der Verbandsgemeinden gezogen und kritisch erörtert.
Da es sich um das letzte Seminar des Jahres handelte, nutzten die Teilnehmer im Anschluss die Gelegenheit zu einem gemütlichen Beisammensein. KPV-Landesvorsitzender Peter Schmitt richtete ein Grußwort an die Anwesenden und bedankte sich beim Kreisverband für die Unterstützung bei seiner Wiederwahl.
Abschließend wünschte KPV-Kreisvorsitzender Alfons Lorsbach allen frohe Festtage – und warf zugleich bereits einen Blick auf die bevorstehende Landtagswahl im kommenden Jahr.
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Neuwahlen beim KPV-Bildungswerk e.V.

Auf der Homepage des KPV-Bildungswerks ist das Folgende zu lesen:
„Das KPV – Bildungswerk Rheinland-Pfalz e.V. vermittelt kommunalpolitisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern, ehren- und hauptamtlichen Mandatsträgern, Fraktionen und Verwaltungsmitarbeitern politische Bildung. Wir führen Schulungen und Weiterbildungsveranstaltungen durch, um staatsbürgerliches Handel im kommunalen Selbstverwaltungsbereich der Gemeinden, Städte und Kreise zu erlernen und zu verfolgen.“
Am 13. Dezember 2025 standen beim KPV Bildungswerk in Mainz jüngst Neuwahlen an. Ursula Groden-Kranich (s. Foto rechts) wurde erneut zur Vorsitzenden gewählt. Ihr wurden einstimmig zwei gleichberechtigte Stellvertreter zur Seite gestellt: Birgit Gellert und MdB Josef Oster. Zum Schatzmeister wurde wiederum Jens Güllering bestimmt. Als Beisitzer fungieren Lothar Ritthaler, Christof Kühn, Günther Schartz und Peter Schmitt.
In ihrem Rechenschaftsbericht stellte die Vorsitzende die vielfältigen Aufgaben des Bildungswerkes vor, darunter insbesondere die Seminare zu den breit gefächerten kommunalen Themenfeldern. Geschäftsführer Sascha Wickert gab dazu einen umfassenden Überblick über die angebotenen Maßnahmen. Derzeit wird zudem ein Rednerpool aufgebaut, der künftig bei Seminaren zum Einsatz kommen soll.








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Weihnachtsfeier beim CDU-Ortsverband Guldental
Seine traditionelle Weihnachtsfeier veranstaltete der CDU-Ortsverband in der Strausswirtschaft St. Martinsklause von Wolfgang Klöckner in Guldental. Zahlreiche prominente Gäste waren anwesend, als Bernd Mayer für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde.
Unter den Gästen befanden sich Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, der CDU-Kreisvorsitzende MdL Helmut Martin, das CDU-Bezirksvorstandsmitglied Michael Cyfka sowie die CDU-Ortsvorsitzende Ulrike Lorenz.
Sie alle richteten Grußworte an die Anwesenden, wobei insbesondere die Landtagswahl im kommenden Jahr im Mittelpunkt stand. Mit vereinten Kräften, so der Tenor, soll es gelingen, die SPD-geführte Landesregierung abzulösen.
Der ebenfalls anwesende CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Peter Schmitt verzichtete auf ein Grußwort, da bereits alle wesentlichen Punkte angesprochen worden waren. So konnte die Feier in angenehmer Atmosphäre und bei guten Gesprächen noch lange fortgesetzt werden.
Auch der Öffentlicher Anzeiger schrieb am 22.12.2025 über diese Weihnachtsfeier mit der Ehrung von Bernd Mayer und Dr. Helmut Martin veröffentlichte einen Artikel in seiner MartinsMail am 21.12.2025.


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Michael Cyfka in den CDU-Bezirksvorstand gewählt

Am Samstag fand in Andernach-Miesenheim der CDU-Bezirksparteitag Koblenz-Montabaur statt. Für unsere Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg nahmen der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzender Michael Cyfka und der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Peter Schmitt als Delegierte teil.
Der CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, Gordon Schnieder, hielt eine eindrucksvolle Rede. Mit klaren Worten kritisierte er die derzeitige, aus seiner Sicht schwache Landesregierung und sprach zentrale Problemfelder an: das angeschlagene Gesundheitssystem, die unzureichende Krankenhausfinanzierung, Defizite in der Bildungspolitik sowie die fehlende Steuerung der Migration. Einen besonderen Schwerpunkt legte er zudem auf die mangelhafte finanzielle Ausstattung der Kommunen, die vielerorts dazu führt, dass vor Ort kaum noch Gestaltungsspielräume bestehen.
Gordon Schmieders Fazit war unmissverständlich: Nach 35 Jahren SPD-geführter Regierungen sei es Zeit für einen politischen Wechsel.
Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde Michael Cyfka mit beeindruckenden 99 Prozent erneut als Beisitzer bestätigt. Peter Schmitt gratulierte ihm dazu im Namen der CDU der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg.
Ebenfalls standen an diesem Tag in Andernach die Wahlen der Delegierten für den CDU-Bundesparteitag auf der Tagesordnung. Aus dem Kreisverband Bad Kreuznach wurden dabei Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner, der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Helmut Martin sowie Landrätin Bettina Dickes gewählt.
Dr. Helmut Martin veröffentlichte hierzu einen Artikel in seiner MartinsMail vom 21.12.2025.
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Beim Glühweintreff im Gespräch

Auch in diesem Jahr kamen zahlreiche CDU-Mitglieder und Freunde vor der Kreisgeschäftsstelle in Bad Kreuznach zusammen, um bei Punsch und Glühwein eine stimmungsvolle Adventszeit zu genießen. Die Bundestagspräsidentin MdB Julia Klöckner lud die Anwesenden mit viel Schwung zum Mitsingen weihnachtlicher Lieder ein. Der CDU-Kreisvorsitzende, MdL Dr. Helmut Martin, nutzte die Gelegenheit zu zahlreichen angeregten Gesprächen und zeigte sich erfreut über die große Resonanz der Veranstaltung. Auch CDU-Kreisgeschäftsführerin Ulrike Lorenz freute sich darüber, dass ihre Organisation erneut ein so gelungenes Treffen ermöglicht hatte. Einige Gäste trugen zudem mit zusätzlichen Leckereien zur gemütlichen Runde bei.
Aus unserer Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg waren unter anderem der Vorsitzende der Kreisseniorenunion, Achim Ruhl, Bretzenheims Ortsbürgermeister Olaf Budde, die CDU-Ortsvorsitzenden Sven Wolf aus Bretzenheim und Jürgen Schwarz aus Rümmelsheim sowie weitere Parteimitglieder vertreten.
In fröhliche Gespräche vertieft und schließlich auch fotografisch (s. links) festgehalten wurden Helmut Höning, Ortsbürgermeister von Roth, Alfons Lorsbach, KPV-Kreisvorsitzender und Peter Schmitt, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Langenlonsheim-Stromberg.
Weitere Informationen lesen Sie zu diesem Treffen im Öffentlicher Anzeiger vom 13.12.2025 sowie in der MartinsMail vom 21.12.2025.
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MdL Dr. Helmut Martin zu Gast bei der Adventseinstimmung

Zur diesjährigen Adventseinstimmung waren MdL Dr. Helmut Martin und Laura Ludwig, CDU-Landesvorstandsmitglied aus Bad Kreuznach, nach Langenlonsheim gekommen.
Gemeinsam mit dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden und CDU-Landesvorstandsmitglied Peter Schmitt bummelten sie über den für die Adventszeit festlich geschmückten Marktplatz im Ortszentrum.
Schon bald trafen sie Ortsbürgermeister Bernhard Wolf, der wenig später die Adventseinstimmung auch offiziell eröffnete, und kamen mit zahlreichen Standbetreibern und Gästen ins Gespräch. Auch die örtliche CDU war vertreten: Die Ratsmitglieder Astrid und Reinhold Baumgärtner sowie Jürgen Theuer nahmen ebenfalls an der Adventseinstimmung teil.
In angenehmer Atmosphäre tauschte man sich noch lange aus – bei Glühwein oder einem Glas Weißwein, trotz leichten Nieselregens.
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Wechsel im Vorsitz der Langenlonsheimer CDU
Bei der Mitgliederversammlung der CDU Langenlonsheim gab es einen Wechsel an der Spitze: Vorsitzender Erdogan Altiparmak trat nicht mehr an, da er inzwischen in Bretzenheim wohnt. Für den Posten kandidierte stattdessen Astrid Baumgärtner – und wurde einstimmig gewählt. Als Stellvertreter bleibt Jürgen Theuer im Amt, Michael Ruby führt weiter das Amt des Schriftführers, Peter Schmitt bleibt Kassierer. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Franziska Theuer, Steffen Bähr und Matthias Baritz.
Peter Schmitt, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands, gratulierte Astrid Baumgärtner herzlich zum Amt der Vorsitzenden und bot ihr gute Zusammenarbeit an. Dem Verband wird sie aber weiterhin als Mitgliederbeauftragte mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement aktiv zur Seite stehen.
Den scheidenden Vorsitzenden Erdogan Altiparmak verabschiedete Schmitt mit einem Präsent – Traubensaft. Altiparmak wird künftig der CDU in Bretzenheim angehören und sich dort einbringen. Gleichzeitig bleibt er weiterhin Mitglied des Vorstands der CDU Langenlonsheim-Stromberg und ist in verschiedenen Ausschüssen des Verbandsgemeinderates aktiv.


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KPV wählte einen neuen Vorstand

Unter der Überschrift „KPV wählt neuen Vorstand – Straßenausbaubeiträge und Kommunalfinanzen im Blick“ schrieb die CDU Rheinland-Pfalz am 28.11.2025 im Newsletter:
„Am 22. November 2025 wählte die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) in Daun einen neuen Landesvorstand. Neben dem Vorsitzenden, Peter Schmitt, wurden auch die beiden Stellvertreter, Günther Schartz und Hans-Ulrich Ihlenfeld, wiedergewählt. Die KPV bekräftigte in einer Reihe von einstimmig verabschiedeten Anträgen ihre klare Forderung nach einer Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, einer an den tatsächlichen Bedarfen der Kommunen ausgerichteten Finanzausstattung sowie einer besseren Unterstützung beim Bau und Unterhalt von Kitas und Schulen. Für langjährige und treue Verdienste, nicht nur um die KPV, sondern auch die Kommunen in Rheinland-Pfalz, ernannte der Landesvorsitzende das langjährige Vorstandsmitglied Hans Gerd Henkel zum Ehrenmitglied der Kommunalpolitischen Vereinigung.“
Der Öffentliche Anzeige veröffentlichte am 20.12.2025 ebenfalls einen Artikel zur Wiederwahl von Peter Schmitt.
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Mitgliederversammlung der CDU-Rümmelsheim-Burg-Layen/Dorsheim

Die Rümmelsheimer CDU hatte zu einer besonderen Versammlung eingeladen: Die langjährige Ortsvorsitzende Jutta Riethe wurde feierlich verabschiedet. Unter der Leitung des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Peter Schmitt wurde anschließend ein neuer Vorstand gewählt.
Zum neuen Ortsvorsitzenden bestimmten die Mitglieder Jürgen Schwarz, der seit vielen Jahren im Ortsvorstand, im Gemeindeverbandsvorstand Langenlonsheim-Stromberg sowie im CDU-Kreisvorstand Bad Kreuznach aktiv ist – ein Mann mit viel Erfahrung.
Gemeinsam mit seinem neuen Team möchte Schwarz den CDU-Ortsverband Rümmelsheim weiter voranbringen und stellte dazu erste Vorhaben vor.
Peter Schmitt berichtete zudem aus dem Verbandsgemeinderat: Im kommenden Jahr soll endlich die Sanierung und der Anbau der Grundschule Rümmelsheim starten. Das Projekt hatte sich lange verzögert, doch Bürgermeister Cyfka konnte die bestehenden Differenzen in einem abschließenden Gespräch ausräumen. Damit steht dem Baubeginn nun nichts mehr im Wege und die Arbeiten können im Herbst 2026 beginnen.
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Jutta Riethe im Mittelpunkt der CDU-Ehrungen


Für ihre langjährige Arbeit in der CDU ist Jutta Riethe (s. kleines Foto) feierlich geehrt worden. Besonders hervorgehoben wurde ihr außergewöhnliches Engagement als Ortsvorsitzende in Rümmelsheim, ein Amt, das sie 25 Jahre mit großer Verantwortung und Tatkraft ausgeübt hat.
Ulrike Lorenz las die die Ehrenurkunde von Jutta Riehe vor, während Peter Schmitt die vielfältigen Verdienste von Riethe würdigte. Er betonte ihren nachhaltigen Einsatz nicht nur im Ortsverband, sondern auch in zahlreichen kommunalpolitischen Gremien. So war Riethe im Ortsgemeinderat Rümmelsheim sowie im Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg aktiv und engagierte sich zusätzlich in mehreren Ausschüssen dieser Gremien.
Darüber hinaus brachte sie ihre Erfahrung in Ausschüssen des Kreistags Bad Kreuznach ein und wirkte sowohl im Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg als auch über viele Jahre im CDU-Kreisvorstand mit. Ihr umfassendes Engagement zeigt, wie sehr sie die politische Arbeit in der Region geprägt hat.
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Westerwälder Kommunalkongress

Der KPV-Kreisverband Westerwald hatte im November 2025 zum 3. Westerwälder Kommunalkongress ins Bürgerhaus nach Wirges eingeladen. Nach der Begrüßung durch Kreisvorsitzenden Dr. Hans Ulrich Richter-Hopprich eröffnete Landrat Achim Schwieckert die Veranstaltung mit einem Impuls zur Lage der Kommunen, zu den künftigen Herausforderungen und zu den Auswirkungen der Berliner Politik auf die kommunale Ebene.
Anschließend sprach Dr. Gerd Landsberg, ehemals Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, über die Frage: „Zeitenwende in Berlin – Was kommt bei den Westerwälder Kommunen an?“
In einer von Bürgermeisterin Alexandra Marzi moderierten Gesprächsrunde diskutierten Vertreter der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisengesellschaft, der Akademie Deutscher Genossenschaften und der Europäischen Union der Hörgeräteakustiker darüber, wie aktuelle Sorgen als Chancen genutzt werden können.
Zum Schluss dankte KPV-Kreisvorsitzender Richter-Hopprich dem anwesenden KPV-Landesvorsitzenden Peter Schmitt für die finanzielle Unterstützung durch das KPV-Bildungswerk Rheinland-Pfalz.
Auf dem Foto (v.l.n.r.): Ulrich Richter-Hopprich (KPV Vorsitzender Westerwald, Bürgermeister der VG Montabaur), Marvin Kraus (Bürgermeister der VG Bad Marienberg), Janik Pape (Bürgermeister der Stadt Westerburg), Peter Schmitt (Landesvorsitzender KPV Rheinland-Pfalz), Alexandra Marzi (Beisitzerin KPV Westerwald /KPV Rheinland-Pfalz, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Wirges), Guido Mallm (Stellv. Vorsitzender KPV Westerwald, Landesschatzmeister KPV Rheinland-Pfalz)
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Besuche bei Dr. Martin im Landtag
Engagierte Mitglieder der CDU aus dem Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg waren zu Gast bei Dr. Martin im rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz. Über diesen Besuch veröffentlichten die NaheNews am 27.11.2025 folgenden Artikel:
„Eine Gruppe von 19 Bürgerinnen und Bürgern aus dem Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg besuchte auf Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Martin den rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz. Nach der Ankunft stand zunächst ein ausführliches Gespräch mit Dr. Martin auf dem Programm. Dabei berichtete der Abgeordnete über seine Arbeit im Parlament, aktuelle politische Themen und die Abläufe im Landtag.
Im Anschluss erhielt die Gruppe eine informative Führung durch das Landtagsgebäude, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in die Geschichte, Architektur und Funktionsweise des Parlaments erhielten.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Landtagsrestaurant „Esszimmer“ setzte die Besuchergruppe ihren Ausflug mit einer Führung beim ZDF auf dem Lerchenberg fort. Dort konnten die Gäste hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Senders blicken und mehr über die Medienarbeit in Rheinland-Pfalz erfahren.
Dr. Martin zeigte sich erfreut über das Interesse der Besucherinnen und Besucher: „Ich freue mich immer, wenn Gruppen aus meiner Region den Landtag besuchen. Es ist wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger die politische Arbeit nicht nur vor Ort, sondern auch in Mainz im Landtag selbst erleben. Dann ist es leichter zu verstehen, wie Entscheidungen entstehen.“

Dr. Martin hatte im November nicht nur CDU-Mitglieder aus der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Strombergnoch nach Mainz sondern noch eine weitere Gruppe aus seinem Wahlkreis eingeladen und schrieb in seiner MartinsMail am 28.11.2025 das Folgende über beide Delegationen:
„Über Besuchergruppen aus dem Wahlkreis freue ich mich immer besonders – und so war es mir eine große Freude, einmal engagierte Mitglieder der CDU aus dem Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg und einmal aus den Verbandsgemeinden Kirner Land und Bad Kreuznach in Mainz begrüßen zu dürfen.
Auf dem Programm standen jeweils eine spannende und sehr informative Führung im ZDF. Ein Blick hinter die Kulissen eines großen Medienhauses macht erfahrbar, wie Nachrichten entstehen, wie politische Berichterstattung funktioniert und welche Verantwortung journalistische Arbeit trägt. Gerade in Zeiten, in denen Desinformation zunimmt, ist dieser Einblick besonders wertvoll.
Im Landtag wurde die Gruppe zu einem Rundgang durch das Deutschhaus empfangen und konnte dabei und bei der Diskussionsrunde mit mir im Plenarsaal sowie in den Ausschussräumen einen Eindruck gewinnen, wie parlamentarische Arbeit im Alltag funktioniert, welche Themen uns aktuell besonders beschäftigen – von Bildungspolitik bis zur inneren Sicherheit – und wie Gesetzgebung im Detail abläuft.
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das große Interesse, die vielen Impulse und die angenehme Atmosphäre. Mittler zwischen „Berufs-Politik“ und den Wählerinnen und Wählern zu sein, ist m. E. eine der vornehmsten Aufgaben von uns Landtagsabgeordneten.
Wenn auch Sie Interesse an einer solchen Tagesfahrt hätten, dann melden Sie sich gerne. Ich freue mich schon auf die nächsten Gruppen aus dem Wahlkreis.“
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Michael Cyfka und Peter Schmitt beim Bezirksparteiausschuss

Kaum gewählt, schon im Einsatz: Michael Cyfka und Peter Schmitt nahmen bereits einen Tag nach ihrer Wahl am Bezirksparteiausschuss in Plaidt* teil. Im Fokus der Sitzung standen die Nominierungsvorschläge zur Landtagswahl im CDU-Bezirksverband Koblenz-Montabaur.
Da Teile dieses Bezirks gemeinsam mit dem CDU-Bezirksverband Trier eine gemeinsame Vorschlagsliste bilden, war die Sitzung gerade für den Wahlkreis Bad Kreuznach von äußerst großem Interesse. Dr. Helmut Martin wurde auf der Liste in einer vorderen Position platziert. Welche Platzierung er letztlich auf der CDU-Landesliste einnehmen wird, entscheidet sich bei der Landesvertreterversammlung am 15. November 2025 in Morbach – die Chancen jedenfalls auf einen der vorderen Listenplätze stehen gut.
Darüber hinaus befasste sich der Bezirksparteiausschuss mit der aktuellen politischen Lage und nominierte die Delegierten für den CDU-Bundesparteitag, die beim Landesparteitag am 15. November 2025 gewählt werden.
Am Rande der Bezirksparteiausschusssitzung nutzten die Herren die Gelegenheit für ein gemeinsames Foto (v.l.n.r.): Bezirksvorstandsmitglied Michael Cyfka, CDU-Bezirksvorsitzender Matthias Lammert, MdEP Ralf Seekatz sowie KPV-Landesvorsitzender Peter Schmitt.
*) Plaidt ist eine Ortsgemeinde südlich von Andernach im Landkreis Mayen-Koblenz
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CDU-Kreisparteitag in Bad Münster am Stein-Ebernburg
Am 2. November 2025 berichtete Dr. Helmut Marin in seiner MartinsMail über diesen CDU-Kreisparteitag.

Am 30. Oktober 2025 veröffentlichten die NaheNews unter dem Titel „CDU-Kreisparteitag wählt Dr. Helmut Martin mit 88% erneut zum Vorsitzenden“ einen Artikel und Fotos mit folgendem Wortlaut:
„KREIS – BAD KREUZNACH. Der CDU-Kreisverband traf sich am Dienstag zum Kreisparteitag im „Avra Kurhaus“ in Bad Münster am Stein/Ebernburg. Der Kreisvorsitzende, Dr. Helmut Martin, zeigte sich überrascht von der großen Resonanz: 134 Mitglieder nahmen an der Veranstaltung teil, um den neuen Kreisvorstand zu wählen und die Weichen für die kommende politische Zeit zu stellen.

Rückblick auf Wahlerfolge und Attraktivität der Partei
In seinem Rückblick betonte Dr. Martin die erfolgreichen letzten drei Jahre. Die CDU habe eine Reihe großartiger Wahlerfolge im Kreis feiern können. Dazu zählen die gewonnenen Direktwahlen von Landrätin Bettina Dickes, der Bundestagsabgeordneten Julia Klöckner sowie die Wahlsiege der Bürgermeister Markus Lüttger (VG Rüdesheim) und Andrea Silvestri (VG Bad Kreuznach).

Hinzu kam der erfolgreiche Wahlausgang bei den Kommunalwahlen. „Wir sind die stärkste Kraft im Kreis“, resümierte Martin stolz.
Er dankte ausdrücklich den Mitarbeitern der Kreisgeschäftsstelle und allen ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz im Wahlkampf. Dr. Martin zeigte sich zudem erleichtert über die Entwicklung der Mitgliederzahlen: Obwohl 36 Mitglieder in den letzten drei Jahren verstarben, sei die Zahl weiter nach oben gegangen. „Wir sind als Kreispartei attraktiv“, so Martin, der sich zuversichtlich zeigte, die anstehende Landtagswahl zu gewinnen und weiterhin bereit ist, gemeinsam durch Dick und Dünn zu gehen.
Klöckner und Dickes zur Demokratie und Sicherheit
Die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (MdB) betonte in ihrem Grußwort die zentrale Bedeutung der Demokratie: „Demokratie muss jeden Tag, muss in jeder Generation neu angeeignet, definiert, erfüllt werden.“ Sie mahnte, sich an die selbst gegebenen Regeln zu halten, damit Freiheit und Kreativität gedeihen könnten.

Landrätin Bettina Dickes sprach das Thema Migration an. Aufgrund zahlreicher Anfeindungen gegenüber Mitarbeitern der Ausländerbehörde habe man einen Sicherheitsdienst eingestellt. Dickes stellte klar: „Das Thema Bleiberecht hat etwas mit Gesetzen zu tun, die der Bundestag beschlossen hat. Wir dürfen keine Willkür walten lassen.“
Kreisvorstand mit großer Zustimmung neu gewählt
Die turnusgemäßen Wahlen bestätigten die Führungsriege der Partei eindrucksvoll: Dr. Helmut Martin wurde mit 110 Ja-Stimmen (88 %) erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt. Zu den drei gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden wurden Ron Budschat (95 %), Bettina Dickes (90 %) und Michael Cyfka (78 %) gewählt. In seinem Amt als Schatzmeister wurde Dr. Tobias Wilbert (94 %) bestätigt. Jürgen Schwarz wurde wieder zum Schriftführer gewählt, und Martin Gregori-Langer bleibt Mitgliederbeauftragter.
Als Beisitzer gehören dem Vorstand nun an: Erika Breckheimer, Holger Conrad, Dominique Corazolla, Gerhard Härter, Nathalie Herberger, Helmut Höning, Silke Kölz-Rieneckert, Bernd Krzischik, Reinhold Kuntz, Barbara Lagrange, Davin Sondenheimer und Werner Thillmann.
Aus dem Kreisvorstand ausgeschieden sind Elke Stern, Claus Tressel und Mirko Helmut Kohl.
Für 60-jährige Parteizugehörigkeit wurde Hans-Joachim Schüffner von Peter Schmitt (CDU Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg), Dr. Helmut Martin und Julia Klöckner ausgezeichnet.“ (Ende des Artikels)
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Federweißer-Abend in Langenlonsheim
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt, der den CDU-Ortsvorsitzenden Erdogan Altiparmak vertrat, konnte zahlreiche Gäste zum traditionellen Federweißer-Abend im Gutshof Höhn-Zimmermann in Langenlonsheim begrüßen. Alle waren auch in diesem Jahr wieder der Einladung zur beliebten gemeinsamen Veranstaltung des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg und des CDU-Ortsverbandes Langenlonsheim gefolgt.

Unter den Gästen waren unter anderem der CDU-Kreisvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, MdL Dr. Helmut Martin, CDU-Kreisgeschäftsführerin Ulrike Lorenz und MIT-Kreisvorsitzender Wunibald Böhmer. Außerdem waren auch gekommen: KPV-Kreisvorsitzender Alfons Lorsbach, Ortsbürgermeister Helmut Höning, CDU-Fraktionsvorsitzender im Ortsgemeinderat Reinhold Baumgärtner, die stellvertretende CDU-Verbandsgemeinderatsfraktionsvorsitzende Nicole Hippert sowie ihr Ehemann, der stellvertretende Gemeindeverbandsvorsitzende Ralf Hippert, die ihre Tochter Theresa mitbrachten.
In ihren Beiträgen beleuchteten Dr. Helmut Martin aktuelle Themen der Landespolitik und den bevorstehenden Wahlkampf, Reinhold Baumgärtner berichtete über das kommunale Geschehen in Langenlonsheim, und Peter Schmitt ging auf die Aufgaben der Verbandsgemeinde ein.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU wurde Armin Baritz (Foto v.re.n.li. der Jubilar, Dr. Helmut Martin und Peter Schmitt) geehrt. Er war über zwei Jahrzehnte lang Kassierer des CDU-Ortsverbandes Langenlonsheim und ist bis heute als Kassenprüfer aktiv.
Bei Spansau und gutem Wein klang der Abend in geselliger Runde mit vielen anregenden Gesprächen aus.
Am 2. November 2025 blickte Dr. Helmut Martin in einem Beitrag in seiner MartinsMail auf diesen Abend zurück. Hier finden Sie auch die darin erwähnte Pressemitteilung.
Einige Momentaufnahmen von diesem informativen und geselligen Abend in Langenlonsheim:




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Gordon Schnieder beim KPV-Landesvorstand

Gordon Schnieder besuchte erneut seine frühere Wirkungsstätte – den Landesvorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) in der Landeshauptstadt Mainz.
Sechs Jahre lang stand er der KPV Rheinland-Pfalz als Landesvorsitzender vor, bevor Peter Schmitt seine Nachfolge übernahm.
Schmitt zeigte sich erfreut über den Besuch des ehemaligen Vorsitzenden, der inzwischen CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzender sowie Spitzenkandidat für das Amt des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten ist. In seinem Beitrag sprach Schnieder zentrale landespolitische Themen an und betonte die Bedeutung des Austauschs mit seinen früheren Mitstreitern.
Peter Schmitt wünschte dem Spitzenkandidaten viel Erfolg und kündigte an, dass sich die KPV im kommenden Wahlkampf mit großem Engagement einbringen werde – schließlich seien die kommunalen Vertreterinnen und Vertreter vor Ort eine tragende Säule des angestrebten Wahlerfolgs.
Das Foto zeigt Gordon Schnieder mit dem Landesvorstand der rheinland-pfälzischen KPV vor der CDU-Landesgeschäftsstelle in Mainz.
Am 7. November 2025 war im Newsletter der CDU Rheinland-Pfalz hierzu folgender Pressebericht zu lesen.
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Einladung zum Parlamentsbesuch nach Brüssel
Unser Europaabgeordneter Ralf Seekatz hat den CDU-Kreisverband Bad Kreuznach – aufgrund mehrfacher Kontakte – zu einem Besuch des Europaparlaments eingeladen.
Die Fahrt nach Brüssel findet von Sonntag, 3. Mai, bis Dienstag, 5. Mai 2026, statt.
Details finden Sie im Einladungsschreiben von Dr. Helmut Martin sowie im vorläufigen Programm der Fahrt nach Brüssel inkl. des Kurzbesuches von Gent.
Mit der Organisation der Fahrt wurden Ulrike Lorenz und Peter Schmitt beauftragt, die – bei Interesse an der Teilnahme – sehr gerne Ihre Anmeldung entgegennehmen. Anmelden können Sie bis zum 31.10.2025 per Email an den Kreisverband: info@cdu-kv-kh.de oder an Peter Schmitt: peter-friedrich-schmitt@t-online.de.
Hinweis: Anders als bei Landtags- oder Bundestagsbesuchen ist für diese Fahrt ein Eigenanteil zu entrichten. Dennoch wird die Reise bezuschusst, sodass die tatsächlichen Kosten deutlich geringer ausfallen.



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Michael Cyfka als stellvertretenden Kreisvorsitzenden nominiert
In der jüngsten Vorstandssitzung des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg, die im Weingut Schlossmühle Dr. Höfer in Burg Layen/Rümmelsheim stattfand, standen die Nominierung für verschiedene Gremien im Mittelpunkt.
Für den Kreisvorstand wurden folgende Personen nominiert:
- Stellvertretender Vorsitzender: Michael Cyfka
- Beisitzer: Silke Kölz-Rieneckert, Helmut Höning und Jürgen Schwarz
Als Delegierte für den Bezirksparteitag wurden Achim Ruhl, Peter Schmitt und Michael Cyfka berufen. Ersatzdelegierte sind Ulrike Lorenz, Gerhard Rehn und Elke Stern.
Für den Bezirksparteiausschuss wurde Peter Schmitt nominiert; als Ersatzkandidaten gelten Helmut Höning, Michael Cyfka und Wolfgang Wagner.
Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst, was den guten Zusammenhalt innerhalb des Vorstandes unterstreicht.

Ergänzend hierzu veröffentlichten die NAHE-NEWS am 03.09.2025 einen Artikel mit folgendem Wortlaut:
„LANGENLONSHEIM-STROMBERG. In ihrer jüngsten Vorstandssitzung hat die CDU des Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg Michael Cyfka einstimmig als Kandidat für den stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden des Kreisverbandes Bad Kreuznach nominiert.
Die CDU lobte die Verdienste von Michael Cyfka, der in den vergangenen Jahren als ehemaliger Kreisvorsitzender sowie auf weiteren Ebenen der Partei hervorragende Arbeit geleistet habe. Seit 2020 leitet Cyfka zudem erfolgreich als Bürgermeister die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg. Als Mitglied des Kreistags bekleidet Cyfka seit vielen Jahren die Position des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion.
Der Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg sicherte Michael Cyfka seine volle Unterstützung zu und blickt gespannt auf den Kreisparteitag am 28. Oktober 2025, an dem die Neuwahlen des gesamten Kreisvorstandes stattfinden werden.
Zusätzlich nominiert der Gemeindeverband Silke Kölz-Reinckert (Bretzenheim), Jürgen Schwarz (Rümmelsheim) und Helmut Höning (Roth) als Beisitzer für den Kreisvorstand.“
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Einladung zur Fahrt in den rheinland-pfälzischen Landtag
Unser Landtagsabgeordneter Dr. Helmut Martin lädt die Mitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg herzlich zu einer Informationsfahrt in den rheinland-pfälzischen Landtag nach Mainz ein (s. Einladungsschreiben). Die Fahrt findet am Donnerstag, den 6. November 2025, statt.
Die gemeinsame Abfahrt erfolgt ausschließlich am Mitfahrerparkplatz in Waldlaubersheim. Bitte beachten Sie, dass das Teilnehmerkontingent auf 30 Personen begrenzt ist und für die Teilnahme ein Kostenbeitrag in Höhe von 10,00 Euro erhoben wird, der bei Antritt der Fahrt zu entrichten ist.
Ihre Anmeldung richten Sie bitte an den Vorsitzenden: peter-friedrich-schmitt@t-online.de oder gerne direkt ans Büro Dr. Martin: u.lorenz@helmut-martin.de. Geben Sie bitte Ihre vollständige Postanschrift und Ihr Geburtsdatum an. Bringen Sie außerdem einen gültigen Ausweis mit, um Zugang zum Landtag zu erhalten.

Freuen Sie sich auf einen interessanten und informativen Besuch in Mainz sowie im Anschluss auf den Besuch mit Führung beim ZDF auf dem Lerchenberg!


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Einladung zum „Federweißer-Abend“ nach Langenlonsheim
Hiermit finden Sie die Einladung zum diesjährigen Federweißer-Abend am 18.10.2025 in Langenlonsheim.
Über einen Klick auf eine der angegebenen Mailadressen können Sie sich direkt anmelden und bis spätestens zum 14.10.2025 Ihren Essenswunsch mitteilen.
Bitte beachten Sie: Eine Essensbestellung ist nur bis zu diesem Termin möglich.
Auf Ihr Kommen und einen schönen Abend freuen sich der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg sowie der CDU-Ortsverband Langenlonsheim.
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Auf den Spuren des letzten deutschen Kaisers
Der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg lädt gemeinsam mit dem CDU-Kreisverband Bad Kreuznach zu einer besonderen Fahrt nach Bad Homburg v.d.H. ein – in die traditionsreiche Kurstadt am Rande des Taunus. Hier verbrachte die kaiserliche Familie einst lange Zeit ihre Sommermonate, mit engen Verbindungen auch nach Bad Kreuznach und Langenlonsheim.
Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, starten wir um 9:00 Uhr mit dem Reisebus in Bad Kreuznach. In Bad Homburg besichtigen wir die kaiserlichen Räume im Residenzschloss, unternehmen eine Stadtrundfahrt und besuchen eine der schönsten Barockkirchen Mittelhessens, wo uns ein kleines Konzert erwartet.
Auch Zeit für einen gemütlichen Einkaufsbummel bleibt – etwa in der eleganten Bad Homburger Prachtstraße, der Luisenstraße.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dieser abwechslungsreichen Fahrt teilzunehmen. Die Fahrt kostet 43,00 € pro Person. Ihre Anmeldung nimmt Albrecht Weil gerne entgegen, und zwar entweder unter der Telefonnummer: 06724/8386 oder per E-Mail.
Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Tag!
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Einladung zur Informationsveranstaltung „Kaufverträge und Online-Bestellungen“
Der CDU-Ortsverband Langenlonsheim lädt in Zusammenarbeit mit dem CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg herzlich zu einer öffentlichen Veranstaltung ein:
Thema: Informationen über Kaufverträge und Online-Bestellungen
Datum: Donnerstag, 04. September 2025
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Gutshof Höhn-Zimmermann, Naheweinstraße 195, 55450 Langenlonsheim
Es referieren:
- Rechtsanwalt Wunibald Böhmer, CDU-Mittelstandsvereinigung
- Dr. Helmut Martin, MdL, CDU-Kreisvorsitzender
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dieser öffentlichen Veranstaltung teilzunehmen und sich zu informieren.
Anmeldungen:
Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an den Gemeindeverbandsvorsitzenden Peter Schmitt, Telefon 06704/1500, Mailadresse: peter-friedrich-schmitt@t-online.de. Außerdem finden Sie hier die Einladung zum Ausdrucken.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Trauer um Ewald Eich
„Der CDU-Stadtverband Stromberg und der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg trauern um ihr langjähriges Mitglied Ewald Eich.
Über drei Jahrzehnte hat Herr Eich als Ortsbürgermeister von Warmsroth mit großem Engagement und Weitblick die Entwicklung seiner Gemeinde geprägt.
Auch im Verbandsgemeinderat Stromberg sowie in dessen Ausschüssen setzte er sich stets für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Darüber hinaus war er in den Vorständen der CDU stets eine verlässliche und tatkräftige Stütze.
Wir sind ihm für sein jahrzehntelanges Wirken zu großem Dank verpflichtet und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.“
Dieser Nachruf ist im Mitteilungsblatt Langenlonsheim-Stromberg, Ausgabe Stromberg vom 05.09.2025 auf Seite 29 zu lesen.
Einen ausführlichen Rückblick auf das Wirken von Herrn Eich bieten seine Bilanz nach 30 Jahren erfolgreicher Gemeindearbeit mit der Überschrift „Warmsroth im Wandel der Zeit“ vom Juni 1999, die Allgemeine Zeitung vom 24.06.1999 sowie das Amtsblatt der Verbandsgemeinde Stromberg vom 31.12.1999 über die Verleihung der Verdienstmedaille. Der Nachruf der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg und der Gemeinde Warmsroth im Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde vom 18.07.2025 ist hier zugänglich.
Koalitionsvertrag zwischen den Fraktionen Freie Liste und CDU unterschrieben
Die Fraktionen der „Freien Liste Langenlonsheim-Stromberg“ und der „CDU im Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg“ trafen sich am vergangenen Donnerstag zu einem gemütlichen Beisammensein in einem Weingut in Laubenheim.
Winzer und Ratsmitglied Sascha Montigny hatte für dieses Treffen den Vorplatz seiner Weinberghalle in der Laubenheimer Gemarkung zur Verfügung gestellt. So konnten die „Feierabend-Politiker“ nebenbei noch die wunderschöne Aussicht bis hin zum Donnersberg über das rheinhessische Hügelland bis zum Rheingau genießen.

und Bürgermeister Michael Cyfka sprach sich lobend über das gute Verhältnis der beiden Fraktionen aus. Sie arbeiten schon in der 2. Legislaturperiode sehr gut und zum Wohle der Bürger geräuschlos zusammen, stellten auch die Fraktionsvorsitzenden Bernhard Wolf und Peter Schmitt fest.

Highlight und gleichzeitig große Überraschung des Treffens an diesem Tag war es, den inzwischen ausgearbeiteten Koalitionsvertrag durch die Unterschriften der Verantwortlichen endgültig besiegeln zu wollen. Die Vorsitzenden waren sich einig, dass dies in entspanntem Rahmen geschehen könne – und so war es dann auch.
So unterzeichneten für die Fraktion der Freien Liste Bernhard Wolf und für die Fraktion der CDU der stellvertretende Vorsitzende Klaus Mohr. Für die Freie Liste setzte deren Vorsitzender Dr. Jochen Coutandin seine Unterschrift, für den CDU-Gemeindeverband dessen Vorsitzender Peter Schmitt.
Im Anschluss verweilte man noch lange bei Wildbratwurst, erlesenem Wein und in lockerer Atmosphäre. Man erfreute sich am schönen Wetter und an der fantastischen Aussicht. Bei guter Stimmung wurde viel gelacht, da die eine oder andere Anekdote der letzten Jahre an diesem Abend noch ihren Weg auf den Tisch vor der „Maison Rouge“ in den Laubenheimer Weinbergen fand.
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Klausurtagung des CDU-Landesvorstandes
Der CDU-Landesvorstand Rheinland-Pfalz führte am vergangenen Mittwoch mit allen Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten der Partei im Hotel Atrium Mainz eine Klausurtagung durch.
Als Vertreter der Bundespartei war Generalsekretär Carsten Linnemann nach Mainz gekommen. Zwar thematisierte er in seiner Rede vor allem bundespolitische Fragen, doch wurde deutlich, dass deren Auswirkungen auch für die Landespolitik von erheblicher Bedeutung sein können. Entsprechend verbanden viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Diskussionen mit der Hoffnung auf positive Impulse für den anstehenden Landtagswahlkampf.
Der Südwestrundfunk (SWR) war an diesem Tag ebenfalls vor Ort, um die Tagung medial zu begleiten, musste diese jedoch vorzeitig wieder verlassen. Zum Ausgleich erhielt der SWR – noch während der laufenden Veranstaltung – die Möglichkeit, ein Exklusiv-Interview mit Carsten Linnemann und Gordon Schnieder zu führen.
Besonders eindrucksvoll waren die Reden von Bundesgeneralsekretär Carsten Linnemann, Spitzenkandidat Gordon Schnieder, unserem Generalsekretär Johannes Steiniger sowie die Ansprache der Kommunikationsexpertin Nina Weise. Es war deutlich zu spüren, dass der Veranstaltung und allen Beiträgen große Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Im Rahmen der Klausurtagung präsentierten Vertreter einer Werbeagentur das geplante Wahlkampfkonzept. Dieses stieß bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf breite Zustimmung.
Neben einem Gruppenfoto (s. große Foto) wurden vom Fotografen Paul Schneider auch Aufnahmen der einzelnen Kreisverbände gemacht.


Der CDU-Kreisverband Bad Kreuznach war bei dieser Klausurtagung gut vertreten. Zu sehen auf dem Foto sind (v.li.n.re.): Der KPV-Landesvorsitzende und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Peter Schmitt, die CDU-Kreisgeschäftsführerin Ulrike Lorenz, der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Helmut Martin, der Spitzenkandidat sowie CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende Gordon Schnieder, das CDU-Landesvorstandsmitglied Laura Ludwig, der Landesvorsitzende des Arbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen (ACDJ) Jens Hoffmann sowie die Landtagskandidatin Katharina Gräff.
Dr. Helmut Martin veröffentlichte in seiner MartinsMail vom 22.08.2025 ab Seite 22ff einen Artikel zu dieser Veranstaltung.
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„KPV-Urgesteine“ im Westerwald unterwegs

Aus dem Landesvorstand der KPV entstand vor Jahren ein kleiner Kreis, der sich regelmäßig einmal im Jahr trifft: Die “KPV-Urgesteine“. Diesem Kreis gehört auch KPV-Landesvorsitzender Peter Schmitt an.
Diesmal traf man sich im familiären Rahmen in Wallmerod im Westerwald. Guido Mallm, Kassierer im KPV Landesvorstand, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender in Wallmerod und stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender im dortigen Verbandsgemeinderat, hatte die Tour organisiert. Nachdem die Zimmer im Hotel St. Hubertus bezogen waren, begab man sich zum Rathaus der Verbandsgemeinde.

Klaus Lütkefedder – seit 2010 Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wallmerod – begrüßte die interessierten Kommunalpolitiker. Nicht ohne Stolz sprach er unter anderem über die geglückte Innenverdichtung der Ortsgemeinden. Ganz ohne neue Bebauungspläne wurden in den 15 Jahren seiner Amtszeit über 400 Gebäude renoviert, umgebaut, aufgestockt oder neu errichtet. Mit vielen jungen Familien konnte den Ortskernen wieder Leben eingehaucht werden. Daraus ergaben sich zahlreiche Fragen, die auch hinreichend beantwortet wurden.


Anschließend trat man die Fahrt mit dem „Dorfmobil“ der Firma Avatar zur Zimmerei Schlag & Pröbstl nach Herrschbach an. Hier wurde die Besuchergruppe von der Firmenleitung persönlich im Konferenzzimmer begrüßt. Geschäftsführerin und Inhaberin Theresia Pröbstl-Strödter stellte das Unternehmen mit ihren über 40 Beschäftigen und somit einer der größten Arbeitergeber vor Ort ausführlich vor. Zurecht wirbt Schlag & Pröbstl mit dem Slogan: „Ihr Wohlfühlhaus baut der Fachbetrieb“, denn es wird eine breite Palette an Zimmereiarbeiten angeboten. Diese erlaubt es einem Bauherrn, beim Gesamtprojekt Holzbau jeglicher Objektgröße bezüglich Material, Technik, Zeitplan und Logistik zu beraten, das Projekt zu planen und auszuführen. Ein Rundgang über das Betriebsgelände schloss sich an die Präsentation an, bei der die Gruppe die Gelegenheit hatte, in einer großen Halle die neue Fertigungsstraße zu bestaunen.


Als nächstes stand ein Besuch bei Imker Horst-Dieter Schlagkamp in Hundsangen auf dem Programm. Der Imker hat mehrere Bienenstöcke auf seinem Gelände. Einen leeren Bienenstock öffnete er und schilderte anschaulich, wie die Waben in den Stock ein- und ausgelassen werden. Dabei vernahm man auch, dass ein Bienenvolk aus ca. 30.000 Bienen besteht. Aus den Bienenstöcken wird aber kein spezieller Honig gewonnen, sondern es wird Westerwälder Blütenhonig erzeugt. Nach so viel Information gab es zur Stärkung Kaffee und Kuchen und – wie könnte es anders sein – ein obligatorisches Stück „Bienenstich“.

Per Kleinbus ging es zum Schluss wieder zurück zum Hotel. Während der Fahrt erfuhren die Fahrgäste, dass das Kleinbusunternehmen Avatar mit ihren fast 80 Kleinbussen den öffentlichen Personennahverkehr, Kindergarten-und Schulbusverkehr sowie Privat- und Krankenfahrten in den kleinen Westerwaldgemeinden nahezu vollständig wahrnimmt.
Der Abend fand in der historischen Zehntscheune des Hotel St. Hubertus bei einem zünftigen Essen einen schmackhaften Ausklang. Nach dem Abendessen hielt man sich vorwiegend im Innenhof auf, wo in entspannter Atmosphäre noch längere Gespräche geführte wurden. Bei dieser Gelegenheit würdigte Peter Schmitt die ausgezeichnete Organisation durch Guido Mallm und drückte seinen Dank auch gegenüber dem CDU-Fraktionsvorsitzenden von Wallmerod, Roland Weimer, aus. Ferner dankte er beiden Herren vielmals für die Begleitung der Gruppe während des gesamten Westerwald-Aufenthalts.
Nachdem man sich gegenseitig das Versprechen gegeben hatte, im kommenden Jahr erneut zusammenzukommen, wurde noch während der Veranstaltung innerhalb der Gruppe die Bereitschaft erklärt, das nächste Treffen in 2026 in Ellern im Hunsrück ausrichten zu wollen.
Ein angenehmes Treffen fand schließlich seinen Abschluss, als die „KPV-Urgesteine“ am Morgen nach dem Frühstück frisch gestärkt, gutgelaunt die Rückreise antraten und dabei zahlreichen Eindrücken mitnahmen.
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Ingeborg Rosemann-Kallweit verstorben
Im April 2025 wurde Frau Rosemann-Kallweit für ihre Verdienste während ihrer 30-jährigen kommunalpolitischen Tätigkeit mit der Landkreis-Ehrenmedaille in Gold ausgezeichnet. Im selben Monat führte der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg mit dem CDU-Gemeindeverband Rhein-Nahe bei einer gemeinsamen Konferenz in Roth ein sehr gutes Gespräch. Während der Gesprächsrunde haben die Gemeindeverbandsvorsitzenden Ingeborg Rosemann-Kallweit und Peter Schmitt ein weiteres Treffen vereinbart, das dieses Mal in der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe stattfinden sollte.
Dieses Vorhaben wird leider nicht mehr mit der Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Rhein-Nahe stattfinden: Frau Rosemann-Kallweit verstarb nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 74 Jahren. Es bleibt abzuwarten, wer ihre Nachfolge antreten wird und zu hoffen, dass ihr Engagement in Zukunft in ähnlicher Weise fortgeführt wird.
Neben vielen Mitgliedern der CDU-Familie war auch Gemeindeverbandsvorsitzender, Peter Schmitt, zur Trauerfeier auf den Friedhof nach Bingerbrück gekommen, um Frau Rosemann-Kallweit die letzte Ehre zu erweisen.
Hier lesen Sie die Traueranzeigen, die die CDU Mainz-Bingen, die CDU-Kreistagsfraktion Mainz-Bingen, die CDU in der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe und die Frauen Union Mainz-Bingen sowie der Landkreis Mainz-Bingen veröffentlichte.
KPV-Seminar – Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder
Der KPV-Kreisverband Bad Kreuznach hatte bereits im vergangenen Herbst zwei Seminare zu diesem Thema durchgeführt, und zwar eines in Simmertal und eines in Langenlonsheim. Da dieses Thema nicht nur besonders interessant sondern auch umfangreich ist, hatten sich Mitglieder beim CDU-Kreisverband Bad Kreuznach um ein weiteres Seminar bemüht.
Nachdem sich mehr als 15 Personen angemeldet hatten, organisatierte der KPV-Kreisvorsitzende Alfons Lorsbach ein drittes Seminar. Die Veranstaltung wurde in Bad Sobernheim in der „Weinstube Quartier 17.10“ durchgeführt und verzeichnete letztendlich eine Teilnehmerzahl von insgesamt 26 Personen.

Alfons Lorsbach hatte auch diesmal wieder Burkhart Höhlein für den Vortrag verpflichten können. Herr Höhlein kennt die Gemeindeordnung und alle daraus resultierenden Vorschriften wie seine eigene Westentasche. Immerhin war er Geschäftsführer des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz in Mainz und auch Leiter der Kommunalakademie Rheinland-Pfalz in Boppard.
Schwerpunkte des Seminars an diesem Abend waren: die Einladung zur Gemeinderatssitzung und deren Tagesordnung, Ausschließungsgründe von der Ratssitzung und die Mustergeschäftsordnung für Sitzungen.
Das große Interesse und die aktive Teilnahme waren während der ganzen Veranstaltung zu spüren. So wurden im Laufe des Vortrages viele Fragen gestellt und umfassend beantwortet.
Anschließend dankte KPV-Kreisvorsitzender Alfons Lorsbach dem Referenten für die anschauliche Gestaltung des Vortrages. Der anwesende KPV-Landesvorsitzende Peter Schmitt schloss sich dem an, lobte die perfekte Organisation und hob besonders hervor, dass es ein wahrer Glücksfall sei, Burkhard Höhlein wieder als Referent gewonnen zu haben. Landesweit hält er Vorträge und steht der KPV immer mit Rat und Tat zur Verfügung und ist ihr damit stets eine Stütze.
Nach etwa zwei intensiven, jedoch äußerst produktiven Seminarstunden hatten sich alle Teilnehmer schließlich den vom KPV-Bildungswerk für diesen Anlass gewählten kleinen Imbiss redlich verdient.
Das Erinnerungsfoto zeigt (v.l.n.r): KPV-Kreisvorsitzender Alfons Lorsbach, Referent Burkhard Höhlein und KPV-Landesvorsitzender Peter Schmitt.
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MdL Dr. Helmut Martin machte Station beim Weingut Steffen Bähr

Im Rahmen seiner Sommertour machte MdL Dr. Helmut Martin mit seinen Mitradlern im Weingut Steffen Bähr in Langenlonsheim Station.
Ganz im Zeichen der Zeit und der derzeitgen „Tour der France“ radelten die gut gelaunten und motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer – nebst Hündchen im Transportkorb – sportlich von Bad Kreuznach über Bretzenheim nach Langenlonsheim.

Nach einer kurzen Rast in der Nähe der sehenswerten Eremitage (s. kleines Foto) fuhren sie von dort aus, über die neue Fußgänger- und Radfahrbrücke, überquerten dabei den Guldenbach und gelangten schließlich auf direktem Weg nach Langenlonsheim zum Weingut Bähr.
Im Weingut wurden sie von Freunden und Mitgliedern der Langenlonsheimer CDU empfangen. Darunter waren CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt sowie die Langenlonsheimer Ratsmitglieder – und am heutigen Tag auch Gastgeber – Steffen Bähr und Jürgen Theuer.
Dr. Martin hatte seinerseits zahlreiche Kommunalpolitiker mitgebracht. Leicht auszumachen waren Laura Ludwig, Mitglied des Kreuznacher Stadtrats und amtierende Nachweinprinzessin, und Andreas Ludwig, der ehemalige Oberbürgermeister von Bad Kreuznach (auf dem Gruppenfoto links außen).



Bei „Weck, Worscht und Wein“ wurde am Weinstand des Weinguts reichlich gefachsimpelt, bevor man sich nach diesem Aufenthalt wieder in Richtung Bad Kreuznach auf den Heimweg machte. Daran, dass die Gruppe gut gelaunt war, zweifelt wohl niemand, man sieht es ja auch Dr. Martin und Laura Ludwig auf dem Foto bei der Abfahrt vom Weingut deutlich an.
Und wären an diesem frühen Abend am Himmel keine dunklen Wolken aufgezogen, hätte die Gruppe wohl noch eine Weile die lockere Gesellschaft und die Atmosphäre im Weingut genossen …
In der „MartinsMail“ vom 27.07.2025 lesen Sie auf den Seiten 13-16 unter anderem auch ausführlich über diese Radtour. In den NAHE NEWS vom 14.08.2025 konnte man ebenfalls einen Bericht hierüber lesen.
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Kennenlern-Treffen in Laubenheim

Der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg setzte seine Kennenlern-Treffen in der Verbandsgemeinde fort. An diesem Tag ging es bei sommerlichen Temperaturen nach Laubenheim an der Nahe. Ortsbürgermeisterin Barbara Sand und Erster Beigeordneter Sascha Montigny begrüßten die große Schar der Christdemokraten an der Kindertagesstätte.
Angeführt wurden die Gäste vom CDU-Gemeindeverbands- und Fraktionsvorsitzenden Peter Schmitt sowie vom CDU-Kreisvorsitzenden und stellvertretenden CDU-Landtagsfraktionsvorsitzenden MdL Dr. Helmut Martin. Begleitet wurden sie von zahlreichen CDU-Ratsmitgliedern sowie ehemaligen CDU-Ortsbürgermeistern.

Ortsbürgermeisterin Sand berichtete zunächst von den Baumaßnahmen bei der Freiwilligen Feuerwehr Laubenheim. Die Sanierung wurde notwendig, um sicherer und funktionaler, aber auch um der Energieeffizienz gerecht zu werden. Das Gerätehaus wurde um Umkleiden, Sanitärräume und einem modernisierten Mannschaftsraum für Schulungen erweitert.
Größere Probleme gibt es hingegen bei der Kindertagesstätte. Da das ursprüngliche Gebäude wegen eines Wasserschadens abgerissen werden musste, sind die Kinder seit 2019 in einer provisorischen Unterkunft untergebracht. Der Neubau der Kita im „Baukastensystem“ schreitet voran, verzögert sich aber immer wieder. Daher ist die Fertigstellung noch nicht absehbar. Was die Kosten betrifft, gibt es einen Lichtblick: Die geschätzten Kosten von bis zu 300.000 € sollen zu 90 % gefördert werden. Ein weiteres Problem ist, wie vielerorts ebenfalls der Personalmangel der Kitas. Wenn Beschäftigte ausfallen, ist eine Betreuung nicht mehr sichergestellt. Schwierigkeiten gibt es zurzeit auch beim Spielgelände des Kindergartens. Allerdings ist die Ortsbürgermeisterin hier zuversichtlich, dass man inzwischen einer Lösung sehr nahegekommen ist.


Danach ging es durch verwinkelte Pfade und Sträßchen hinunter zur Naheweinstraße. Auf dem gemeindeeigenen Grundstück in der Ortsmitte von Laubenheim gegenüber der Katholische Kapelle Kreuzerhöhung – zwischen der Naheweinstraße und der Bahnlinie – soll mittelfristig ein Hotel mit voraussichtlich 45 Doppelzimmern entstehen. Zur besonderen Überraschung der Rundgangsteilnehmer hatte die Ortsbürgermeisterin den Investor Volker Gairing von der BVA Immobliengruppe vor Ort (auf dem Foto links stehend) dazugebeten.
Herr Gairing schilderte plastisch, wie sich das Bauvorhaben in den Ortskern einfügen soll. In Planung ist ein Energieplus LOW-BUDGET-HOTEL, in dem im Erdgeschoss Verkaufsflächen für einen Bäcker und einen Metzger geplant sind, sodass sowohl Hotel- und Apartmentgästen als auch Passanten und Ortsansässige eine Frühstücksmöglichkeit geboten wird. Weitere Verkaufs- und Showroomflächen im EG sollen Winzerbetrieben für Veranstaltungen und Weinverkostungen zur Verfügung stehen. Um das Angebot abzurunden, werden die beiden Untergeschosse ausreichend Tiefgaragenstellplätze, E-Lade-Stationen für Pkws und Bikes bieten.

Nächstes Ziel der Tour war das Grundstück der evangelischen Kirche, auf dem sich das ehemalige Pfarrhaus befindet, das zum Dorfgemeinschaftsraum umgebaut wird. Die Arbeiten hierzu sind im vollen Gange. Nach den Erläuterungen der Ortsbürgermeisterin hat man hier Fördertöpfe, teilweise sogar landläufig unbekannte, anzapfen können, was auf das ungeheure Engagement der Ortsbürgermeisterin schließen lässt. Nebenbei erfuhr man auch, dass bei der Realisierung eines Projektes stets fein säuberlich zwischen Verbandsgemeinde und Ortsgemeinde vertraglich getrennt wird, was neben Engagement auch auf Sorgfalt schließen lässt.
Beim neugestalteten Friedhof war die Bereitschaft zum vollen Einsatz ebenfalls zu spüren. Realisiert wurde die Neugestaltung durch eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“. Neben der derzeitigen Nutzung als Friedhof können in Zukunft frei werdende Grabflächen und nicht mehr benötigte versiegelte Flächen in offene Wiesenflächen mit klimaangepassten Pflanzen umgewandelt werden und so eine erweiterte Nutzung als parkähnliche Fläche zu ermöglichen, erklärte die Ortsbürgermeisterin. den Besuchern.

Der Friedhof wurde nach der Umgestaltung nicht nur ein zentraler Freiraum, sondern auch ein wahres „Schmuckstück“, das sich inzwischen zum Treffpunkt für Kommunikation entwickelt hat. Erreicht wurde dies, weil u. a. die Trauerhalle jetzt über eine Rampe barrierefrei erreicht werden kann. Entlang dieser Rampe fangen niedrige Stützmauern und bepflanzte Böschungen den Höhenunterschied der ehemaligen massiven Treppenanlage ab. Im hinteren Teil der Aussegnungshalle ist noch eine barrierefreie Toilette geplant, die die ganze Anlage vervollständigen soll.
Abschließend ging es zum Weingut von Sascha Montigny. Die Liste der aktuellen Ehrungen dieses Weinguts ist lange und reicht von „Gault Millau“ über „Falstaff“, „Vinum“ bis hin zum „Der Feinschmecker“. Sascha Montigny ließ es sich nicht nehmen, die Gäste der Verbandsgemeinde-CDU gebührend zu bewirten: Es gab erfrischende Getränke, zu denen kulinarische Leckerbissen gereicht wurden. Dr. Martin, der von Anfang mit großem Interesse das Kennenlern-Treffen in Laubenheim verfolgte, betonte zum Schluss, dass er vieles auch mit nach Mainz nehmen will für dortige Beratungen.
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Vorstandskonferenz der Gemeindeverbände Langenlonsheim-Stromberg und Rhein-Nahe

Die Vorstände der CDU-Gemeindeverbände Langenlonsheim-Stromberg und Rhein-Nahe trafen sich in Roth zu einer schon länger geplanten gemeinsamen Vorstandskonferenz. Die Sitzung wurde von den beiden Vorsitzenden Peter Schmitt und Ingeborg Rosemann-Kallweit geleitet.
Beide VG-Bürgermeister Benedikt Seemann (kl. Foto li.) und Michael Cyfka (kl. Foto re.) referierten. Sie hatten für die Zukunft viele Themen zu besprechen, die für beide Gemeindeverbände von großer Bedeutung sind. Am Ende konnte ein sehr positives Resümee der Konferenz mit einem guten Gedankenaustausch gezogen werden. Beide Vorstände planen weitere Konferenzen und wollen künftig noch enger kooperieren.
Am 23.04.2025 gab der CDU Gemeindeverband Langenlonsheim folgende Pressemitteilung heraus. Am 01.05.2025 wurde ebenfalls in den Nahe News über diese Konferenz berichtet.
Das große Foto zeigt die beiden Vorstände der CDU-Gemeindeverbände Langenlonsheim-Stromberg und Rhein-Nahe. Vorne sitzend (v.l.n.r.): Vorsitzender Peter Schmitt (Langenlonsheim-Stromberg), Bürgermeister Benedikt Seemann (VG Rhein-Nahe), Bürgermeister Michael Cyfka (VG Langenlonsheim-Stromberg) und Vorsitzende Ingeborg Rosemann-Kallweit (Rhein-Nahe) sowie (stehend rechts außen) MdL Dr. Helmut Martin, der gleichzeitig auch CDU-Kreisvorsitzender des Landkreises Bad Kreuznach ist.

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KPV-Vorstand im Bezirk neu gewählt

Unter der Leitung des CDU-Landes-und Fraktionsvorsitzenden MdL Gordon Schnieder wurde der Vorstand Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU des Bezirks Koblenz-Montabaur in Dieblich/Mosel neu gewählt. Dr. Alexander Saftig, ehemaliger Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz, durfte sich über seine Wiederwahl als KPV-Bezirksvorsitzender freuen.
Als Beisitzer gehören aus dem KPV-Kreisverband Bad Kreuznach dem Bezirksvorstand an: Lothar Butzbach, Bad Kreuznach-Winzenheim, Alfons Lorsbach, Guldental, und Peter Schmitt, Langenlonsheim. Damit wurde die ausgezeichnete Arbeit der KPV-Kreisverbände, aus deren Mitte auch die anderen Beisitzer kommen, gewürdigt.
KPV-Landesvorsitzender Peter Schmitt dankte dem wiedergewählten Bezirks-Vorsitzenden Dr. Alexander Saftig für seine unermüdliche Arbeit. Dadurch sind aus dem Bezirksverband viele Personen im Landesvorstand und sogar im Bundesvorstand der KPV vertreten. Der KVP-Bezirksverband stellt mit MdB Josef Oster auch den stellvertretenden KPV-Bundesvositzenden.
CDU-Landesvorsitzender Gordon Schnieder blickte mit Genugtuung auf die Vereinigung, deren Landesvorsitzender er auch einmal war. Sie leisten in den Kreisverbänden, den Bezirksverbänden und im Landesverband eine sehr gute Arbeit. Auf unsere Kommunalen ist Verlass, sagte er.

Schnieder ging auch auf die Koalitionsverhandlungen im Bund ein, an denen er beteiligt war. U.a. beklagte er, dass wieder einmal alles zerredet wird, obwohl die neue Regierung noch nicht einmal im Amt sei. Man solle einer neuen Regierung nach Amtsantritt erst einmal Zeit und eine reelle Chance geben. Frühestens ab diesen Zeitpunkt könne man sich ein Urteil erlauben oder dürfe – wenn überhaupt – sich kritisisch äußern. Jedenfalls, betonte Schnieder weiter, stimmte das Regierungsprogramm schon einmal zuversichtlich.
Ebenso mit Zuversicht zu sehen, ist die Landtagswahl 2026. Nach und nach werden die Kandidaten in den Wahlkreisen gewählt. Die CDU ist gut aufgestellt, denn durchweg seien es fähige Leute, so Schnieder. Doch im Moment brenne es noch im Land bei der finanzíellen Ausstattung der Krankenhäuser, der Landkreise und auch der Städte und Gemeinden. In Rheinland-Pfalz liegt alles im Argen. Der Gründe hierfür sind bekannt: Die Landesregierung handelt einfach nicht.
In seinem Schlusswort forderte der neue Bezirksvorsitzende Dr. Alexander Saftig die Anwesenden auf, zu kämpfen und alles dafür zu tun, dass wir im nächsten Jahr wieder einen CDU-Ministerpräsidenten haben. Unter viel Beifall schloss er dann die Mitgliederversammlung des KPV-Bezirksverbandes.
Die Veröffentlichung im Newsletter des CDU-Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur vom 17.04.2025 finden Sie an dieser Stelle.
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Der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg gratulierte Julia Klöckner

Der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg, Peter Schmitt, gratulierte MdB Julia Klöckner auf das allerherzlichste zur Wahl der Bundestagspräsidentin.
Er wünschte ihr ein glückliches Händchen und hofft gleichzeitig, weiterhin auf Präsenz im Wahlkreis. Schließlich ist die frisch gewählte Bundestagspräsidentin MdB Julia Klöckner die einzige Abgeordnete im Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld mit politischem Gewicht.
Als Heimatverband hat der CDU-Gemeindeverband Julia Klöckner bisher mit Wohlgefallen begleitet und wird dies voller Stolz auch weiterhin so handhaben.
Nachfolgend sehen Sie einige Fotos vom Tag der Wahl und können den Sonder-InfoBrief von Julia Klöckner an ihrem Antrittstag lesen; das Wahlergebnis und ihre Antrittsrede finden Sie hier.
Unsere Abgeordnete ist nun Inhaberin des 2. wichtigsten Amtes in der deutschen Republik. Die Tatsache, dass Julia Klöckner jetzt das höchste Amt gleich hinter dem Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschlands innehat, zeigt, welches große Vertrauen sie genießt!






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Helmut Martin vor Ort in Daxweiler

MdL Dr. Helmut Martin besuchte Daxweiler, wo er sich zu einem Gespräch und einem Rundgang mit Ortsbürgermeister Claas Osterloh traf. Begleitet wurde er von CDU-Gemeindeverbands- und Fraktionsvorsitzender Peter Schmitt sowie von Ortsgemeinderats- und Verbandsgemeinderatsmitglied Klaus Mohr.
Dr. Martin informierte sich über die finanziellen Schwierigkeiten hinsichtlich des Gemeindekindergartens und der Forderung nach einem Fußgängerüberweg über die Kreisstraße und der Brücke über die Autobahn.
Viele Ortsgemeinden beklagen sich immer wieder über die fehlenden Gelder für ihre Kindergärten. Der Landtagsabgeordnete versprach, die Beschwerde mit nach Mainz zu nehmen.
Hinsichtlich des Fußgängerüberweges will er beim LBM in Bad Kreuznach aktiv werden. Schließlich ist der Kindergarten und die Gemeindehalle an der geplanten Stelle in fast unmittelbarer Nähe.
Weitere Punkte können dem Textteil der MartinsMail vom 24.03.2025 entnommen werden.
Das Foto zeigt (v.li.n.re.): MdL Dr. Helmut Martin, Ortsbürgermeister Claas Osterloh, Ratsmitglied Klaus Mohr, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt an der A61 während der Vor-Ort-Begehung.
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Wahlkreisvertreterversammlung in Bretzenheim
Die Wahlkreisvertreterversammlung zur Aufstellung des Landtagsabgeordneten fand in der Kronenberghalle in Bretzenheim statt.
Mit dabei war wiederum Gordon Schnieder, CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzender, der im Podium neben dem Gemeindeverbandsvorsitzenden Peter Schmitt und Bürgermeister Michael Cyfka saß.
Schnieder begeisterte auch dieses Mal wieder durch eine sehr gut strukturierte Rede. Keine Spur von Wiederholungen seiner Ansprache beim politischen Ascherdonnerstag, wie er es selbst befürchtete. Da er an den Gesprächen beteiligt ist, konnte er ferner ganz allgemein und ohne ins Detail zu gehen von den Verhandlungen zwischen der Bundes-CDU und der Bundes-SPD berichten.
Der Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg war mit ca. 50 Personen sehr stark in Bretzenheim vertreten. Im Vorfeld hatte der Gemeindeverband darum gebeten, den ländlichen Raum stärker zu berücksichtigen und sich nicht nur auf die Stadtgebiete zu konzentrieren, da schließlich dort die Mehrheit der Stimmen für den Wahlkreis geholt wird.
In Ihren Bewerbungsreden sprachen A-Kandidat MdL Dr. Helmut Martin und B-Kandidatin Laura Ludwig sich dafür aus, dass es ihr Anliegen ist, sowohl für die ländlichen Gebiete als auch für die Stadt anzutreten. Mit großer Mehrheit wurden beide gewählt.
Weiteres kann der MartinsMail vom 24.03.2025 entnommen werden.
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Politischer Ascherdonnerstag in Guldental
Gordon Schnieder glänzte beim Politischen Ascherdonnerstag
Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt konnte neben vielen Gästen und Rednern wiederum Gordon Schnieder als Hauptredner beim politischen Ascherdonnerstag begrüßen. Er war jetzt schon zum 4. Mal dabei. Zuerst noch als KPV-Landesvorsitzender und danach als Generalsekretär der rheinland-pfälzischen CDU. Als die Termine knapp wurden und der Aschermittwoch schon belegt war, einigte man sich auf den Ascherdonnerstag und Gordon Schnieder kam beim dritten Mal als Fraktionsvorsitzender. Inzwischen ist er CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat für das Ministerpräsidentenamt. Schmitt hofft sehr, ihn im nächsten Jahr als Ministerpräsidenten begrüßen zu können.
Schnieder hielt eine mit viel Beifall bedachte fulminante Rede. Die wichtigsten Punkte sind den beigefügten Presseartikeln zu entnehmen.
Grußworte sprachen CDU-Ortsvorsitzende Ulrike Lorenz, Bürgermeister Michael Cyfka, MdL Dr. Helmut Martin und MdB Julia Klöckner.
Der Veranstaltung wohnten ca. 75 Personen bei und war somit ein voller Erfolg für die regionale CDU.
Presseveröffentlichungen: in der AZ Rhein-Nahe vom 08.03.2025, im Öffentlichen Anzeiger vom 08.03.2025, in der „MartinsMail“ vom 09.03.2025 sowie in den Nahe News vom 12.03.2024.
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Endspurt im Wahlkampf zum Bundestag

Gegen Ende des diesjährigen Bundestagswahlkampfes gab es noch einmal zahlreiche Aktivitäten in unserer Verbandsgemeinde. So hatte man sich dazu entschlossen, am letzten Freitag vor der Wahl an einem Wahlstand in Guldental auf dem Parkplatz vor der Bäckerei Lohner sowie in Langenlonsheim zwischen Volksbank und dem REWE-Parkplatz noch einmal möglichst viele Personen anzusprechen. Tatsächlich waren zahlreiche Parteimitglieder erschienen, um mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Zum Termin in Guldental hatte auch MdB Julia Klöckner ein Zeitfenster gefunden und konnte dabei sein.
Den Schlusspunkt bildete wie immer der Wahlstand am Samstag, 22. Februar 2025 auf dem Stromberger Marktplatz. Viele Freunde aus der gesamten Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg schauten vorbei. Selbst Julia Klöckner kam für geraume Zeit aus Idar-Oberstein angereist und brachte wieder ihre Hündin Ella mit.
Frau Klöckner, die hoffte, bei der bevorstehenden 21. Bundestagswahl genügend Zweitstimmen zu erhalten, um wieder in den Bundestag zu kommen, stand für viele Gespräche und auch für ein Erinnerungsfoto zur Verfügung.
Bei einem traditionellen Frühstück unter dem Motto “ Weck, Worscht und Woi“ herrschte eine gute Stimmung. Es wurde ausgiebig gefachsimpelt über den Wahlausgang und mögliche Koalitionen.
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KPV-Bundesvorsitzender in Koblenz

Im Rahmen des Wahlkampfes kam der KPV-Bundesvorsitzende MdB Christian Haase nach Koblenz. Eingeladen hatte ihn Stephan Otto, Vorsitzender des KPV-Kreisverbandes Koblenz. Dort unterstützte er den heimischen Bundestagsabgeordneten Josef Oster, der auch bereits mehrfach in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg als Redner zur Verfügung stand.
MdB Haase ging besonders auf die kommunalen Themen wie die Migration im Bundestagswahlkampf ein. In diesem Rahmen müssen die Kommunen Wohnraum zur Verfügung stellen. Dies stößt auf immer größere Schwierigkeiten. Vor allem auch auf Akzeptanz. Damit einhergehend sind Probleme bei den Kapazitäten in den Kindergärten und in den Schulen. Auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger nimmt ab. Die Migration ist so umfangreich geworden, dass eine gute Integration fast nicht mehr gelingt.
Die Kommunen dürfen mit ihren Problemen nicht alleine gelassen werden. In Bund und Land setzt sich immer mehr durch, dass Gesetze beschlossen werden, die die Gemeinden umsetzen müssen. Vergessen wird aber dabei, auch die dafür benötigen Gelder zur Verfügung zu stellen. Aktuelles Beispiel für ein schlechtes Gesetzesvorhaben ist die Grundsteuerreform. Hier müssen nämlich die Gemeinden und Städte die miese Gesetzgebung ausbaden.
Unser Erinnerungsfoto zeigt (v.li.n.re.): KPV-Bezirksvorsitzender und Landrat a.D. Dr. Alexander Saftig, Stellvertretende Vorsitzende des KPV-Bildungswerkes Birgit Gellert, KPV-Kreisvorsitzender Stephan Otto, KPV-Bundesvorsitzender MdB Christian Haase, stellvertretender KPV-Bundesvorsitzender MdB Josef Oster und KPV-Landesvorsitzender Peter Schmitt.
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Friedrich Merz in unserer Verbandsgemeinde

Auf Einladung von Bundesministerin a. D. MdB Julia Klöckner war der CDU-Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidat Friedrich Merz in unsere Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg gekommen. Die im Übrigen einzige Wahlveranstaltung mit Friedrich Merz in Rheinland-Pfalz fand in Stromberg in der Deutscher-Michel-Halle statt. Da erstaunte es nicht, dass innerhalb ganz kurzer Zeit die Veranstaltung schon ausgebucht war, sodass die Halle bis auf den letzten Platz mit Interessenten aus dem Wahlkreis und auch darüber hinaus gefüllt war.

Während sich die Gäste langsam einfanden, wurde das Publikum mit einem kurzweiligen Vorprogramm unterhalten. So spielte die Bigband „Sound-Express“ und es gab zwei schnelle Talkrunden. Ebenso brillierte MdB Julia Klöckner mit einer zündenden Wahlkampfrede.
Danach zog Friedrich Merz unter stehenden Ovationen in die Deutscher-Michel-Halle ein und legte auch gleich mit einem Feuerwerk an Themen los. Die rund einstündige fulminante und frei gehaltene Rede befasste sich mit allen wichtigen und relevanten Themen. So sprach er zum Beispiel über die schlechte Wirtschaftspolitik der Ampel und die der jetzigen Restampel. Auch die Sozialpolitik, hier das Stichwort Bürgergeld, wurde angesprochen. Weitere Themen waren der Ukrainekrieg, die Beziehungen zu den USA und zu China sowie die Problematik im Nahen Osten und die aktuelle Migrationspolitik. Hier brauchen wir die Abschiebung von Straftätern und eine Pause sowie ein Stopp bei der Einwanderung in unsere Sozialsysteme. Vor allem müsse in Zukunft endlich alles geordnet vonstatten gehen.
Friedrich Merz wurde am Ende mit viel Beifall bedacht. Bürgermeister Michael Cyfka überreichte ihm eine Beziehungskiste mit Produkten aus der Verbandsgemeinde.


Nachfolgend finden Sie die Artikel, die die Allgemeine Zeitung Rheinhessen Nahe am 08.02.2025 und der Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach am 10.02.2025 veröffentlichte.
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Dr. Thomas Höfer begeht seinen 70. Geburtstag

Zum 70. Geburtstag hatte Dr. Thomas Höfer nach Burg-Layen in sein Weingut Schloßmühle eingeladen. Auch CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt hatte sich in die große Schar der Gratulanten eingereiht.
Im Burgkeller sprach er ein Grußwort zum Geburtstagskind. Dr. Thomas Höfer ist bereits seit 1998 im Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim und jetzt auch im Vorstand des Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg. Nicht zu vergessen ist, dass er von Anfang an und bis zum heutigen Tag im Verbandsgemeinderat sitzt und außerdem stellvertretender Vorsitzender der Verbandsgemeinderatsfraktion der CDU ist.
Solche Positionen und Posten sind auch schon immer mal mit Ärger verbunden. Schmitt schenkte Dr. Höfer daher einen besonderen „10-Euro-Schein“, dessen Inhalt ein Feigenlikör war. Damit könne er den nächsten Ärger einfach runterspülen, meinte Peter Schmitt.
Das Erinnerungsfoto zeigt das Ehepaar Höfer (li.) und das Ehepaar Schmitt bei der Begrüßung und der Gratulation.
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Seminar zum Jahresanfang


Zum Jahresanfang 2025 führte der CDU-Ortsverband Langenlonsheim – gemeinsam mit dem CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg – wieder ein Seminar im Gutshof Höhn-Zimmermann in Langenlonsheim durch.
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt begrüßte im Namen des erkrankten Ortsvorsitzenden Erdogan Altiparmak zunächst die knapp 40 Gäste, die der Einladung gefolgt waren. Sein besonderer Gruß galt dann – verbunden mit einem Dank – den Referenten des heutigen Tages: den Herren Reinhold Baumgärtner, Helmut Höning und Dr. Helmut Martin.
Anschließend ging Schmitt auf seine eigene Tätigkeit als ehemaliger Ordnungsamtsleiter ein. Dieses Mal nahm er sich des Themas „Spielstraße“ an. Dabei erläuterte er die Vor- und Nachteile einer Spielstraße, die in der Fachsprache als verkehrsberuhigter Bereich genannt wird. Er betonte, dass eigentlich einiges auch schon mit einer 30-km/h-Zone erreicht werden könnte und das Staunen im Publikum war einigen anzusehen, als er darüber informierte, dass die Geschwindigkeitshöchstgrenze hier bei 7 km/h liegt und man daher auf der sicheren Seite ist, wenn man hier mit etwa 5 km/h unterwegs ist. Gerne beantwortete er Fragen, die zu diesem Thema von den Zuhörern kamen.
Ortsbürgermeister Helmut Höning von Roth sprach über „sein“ großes Baugebiet, das er nun endlich in Roth verwirklichen kann. Es hatte viele Jahre gedauert, bis alle Hürden überwunden werden konnten. Er zählte einige unglaubliche Hindernisse auf. Man konnte es kaum fassen, welche Behörden und Institutionen gehört werden müssen und welcher Papierkram zu erledigen ist, bis ein solches Gebiet spruchreif werden kann. Viele Vorschriften, die im Grunde auch sinnvoll sind, gehören dringend vereinfacht und entschlackt. Nun hat Höning es aber geschafft und ist endlich so weit, dass er baureife Grundstücke anbieten kann. Durch den nahegelegenen Autobahnanschluss – was im übrigen absehbar war – scheint ein reger Absatz schon im Vorfeld sichergestellt zu sein.
Reinhold Baumgärtner, ehemals I. Beigeordneter von Langenlonsheim, berichtete in der von ihm gewohnten Manier aus der Langenlonsheimer Ortspolitik. Er weiß es aus erster Hand, schließlich sitzt er noch immer als Mitglied im Ortsgemeinderat. Schwerpunkt seines Vortrages waren die wiederkehrenden Beiträge. Das Besondere ist hier, dass es in Langenlonsheim zwei Abrechnungsgebiete gibt, und zwar einmal das Gewerbegebiet jenseits der Bahnlinie und auf der anderen Seite das reine Wohngebiet. Dann gestattete er einen Blick in die Zukunft der beiden Abrechnungsgebiete, die es gleichermaßen betrifft: Der Ausbau der Weidenstraße steht nämlich an. Aber auch der Ausbau noch weiterer Straßen im Ort sind in naher Zukunft geplant, das sind die Poststraße und die Naheweinstraße in Richtung Laubenheim. Nicht ausgelassen hatte es Baumgärtner, darüber zu berichten, dass der Ausbau des Bahnhaltepunktes mit dem Park- und Ride-Platz in Planung ist. Er erwähnte in seinem Vortrag aber noch einige andere örtliche Themen.



MdL und CDU-Kreisvorsitzender Dr. Helmut Martin berichtete aus dem rheinland-pfälzischen Landtag. So unter anderem über die ärztliche Versorgung auf dem Land und über das Krankenhaussterben in unserem Bundesland. Hier versäumte die Landesregierung die gesundheitspolitische Steuerung, und in der Migrationspolitik versagte sie ebenfalls. Ferner müssten unbedingt mehr Abschiebungen stattfinden, insbesondere von straffällig geworden Migranten und vor allem derer ohne Bleiberecht. Im Argen liegt auch die Schulpolitik, die verbessert werden müsste. Es geht nämlich nicht an, dass einzuschulende Kinder der deutschen Sprache nicht mächtig sind, dann ist doch schon vorprogrammiert, dass sie bildungspolitisch sozusagen „abgehängt“ werden.
Im nächsten Jahr sind Landtagswahlen, die die CDU dieses Mal durchaus gewinnen kann, die Aussichten darauf sind vielversprechend, so Dr. Martin weiter. Zunächst jedoch gilt es jetzt erst einmal, bei der Bundestagswahl ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Hier sind alle gefordert und aufgefordert, unbedingt daran mitzuwirken.
Zwischen den einzelnen Rednerbeiträgen gab es die beliebten Pausen, an denen man sich am reichgedeckten Kalt-Warmen-Büffet bedienen konnte. Da es diesmal ein wenig vielfältiger ausfiel, wurde ein geringer Tagungsbeitrag erhoben.
Mit der Vielfalt an Informationen, dem guten Essen und den Getränken waren alle mehr als zufrieden und verabschiedenten sich kurz nach den Schlussworten von Peter Schmitt.
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Mitgliederversammlung mit Vorstandsneuwahl
Die Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg fand in der Schloßberghalle in Dörrebach statt. Mit 57 Personen war die Versammlung sehr gut besucht. Vorsitzender Peter Schmitt trug seinen umfangreichen Rechenschaftsbericht vor und Schatzmeister Achim Ruhl unterrichtete seinerseits über die Kasse. Kassenprüfer Michael Mehlig bescheinigt Ruhl gute Arbeit und stellte den Antrag auf Entlastung des Vorstandes.

Die anwesende ehemalige Bundesministerin und MdB Julia Klöckner sprach ein Grußwort. Dabei ging sie auf den Wahlkampf ein. Beide Stimmen sollen diesmal für die CDU abgegeben werden. Schließlich wollen wir Julia Klöckner sicher im Bundestag sehen, so Bürgermeister Michael Cyfka.
Unter der souveränen Leitung von Michael Cyfka fanden die Neuwahlen des Vorstandes des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg statt. Vorsitzender Peter Schmitt wurde in seinem Amt bestätigt. Seine drei Stellvertreter sind: Klarin Hering, Dr. Liane Engelmann-Höfer und Ralf Hippert. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden: Schatzmeister Achim Ruhl, Schriftführerin Ulrike Lorenz, Stellv. Schriftführer Wolfgang Wagner sowie Mitgliederbeauftragte Astrid Baumgärtner.
Als Beisitzer fungieren (in alphabetischer Reihenfolge): Erdogan Altiparmak, Matthias Baritz, Anke Budde, Matthias Gebhard, Daniel Gutenberger, Burkhard Hofbeck, Helmut J. Höning, Lars Kappelen, Klaus Mohr, Dr. Desiree Palmes, Gerhard Rehn, Veronika Schreml, Jürgen Schwarz, Jürgen Theuer, Nils Warnemünde. Für die Junge Union ist Paul Lorenz dabei.
Während der Auszählungspause trug Ortsbürgermeister Harald Scholl als Gastgeber ein Grußwort vor.


Im Anschluss an die Mitgliederversammlung ehrten Vorsitzender Peter Schmitt und MdB Julia Klöckner: Ortsbürgermeister Harald Scholl für 25 Jahre Mitgliedschaft und Hans Ludwig Mehlig für 50 Jahre Mitgliedschaft. Anschließend überreichten sie den beiden Geehrten jeweils eine Urkunde und ein Weinpräsent.
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Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde

Am vergangenen Sonntag fand der Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg in Seibersbach statt.
Zum Empfang hatte Bürgermeister Michael Cyfka viele Vertreter des öffentlichen Lebens eingeladen, so die Beigeordneten, die Ortsbürgermeister, die Ratsmitglieder und viele andere mehr. In seiner Ansprach gab er einen Rückblick und vor allem einen Ausblick in die Zukunft. So wird die Sonderumlage für die Kommunen der ehemaligen Verbandsgemeinde Stromberg in diesem Jahr endgültig wegfallen. Dabei muss die allgemeine Umlage nicht so stark erhöht werden, wie allgemein befürchtet: Sie wird sich bei 32% einpendeln.
Im Anschluss hatte man die Möglichkeit, bei Wein und Bretzeln so manche Gespräche zu führen, wovon allgemein auch reger Gebrauch gemacht wurde.
Unser Erinnerungsfoto zeigt (v.re.n.li.): Verbandsgemeinderatsmitglied und Erster Beigeordneter von Dörrebach Gerhard Rehn, CDU-Gemeindeverbands- und Fraktionsvorsitzender Peter Schmitt, Bürgermeister Michael Cyfka, Bundesministerin a. D. MdB Julia Klöckner, Ortsbürgermeister Manfred Wein aus Rümmelsheim mit zwei von seinen Beigeordneten, nämlich Rexana Zimmer und Kerstin Baaser.
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„Politikwechsel für die Innere Sicherheit“ – Julia Klöckner trifft Herbert Keul in Bad Kreuznach

Herbert Keul kommt am 4. Februar 2025 um 19.00 Uhr ins Haus des Gastes nach Bad Kreuznach! Näheres zu dieser Veranstaltung lesen Sie hier.
Wer an dieser Veranstaltung teilnehmen möchte, kann sich über diesen Link anmelden: Anmeldeformular
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Friedrich Merz kommt nach Stromberg
Julia Klöckner hat Friedrich Merz nach Stromberg eingeladen und schrieb in ihrem InfoBrief:


Wer an der Veranstaltung in Stromberg teilnehmen möchte, kann sich unter Wahlkampfveranstaltung anmelden.
Dieser Artikel war heute in der Allgemeinen Zeitung Rheinhessen-Nahe zu lesen.
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Delegierte bei der Landesvertreterversammlung

Die Landesvertreterversammlung für die Aufstellung der Landesliste der CDU-Rheinland-Pfalz fand in Bingen am Rhein statt. Angeführt von CDU-Kreisvorsitzenden MdL Dr. Helmut Martin waren auch zahlreiche Delegierte aus dem Landkreis Bad Kreuznach gekommen.
Im Rheintal-Kongress-Zentrum unterstützten sie die Wahl von Julia Klöckner, die mit einem sehr guten Stimmenergebnis auf Platz 1 der Landesliste gelandet war. Auf den 2. Platz kam Patrick Schnieder, dem Vorsitzenden der Landesgruppe Rheinland-Pfalz, der zuvor eine flammende Rede zum Wahlkampf gehalten hatte.
Dessen jüngerer Bruder, der CDU-Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende Gordon Schnieder, griff viele unstimmige Themen der Landespolitik auf.
Julia Klöckner ihrerseits ging in ihrer Vorstellungsrede auf die aktuellen Themen ein – wobei Hündin Ella ihr nicht von der Seite wich. Sie beschützte sie sozusagen als Bodyguard.
Am Ende der Veranstaltung standen die Namen von insgesamt 36 Personen auf der Landesliste der CDU für den Deutschen Bundestag.

Die Pressestelle der CDU-Rheinland-Pfalz veröffentlichte hierzu am 14.12.2024 folgenden Artikel.
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Adventstreffen an der CDU-Kreisgeschäftsstelle

Das alljährliche Adventstreffen der Kreis-CDU fand vor der Kreisgeschäftsstelle in Bad Kreuznach statt. Sehr zur Freude von CDU-Kreisvorsitzendem MdL Dr. Helmut Martin waren Parteimitglieder aus dem Kirner, Bad Sobernheimer, Langenlonsheimer, Rüdesheimer und Bad Kreuznacher Raum gekommen.
An diesem Abend hatten etwa 80 Personen Gelegenheit, sich in der Adventszeit zu treffen und auszutauschen. So wurde bei Glühwein, rot oder weiß, mit oder ohne Alkohol sowie bei Stollen und weihnachtlichem Gebäck manches gute Gespräch geführt.
Bundesministerin a. D. MdB Julia Klöckner verwies auf die bevorstehende Bundestagswahl und erklärte nochmals, dass wir keine Stimme zu verschenken haben, und zwar sowohl bei der Personenstimme als auch bei der Parteistimme.
Unser Erinnerungsfoto zeigt (v.li.): „Nikolaus“ Rolf Lichtenberg aus Guldental, MdB Julia Klöckner und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt sowie Norbert Wortmann vom Ortsverband Guldental (in der Bildmitte ganz hinten).
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Julia Klöckner nun offiziell nominiert

Bundesministerin a. D. MdB Julia Klöckner wurde in Kirn einstimmig zur Bundestagskandidatin der CDU für den Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld nominiert. Alle Delegierten aus Bad Kreuznach und Birkenfeld waren für sie.
Im bevorstehenden Bundestagswahlkampf muss deutlich gemacht werden, dass – nach dem neuen Wahlrecht – unsere Kandidatin beide Stimmen braucht, um sicher im Bundestag zu sein.
Unser Foto zeigt (v.li.) Landrätin Bettina Dickes, MdB Julia Klöckner, CDU-Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender Gordon Schnieder sowie Bürgermeister Michael Cyfka.
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Klausurtagung des CDU-Kreisverbandes


Der Vorstand des CDU-Kreisverbandes Bad Kreuznach traf sich in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg zu seiner jährlichen Klausurtagung. Als Tagungsort hatte man das Walderlebniszentrum Neupfalz bei Schöneberg gewählt.
Auf der Tagesordnung stand u. a. die gewonnene Landratswahl. Hier wurden wertvolle Erkenntnisse für die am 23.02.2025 bevorstehende Bundestagswahl sachlich zusammengefasst und Meinungen ausgetauscht. Dieses Mal ist es bei der Wahl nämlich besonders wichtig, dass alle zwei Stimmen für die CDU abgegeben werden. Die CDU hat durch das neue Wahlrecht Nachteile erlitten, daher kann es durchaus sein, dass man zwar den Wahlkreis gewinnt, aber dennoch keinen Sitz im Bundestag erhält. Aus diesem Grund ist die Parteienstimme ebenso wichtig wie die Personenstimme für die Wahlkreiskandidatin.
Weiterhin blickte man zurück auf den Kreisparteitag in Feilbingert und man befasste sich ausgiebig mit den Finanzen.
Einen breiten Raum nahm eine Ideensammlung für die zukünftige Sacharbeit der Kreis-CDU ein. Zu diesem Thema werden die stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Ron Budschat und Sascha Wickert ein Positionspapier erstellen.
Fürs Erinnerungsfoto hatte man sich auf die Eingangstreppe eines Gebäudes des Walderlebniszentrums gestellt.
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Kameradschaftsabend der Verbandsgemeinde

Bürgermeister Michael Cyfka hatte die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg in die Mehrzweckhalle nach Guldental eingeladen. Ebenso standen der Verbandsgemeinderat und der Feuerwehrausschuss auf der Gästeliste.
Michael Cyfka nahm den Abend zum Anlass, den Feuerwehrfrauen und -männern für ihre aufopferungsvolle ehrenamtliche Arbeit zu danken. Zusammen mit Verbandsgemeinde-Wehrleiter Bernhard Schön nahm er nach Begrüßung und Ansprache – jeweils mit Urkunde – Ernennungen, Beförderungen, Ehrungen und Verabschiedungen vor.
Landrätin Bettina Dickes, selbst seit eineinhalb Jahren aktiv in der Feuerwehr Bad Sobernheim, nahm zum Schluss ebenfalls Ehrungen vor: Sie ehrte für 35 und 45 Jahre aktiven Feuerwehrdienst mit dem silbernen und goldenen Feuerwehrabzeichen.
Unser Bild zeigt Bürgermeister Michael Cyfka und den CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Schmitt in bester Laune in der Mehrzweckhalle in Guldental.
Hierzu war im Mitteilungsblatt der VG Langenlonsheim-Stromberg am 29.11.2024 das Folgende zu lesen: Kameradschaftsabend (nur Deckblatt)
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MdB Julia Klöckner zu Besuch in Warmsroth
Am Freitag besuchte Bundesministerin a. D. MdB Julia Klöckner Warmsroth, um den neuen Ortsbürgermeister Björn Engelhardt und einige Ratsmitglieder kennenzulernen. Mitgebracht hatte sie – neben Hündin Ella – ihre Büroleiterin Dorothee Weißmann, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Nils Warnemünde und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt.
Bei einem informativen Rundgang bei Sturm und kaltem Wetter wurden einige Problemthemen angesprochen. Insbesondere wurden hierbei Verkehrsprobleme erörtert. Auch in Warmsroth bildet sich ein Stau auf der Kreisstraße als Folge von hohem Verkehrsaufkommen auf der Autobahn A 61, und zwar nicht nur, wenn sich dort ein Unfall ereignet hat, sondern ständig wollen Fahrzeuge zügiger vorkommen und fahren von der Autobahn ab, um einem Stau zu entkommen.
Ein weiteres, großes Problem ist der zu schnell fahrende Verkehr in den Ort hinein. Auffällig ist dies besonders auf dem abschüssigen Abschnitt der Kreisstraße K 37 aus Richtung Daxweiler. Problematisch ist außerdem die dortige Bushaltestelle mit dem Buswendeplatz. Da an der Haltestelle viele Kinder aussteigen, müsste der Verkehr in diesem Bereich ausgebremst werden. Eine entsprechende Beschilderung fehlt allerdings. Besserung könnte es schon geben, würde man das Ortseingangsschild in Höhe der Haltestelle aufstellen. Julia Klöckner will sich dafür einsetzen.
Nach dem Rundgang ging es in die Räumlichkeiten der Ortsgemeinde Warmsroth. Man tauschte sich über lokale Sachverhalte aus, sprach über die Gewerbefläche, über das geplante Neubaugebiet und über die dörfliche Struktur.
Am Ende des Besuches war die Entschlossenheit der Gastgeber deutlich zu spüren: Der neue Rat und der neue Ortsbürgermeister Engelhardt sind hoch motiviert und möchten gemeinsam die Belange der Gemeinde regeln.



Betriebsbesichtigung bei der Fa. ESR-Bolender in Langenlonsheim

Auf Initiative von Bundesministerin a. D. MdB Julia Klöckner fand eine Betriebsbesichtigung bei der Fa. ESR-Bolender in Langenlonsheim statt. Mit von der Partie waren Bürgermeister Michael Cyfka, Ortsbürgermeister Prof. Bernhard Wolf und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt.
Die beiden Geschäftsführer Norbert Ruths und Kevin Ruths stellten die Firma ESR-Bolender Haustechnik GmbH kurz vor. Sie informierten die Besucher auch darüber, dass dieser qualifizierte Fachbetrieb für moderne Haus- und Gebäudetechnik seit mehr als 30 Jahren eines der führenden Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet ist. Die Angebotspalette reicht von der persönlichen Beratung und Planung über die professionelle Ausführung bis hin zur zuverlässigen Wartung und Betreuung.

Da das Hauptgeschäft zurzeit der Verkauf und der Einbau von Wärmepumpen ist, und zwar sowohl bei Firmenkunden wie bei Privatkunden. Dabei ging es vor allem über den ökonomisch und ökologisch effizient betriebenen Einsatz von Wärmepumpen in Bestandsgebäuden. So blieb es nicht aus, dass auch über die Schwierigkeiten bezüglich des neuen Heizungsgesetzes gesprochen wurde. Hier herrscht vor allem bei den Verbrauchern eine große Unsicherheit.
Aufgabe der Politik ist es, den Bürgerinnen und Bürgern eine Zukunftsperspektive zu geben. MdB Julia Klöckner, die im Thema auf dem Laufenden ist, zeigte Lösungsmöglichkeiten auf, deren Voraussetzung für die Umsetzung allerdings eine von der CDU gewonnene Bundestagswahl ist. Darüber wurde im Konferenzraum beraten und eifrig diskutiert.
An diesem Gedankenaustausch nahmen ferner teil: Dr. Martin Sabel und Johanna Otting vom Bundesverband Wärmepumpe e. V. aus Berlin, dem übergeordneten Verband, dem die Firma ESR-Bolender angehört.
Das Erinnerungsfoto auf dem Firmengelände mit Andreas Kölzer, Meister Zentralheizungs- und Lüftungsbauer, entstand an diesem Tag bei kaltem Wind vor einem Firmenfahrzeug.
Hier geht es zum Artikel vom 17.12.2024 im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach.
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Jahresabschlussklausur des KPV-Landesvorstandes in Mainz

Der KPV-Landesvorstand traf sich zu seiner Jahresabschlussklausur in Mainz. Dabei wurde der Terminplan für 2025 erstellt und über die Bildungsfahrt 2025 nach Thüringen gesprochen. Einen breiten Raum nahm auch die Nachbesprechung zur Bundesvertreterversammlung in Bielefeld ein.
An der Jahresabschlussklausur nahm auch Philipp Lerch (Foto: 2. v.re.), der Landesbeauftragte und Leiter des Politischen Bildungsforums Rheinland-Pfalz der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), teil. Man verglich die Angebote der KAS mit denen des KPV-Bildungswerkes und erörterte das Ergebnis.
Im Anschluss an die Klausur wurden beim gemeinschaftlichen Abendessen (siehe Foto) noch weitere interessierende Themen angesprochen.
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CDU-Kreisparteitag in Feilbingert

Beim Kreisparteitag in Feilbingert konnte CDU-Kreisvorsitzender MdL Dr. Helmut Martin zahlreiche Parteimitglieder begrüßen. Sie waren gekommen, um einstimmig Julia Klöckner für den Kreis Kreuznach als Bundestagsabgeordnete zu nominieren. Wenn auch der CDU-Kreisverband Birkenfeld dies ebenfalls durchgeführt haben wird, kann die eigentliche Nominierung bei der Wahlkreisdelegierten-Versammlung am 09.12.2024 in Kirn stattfinden. Damit wären dann die Weichen gestellt, dass Julia Klöckner wieder als Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bad Kreuznach-Birkenfeld aufgestellt werden kann.
Die Delegierten für die Nominierung wurden an diesen Abend ebenfalls gewählt und auch die Delegierten für die Landesvertreterversammlung sowie für den Landesparteiausschuss. Bei allen Abstimmungen waren Personen aus dem CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg unter den Delegierten.

CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt saß beim Parteitag wiederum in der Mandatsprüfungs-Kommission. Dabei stellte er erfreut fest, dass aus dem CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg 13 Parteimitglieder zum CDU-Parteitag gekommen waren.
Julia Klöckner ihrerseits gab Einblick in die neuesten Entwicklungen auf der bundespolitischen Ebene und machte deutlich, dass keine Stimmen zu verschenken sind. Kandidatin und Partei benötigen beide Stimmen, um sicher im Bundestag zu sein.
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KPV-Bundesvertreterversammlung im Wahlmodus
Die KPV-Bundesvertreterversammlung fand in Bielefeld statt und stand ganz im Zeichen von Wahlen. Zunächst ging es um die vorgezogenen Bundestagswahlen. Wegen der kurzen Fristen und großer Bedenken konnten sich die kommunalen Vertreter ein Lächeln nicht verkneifen. Aber da man dies schon zwei Mal geschafft hat, wird es auch ein drittes Mal gelingen.


KPV-Bundesvorsitzender Christian Haase und Generalsekretär Carsten Linnemann (s. Foto) stimmten die „Kommunale Familie“ auf den nun bevorstehenden Bundestagswahlkampf ein. Die CDU muss kurz und knackig darstellen, was sie in Sachen Finanzen, Wirtschaft, Migration, Arbeitsmarkt, Bürgergeld, Wohnungsnot und innere Sicherheit besser machen will. Dabei soll sie nicht auf Koalitionspartner schielen, sondern zunächst einmal schauen, dass sie die meisten Stimmen erhält. Das neue Wahlrecht erfordert alle Stimmen für die CDU, und zwar die Erststimme für den Wahlkreiskandidaten und die Zweitstimme für die Partei.



Weiterhin standen auch Neuwahlen des KPV-Bundesvorstandes an. Aus Rheinland-Pfalz wurden in den Bundesvorstand gewählt: MdB Josef Oster als einer der stellvertretenden KPV-Bundesvorsitzenden, Alexandra Marzi als Beisitzerin und Günther Schartz als Beisitzer. Als KPV-Landesvorsitzender gehört Peter Schmitt dem Bundesvorstand laut Satzung an.
„Starke Rheinland-Pfälzer im KPV-Bundesvorstand“ war hierüber der Artikel im Newsletter der CDU Rheinland-Pfalz vom 20. Dezember 2024 überschrieben.
Aus unserer Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg waren bei der Bundesvertreterversammlung der KPV Peter Schmitt, Rita Honrath-Schmitt sowie Alfons und Elke Lorsbach.
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Krankenhaussituation in Rheinland-Pfalz beraten
In gediegener Atmosphäre tagten der KPV-Landesvorstand Rheinland-Pfalz und der KPV-Bezirksvorstand Koblenz-Montabaur gemeinsam in Dieblich an der Mosel. Hauptthema an diesem Tag war die aktuelle Krankenhaussituation in Rheinland-Pfalz: Krankenhäuser werden Knall auf Fall geschlossen, sind im Insolvenzmodus oder fusionieren. Die Bevölkerung ist hierüber sehr aufgebracht und verspürt eine sich stets verschlechterende Situation der klinischen Versorgung vor Ort. Hierzu gab es nun einen großen Gedankenaustausch, denn fast jeder kannte in seiner unmittelbaren Nähe einen aktuellen Fall.

MdL Thorsten Welling berichtete der KPV vom neuesten Stand. Die Landesregierung sieht diesem Treiben nur zu und Initiativen sind Fehlanzeige. Tausende Protestunterschriften, die wegen des Binger Krankenhauses gesammelt wurden, wollten weder der rheinland-pfälzische Landesvater Ministerpräsident Alexander Schweitzer noch der Gesundheitsminister Clemens Hoch entgegennehmen. Für die CDU-Fraktion ging Thorsten Welling vor Ort und nahm am 31. Oktober 2024 bei einem Pressetermin von Oberbürgermeister Thomas Feser die Unterschriftenlisten entgegen.
MdB Welling erklärte, die Krankenhausversorgung im ländlichen Raum müsse unbedingt in erreichbarer Nähe gewährleistet sein. Spezialkliniken würden sich die Patienten in der Regel selbst aussuchen. Hier geht es jedoch um die Grundversorgung, für die das Land Rheinland-Pfalz keinen Plan hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass die Landesregierung die Belange der Bürger nicht ernst nimmt oder sich nicht für den Erhalt der Gesundheitsversorgung einsetzt.
Die KPV wird sich diesem Thema weiterhin annehmen und im nächsten Jahr dazu eine größere Veranstaltung planen.
Unser Erinnerungsfoto zeigt die beiden KPV-Vorstände mit MdL Thorsten Welling (6. v.li) neben dem KPV-Landesvorsitzenden Peter Schmitt, KPV-Landesvorstandsmitglied Birgit Gellert und Landrat Dr. Alexander Saftig, Mayen-Koblenz.
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Erfolgreich in der VG Langenlonsheim-Stromberg bei Landrätinnen-Wahl

Bettina Dickes hat bei der Landratswahl in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg sehr erfolgreich abgeschlossen. Nur die Verbandsgemeinde Rüdesheim konnte das Ergebnis noch toppen.
Durch ihre gewinnende Art und ihre jahrelange Präsenz hatte sie bei den Bürgerinnen und Bürgern der Verbandsgemeinde viel Kompetenz und Zuversicht ausgestrahlt. Dies hat sich dann in der guten Zustimmungsrate in den einzelnen Kommunen der Verbandsgemeinde niedergeschlagen.
Die sehr guten und teilweise großen Zustimmungswerte sind in der Ergebnistabelle zu lesen.
Beim Treffen nach der Wahl im Sitzungssaal der Kreisverwaltung Bad Kreuznach waren aus der VG Langenlonsheim-Stromberg Jutta Riethe (Rümmelsheim), Ulrike Lorenz (Guldental) sowie CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt und Bürgermeister Michael Cyfka mit seiner Frau anwesend.
Auf dem Foto vom Wahlabend mit Landrätin Bettina Dickes (Mitte) zu sehen sind (v.li): Bürgermeister Michael Cyfka, Kreisbeigeordnete und Ortsbürgermeisterin Andrea Silvestri, Bundesministerin a.D. MdB Julia Klöckner und Bürgermeister Markus Lüttger.
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Landrätinnen-Wahl Endspurt


CDU-Stadtverbandsvorsitzender Nils Warnemünde und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt hatten zum „Landrätinnen-Wahlkampf-Endspurt“ eingeladen. Am Wahlstand auf dem Marktplatz in Stromberg trafen sich viele Bürgerinnen und Bürger sowie CDU-Mitglieder bei „Weck, Worscht und Woi“ zum regen Gedankenaustausch.
Gekommen waren unter anderem Stadtbürgermeister Claus-Werner Dapper-Fichtner, Ortsbürgermeister Helmut Höning aus Roth, der ehemalige Vorsitzende des regionalen Bankenverbandes Heinz Höning und CDU-Urgestein Albrecht Weil, der alte Zeitungen mitbrachte, die sehr gut zum aktuellen Geschehen passten.
Auch CDU-Bundesschatzmeisterin MdB Julia Klöckner gab sich die Ehre. Aus erster Hand informierte sie über die geplanten Neuwahlen zum Bund. Zunächst jedoch galt es, Bettina Dickes weit über die Ziellinie zu bringen.
Als besonderen Leckerbissen gab es an diesem Tag am Wahlstand auch „CDU-Schaumküsse“, die mit Genuss vertilgt wurden.



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CDU-Kreisvorstand tagte in Roth

Der CDU-Kreisvorstand Bad Kreuznach tagte in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg in Roth.
Zuerst wurden nichtöffentlich einige Tagesordnungspunkte abgearbeitet und im Anschluss daran die Öffentlichkeit hergestellt. Erfreutlicherweise fanden auch einige Parteimitglieder den Weg nach Roth und hörten interessiert zu oder beteiligten sich an der Diskussion. So wurde über den „Landrätinnen-Wahlkampf“ gesprochen. Bettina Dickes erläuterte an dieser Stelle die derzeitige Campagnie und legte einen besonderen Schwerpunkt auf ihre geplanten Aktivitäten.
Unter anderem berichtete sie auch darüber, dass bedauerlicherweise Wahlplakate in großer Zahl verschwinden. Inzwischen seien es schon über 300 Exemplare, die ersetzt oder sogar neu gedruckt werden mussten. Dabei ginge man nicht von Fans oder Sammlern von Wahltrophäen aus sondern von Vandalismus. Evtl. werde man Anzeige erstatten.
Weitere Themen waren der Kreisparteitag in Feilbingert am 18.11.2024 sowie der Adventsempfang am 11.12.2024 an der CDU-Kreisgeschäftsstelle in Bad Kreuznach.
Zur Nominierung von Julia Klöckner am 04.02.2025 in Kirn gab es ebenfalls Erläuterungen. Julia Klöckner nahm dies zum Anlass, über die Bundespolitik und die schlechte Ampel zu referieren.
Auf dem Foto zu sehen sind CDU-Kreisvorsitzender MdL Dr. Helmut Martin (li.) und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt während der Kreisvorstandssitzung in Roth.
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Gemütlicher Federweißer-Abend in Langenlonsheim

Fast 40 Personen waren dieses Jahr zum Federweißer-Abend des CDU-Ortsverbandes nach Langenlonsheim in den Gutshof Höhn-Zimmermann gekommen.
Ortsvorsitzender Erdogan Altiparmak und Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt nahmen die Begrüßung vor. Gekommen waren unter anderem: Landrätin Bettina Dickes, die Erste Beigeordnete der Ortsgemeinde Guldental und CDU-Kreisgeschäftsführerin Ulrike Lorenz, der ehemalige Erste Beigeordnete der Ortsgemeinde Langenlonsheim Reinhold Baumgärtner, die ehemaligen Ortsbürgermeister Wolfgang Spietz, Bretzenheim, Alfons Lorsbach, Guldental, sowie Gerd Müller und Albert Fastner aus Rümmelsheim.
Zunächst sprach die Landrätin ein Grußwort, bevor Gemeindeverbandsvorsitzender Schmitt an dieser Stelle die Gelegenheit nutzte, an die Wahl der Landrätin am 10. November 2024 zu erinnern und zu ihrer Wahl aufzurufen.
Anschließend zeigte Langenlonsheimer Wolfgang Rückert, ein passionierter Sammler, Hobbyfotograf, Autor und Archivar, der auch virtuelle historische Dorfrundgänge anbietet, Fotos und Bilder aus Alt-Langenlonsheim. Diese unterhaltsame Präsentation kam bei allen Gästen sehr gut an.
Es schlossen sich die Ehrung für langjährige CDU-Mitgliedschaften an. Geehrt wurden Dr. med. Josef Schaefer für 65 Jahre und sein Sohn Julian Schaefer für 25 Jahre, und zwar durch Landrätin Bettina Dickes, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt und Ortsvorsitzender Erdogan Altiparmak.
Dabei stellte sich interessanter Weise heraus, dass Frau Schäfer, die einst den Ortsverband gründete und die erste Ortsvorsitzende der CDU in Langenlonsheim wurde, auch die Mutter des heute geehrten Dr. Josef Schaefer war, der damals in jungen Jahren auch Plakate klebte und Flugblätter austrug.
Als nächstes folgte die Ehrung von Reinhold Baumgärtner für 10 Jahre Erster Beigeordnete in Langenlonsheim, der – bis zur diesjährigen Kommunalwahl – das Amt für die Ortsgemeinde und die CDU wahrgenommen hat. Peter Schmitt dankte ihm in seiner Laudatio, ebenso wie Landrätin Bettina Dickes und Ortsvorsitzender Erdogan Altiparmak.



Im Anschluss an die Ehrungen berichtete Reinhold Baumgärtner – in altbewährter Manier – über die Aktivitäten der Ortsgemeinde im vergangenen Jahr. Peter Schmitt seinerseits rundete die Vortragsrunde mit einem kurzen Bericht über die Verbandsgemeinde-CDU ab.
Nach dem offiziellen Teil ging es zum kulinarischen Part über: Man ließ sich die „Rollwutz mit Füllsel“ mit einem guten Federweißen schmecken. Für Nichtfans dieses traditionellen Gerichtes hatte die Küche eine kleine Auswahl anderer Speisen vorbereitet.
Alles in allem wurde dieses Treffen zum gelungenen und gemütlichen Abend, an den sich die Gäste noch gerne erinnern werden.
Den Artikel, den der Öffentliche Anzeiger vom 02.11.2024 brachte, lesen Sie hier.
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Neuwahlen und Ehrungen beim CDU-Stadtverband Stromberg
Vorsitzender Nils Warnemünde hatte zur Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Stromberg ins Stromberger Rathaus eingeladen.
Zunächst sprach CDU-Kreisvorsitzender MdL Dr. Helmut Martin ein Grußwort. Anschließend beleuchtete CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt die Verbandsgemeinde-CDU.
Nils Warnemünde berichtete von zahlreichen Veranstaltungen des CDU-Stadtverbandes Stromberg in der abgelaufenen Wahlperiode des Vorstandes und auch von der Kommunalwahl, bei der man die Sitze gehalten hatte. Der von der CDU unterstützte Stadtbürgermeister Claus Werner Dapper-Fichter wurde wiedergewählt. Außerdem erhielt die CDU die Erste Stadtbeigeordnete mit Dr. Desiree Palmes.
Schatzmeister Dirk Theiß und Kassenprüfer Michael Mehlig gaben positive Berichte ab.
Unter der Leitung des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Peter Schmitt wählte man einen neuen Vorstand. Vorsitzender wurde wiederum Nils Warnemünde, der zukünftig von Daniel Butz und Stefan Link vertreten wird. Schatzmeister wurde wieder Dirk Theiß. Als Mitgliederbeauftragte wurde Andrea Hellgren gewählt. Die Beisitzer Sebastian Herty, Ursula Jakobs, Dr. Desiree Palmes, Dr. Alexander Schuch und Andrea Hellgren vervollständigen nun den Vorstand.
Zum Schluss der Mitgliederversammlung nahmen Kreisvorsitzender Dr. Helmut Martin und Stadtverbandsvorsitzender Nils Warnemünde noch zwei Ehrungen vor (siehe Fotos).


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Bildungsfahrt des KPV-Landesvorstandes Rheinland-Pfalz
Während einer dreitägigen Bildungsfahrt vom 26. bis 28. September 2024 informierten sich Mitglieder des KPV-Landesvorstandes Rheinland-Pfalz beim KPV-Landesvorstand in Hessen. Zunächst ging es nach Alsfeld, das seit 1975 wegen der gut erhaltenen und vorbildlich sanierten historischen Bausubstanz den Titel „Europäische Modellstadt“ führen darf. Dort ist der hessische KPV-Landesvorsitzende Stephan Paule zu Hause, wo er als Bürgermeister im mittelalterlichen Rathaus residiert (s. Foto).

Die Kommunalverfassung in Hessen weicht der von der in Rheinland-Pfalz ab: Es gibt dort nämlich die Magistratsverfassung; also Magistrat und Stadtverordnetenversammlung. Übrigens hat der Bürgermeister eine Amtskette (s. Foto), die er zu Ehren der rheinland-pfälzischen Gäste auch anlegte.



Nach dem Mittagsessen schloss sich in Alsfeld noch eine sehr informative Stadtführung an, bevor die Fahrt weiter nach Fulda zum Hotel ging.
Auch hier stand eine Führung durch die Stadt Fulda auf dem Programm. An diesem Abend war es sehr regnerisch, doch der Stadtführer verstand es, unter den mittelalterlichen Torbögen Zuflucht zu finden und seine Erklärungen dort vorzutragen. So auch unter dem Torbogen des Stadtschlosses. Beim Dom angekommen, läuteten die Glocken scheinbar „extra“ für die Gäste der KPV-Rheinland-Pfalz.

Am nächsten Morgen besuchte die Delegation die RhönEnergie GmbH. Hier waren zum Gespräch gekommen: Martin Heun. Sprecher der Geschäftsleitung, Prokurist Dr. Volker Nies sowie Dag Wehner, Bürgermeister der Stadt Fulda.
Die RhönEnergie ist ein Konzern mit über 1,1 Mrd. Euro Umsatz und hat über 20 Tochtergesellschaften. Insbesondere ist der Konzern Tag für Tag für Strom-, Gas- und Wasserversorgung und für Schwimmbäder und den ÖPNV zuständig. Heun und Nies zeigten auch das beachtliche Verbreitungsgebiet.
Bürgermeister Wehner (CDU), der schon über 10 Jahre im Amt ist und zur Entwicklung der Stadt maßgeblich beigetragen hat, erklärte die politische Zusammensetzung der Stadt Fulda. Mit elf politischen Gruppierungen im Stadtrat war man sich einig darüber, dass man auch eine Beschränkung für kommunale Parlamente benötigt – etwas, das es im ganzen Bundesgebiet sonst nicht gibt.
Anschließend erläuterte der Bürgermeister die wirtschaftliche Ausrichtung der Stadt Fulda, die im Übrigen auch Sitz einer staatlichen Hochschule mit etwa 9.000 Studierenden in acht Fachbereichen ist. Zum Abschluss des Besuches bei der Rhön-Energie stellte man sich noch zum obligatorischen Gruppenfoto auf.

Am Nachmittag suchte man beim Landratsamt Fulda das Gespräch mit Landrat Bernd Woide (CDU). Der Jurist Woide nahm sich viel Zeit, seinen Landkreis vorzustellen, den er in den vergangenen 18 Jahren seiner Amtszeit bestens kennen gelernt hat. Ausdehnung, politische Zusammensetzung, Wirtschaftskraft und Tourismus waren die vorherrschenden Themen.
KPV-Landesvorsitzender Peter Schmitt hatte für jeden politischen Akteur ein Weinpräsent mitgebracht. Schließlich ist Rheinland-Pfalz mit ca. 70% aller aus Deutschland stammenden Weinen das „Weinland Nr. 1“. Selbstverständlich gab es auch ein Gruppenfoto mit Landrat Woide.
Am dritten und letzten Tag hatte jeder nachmittags noch die Gelegenheit, ein Pontifikalamt (Bischofsmesse) im Hohen Dom zu Fulda mitzufeiern. Anlass war eine Sternwallfahrt des Malteser Hilfsdienstes. Die Bischöfe von Dresden-Meißen und Fulda, die anwesend waren, luden zum Schluss noch ein für Einzelsegnungen am Grab des heiligen Bonifatius. Der heilige Bonifatius war einer der bekanntesten christlichen Missionare und der wichtigste Kirchenreformer im Frankenreich. Bekannt wurde er besonders als der Glaubensbote, der das Christentum im 8. Jahrhundert nachhaltig in deutschen Landen etablierte.
Mit all diesen Eindrücken verlies man Fulda wieder in Richtung Heimat.
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Trauer um Traudlinde Noll-Eichholtz
Laubenheims Alt-Bürgermeisterin und engagierte Christdemokratin Traudlinde Noll-Eichholtz ist im Alter von 80 Jahren verstorben. Der Öffentliche Anzeiger hat anläßlich ihres Todes einen Nachruf geschrieben. Diesen Artikel vom 02.10.2024 können Sie hier lesen.
Am 11.10.2024 veröffentlichte das Mitteilungsblatt Langenlonsheim den Nachruf des CDU-Gemeindeverbandes zum Tod von Traudlinde Noll-Eichholtz.
„Langenlonsheimer Kerb“
Hier geht es zum Beitrag.
Neuer Landesvorsitzender und Spitzenkandidat
Auf dem Landesparteitag der CDU-Rheinland-Pfalz in Frankenthal wurde erwartungsgemäß der „Mann aus der Vulkaneifel“ Gordon Schnieder mit 93% einstimmig als Parteivorsitzender gewählt; der Pfälzer Johannes Steiniger erhielt 92% Stimmen und ist neuer Generalsekretär. Ferner wird Schnieder die Landes-CDU als Spitzenkandidat in den Landtagswahlkampf 2026 führen.
Nach der brillanten Vorstellungsrede von Gordon Schnieder gab es minutenlangen Beifall der Delegierten aus den CDU-Kreisverbänden. Schnieder nahm die Ampel in Mainz auseinander und verwies u. a. auf die hausgemachten Fehler bei der Asylpolitik, der Bildung, dem Gesundheitswesen, den Kommunalfinanzen, dem Feuerwehrwesen, der Polizei, der Wirtschaftsförderung und der falschen Klimapolitik.
Als Gast war Hendrik Wüst, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, zum Landesparteitag gekommen. Mit rhetorischem Geschick beleuchtete auch er in seiner Rede den Zustand der Ampel im Bund anhand vieler Beispiele und brachte klar zum Ausdruck, dass Deutschland noch nie so schlecht regiert worden sei. Nicht nur für Gordon Schnieder fand Henrik Wüst lobende Worte, sondern auch für den scheidenden Landesvorsitzenden Christian Baldauf.
Anschließend wurde Christian Baldauf, der bisherige Landeschef, der an diesem Tag seinen Abschied aus der ersten Parteireihe im Land nahm, vom neuen Parteivorsitzenden Schnieder gebührend verabschiedet.
Aus dem CDU-Kreisverband Bad Kreuznach wurde ferner Laura Ludwig (Foto 2. v. li.) als Beisitzerin in den Landesvorstand gewählt. Peter Schmitt (Foto 1. v. re.) ist kooptiert im Landesvorstand als Landesvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV).
Zum Erinnerungsfoto trafen sich die Delegierten mit dem neuen CDU-Landesvorsitzenden Gordon Schnieder.


Die großen und ausführlichen Artikel zum Parteitag – jeweils mit Kommentaren bzw. weitere Erläuterung – lesen Sie hier :
Vom 23.09.2024 im Öffentlichen Anzeiger und der Allgemeine Zeitung Rheinhessen-Nahe sowie kurzen Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 25.09.2024.
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Langenlonsheim: Generationenwechsel bei Gemeindeämtern
Hier lesen Sie den Beitrag.
Herbstempfang der Kreis-CDU

Der Herbstempfang des CDU-Kreisverbandes war ein voller Erfolg. Im Marumpark in Bad Sobernheim trafen sich rund 60 Parteifreundinnen und Parteifreunde sowie auch Gäste, teilte Kreisvorsitzender MdL Dr. Helmut Martin mit.
Bei Kaffee und Kuchen wurde so manches Gespräch geführt. Das Kuchenbuffet war reichlich gedeckt, am Getränkestand gab es noch andere Köstlichkeiten und auch Deftiges zum Essen.
MdB und Bundesschatzmeisterin Julia Klöckner und Landrätin Bettina Dickes waren – wie stets bei solchen Veranstaltungen – ausgesprochen lang und dabei vielfach in Gespräche vertieft.
Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt hatte die Gelegenheit wahrgenommen, sich unter anderem längere Zeit mit dem CDU-Kreisvorsitzenden Helmut Martin und Ex-Landrat Franz-Josef Diel zu unterhalten.
Das Erinnerungsfoto zeigt Peter Schmitt mit seiner Frau sowie Franz-Josef Diel und dessen Frau im Hintergrund.
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Trauer um Ralph Hintz
Mit Ralph Hintz verlieren wir ein geschätztes und engagiertes CDU-Mitglied und einen stets verlässlichen Partner.
Einige Jahre war Ralph Hintz Beisitzer im Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg und nahm rege an Veranstaltungen des Gemeindeverbandes und des Ortsverbandes Guldental teil. Noch im Mai und Juni dieses Jahres besuchte er zahlreiche Wahlveranstaltungen.
Kompetent und mit Sachverstand vertrat er die Interessen der CDU in der Verbandsgemeinde als Mitglied – oder Stellvertreter – in verschiedenen Gremien, so im Haupt- und Finanzausschuss, im Schulträgerausschuss, im Personalausschuss und im Rechnungsprüfungsausschuss.
In den vergangenen zehn Jahren entwickelte sein Engagement bei der Umsetzung und der Organisation des Bürgerbusses der ehemaligen Verbandsgemeinde Langenlonsheim eine ganz besondere Dynamik und wurde zum Erfolgsmodell über die Landesgrenze hinaus.
Der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.
Den Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 17.09.2024 zum Tod von Ralph Hintz lesen Sie hier.
Am 11.10.2024 veröffentlichten die Mitteilungsblätter für Langenlonsheim und für Stromberg den Nachruf des CDU-Gemeindeverbandes zum Tod von Ralph Hintz.
Albrecht Weil lud zu einem Hauskonzert ein

Albrecht Weil hatte zu einem Hauskonzert in sein Musikzimmer nach Stromberg eingeladen. An diesem Abend gab er das Konzert – zusammen mit seinen weiteren musikalischen Mitstreitern – als Dankeschön für das Engagement der Ehrenamtlichen der Verbandsgemeinde-CDU, wie er in seiner Begrüßung erwähnte.
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt erklärte in einer kurzen Ansprache, er wisse, dass sich nicht jeder für Kunst interessiere, daher sei er angenehm überrascht, so viele CDU-Mitglieder und CDU-Freunde zu sehen. Unter ihnen waren: die Ratsmitglieder Nicole Hippert, Elke Stern, Klaus Mohr und Dr. Thomas Höfer. Auch der ehemalige Ortsbürgermeister Albert Fastner aus Rümmelsheim und der stellvertretende Vorsitzende Ralf Hippert waren der Einladung gefolgt.
Peter Schmitt sagte, er selbst habe als Vorsitzender des Gemischten Chores Langenlonsheim schon viele Konzerte vorbereitet und mitgesungen. Konzerte besuche er regelmäßig in Wiesbaden sowohl im Kurhaus als auch im Staatstheater, meinte aber, ein Hauskonzert habe in der Reihe der musikalischen Darbietungen, denen er gerne beiwohne, dann doch noch gefehlt.
Die Solisten Judith Biegner (Querflöte und Blockflöte), Peter Günter (Gitarre), Diethelm Poßmann (Trompete) und Albrecht Weil (Flügel, Orgel und Cembalo) trugen Werke aus 5 Jahrhunderten vor. Zu hören waren unter anderem Werke von Paul Gerhardt, Wolfgang Amadeus Mozart, Karl Ditter von Dittersdorf, Michael Prätorius, Joseph Hayden, Robert Schumann und Franz Schubert.
Die Zusammenstellung des Programms war ebenso perfekt wie das Konzert selbst: Es war sorgsam darauf abgestimmt, dass die einzelnen Musikinstrumente sehr gut zur Geltung kommen konnten. Trotz hoher Konzentration sah man der Musikerin und den Musikern die Spielfreude an. All dies spürte das Publikum und geizte daher auch nicht mit Beifall.

Zu einigen musikalischen Werken gab Judith Biegner sachkundige Erläuterungen, die die Gäste dankbar annahmen. Albrecht Weil seinerseits lockerte das Hauskonzert mit passenden Weinen auf, zu denen Grahambrot gereicht wurde.
Die ca. 30 Anwesenden konnten auch selbst etwas zum Hauskonzert beitragen, denn zum allgemeinen Mitsingen wurden die Lieder „Geh aus mein Herz und suche Freud“ (von Paul Gerhardt aus dem Jahr 1653) sowie „Kein schöner Land“ (erstmals veröffentlicht 1840 von Anton Wilhelm von Zuccalmaglio) gespielt … und wer nicht ganz textsicher war, konnte die jeweiligen Strophen im Programmheft finden.
Abschließend dankte Peter Schmitt allen Solisten jeweils mit einem kleinen Weinpräsent und gestand, dass seine Erwartungen weit übertroffen worden seien und dass es ein wunderbarer Abend gewesen ist. Die Konzertbesucher sahen es auch so und pflichteten ihm uneingeschränkt bei.
Vom Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach war am 31.08.2024 folgender Zeitungsbericht über das Hauskonzert zu lesen.
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Sommertour 2024 von Dr. Helmut Martin

Die diesjährige Sommertour unseres Landtagsabgeordneten Dr. Helmut Martin widmet sich dem Thema „Kunst und Kultur“. Zahlreiche Besuche von Museen und anderen Kunstinstitutionen sowie viele Gespräche mit Kunstschaffenden stehen auf seinem Programm. Und bei einigen besonderen Terminen lädt er alle Interessierte zu öffentlichen Veranstaltungen ein.
Den Auftakt bildete der Besuch des orgelART Museums in Windesheim. Etwa 30 Gäste waren der Einladung gefolgt – darunter auch der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende von Langenlonsheim-Stromberg Peter Schmitt. Sie nahmen an der kenntnisreichen und kurzweiligen Führung teil, bei der Wolfgang Oberlinger anhand der Exponate die Geschichte des Museums wie die des Orgelbaus und dessen Besonderheiten sehr kurzweilig erläuterte.
Im Anschluss gab es noch eine Diskussion über die Bedeutung von Kunst und Kultur im ländlichen Raum und wie diese gefördert werden können. Dazu hatte Dr. Martin als Gast seinen Landtagskollegen Michael Wagner geladen, der zugleich Vorsitzender des Ausschusses für Kultur im Landtag ist.
Den Abschluss bildete eine kleine musikalische „Kostprobe“ durch unser Mitglied Albrecht Weil.



Den Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger vom 26.07.2024 finden Sie hier.
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CDU Rheinland-Pfalz nominiert Gordon Schnieder

Der Landesvorstand der rheinland-pfälzischen CDU nominierte Gordon Schnieder, den aktuellen Generalsekretär der rheinland-pfälzischen CDU, einstimmig zum neuen Parteivorsitzenden. Ferner entschied sich der Landesvorstand ebenfalls einstimmig, Gordon Schnieder als Spitzenkandidat für den Ministerpräsidentenposten zu benennen. Mitgestimmt hat auch der KPV-Landesvorsitzende Peter Schmitt. Weiterhin aus dem CDU-Kreisverband Bad Kreuznach nahmen an der Abstimmung teil: Kreisvorsitzender MdL Dr. Helmut Martin und Laura Ludwig.
Im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach vom 11.07.2024 war hierzu auf Seite 2 unter der Rubrik Rheinland-Pfalz folgender Artikel zu lesen.
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„Langenlonsheimer Ur-Gestein Peter Schmitt feiert seinen 70. Geburtstag“

Peter Schmitt, der nahezu sein ganzes Leben der Partei gewidmet hat und stets im Dienste der Gesellschaft tätig war, lud zu seinem 70. Geburtstag nach Langenlonsheim in die Gemeindehalle ein. Gekommen waren etwa 120 Personen, um dem Jubilar zu seinem Ehrentag zu gratulieren, darunter waren: seine Familie, ranghohe amtierende regionale Volksvertreter, etliche langjährige politische Wegefährten, zahlreiche Kommunalpolitiker und eine Vielzahl an engen Freunden.


Klar, dass man sich auf dieser Geburtstagsfeier nicht nur an einem gut bestückten Büffet bedienen konnte, man durfte neben der Begrüßungsansprache des Gastgebers selbst auch einigen Reden lauschen, die den Jubilar für seine Verdienste und sein außerordentliches Engagement lobten.
Im Nachgang zur Geburtstagsfeier wurde am 11.07.2024 ein Artikel im Öffentlichen Anzeiger veröffentlicht.
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Sommerfest des CDU-Kreisverbandes in Langenlonsheim
Zum diesjährigen Sommerfest hatte der CDU-Kreisverband Bad Kreuznach in den Gutshof Höhn-Zimmermann nach Langenlonsheim eingeladen. In Zusammenarbeit mit dem CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg wurde es eine rundum gelungene Feier. Viele Parteifreunde waren gekommen und brachten ihre Familie mit, aber auch etliche prominente Personen waren der Einladung gefolgt.
Dr. Helmut Martin veröffentlichte zu diesem Fest einen Artikel in seiner „MartinsMail vom 08.07.2024“, den Sie hier lesen können.
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Fraktion im CDU-Gemeindeverband der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg
Der Verbandsgemeinderat der VG Langenlonsheim-Stromberg setzt sich neu zusammen … und so sieht die Fraktion aus.
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Vorstandssitzung des CDU-Kreisverbands Bad Kreuznach in Kirn

Auszug aus den InfoBrief von Julia Klöckner MdB vom 21.06.2024:
„Zur ersten Vorstandssitzung unseres CDU-Kreisverbands Bad Kreuznach nach der Kommunal- und Europawahl haben wir uns diese Woche in Kirn getroffen. Die Stimmung war gut, denn nachdem die CDU sowohl die Europa- als auch die Kommunalwahl klar gewonnen hat, schauen wir gestärkt nach vorne.
Nun geht es an die Arbeit in der neuen Wahlperiode, auf die wir uns sehr freuen – für mich persönlich im Kreistag Bad Kreuznach. Auch zur ersten Sitzung unserer neuen Kreistagsfraktion haben wir uns bereits getroffen.
Was steht terminlich bei der CDU als nächstes an?
Wir freuen uns auf das Familiensommerfest unserer CDU am 30. Juni ab 14 Uhr im Weingut Höhn-Zimmermann in Langenlonsheim. Herzliche Einladung!“
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Verbandsgemeinderatswahl 2024

Nach der erfolgreichen Verbandsgemeinderatswahl am 9. Juni 2024 dankte der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg per Mitteilungsblatt der VG Langenlonsheim-Stromberg (Ausgabe vom 14. Juni 2024 – Seite 27) seinen Wählerinnen und Wählern.
Die CDU wurde wieder stärkste Fraktion im Verbandsgemeinderat. Von den 36 Ratssitzen werden auch in der nächsten Legislaturperiode wieder 12 Sitze von CDU-Ratsmitgliedern besetzt. Näheres berichten wir nach der Annahme der Ratsmandate.
Nunmehr gilt es erst einmal, Koalitionsgespräche zu führen, damit mit einer stabilen Mehrheit im Verbandsgemeinderat für die Bevölkerung gearbeitet werden kann.
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Wahlstand des CDU-Stadtverbandes Stromberg auf dem Marktplatz


Der Wahlstand des CDU-Stadtverbandes Stromberg auf dem Marktplatz bildete einen gelungenen Abschluss des Kommunalwahlkampfes des CDU- Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg. Damit war es dem CDU-Gemeindeverband gelungen, in allen 17 Kommunen der Verbandsgemeinde vor Ort und damit für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu sein. Gekommen waren nicht nur viele der Parteifreundinnen und Parteifreunde, die auf der Liste standen, sondern auch etliche interessierte Menschen, die der CDU aktuelle Fragen stellen und deren Antworten diskutieren wollten.
Neben der CDU befanden sich an diesem Tag auf dem Stromberger Marktplatz ebenfalls Mitbewerberinnen und Mitbewerber der Freien Liste und der SPD mit ihren Wahlständen. Dabei tauschte man sich zeitweise auch rege überparteilich oder über ganz allgemeine Themen aus.
CDU-Bundestagsabgeordnete und Bundesschatzmeisterin Julia Klöckner war mit Hündin Ella gekommen. Ab und zu machte sich die Hündin lautstark bemerkbar, während Frauchen unentwegt Gespräche führte, wie hier auf dem Foto mit CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Peter Schmitt.
Im Nachgang zeigten Peter Schmitt sich von der Abschlussveranstaltung sowie Schatzmeister Achim Ruhl generell vom finanziellen Verlauf des Wahlkampfes 2024 sehr zufrieden.
Einen herzlichen Dank geht an Theresa Hippert, die an allen Wahlständen des Kommunalwahlkampfes der Verbandsgemeinde-CDU unermütlich Fotos machte und diese für die Homepage zur Verfügung stellte!




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Letzte große Wahlkampftour

Der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg hatte an diesem Dienstag seine letzte große Wahlkampftour im diesjährigen Kommunalwahlkampf. Geplant waren Wahlstände in Windesheim, Langenlonsheim und Bretzenheim an der Nahe.

In allen drei Gemeinden war auch mit dabei die heimische Bundestagsabgeordnete und Bundesschatzmeisterin der CDU, Julia Klöckner, die ihre Hündin Ella mitgebracht hatte.
In Windesheim traf man sich am Rathaus, und zwar ganz zentral im Ort an der Waage. Die Windesheimer Parteifreunde konnten viele Kandidatinnen und Kandidaten aus der CDU-Verbandsgemeinderatsliste begrüßen. Auch Ortsbürgermeister Volker Stern schaute vorbei.
Das Hauptthema an diesem Abend war die gerade abgeschlossene Kommunalwahl in Thüringen. Dort konnte sich die CDU gut behaupten. Für unsere Kommunalwahl ist man auch sehr optimistisch. Schließlich hat man ja durch die Erfahrungen, die mit den Ampeln in Mainz und Berlin gemacht wurden, geradezu „gute Wahlhelfer“.

Als nächsten Ort stand Langenlonsheim auf dem Programm. Das Unternehmen REWE möchte grundsätzlich parteipolitisch neutral sein. Daher darf sich keine Partei mit einem Stand auf dem großen Parkplatz des Supermarktes präsentieren. Aus diesem Grund hatte man sich für einen Standort vor der Volksbank am Rande des Parkplatzes entschieden. Das tat der Wahlkampfstimmung der Christdemokraten jedoch keinen Abbruch. Man konnte gute Gespräche untereinander und mit vielen Passanten führen. Aufgrund der doch guten Lage kamen ganz gezielt auch Wählerinnen und Wähler auf die CDU zu und selbst Ortsbürgermeister Bernhard Wolf war zu Besuch am Wahlstand.


Bretzenheim war die letzte Station dieser großen Tour. Die muntere Gruppe wurde bereits auf dem Marktplatz, dem idyllischen Plaggen, von den Bretzenheimer Parteifreunden erwartet.
Unter ihnen war auch Ortsbürgermeister Olaf Budde, der auf seinen Kollegen Helmut Höning aus Roth traf, der als Wahlkämpfer an allen Stationen der Wahlkampftour dabei war. Einige Passanten glaubten schon, sie hätten etwas verpasst, und es handele sich hier um ein kleines Weinfest. Denn die gutgelaunte Gesellschaft war zünftig mit Wein und Weinschorle empfangen worden.
Immer wieder wurde das schöne Ambiente um den Plaggen gelobt. Dies ist sicher ein Grund dafür, dass der Ort auch als „Perle an der unteren Nahe“ bezeichnet wird, denn hier gibt es im alten Ortskern einen sehr schönen Festplatz mit einem Schloss, einem Schlosshof, einen Winzerhof und Gaststätten sowie etliche Bäume und viele Sitzgelegenheiten, auf denen es sich gerne verweilen lässt. Vor hier aus kann man sogar einen Blick auf die Mauern der Ruine Schloss Bretzenheim aus dem 16. Jahrhundert werfen.
Hier noch Fotos von den einzelnen Stationen – in deren Reihenfolge:



Die große Tour fand in Bretzenheim einen sehr schönen Abschluss. Doch es gab dann noch zwei Wahlkampfauftritte, und zwar am Freitag, 31. Mai in Guldental und am Samstag, 1. Juni in Stromberg. Auch hier wurden viele Interessierte erwartet und die CDU-Gemeinde standen ihnen wieder Rede und Antwort.
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Podiumsdiskussion der KPV
Die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU (KPV) unter ihrem Landesvorsitzenden, Peter Schmitt, hatte zur Podiumsdiskussion „Migration und Kommunen“ nach Stromberg eingeladen, um die Herausforderungen, vor denen Kommunen in Rheinland-Pfalz stehen, unter diesem Blickwinkel zu beleuchten.

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen in unserem Land so sehr wie die Migration. Über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Asyl, Ein- und Zuwanderung bestimmen Europa, Bund und Land. Dort werden auch entscheidende Weichen für ein Gelingen oder Scheitern von Integration gestellt. Am anderen Ende dieser Kette stehen die Kreise, Städte und Gemeinden, die geltendes Recht umsetzen und anwenden müssen und dabei, mit knappen Mitteln, versuchen, das Beste aus einer Situation zu machen, die für niemanden zufriedenstellend sein kann.
Da die Deutscher-Michel-Halle derzeit umgebaut und saniert wird, fand die Versammlung nicht wie geplant in den Bürgerräumen statt, sondern in einem abgeteilten Raum. Erfreulicherweise waren ca. 50 – 60 Personen gekommen, unter ihnen auch ein Gast aus Schweich bei Trier, der wohl die weiteste Anreise hatte.
Der Einladung zur Podiumsdiskussion waren gefolgt: Ralf Seekatz MdEP, Josef Oster MdB, stellvertretender Bundesvorsitzender der KPV und Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Inneres und Heimat, und Hans-Ulrich Ihlenfeld, stellvertretender KPV-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz und Landrat des Kreises Bad Dürkheim. Michael Cyfka, Bürgermeister der VG Langenlonsheim-Stromberg, war zwar gekommen, musste aber nach der Begrüßung und der Vorstellung der Verbandsgemeinde aufgrund eines anderen Termines die Veranstaltung vorzeitig verlassen.

Zunächst gaben alle Podiumsteilnehmer ein Statement von etwa 10–15 Minuten zu ihrem Bereich ab. Anschließend wurden den Teilnehmern die Fragen gestellt, die zuvor bei der KPV eingereicht worden waren. Mit dem Publikum folgten drei Fragerunden. Somit konnten sich die Podiumsteilnehmer ausgiebig mit den Erfordernissen auseinandersetzen.
Markant war die Frage eines Teilnehmers der Versammlung mit sog. Migrationshintergrund. Er fragte, warum sich die Deutschen soviel von radikalen Ausländern gefallen lassen. Damit hatte er das Thema auf den Punkt getroffen, so dass man sich mit dieser Problematik ausgiebig beschäftigte. Diskutiert wurden hierbei u. a. die Fragen: Was muss sich tun, damit in der Migrationspolitik Europa, Bund, Länder und Kommunen Hand in Hand arbeiten? Wie integrieren wir Menschen mit Bleibeperspektiven gut in unsere Gesellschaft? Wie können die Kommunen entlastet werden?
Am Ende der Veranstaltung ging ein herzlicher Dank zusammen mit einem Weinpräsent an alle Podiumsteilnehmer sowie an KPV-Landesgeschäftsführer Sascha Wickert, der an diesem Tag Geburtstag und dennoch alles gut organisiert hatte.
Den vollständigen Pressetext der KPV lesen Sie hier.
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Die CDU der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg wieder auf Wahlkampftour

Als erste Gemeinde stand an diesem Tag Warmsroth auf dem Programm. Einige Kandidatinnen und Kandidaten waren zum Feuerwehrhaus gekommen und standen für Gespräche zur Verfügung. Aktuelle Themen gab es reichlich auf diesem inzwischen recht schwierigen politischen Pflaster. Natürlich wurde auch über die bedauerlicherweise fast eingetütete und dann doch gescheiterte Planung der Ansiedlung von Gewerbebetrieben diskutiert und es wurde die Hoffnung geäußert, dass sich nach der Wahl wieder ein geeigneter Kopf an der Spitze des Ortsgemeinderates befindet. Einigkeit bestand ferner darüber, dass man anstreben sollte, die anstehenden Probleme gemeinsam zu lösen.

Auf der nächsten Station kam die Verbandsgemeinde-CDU zum St. Ägidius-Platz nach Roth. Stolz berichtete Ortsbürgermeister Helmut Höning darüber, dass er „sein“ Neubaugebiet jetzt in trockenen Tüchern hat und dass trotz der derzeitigen allgemein spürbaren wirtschaftlichen Flaute die Nachfrage nach Baugrundstücken nach wie vor sehr rege sei.
Begeistert sprach er auch über die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde St. Nicolas les Citeaux aus Burgund, die bereits seit 32 Jahren besteht. Erst in der vergangenen Woche sei wieder eine Besucherdelegation von dort nach Roth gekommen, um bei diesem Besuch die Partnerschaft weiterhin zu vertiefen.


Letzte Station an diesem Abend war Waldlaubersheim, wo man den Viktoriaplatz als Treffpunkt ausgewählt hatte. Dieser Platz liegt zentral in der Ortsmitte. In der „Alten Schule“ (gelbes Gebäude auf dem Foto) sind das Büro des Ortsbürgermeisters und das Gemeindearchiv untergebracht. Gegenüber befindet sich das Gemeindezentrum, in dem u. a. der Frauenchor probt und einmal im Monat das beliebte Frauenfrühstück stattfindet. Auf dem Platz sind einige Sitzbänke und Hütten, in denen bei Festen Speisen zubereitet und Getränke ausgegeben werden. Dieser schöne, große Dorfplatz eignet sich besonders gut zum Feiern, dafür ist es mit dem Parken eher schwierig. Ein Teilnehmer der Gruppe musste den Linienbus kurzzeitig aufhalten, da die Busspur „belegt“ war. Durch schnelles Umparken konnte das Problem dann doch leicht behoben werden.
An dieser schönen Stätte ließ man vor allem die bisherigen Treffen Revue passieren. In den besuchten Ortsgemeinden wurde stets deutlich der Eindruck vermittelt, welche Probleme in den nächsten Jahren auf die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg zukommen werden. Die Kandidatinnen und Kandidaten dürften jetzt aber hierfür das nötige Rüstzeug haben, um hinreichend auf die Herausforderung vorbereitet zu sein.
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Kennenlern-Treffen in diesem Jahr in Rümmelsheim-Burg-Layen fortgeführt

Die Reihe der Kennenlern-Treffen wurden in diesem Jahr in Rümmelsheim-Burg-Layen fortgesetzt. Hierzu hatte CDU-Ortsvorsitzende Jutta Riethe eingeladen. Man traf sich an der katholischen St. Laurentius Kirche. Diese Pfarrkirche wurde einst als Saalbau errichtet und umschließt den klassizistischen Kern aus dem Jahre 1834. Die Schlaad-Orgel auf der Empore der Waldlaubersheimer Orgelbaufirma Johann Schlaad wurde in den Jahren um 1859/60 eingebaut. Der heute sichtbare Bau selbst ist jünger. Er stammt aus den Jahren um 1920 und hat aber inzwischen einige Renovierungen erfahren.
Gegenüber der Kirche befindet sich das Rathaus und daneben das neue Feuerwehrhaus, das erst in der aktuellen Wahlzeit im Oktober 2020 fertiggestellt wurde. Initiative und Antrag zum Neubau hierzu stellte der CDU-Ortsverband 2016.
Besonders folgende Situation beschäftigt die Bürgerinnen und Bürger im Ort: Bei Stau auf der A 61 und aufgrund der aktuell wegen der Straßenbaumaßnahme in Bingerbrück als Umleitungsstrecke genommene Ausweichroute durch den Ort wirkt sich das hohes Verkehrsaufkommen besonders negativ auf Rümmelshein aus. Man möchte verhindern, dass dies gravierende Folgen z. B. durch einen Unfall haben könnte. Um dies zu verhindern, hat die CDU das Projekt „Fußgängerüberweg/Zebrastreifen“ aufgesetzt, bei dem auch die Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner eingebunden ist. Hierzu fand am 16.05.2024 und ein Vor-Ort-Termin mit LBM, Ordnungsamt VG, Bürgermeister, Ortsbürgermeister, Ortsgemeinderat, Elterninitiative und Anwohner statt.

Lobend erwähnt wurde bei diesem Besuch, dass jüngst der Begegnungsplatz an der Kirche dank einer finanziellen Unterstützung durch die Tourismusförderung der VG und die aktive Mitwirkung der Mitglieder der Ortsgemeinderatsfraktionen hergestellt werden konnte.
Auch die „Flüchtlingsunterkunft in Burg Layen“ war ein Thema, das angesprochen wurde. Hier sind zurzeit 50 junge Männer untergebracht. Da dieser Zustand für keinen ideal ist, bemüht man sich aktuell um Angebote zur Integration der jungen Flüchtlinge z. B. in Sportvereinen, in einem Begegnungscafé oder mit verschiedenen Beschäftigungsmaßnahmen.
Weiter ging es anschließend zum gemütlichen Teil über: An diesem Pfingstwochenende startete zum 25. Mal in Rümmelsheim-Burg Layen das auch über die Grenzen beliebte und bekannte „Weinhöfefest“. Bei dieser Veranstaltung, das acht örtliche Weingüter ausrichten, wird den Gästen zwei Tage Livemusik von Jazz bis Rock, ein abwechslungsreiches Programm, leckeres Essen … und natürlich beste Weine geboten. Nach dem Rundgang freute sich die Gruppe, der Einladung von Winzer Dr. Thomas Höfer ins „Weingut Schloßmühle“ zu folgen. Da der Abend noch jung war, sollten sich weitere Gäste des Festes erst später einfinden, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat.
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Auf der Wahlkampftour des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg ging es weiter …
Die Wahlkampftour des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg führte in drei weitere Ortsgemeinden. In Rümmelsheim traf man sich an der Ortsgemeindeverwaltung (s. Fotos) und besprach die aktuellen Rümmelsheimer Probleme. Für die Sicherheit der Fußgänger, insbesondere der Schulkinder und der Kirchenbesucher, wäre in der Nähe der Gemeindeverwaltung ein Zebrastreifen über die Kreisstraße (K 43) dringend notwendig. Mit eigenen Augen konnten sich die Christdemokraten von der stark frequentierten „Hauptstraße“ überzeugen, daher auch wurde die angesprochene Forderung allgemein für gut befunden.



In Dorsheim begrüßte Ortsbürgermeisterin Marlene Hölz die Verbandsgemeinde-CDU am Bürgerhaus „An den Linden“, ein großer Saal, der 1990/91 an die ehemalige Schule angebaut wurde und heute für zahlreiche Veranstaltungen genutzt wird. Sie berichtete vom aktiven kulturellen Leben in der Ortsgemeinde, für das das Bürgerhaus (auf den Fotos das Gebäude mit den Rundbogenfenstern) unverzichtbar ist. Erst kürzlich feierte hier der Gemischte Chor sein 100-jähriges Bestehen, bei der Chöre aus Langenlonsheim, Waldlaubersheim und Bretzenheim auftraten. Oder auch die „Theatergruppe Schinderhannes Dorsheim“, die jüngst erfolgreich an drei Tagen ein Laienspiel aufführte. „Im Feiern sind die Dorsheimer ganz groß“, erklärte Ortsbürgermeisterin Hölz. Scherzhaft berichtete sie weiter, „immer wenn eine neue Urkunde über das Alter von Dorsheim auftaucht, werden 650 Jahre Dorfbestehen oder mehr gefeiert“.



Laubenheim an der Nahe war die letzte Station an diesem Tag. Dort traf man sich am Dorfplatz und stellte fest, dass die Parkplätze hier und auf dem in unmittelbarer Nähe gelegenen freien Platz rege genutzt werden. Durch die B 48 ist der Dorfplatz vom eigentlichen Ort getrennt, was ein großer Nachteil ist, vor allem beim Überqueren der viel befahrenen „Naheweinstraße“. Dafür ist der öffentliche Personennahverkehr für Laubenheim gut geregelt, und zwar im Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund sowohl mit Bussen als auch – und dies vielleicht noch mehr – mit einem Haltepunkt an der Bahnstrecke. Vor hieraus gelangen die Laubenheimer Bürgerinnen und Bürger mit öffentlichen Verkehrmitteln rasch nach Bad Kreuznach oder überquert man die Bahnlinie – über die historische Bogenbrücke aus dem Jahr 1897 – nach Bingen und ins Rhein-Main-Gebiet.
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Vortrag über „Erbrecht und Nießbrauch“
Zusammen mit dem CDU-Ortsverband Langenlonsheim hatte der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg im Rahmen einer Wahlveranstaltung zu einem Vortrag zum Thema „Erbrecht und Nießbrauch“ in den Gutshof Höhn-Zimmermann eingeladen.
Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt begrüßte MdL Dr. Helmut Martin und Rechtsanwalt Wunibald Böhmer aus Guldental und Kreisvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU (MIT), den man für diesen Vortrag hatte gewinnen können. Das Thema „Erbrecht und Nießbrauch“ lockte an diesem Abend eine Menge interessierter Personen – auch über die Grenze des Landkreises hinaus – nach Langenlonsheim.
MdL Dr. Helmut Martin begrüßte seinerseits die Gäste. U. a. berichtete er darüber, dass – obwohl er als Jurist eher nicht dafür ist, das Grundgesetz zu ändern – er es für wichtig erachtet, dass das „Recht auf Ernährung“ jüngst im GG verankert wurde. Während ein technisches Problem behoben werden sollte, blieb ihm genügend Zeit, zu diesem Thema etwas weiter auszuholen, und beantwortete z. B. die Frage nach den Konsequenzen. Dabei erläuterte er auch, warum jeder Mensch das Recht auf angemessene, ausreichende und gesunde Nahrung hat – so, wie es auch im „Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte“ festgelegt ist.

RA Böhmer hatte eine Präsentation mit Folien vorbereitet, doch er musste seinen Vortrag an diesem Abend notgedrungen ohne technische Unterstützung halten. Damit man ein Gefühl fürs Thema bekam, wurden zunächst allgemeine Daten zum Erbrecht aufgezählt. Darunter waren u. a. die Privatvermögenswerte, die wohl in den nächsten Jahren hierzulande vererbt werden, die von Staat zu erwartenden Steuereinnahmen, und die Tatsache, dass nur etwa 1/4 der Bundesbürger über ein Testament verfügen, wovon kaum welche rechtsgültig formuliert sein dürften. Als nächstes wurden die Grundzüge des Erbrechts aufgezählt und erklärt, wie und wo Erbrecht und Erbfolge geregelt sind.
Anschließend ging RA Böhmer auf das Verwandtenerbrecht ein und zählte mögliche Erbfolgevarianten und Probleme bei Erbengemeinschaften auf. Interessant war dann die Erläuterung beim Sondererbrecht für Ehegatten, die Unterschiede zwischen Zugewinngemeinschaft und Gütertrennung sowie grundsätzlich die Unterscheidung zwischen Testament und Erbvertrag.
Im Zusammenhang mit dem sog. „Berliner Testament“ kamen viele Frage aus dem Publikum. Die Antwort war einfach: RA Böhmer leitete hierzu zum 2. Teil des Vortrages über, nämlich zu Nießbrauch, Wohnrecht und vorgenommene Erfolge. Hier wurden die Gestaltungsformen und der steuerliche Aspekt dargestellt sowie Vor- und Nachteile erklärt.
Zum Abschluss einer gelungenen und interessanten Veranstaltung überreichte Peter Schmitt seinen Gästen ein Weinpräsent.
Dr. Helmut Martin hat ebenfalls einen Artikel über diesen Abend veröffentlicht. Sie finden ihn auch auf Seite 9-10 der MartinsMail vom 28.05.2024.
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Europaabgeordneter Ralf Seekatz (MdEP) besuchte die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg

MdEP Ralf Seekatz folgte der Einladung von Bürgermeister Michael Cyfka und besuchte die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg. Hier standen gleich mehrere Termine auf dem Programm, die man für ihn vorbereitet hatte.
Michael Cyfka empfing seinen Besuch im Golfhotel in Stromberg, wo er von Strombergs Stadtbürgermeister Claus-Werner Dapper gebührend und von CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt herzlich begrüßt wurde.
Bei einem ausführlichen Bericht über die Tourismusregion Langenlonsheim-Stromberg wurde Ralf Seekatz direkt angesprochen, denn es ging hier um Zuschüsse aus den Töpfen der EU. Dem Bericht folgte eine Diskussion über Möglichkeiten von Finanzierungen.
Im Anschluss an den Besuch im Golfhotel nahmen Ralf Seekatz und Bürgermeister Michael Cyfka an der öffentlichen Veranstaltung der Stadt Stromberg zum „Begrünungskompass“ teil. Dieses Pflanzkonzept, insbesondere für private Haushalte, das von der TH Bingen und der Deutschen Bundestiftung Umwelt aktiv begleitet wurde, beeindruckte den Gast außerordentlich.

Als nächste und letzte Station dieses Besuches ging es ins „Wein- und Kulturzentrum“ nach Bretzenheim zum parteipolitischen Teil. Freundlich empfing Ortsbürgermeister Olaf Budde den Gast, der selbst auch einen Vortrag zum Thema „Europa – unsere Zukunft“ im Gepäck hatte. U.a. zeigte er Perspektiven für die künftige Ausrichtung der EU gerade in Fragen von Verteidigungs- und Wirtschaftspolitik sowie der Asylpolitik auf. Danach stand Ralf Seekatz noch für viele Fragen zur Verfügung, die er mit Bravour beantwortete.
In seiner Ansprache beleuchtete Bürgermeister Michael Cyfka viele EU-Vorgaben sehr kritisch und forderte, die Kommunen – auch in Rheinland-Pfalz – sollten bei den Planungen durch weniger Bürokratie und zusätzliche Kosten entlastet werden.
Im Anschluss sprach Peter Schmitt die bevorstehenden Wahlen an. Er rief eindringendlich dazu auf, nicht nur bei der EU-Wahl, sondern auch bei der Kommunalwahl den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU die Kreuze entsprechenden zu vergeben. Anschließend überreichte er – zusammen mit Michael Cyfka und Olaf Budde – Ralf Seekatz ein Weinpräsent (s. Foto).
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Wahlkampf in Eckenroth, Schöneberg und Schweppenhausen


An diesem sonnigen Freitagnachmittag waren die CDU-Wahlkämpfer in drei weiteren Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg unterwegs und stellten sich unter dem Motto „Auf ein Wort, vor Ort“ vor.
In Eckenroth traf man sich vor der ehemaligen Gaststätte im kleinen wunderschön angelegten Park. Wie schon bei vorangegangenen Terminen schien sich die Bevölkerung nicht so sehr für die Politik zu interessieren. Allerdings fuhren immer wieder Autos vorbei, deren Blicke die Wahlkämpfer trafen, und auch Fußgänger wagten sich in deren Nähe. Aber es war wichtig, Präsenz zu zeigen, man wurde gesehen und war jederzeit ansprechbar … von dieser Chance machten einige Interessenten auch Gebrauch.


In Schöneberg wurde der Infostand in der Nähe des „Hildegard-Kräutergartens“ neben der Pfarrkirche „Kreuzauffindung“ aufgebaut. Die Lage des Hildegard-von-Bingen-Pilgerwanderweges, der von Bingen zum Disibodenberg führt und sich durch den Ort zieht, bewog die Ortgemeinde im Jahr 2020, hier einen „Garten für Hildegards Kräuter“ anzulegen.
Die Betreuerin der Gartenanlage gesellte sich dazu und informierte die Gruppe über das blühende Paradies. An diesem Ort der Begegnung, des Austausches, der Ruhe und Erholung – nicht nur für Pilger – gedeihen inzwischen etwa 180 verschiedene aromatische Heilkräuter, Gewürze und Wildkräuter.
Es wurden aber auch zahlreiche Gespräche mit Verantwortlichen vor Ort geführt, wie zum Beispiel mit dem CDU-Ortsvorsitzenden Wolfgang Wagner (s. Gruppenfoto 3. von rechts).
An diesem Freitag traf man sich zuletzt am Feuerwehrhaus in Schweppenhausen. Lars Kapellen (auf dem großen Foto ganz rechts), der die dortige CDU-Ratsliste anführt, wurde besonders für seine Entschlossenheit gelobt, wieder eine CDU-Liste für den Ortsgemeinderat in Schweppenhausen aufzustellen. Nach langen Jahren der Abstinenz ist die CDU wieder da, und zwar erfreulicherweise mit neuen, jungen Leuten. Daher rechnet man sich auch gute Wahlchancen aus.


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KPV-Landesvorsitzender organisiert Weinprobe
KPV-Landesvorstandsmitglied Brigitte Hörhammer aus Otterbach in der Pfalz hatte den KPV-Landesvorsitzenden Peter Schmitt gebeten, eine Weinprobe beim Weingut Heinz-Steffen Bähr in Langenlonsheim zu organisieren. Bei der Bildungsfahrt nach Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr hatte Schmitt Wein genau dieses Weingutes dabei, um die Fahrt – wie er sagte – „erträglich“ zu gestalten.
Brigitte Hörhammer war nun mit dem VdK unterwegs. Zuerst ging es nach Mainz zur Besichtigung des Landtages, wo man die Gelegenheit für ein Gespräch mit MdL Michael Wäschenbach hatte.
Danach fuhr man nach Langenlonsheim. Dort begrüßte Peter Schmitt die fröhliche Gruppe. Er stellte ihnen kurz die Ortsgemeinde Langenlonsheim und die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg vor. Anschließend startete die Weinprobe im Weingut Bähr mit einem Secco und 10 Weinen aus eigener Herstellung. Begleitet wurde die Verkostung von notwendigen sachkundigen Erläuterungen durch die beiden Winzer Heinz-Steffen Bähr und Jürgen Theuer. Ein kräftiges deftiges Essen durfte natürlich auch nicht fehlen.
Nach dem Erinnerungsfoto trat man gestärkt und weinselig die Rückfahrt in den Großraum Kaiserslautern an.

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Wahlkampfauftakt des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg
Der Wahlkampfauftakt des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg startete erfolgreich mit einem Informationsstand in Dörrebach (großes Foto). Dies war die erste Etappe der Vorstellrunde an diesem Tag, bevor man weitere Orte besuchte, in denen man bereits erwartet wurde.

Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt hatte die Ehre, folgende Personen zu begrüßen: Bürgermeister Michael Cyfka, die Ortsbürgermeister Harald Scholl (Dörrebach) und Helmut Höning (Roth) sowie die Ortsbürgermeisterkandidatinnen Marie-Christin Göretz (Seibersbach) und Ulrike Lorenz (Guldental), Weinbaupräsident Dr. Thomas Höfer sowie viele Ratskolleginnen und Ratskollegen.
Erfreulicherweise waren auch etliche Kandidatinnen und Kandidaten aus der CDU-Verbandsgemeinderatsliste gekommen.
Peter Schmitt überreichte allen den druckfrischen Flyer des CDU-Verbandsgemeindes Langenlonsheim-Stromberg. Anschließend wurde die Broschüre für die Kreistagswahl und u.a. auch die Informationsbroschüre für die Europawahl in Augenschein genommen. Ferner konnten die Anwesenden die neuesten Flyer der CDU-Listen in den Ortsgemeinden begutachten.
Von hieraus aus ging es nach Seibersbach und zum Schluss nach Daxweiler, wo man überall stark präsent war und gute Gespräche führte, wie die nachfolgenden Fotos – zunächst vom Infostand in Dörrebach – belegen.



In Seibersbach war auch die Bürgermeisterkandidatin sowie einige der Kandidatinnen und Kandidaten der CDU-Liste an den Info-Stand gekommen:






Hier zum Schluss die kleine Fotosauswahl aus Daxweiler:



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MdEP Ralf Seekatz kommt am 14. Mai 2024 nach Bretzenheim
Hier geht es zum Flyer.
CDU-Liste für den Ortsgemeinderat in Schweppenhausen aufgestellt

CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt, die Kandidaten Paul Lorenz, Karl-Gerhard Sinss und Lars Kapellen sowie Vorstandsmitglied Michael Cyfka.
Auf Anregung von CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt und Vorstandsmitglied Michael Cyfka wurde seit langem in Schweppenhausen mal wieder eine CDU-Liste für den Ortsgemeinderat aufgestellt.
CDU-Ortsvorsitzender Wolfgang Wagner hatte zur Aufstellungsversammlung eingeladen. Michael Cyfka leitete die Versammlung, und die Schriftführung übernahm Achim Ruhl.
Aufgestellt wurden Lars Kapellen, Paul Lorenz, Karl-Gerhard Sinss und Selina Kapellen, wobei mit Mehrfachnennungen gearbeitet wurde.
Peter Schmitt und Michael Cyfka freuten sich, dass es auf die Schnelle gelungen war, eine Liste aufzustellen. Die CDU hat damit gezeigt, dass sie nicht nur anderen politischen Kräften das Feld überlassen will, sondern man gewillt ist, sich wieder zum Wohle der Ortsgemeinde einzusetzen.
Die Kandidaten sprachen sich dafür aus, Ortsbürgermeister Dr. Alexander Dejon bei seiner Wiederwahl zu unterstützen. Schließlich war er es, der nach einer schweren Krise vor 1 ½ Jahren der Ortsgemeinde sozusagen aus der Patsche half. Damals wollte niemand Ortsbürgermeister werden. Inzwischen sind die schwierigen Themen „eingetütet“ … und siehe da, nun erheben auch andere Personen Anspruch auf die Ortsgemeindeführung, was nach Meinung der Christdemokaten von einem schlechten Stil zeugt.
Einen Bericht hierzu wurde im Öffentlichen Anzeiger vom 15.05.2024 veröffentlicht.
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Politische Bildungsreise nach Berlin
MdB Julia Klöckner hatte zu einer mehrtägigen Bildungsreise nach Berlin eingeladen, zu der diesmal vorwiegend ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter von Vereinen und Institutionen aus ihrem Wahlkreis – dem Kreis Bad Kreuznach und Birkenfeld – berücksichtigt wurden.
Das sehr vielfältige Programm war vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) zusammengestellt worden und wurde begleitet von Reiseleiter Henning Freiherr von Speßhardt, der unterhaltsam und informativ in preußisch-militärischem Ton die Berliner Sehenswürdigkeiten beschrieb und viele Anekdoten zu erzählen wusste.
Die Reise hatte gleich mehrere Schwerpunkte, und zwar gleich am ersten Tag fand eine zweigeteilte Stadtrundfahrt statt, dazwischen führte es die knapp 50-köpfige Gruppe zu einem Rundgang mit anschließendem Informationsgespräch in die CDU-Bundesgeschäftsstelle.
Am Nachmittag stand der Besuch des Deutschen Bundestages auf dem Programm. Zwar fanden in dieser Woche keine Plenarsitzungen statt, dafür hörte man sich von der Besuchertribüne des Plenarsaals im Reichstag aus einen Vortrag über die Arbeit des Parlaments an.
Daran anschließend traf man sich zu einer Gesprächsrunde mit Frau Klöckner, unserer Gastgeberin. Viele der Naheländer hatten Fragen mitgebracht, die rege diskutiert und von ihr beantwortet wurden. Dabei ging es u.a. um den Terror in Israel, die Legalisierung von Cannabis und die Debatte zur Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine.

Nach dem Gruppenfoto ging es zu einem Rundgang auf die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes.
Am nächsten Tag war eine Besichtigung der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße im Osten der Stadt geplant. Anschließend konnte man sich auf eigene Faust z. B. den Alexanderplatz, einer der lebendigsten Plätze Berlins, oder die Hackeschen Höfe, einem historischen Gebäudeensemble mit Jugendstil Fassaden besuchen, bevor es zum Kanzleramt ging.
Die etwa zweistündige Führung durch das Kanzleramt war besonders beeindruckend, vor allem wegen der imponierenden Größe und modernen Architektur des Gebäudes. Höhepunkt der Führung war, als man den Kabinettsaal erreichte, in dem sich wöchentlich – i.d.R. mittwochs – das Bundeskabinett unter Leitung des Bundeskanzlers trifft. Neben den Bundesministerinnen und -ministern nehmen auch die Staatsministerinnen und -minister sowie der Regierungssprecher an den Sitzungen teil. Hier beraten die Mitglieder über aktuelle Themen, treffen wichtige Entscheidungen und bringen Gesetzesvorhaben auf den Weg … die Atmosphäre, die dieser Raum ausstrahlt, war spürbar!
Das Hotel auf dieser Bildungsreise lag zwischen dem ehemaligen Grenzübergang „Checkpoint Charlie“ und einem 200 m langen denkmalgeschützten Abschnitt der noch stehenden Berliner Mauer, die über 28 Jahre die Stadt teilte. Ganz zentral und fußläufig zum Potsdamer Platz gelegen, war abends reichlich Zeit für einen Spaziergang zum „Brandenburger Tor“, für einen Besuch des „Denkmals für die ermordeten Juden Europas“ oder einfach nur für einen Bummel durch die Innenstadt.
Unter der Reisegruppe befanden sie auch Personen aus der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg. So u.a. Peter Schmitt (Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands Langenlonsheim-Stromberg) sowie Marie-Louise Burkhardt (Betreuerin der Homepage des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg und des CDU-Ortsverband Langenlonsheim). Als Gast hatte sich ferner Miroslaw Kowalski, der Landrat des Nationalparklandkreises Birkenfeld, der Gruppe angeschlossen (auf dem Gruppenfoto links außen).
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Ehrungen beim CDU-Ortsverband Rümmelsheim-Burg-Layen-Dorsheim

Im Rahmen des Frühlingstreffens des CDU-Ortsverbandes im Clubraum der Trollbachhalle in Rümmelsheim trafen sich viele Mitglieder zum Gedankenaustausch beim einem liebevoll hergerichteten Imbiss. Unter anderen hatten sich MdL und CDU-Kreisvorsitzender Helmut Martin, Landrätin Bettina Dickes, Bürgermeister Michael Cyfka, Ortsbürgermeister Manfred Wein und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt eingefunden.
Während des Treffen zeichneten CDU-Kreisvorsitzender Dr. Helmut Martin und Landrätin Bettina Dickes für langjährige Mitgliedschaften aus, und zwar Marlene Müller für 40 Jahre, Jutta Riethe und Gerhard Trapp für jeweils 50 Jahre.
Der Kreisvorsitzende lobte Jutta Riethe für die Tätigkeit als langjährige Ortsvorsitzende und Bettina Dickes sprach ihre Verdienste als Mitglied in zahlreichen Ausschüssen des Kreistages an. CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt ging besonders ein auf ihre Tätigkeiten im Ortsgemeinderat, dort auch als Beigeordnete, und im Verbandsgemeinderat.
Auf dem Erinnerungsfoto zu sehen sind (v.li.n.re): Stellvertretender Ortsvorsitzender Thorsten Nau, Ortsvorsitzende Jutta Riethe, Kreisvorsitzender Dr. Helmut Martin, Marlene Müller, Gerhard Trapp und Landrätin Bettina Dickes.
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KPV-Landesvorstand tagte in Trier

Der KPV-Landesvorstand tagte an diesem Tag zusammen mit dem KPV-Bezirksvorstand Trier, wo sich beide Vorstände in einer gemeinsamen Sitzung austauschten. Schwerpunkt dieses Treffens waren beiderseits anstehende Themen. So ging man intensiv auf die Listenaufstellungen zur Kommunalwahl ein. Hier gab es manch interessante Besonderheit. Festgestellt wurde u.a., dass sich Dank der fleißigen Ampel-Wahlhelfer in Berlin und in Mainz die Stimmung im Lande allgemein im Sinne der CDU gedreht hat. Daher sei mit einem sehr guten Wahlergebnis für die CDU in Rheinland-Pfalz zu rechnen.
KVP-Landesvorsitzender Peter Schmitt (auf dem Foto ganz vorne) ging während der gemeinsamen Sitzung auch auf landespolitische Themen ein, und zwar besonders auf die Gesundheitspolitik und die ärztliche Versorgung in ländlichen Regionen sowie auf die Krankenhausproblematik im Land.
Stellvertretender Landesvorsitzender und Bezirksvorsitzender in Trier, Günther Schartz (auf dem Foto der 2. von li. neben Peter Schmitt), schlug eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema vor, zu der er Referenten zur Verfügung stellen könne. Dies wurde allgemein begrüßt.
Der arbeitsintensive Sitzungstag klang bei einem gemeinsamen Abendessen im gemütlich eingerichteten Restaurant „Kartoffelkiste“ in Trier aus. Beim Genuß von ‚Spezialitäten rund um die Kartoffel‘ wurde auch hier der ausgesprochen rege Gedankenaustausch des gemeinsamen Treffens fortgesetzt.
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Fototermin der Kandidatinnen und Kandidaten für die CDU-Verbandsgemeinderatsliste Langenlonsheim-Stromberg

Die meisten der Kandidatinnen und Kandidatinnen für die CDU-Verbandsgemeinderatsliste Langenlonsheim-Stromberg hatten es sich einrichten können, zu diesem Fototermin nach Stromberg zu kommen. Auf dem Gelände der Stromburg wurden meist in kleineren Gruppen zwanglos lockere Gespräche über Politik und Wahlchancen geführt oder man redete einfach nur – wie es so schön heißt – über Gott und die Welt.





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Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Seibersbach
CDU-Ortsvorsitzende Nicole Hippert eröffnete die sehr gut besuchte Mitgliederversammlung und freute sich über so viel Zuspruch. Bei der anschließenden Nominierungsversammlung übernahm CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt die Sitzungsleitung.

Zur Wahl des Ortsbürgermeisters hatte die örtliche CDU Marie-Christin Göretz vorgeschlagen, die bereits eine Legislaturperiode dem Ortsgemeinderat Seibersbach angehörte. Diese junge Frau möchte es auf jeden Fall besser machen als der zurzeit amtierende Ortschef. An mehreren Beispielen zeigte sie auf, wie sie es umsetzen möchte und wurde hierfür mit reichlich Beifall bedacht. Bei der anschließenden Nominierung gaben die Parteimitglieder Marie-Christin Göretz das 100%ige Vertrauen. (Was in der Zeitung dazu stand, ist weiter unten zu finden.)
Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung war es das Ziel, 16 Ratsmitglieder für die Ratsliste aufzustellen. Dem Vorstand war es gelungen, das Ziel zu erreichen und diese Anzahl Personen von einer Kandidatur zu überzeugen und sie zu motiveren, sich für die kommenden Wahlen aufstellen zu lassen. Darunter waren sowohl Parteimitglieder wie auch Nicht-Parteimitglieder. Alle wurden einstimmig nominiert. Eine große Einmütigkeit stellte CDU-Verbandsgemeindevorsitzender Schmitt an der Sitzung nochmal deutlich heraus. Mit einem solchen Schwung könnten die Ortsbürgermeister- und Ortsgemeinderatswahlen durchaus gewonnen werden. So sah es auch CDU-Ortsvorsitzende Nicole Hippert.
Zum Schluss nahm Nicole Hippert die Ehrungen verdienter Parteimitglieder vor, die sich mit ihrer Urkunde zum Gruppenfoto aufstellten.


Den Artikel im Öffentlichen Anzeige Bad Kreuznach vom 04.04.024 lesen Sie hier.
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Fotoshooting für den CDU-Kreiswahlprospekt

Im Rahmen des Wahlkampfes wurden jetzt Fotos für den CDU-Kreistagswahlprospekt angefertigt.
Einige Kandidaten aus der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg waren zu diesem Zweck an die Rettungswache nach Stromberg gekommen.
Von links nach rechts sind auf dem Foto zu sehen: Ralf Hippert, Harald Scholl, Michael Cyfka, Peter Schmitt und Wolfgang Wagner.
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CDU-Liste für den Ortsgemeinderat Langenlonsheim aufgestellt
Zum Beitrag geht es hier.
CDU Verbandsgemeindevorsitzender Peter Schmitt äußert sich zum Vorwurf von Udo Wirth (SPD)
Hier geht es zum Leserbrief von Peter Schmitt im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach vom 20.02.2024.
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Politischer Aschermittwoch 2024 in Guldental
Der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg hatte wieder (mal) eine Ascherdonnerstag-Veranstaltung. Das kam daher, dass MdL Gordon Schnieder, Gastredner des Abends, am Aschermittwoch bereits in Mainz und am „Ascherfreitag“ in seinem Wahlkreis in Daun in der Eifel eingeladen war.
Über 60 Personen hatten sich im Saal des Pfarrheims St. Josef in Guldental eingefunden. Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt begrüßte die Anwesenden und führte durch das Programm.
Gleich als erster sprach Kreisvorsitzender und MdL Helmut Martin ein Grußwort, da er die Veranstaltung schon bald verlassen musste, um im Anschluss an seine Rede zu einer Sitzung des CDU-Stadtverbandes nach Bad Kreuznach zu fahren.
Ulrike Lorenz, CDU-Kreisgeschäftsführerin und CDU-Ortsbürgermeisterkandidatin von Guldental, hielt eine sehr gute Bewerbungsrede, die mit viel Beifall bedacht wurde.
MdL Gordon Schnieder, CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag und Generalsekretär der rheinland-pfälzischen CDU, holte in seiner Ansprache zu einem Rund-um-Schlag aus, und zwar gleichermaßen gegen die Ampel in Mainz als auch gegen die Ampel in Berlin. Hier sprach ein Meister der Redekunst. Diese zum Teil sehr humorvolle Rede, begeisterte durchweg die Anwesenden. Kein Wunder daher, dass großer Beifall die Folge war. Gerne hätte Gordon Schnieder noch weiter gesprochen, doch der nächste Tagesordnungspunkt „Hering mit Pellkartoffeln“ stand auf dem Programm und wurde von den Gästen zu dieser Uhrzeit auch sehnlich erwartet.
Nach dem Essen gab Olaf Budde, Ortsbürgermeister von Bretzenheim, einen satirischen Rückblick auf das politische Geschehen seit dem letzten Ascherdonnerstag und hatte dabei viele Lacher auf seiner Seite.
Mit Bürgermeister Michael Cyfka ging es zurück auf die Ebene der Kommunalpolitik. Er zeigte die Aufgaben auf, denen man sich nach der Wahl stellen muss, und bat darum, ihn und die CDU dabei redlich zu unterstützen.
MdL Gordon Schnieder war noch zu einer Fragerunde bereit, an der sich etliche Personen zu Wort meldeten. Auf manche Detailfragen ging er anschließend noch im persönlichen Gespräch ausführlich ein.
Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt und Ortsvorsitzende Ulrike Lorenz verabschiedeten den Fraktionsvorsitzenden Gordon Schnieder mit einem Weinpräsent von der Nahe.
Unsere Bildauswahl zeigt den Ablauf der Veranstaltung:









Hierzu lesen Sie die Veröffentlichungen der Regionalzeitungen vom 17.02.2024: Öffentlichen Anzeiger sowie Allgemeine Zeitung
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Traditionelles Heringsessen in Roth
Helmut Höning, Ortsbürgermeister von Roth, hatte seine Parteifreunde zum traditionellen Heringsessen des Männergesangvereins nach Roth ins Dorfgemeinschaftshaus „Alt Schul“ eingeladen.
Gemütlich saß man beisammen und man besprach auch so manche Wahlkampfstrategie – darunter waren auch: Landrätin Bettina Dickes, Ortsbürgermeister Helmut Höning, CDU-Kreisgeschäftsführerin Ulrike Lorenz, Axel Lorenz, MdL Dr. Helmut Martin und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt.
Eine kleine Bildauslese sehen Sie hier:



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Im Gespräch mit Peter Schmitt, Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) Rheinland-Pfalz

„Seit Oktober 2023 steht Peter Schmitt neu an der Spitze der rheinland-pfälzischen KPV. Hier stellen wir ihn vor.
Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU Rheinland-Pfalz hat seit Oktober 2023 einen neuen Vorsitzenden: Peter Schmitt aus Langenlonsheim folgt auf Gordon Schnieder MdL, der nicht mehr kandidiert hatte.
Stellvertreter wurden Hans-Ulrich Ihlenfeld, Landrat des Landkreises Bad Dürkheim, und Günther Schartz aus Trier-Saarburg. Der neue geschäftsführende Vorstand ist für zwei Jahre gewählt.“
Hier stellt die KVP den „Neuen“ an der Spitze der rheinland-pfälzischen CDU nun vor, und dort lesen Sie den Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach vom 23.01.2024.
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CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg stellt seine Kandidaten vor
Zur ersten Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg in 2024 war auch Gorden Schnieder, CDU-Fraktionsvorsitzender im rheinland-pfälzischen Landtag und Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, in die Schlossgartenhalle nach Schweppenhausen gekommen. An diesem Tag stellten sich die CDU-Kandidaten vor, die sich bei der Wahl am 9. Juni 2024 ein CDU-Mandat im VG-Rat Langenlonsheim-Stromberg erhoffen. Zusammen mit Gordon Schnieder (3. von rechts) stellten sie sich anschließend (soweit sie erschienen waren) zum Gruppenfoto auf:



Michael Cyfka gab ein kurzes Resümee auf seine bisherige Amtszeit als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg und blickte in die Zukunft. Dabei war er hoch erfreut darüber, dass es der CDU gelungen ist, für die kommende Wahl eine „exzellente Liste der Bewerber“ aufzustellen.
Gordon Schnieder ließ es sich nicht nehmen, in seiner Rede einen weiten Bogen zu spannen, um vor diesem Publikum sehr treffende und teilweise scharfe Worte zur aktuellen politischen und wirtschaftlichen Situation in unserem Land deutlich auszusprechen. Kein Wunder, dass er damit ganz den Nerv der Zuhörer traf. Details zum Inhalt von Schnieders Rede lesen Sie im Artikel mit dem Titel „Schnieder fährt Attacke auf die Ampel“ aus dem Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach vom 19.01.2024.
Hier finden Sie den ausführlichen Artikel im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach über die Mitgliederversammlung dieses Abends, der zusammen mit der vollständigen Kandidatenliste am 23.01.2024 veröffentlicht wurde.



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Peter Schmitt beim Neujahrsempfang der FDP
Die Vorsitzende des FDP Amtsverbandes Langenlonsheim-Stromberg und Vorsitzende der FDP-Fraktion im Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg Marlene Hölz hatte Peter Schmitt, den CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden und Vorsitzenden der CDU-Verbandsgemeinderatsfraktion Langenlonsheim-Stromberg, zum Neujahrsempfang der FDP in das OrgelArtMuseum in Windesheim eingeladen.
Schmitt hielt ein kurzes Grußwort, in dem er von einer guten Zusammenarbeit mit der FDP-Fraktion sprach und erwählte außerdem, dass die CDU-Fraktion der FDP einen Ausschusssitz im Ausschuss für Tourismus, Kultur und Wirtschaftsförderung im Verbandsgemeinderat von ihrem Kontingent zur Verfügung gestellt.
Am Rande des Neujahrsempfanges hatte Schmitt auch die Gelegenheit, sich Thomas Bursian, dem FDP-Kreisvorsitzenden, und Wolfgang Oberlinger, dem Chef des OrgelArtMuseums, zu unterhalten.
Hier lesen Sie den Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach vom 18.01.2024.
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Kommunalpolitisches Seminar für Rats- und Ausschussmitglieder

Die Verbandsgemeinde-CDU und die örtliche CDU hatten gemeinsam zu einem kommunalpolitischen Seminar am Jahresanfang in den Gutshof Höhn-Zimmermann nach Langenlonsheim eingeladen. Hauptziel der Veranstaltung war es, dass die Rats- und Ausschussmitglieder für das restliche halbe Jahr der Legislaturperiode noch notwendiges Rüstzeug erhalten sollten, um auf die Kommunalwahlen vorbereitet zu sein. Insgesamt konnten hierfür vier Referenten gewonnen werden, die sich hinter einigen der treuen CDU-Mitglieder zu einem Foto aufgestellt hatten (von rechts nach links: Peter Schmitt, Reinhold Baumgärtner, Erdogan Altiparmak und Dr. Helmut Martin).

Erdogan Altiparmak (s. Archivfoto), Ausschussmitglied im Bauausschuss der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg und Vorsitzender des CDU-Ortverbandes Langenlonsheim, sprach über seine eigenen Erfahrungen als Deutscher mit ausländischen Wurzeln. Sein größtes Anliegen sei es, sich dafür einzusetzen, dass sich noch mehr Menschen mit Migrationshintergrund in der CDU engagieren und vor allem auch in den kommunalen Parlamenten mitarbeiten. Er schilderte an seinem eigenen Beispiel, wie dies gelingen kann.
Fraktionsvorsitzender Peter Schmitt begrüßte sein Vorhaben und bescheinigte ihm gleichzeitig eine sehr gute Mitarbeit im Bauausschuss.

Der Erste Beigeordnete der Ortsgemeinde Langenlonsheim, Reinhold Baumgärtner (hier auf einem Archivfoto), sprach recht humorvoll und dennoch ernsthaft über Probleme, wie die Erhebung des wiederkehrenden Beitrages oder das fehlende Personal bei der Verbandsgemeinde – das im Übrigen auch landesweit ein Handikap ist. Anschließend widmete er sich aktuellen Themen, die alle Teilnehmer des Seminars aus dem Ort selbst und aus der VG interessierten, u.a. waren dies:
- die marode Guldenbachbrücke zwischen den Orten Langenlonsheim und Bretzenheim, mit deren Abriss nach der Weinlese 2024 und anschließendem Neubau begonnen werden soll. Traktoren werden in dieser Zeit über die bis dahin verrohrte Furt an der Eremitage geleitet.
- das Seniorenzentrum Langenlonsheim mit seinen 49 neuen Wohneinheiten, die alle sehr rasch vermietet waren. Um den Bewohnern das Spazierengehen zu erleichtern, soll nun noch der Feldweg hinter dem Gebäude Rollator gerecht ausgebaut werden;
- die Kindertagesstätte Schatzkiste II, deren Küche durch einen großen Wasserschaden lange nicht genutzt werden konnte, wodurch sich der Anbau der Mensa verzögert;
- die Grundschule, für deren dringend erforderliche Erweiterung die Gemeindehalle Langenlonsheim durch einen Neubau mit zusätzlichen Klassenräumen ersetzt werden soll;
- die Maßnahmen, die immer wieder verschoben werden, wie die neuen Bahnsteige in Richtung Bahnübergang oder die befestigten Parkplätze auf dem Gelände der ehemaligen Bahnschlosserei.

MdL Dr. Helmut Martin (hier während seines Vortrages), stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender im rheinland-pfälzischen Landtag, sprach die Wechselwirkungen zwischen Landespolitik und Kommunalpolitik an.
Ganz deutlich sagte er, dass der Landtag die Gesetze beschließt und die Kommunen (Landkreise, Städte, Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden) müssen sie umsetzen. Dabei vergisst die amtierende Landesregierung oftmals, hierfür auch finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Und so verwundert es nicht, dass viele Kommunen am Rande einer Pleite stehen. Unter dem Druck der Landesregierung werden die Kommunen gezwungen, die Grundsteuern erheblich zu erhöhen. Dr. Martin fordert, dies solle ein Ende haben, und die Kommunen müssten vom Land mit Geld besser ausgestattet werden.


Peter Schmitt (s. Archivfoto), CDU-Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg, hatte sich die Thematik der „Kommunalen Verkehrsprobleme“ vorgenommen, mit dem Mitglieder von Verbands- und Ortsgemeinderat immer wieder von den Bürgern konfrontiert werden. Seinen Schwerpunkt legte er auf den verkehrsberuhigten Bereich, die sogenannte Spielstraße. Zunächst berichtete er vom Zustandekommen, von der Beschilderung und von den rechtlichen Auswirkungen. Für viele Teilnehmer waren diese Erläuterungen sehr aufschlussreich, denn zu der Zeit, als sie damals die Fahrschule besuchten, gab es noch keine Spielstraßen.
Alle Teilnehmer, die in großer Zahl zu diesem Seminar gekommen waren, konnten nach einem langen erfolgreichen Tag viele Impulse, neue Erkenntnisse und eine Fülle an Informationen äußerst zufrieden – sowie gesättigt von einem leckeren Büffet – mit nach Hause nehmen.
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Kreisparteitag nominiert Bettina Dickes zur Landratskandidatin

Auf dem letzten Kreisparteitag, der in der Mensa am Römerkastell stattfand, wurde die aktuelle Landrätin Bettina Dickes mit einer Stimmenmehrheit von 100% erneut zur Landratskandidatin im November nächsten Jahres nominiert. Zuvor hatte Bettina Dickes eine fulminante und mitreisende Rede gehalten, die das fantastische Ergebnis durchaus rechtfertigte.
Ferner wurden die Kreistagsmitglieder für die Wahl zum Kreistag am 9. Juni 2024 benannt. Der Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg ist dort mit folgenden Personen auf der Kreistagsliste vertreten: Michael Cyfka, Ralf Hippert, Elke Stern, Wolfgang Wagner, Peter Schmitt, Harald Scholl, Dr. Thomas Höfer, Klaus Mohr, Ulrike Lorenz, Daniela Hermes, Anke Budde, Jürgen Schwarz und Egon Murschall.
Das Erinnerungsfoto zeigt (von li. nach re.): Julia Klöckner, MdB, Peter Schmitt, Gemeindeverbandsvorsitzender, Michael Cyfka, Bürgermeister der VG Langenlonsheim-Stromberg, Bettina Dickes, Landrätin des Kreises Bad Kreuznach, Ralf Hippert, Kreistagsmitglied sowie Markus Lüttger, Kreistagsfraktionsvorsitzender und Bürgermeister der VG Rüdesheim.
Siehe folgende Veröffentlichungen:
- Nahe-News vom 05.12.2023
- Artikel in der Allgemeinen Zeitung Bad Kreuznach vom 06.12.2023
- Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 07.12.2023
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Adventsfeier des CDU-Ortsverbandes Guldental
Zur diesjährigen Adventsfeier des CDU-Ortsverbandes Guldental in der Straußwirtschaft St. Martinsklause empfing Ortsvorsitzende Ulrike Lorenz die große Runde, die der Einladung Ortsverbandes gefolgt waren. Dabei war es Frau Lorenz eine Herzensangelegenheit, gleich zur Eröffnung des Zusammentreffens die desolate Guldentaler Ortsgemeindeverwaltung zur Sprache zu bringen und sie plausibel darzustellen.

Bürgermeister Michael Cyfka seinerseits ging auf die wichtigen Themen der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg ein. Unter anderen waren dies: die Unterbringung der Asylbewerber, die Finanzen sowie einige der Anträge der politischen Mitbewerber.
Zusammen mit Ulrike Lorenz ehrte Dr. Helmut Martin – Kreisvorsitzender und MdL – verdiente Mitglieder der Guldentaler CDU. Dr. Martin, der auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Landes-CDU ist, ging auf landespolitische Themen ein, wie dem aktuellen Fall der Einflussnahme durch Staatssekretärin Raab auf den Rundfunk.
Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner, die etwas verspätet aus Berlin gekommen war, nahm dann bundespolitische Themen auf und erläuterte diese aus CDU-Sicht.
Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt nahm die bevorstehenden Kommunalwahlen in den Blick und freute sich, dass in Guldental 39 Personen für den Gemeinderat von der CDU kandidieren. Erfreulich ist die Tatsache, dass es aus der gesamten Verbandsgemeinde für den Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg in Summe etwa 45 Personen sein werden, die sich zur Wahl stellen dürften.
Anschließend an seine Rede leitete Peter Schmitt mit einem Weihnachtsgedicht zum gemütlichen Teil der Adventsfeier über. Weitere Teilnehmer taten es ihm im Laufe des Abends gleich und trugen ihrerseits mit besinnlichen Versen zur vorweihnachtlichen Stimmung bei.
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CDU-Ortsverband Guldental stellte seine Ortsgemeinderatsliste auf

Versammlungsleiter Michel Cyfka konnte insgesamt über 39 Namen abstimmen lassen, dies waren die Personen, die sich als Kandidatinnen und Kandidaten für die CDU Guldental aufstellen lassen wollten.
Alle wurden auch mit sehr guten Ergebnissen gewählt. Listenführerin ist die Ortsbürgermeisterkandidatin Ulrike Lorenz. Zweiter Kandidat ist Ralph Hintz. Auch der ehemalige Ortsbürgermeister Alfons Lorsbach befindet sich auf der Liste.
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt beglückwünschte die CDU Guldental, dass es ihr gelungen ist, so viele Personen auf eine Ortsgemeinderatsliste zu setzen. Diese gute ausgewogene Liste wird ihren Effekt sicherlich nicht verfehlen, denn die örtliche CDU hat alle Chancen, eine starke Kraft zu werden, war sich Schmitt ganz sicher.
Unser Foto zeigt einen Teil der Kandidatinnen und Kandidaten mit Ulrike Lorenz in der Bildmitte. Ferner zu sehen sind: Michael Cyfka im hinteren Bildteil und Peter Schmitt rechts im Bild.
Siehe auch den Artikel im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach vom 05.12.2023.
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KPV-Kongress-Kommunal und Bundesvertreterversammlung in Kassel


Der diesjährige Kongress-Kommunal und die Bundesvertreterversammlung der KPV fanden 24. und 25. November 2023 in Kassel statt, an der auch Delegierte aus Rheinland-Pfalz vertreten waren mit Peter Schmitt, ihrem KPV-Landesvorsitzenden, an der Spitze.
Unter anderen waren am ersten Tag die stellvertretende Generalsekretärin der CDU Christina Stumpp und EVP-Vorsitzender Manfred Weber als Redner vor Ort. Manfred Weber sprach die Flüchtlingspolitik aus europäischer Sicht an, bei der mehr Solidarität angebracht wäre. Ferner müsse man die Außengrenzen besser sichern und selbstverständlich sind auch die finanziellen Anreize zurückzufahren.
Nach den Reden wurde in verschiedenen Foren gearbeitet. Hier brachten sich insbesondere die Rheinland-Pfälzer Alexandra Marzi und Josef Oster, MdB, sowie Günther Schartz ein.
Am zweiten Tag standen zahlreiche Anträge zu Besprechung an, bevor sie anschließend verabschieden werden konnten. Besonders beeindruckend wird den Anwesenden dieses Versammlungstages die Rede von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann in Erinnerung bleiben.
Mit etwa 500 Teilnehmern aus Politik, Kommunalwirtschaft und Verbänden war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Kongress und Versammlung wurden von einer Ausstellung kommunaler Unternehmen begleitet, bei der man reichlich Gelegenheit hatte, eine Vielzahl von Anregungen mitzunehmen.


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Klausurtagung des CDU-Kreisvorstandes

Am 10. und 11.11.2023 traf sich der CDU-Kreisvorstand bei Schöneberg im Walderlebniszentrum zu einer Klausurtagung, an der u.a. Kreisvorsitzender MdL Dr. Helmut Martin und Landrätin Bettina Dickes teilnahmen. Von der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg waren dabei und sind – zumindest zum Teil – auf den Fotos zu sehen: Ulrike Lorenz, Elke Stern, Helmut Höning, Alfons Lorsbach, Jürgen Schwarz und Peter Schmitt.
Einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte war, die Kandidaturen für die Kreistagsliste zu besprechen. Ferner konnte ein Vorschlag für den Kreisparteitag erarbeitet sowie die Termine des Kreisvorstandes für das Jahr 2024 festgelegt werden.

Ein weiteres Ziel dieser Klausurtagung war es, den Wahlkampf auf Kreisebene zu besprechen und die weiteren Eckpunkte für das Wahlprogramm zu definieren. Erfreulicherweise ist inzwischen ein Team dabei, das bis dahin besprochene Programm in Detail auszuarbeiten. Erste Ansätze und Ergebnisse waren zusammengestellt worden und konnten präsentiert werden.
Die kleineren Fotos zeigen den Kreisvorstand bei der Arbeit.



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Federweißer-Abend 2023 in Langenlonsheim

Während des beliebten „Fediabends 2023“ im Gutshof Höhn-Zimmermann, zu dem viele Besucher der CDU aus der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg erschienen waren, wurden mehrere CDU-Mitglieder für ihr langjährige Tätigkeit für die Partei geehrt. Die Ehrenurkunden wurden überreicht von Peter Schmitt bzw. von Sascha Wickert in Funktion als Stellvertreter von Dr. Helmut Martin, dem Vorsitzenden der CDU-Kreisverbandes Bad Kreuznach, sowie im Beisein von Erdogan Altiparmak, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes.
Nachfolgend werden alle Geehrten mit ihrem Werdegang innerhalb der CDU in der Reihenfolge der Ehrungen vorgestellt. Die dazugehörigen Fotos wurden während der Veranstaltung aufgenommen bzw. stammen aus dem Archiv.

Für seine unermüdliche Arbeit wurde Hans Müller bereits in der Mitgliederversammlung im Januar 2023 zum Ehrenmitglied des CDU-Ortsverbandes Langenlonsheim ernannt.
Hans Müller kam vor etwa 30 Jahren in den Ortsgemeinderat und wurde schon nach kurzer Zeit zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Während zwei Legislaturperioden hat er die CDU-Fahne im Ortsgemeinderat hochgehalten. Danach arbeitete er lange Jahre als Beisitzer im CDU-Ortsvorstand mit u.a. auch beim Kleben der Plakate und beim Austragen der Flugblätter.
Im damaligen Gemeindeverband Langenlonsheim war er als Beisitzer, und nach der Fusion der Gemeindeverbände Langenlonsheim und Stromberg wurde er als Beisitzer in den neuen Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg gewählt.
Bei den letzten Wahlen des Vorstandes des CDU-Ortsverbandes Langenlonsheim und des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim- Stromberg zog er sich altersbedingt zurück, um jüngeren Personen Platz zu machen. Weiterhin hat er aber das Recht, zu den Vorstandssitzungen des CDU-Ortsverbandes Langenlonsheim zu erscheinen.

Dank des damaligen Verbandsbürgermeister, Peter Stupplich, wurde Peter Schmitt vor 50 Jahren in die Partei aufgenommen. Großes Engagement für die CDU zeichnete Peter Schmitt schon sehr früh aus. Bereits zu Beginn seiner Mitgliedschaft hatte er den Posten des Kassierers im CDU-Ortsverband Langenlonsheim inne und war anschließend einige Jahre Schriftführer. Als Horst Wollenhaupt zurücktrat, wurde er für zwei Jahre Ortsvorsitzender. Heute ist er – neben seinen vielen anderen Ämtern – auch Kassierer im CDU-Ortsverband.
Innerhalb des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim wechselte er mehrfach die Ämter: Mal war er stellvertretender Vorsitzender, mal Schriftführer oder kooptiert als Ortsvorsitzender. Zudem ist er seit Anfang 1995 kooptiert im CDU-Kreisvorstand Bad Kreuznach.
Am 07.02.1995 wurde er erstmals zum Vorsitzenden der Verbandsgemeinde-CDU gewählt und blieb es nach jeder Wahl bis zur Auflösung des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim Ende 2019. Als Vorsitzender des neuen Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg schenkte man ihm wieder das Vertrauen und seitdem gehört er dem neuen Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg als Ratsmitglied an, was er nach dem Ende der aktiven Dienstzeit ja durfte. Schließlich wählten die CDU-Ratsmitglieder Peter Schmitt als ihren Fraktionsvorsitzenden.
Peter Schmitt war in der Jungen Union und Mitbegründer des JU-Ortsverbandes Langenlonsheim, wo er auch Kassierer war.
Besonders engagiert sich Peter Schmitt bei der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU, wo er seit Beginn seiner Mitgliedschaft in der CDU auch Mitglied der KPV ist. Schon viele Jahre ist er Mitglied des KPV-Kreisvorstandes und ferner über 20 Jahre als Beisitzer im Bezirksvorstand der KPV Koblenz-Montabaur.
Im KPV-Landesvorstand war Peter Schmitt zunächst 4 Jahre als Beisitzer und später sechs Jahre als stellvertretender Vorsitzender. Vor drei Wochen wurde er zum Nachfolger von Gordon Schnieder als Landesvorsitzender der rheinland-pfälzischen Kommunalpolitischen Vereinigung gewählt. Mit diesem Amt ist er auch kooptiert im KPV-Bundesvorstand und im CDU-Landesvorstand Rheinland-Pfalz

Ein großer Dank der örtlichen CDU ging an Helmut Schnorrenberger, der seit 25 Jahren Mitglied der CDU ist. Er war mehr als nur einfaches Parteimitglied, im Ortsvorstand war er zunächst als Beisitzer und danach als Vorsitzender aktiv.
Als Vorsitzender teilte er Langenlonsheim in 18 Bezirke auf, in denen Flugblätter für Wahlen verteilt wurden. Heute ist man in Langenlonsheim dankbar, wenn noch 2 – 3 Personen hierfür zu gewinnen sind.
Durch geschickte Verhandlungen erreichte er es, dass der 1. Beigeordnete aus der CDU kam und er selbst zum 1. Beigeordneten gewählt wurde. Damit war er der Stellvertreter der damaligen Ortsbürgermeisterin Marianne Müller, die er in eine Legislaturperiode vertrat. In dieser Zeit drückte er der Ortsgemeinde seinen ureigenen Stempel auf und verlieh damit der CDU eine kräftige Stimme.

Walter Riegermann trat von 50 Jahren in die Partei ein, war zwei Legislaturperioden im Gemeinderat und arbeitete kräftig am Profil der örtlichen CDU mit. Später sah man ihn immer wieder auf Parteiveranstaltungen, denn er hält der CDU bis heute die Treue. Dafür geht unser herzliches Dankeschön an ihn.
Damals, als er der CDU beitrat, wollten junge Männer etwas im Ort bewegen. Namentlich waren dies Roman Zimmermann, Werner Baumgärtner, Günther Schmitt und Walter Riegermann.
Früher wurde noch ein harter Wahlkampf geführt, und zwar nicht nur verbal. Dazu gehörte Walter Riegermann aber nicht, dennoch wurde er in den Ortsgemeinderat, dem damals sieben CDU-Ratsmitglieder angehörten, gewählt und saß in mehreren Ausschüssen.
Bei der nächsten Gemeinderatswahl gab es eine Beschwerde und die Wahl musste im unteren Bereich von Langenlonsheim wiederholt werden. Wahlbeobachter achteten aufmerksam darauf, dass niemand nicht doppelt gewählte. Unter ihnen war auch Walter Riegermann. Interessant war aber zuletzt, dass nach dieser Wahl von der CDU statt sieben nun sogar acht Mitglieder im Gemeinderat saßen.

Matthias Baritz, hier auf einem Archivfoto, wurde für seine 40 Jahre CDU-Mitgliedschaft geehrt. Ursprünglich war er im Ortsverband Langenlonsheim und viele Jahre Beisitzer sowie Kassierer tätig. Für die CDU war er außerdem im Ortsgemeinderat Langenlonsheim und in einigen Ausschüssen.
Dann zog es Matthias Baritz in die Nachbargemeinde Laubenheim. Hier übernahm er den CDU-Ortsverband Laubenheim und war für eine Legislaturperiode für die CDU im Ortsgemeinderat Laubenheim.
Nachdem – aufgrund einiger Todesfälle – der Ortsverband Laubenheim auf unter sieben Mitglieder schrumpfte, nahm der CDU-Ortsverband Langenlonsheim ihn in 2023 auf und wählte Matthias Baritz zum Beisitzer.
Beisitzer war Matthias Baritz ferner auch lange im Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim und aktuell ist es auch wieder im Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg.
Treue Christdemokraten ausgezeichnet
Siehe hierzu den Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 11.11.2023
Michael Cyfka in den Vorstand des CDU-Bezirksverbandes gewählt

Beim CDU-Bezirksparteitag Koblenz-Montabaur standen wieder Vorstandsneuwahlen an. Michael Cyfka (hier auf einem Archivfoto) kandidierte als Beisitzer und wurde mit sehr großer Mehrheit in den Vorstand hineingewählt. Die Bezirksverbände haben großen Einfluss bei der Aufstellung der CDU-Listen bei der Landtagswahl, der Bundestagwahl und bei der Europawahl. Daher ist es wichtig, dort vertreten zu sein.
Michael Cyfka ist außerdem kooptiertes Mitglied im CDU-Kreisvorstand Bad Kreuznach sowie stimmberechtigtes Mitglied im CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg und somit von unten nach oben vernetzt.
Lesen Sie hierzu auch den Bericht aus den Nahe-News vom 19.10.2023.
Peter Schmitt zum Landesvorsitzenden der KPV Rheinland-Pfalz gewählt

Im pfälzischen Grünstadt fand die Neuwahl des KPV-Landesvorstandes statt. Der scheidende Landesvorsitzende Gordon Schnieder sprach verschiedene Missstände an, die auf das Konto der Landesregierung gehen, wie die schlechte finanzielle Lage der Kommunen, auf die „zwangsweise“ Erhöhung der Grundsteuer oder auf die eingeführten „wiederkehrenden Beiträge“, die vom Bürger zu bezahlen sind. Es wäre viel besser gewesen, das Land hätte – wie in einigen anderen Bundesländern geschehen – die Ausbaubeiträge übernommen. Dies ist im Übrigen ein Thema, das weiterhin im Kommunal-Wahlprogramm der CDU geschrieben steht. Hier wurde wieder einmal deutlich, dass das im Juni dieses Jahres im CDU-Landesvorstand verabschiedete Kommunalwahlprogramm, die unverkennbare Handschrift von Gordon Schnieder trägt.
Da Gordon Schnieder nicht mehr kandidierte, wurde Peter Schmitt, bereits seit sechs Jahren dessen Stellvertreter, mit großer Mehrheit zum neuen KPV-Landesvorsitzenden gewählt.
Peter Schmitt, der 50 Jahre in der Kommunalverwaltung gearbeitet hat, ist ferner seit drei Jahren Fraktionsvorsitzender der CDU im Verbandsgemeinderat Langenlonsheim-Stromberg und außerdem auch Gemeindeverbandsvorsitzender der CDU.
Hier lesen Sie den offiziellen Bericht im Newsletter der CDU-Rheinland-Pfalz.


Neuwahlen des CDU-Kreisvorstandes Bad Kreuznach
Der Kreisparteitag, an dem der CDU-Kreisvorstandes Bad Kreuznach neu gewählt wurde, fand in Roxheim statt. Vom CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg stellten sich drei Personen als Beisitzer zur Wahl, die alle gewählt wurden. Es sind Elke Stern aus Windesheim, Helmut Höning aus Roth und Jürgen Schwarz aus Rümmelsheim. Von Amts wegen ist auch Ulrike Lorenz aus Guldental als Kreisgeschäftsführerin stimmberechtigtes Mitglied im CDU-Kreisvorstand.









Kooptiert, also rede- aber nicht stimmberechtigt, sind im CDU-Kreisvorstand Bad Kreuznach außerdem: Michael Cyfka, Guldental, als Bürgermeister, Peter Schmitt, Langenlonsheim, als Gemeindeverbandsvorsitzender von Langenlonsheim-Stromberg, Alfons Lorsbach, Guldental, als Kreisvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung und Wolfgang Wagner, Schöneberg, als Kreisvorsitzender der Seniorenunion.
Mit diesen acht Personen ist der Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg sehr gut im CDU-Kreisvorstand Bad Kreuznach vertreten … und da mit dem Kreisvorsitzenden Helmut Martin (Foto) bereits in der Vergangenheit gut zusammengearbeitet wurde, dürfte sich dies auch in Zukunft sicher nicht ändern.
(Alle Fotos sind Archivfotos.)
Seminar der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV)
Die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU, Kreisverband Bad Kreuznach, führte jüngst zwei Seminar durch, und zwar in Bad Sobernheim am 21.09.2023 und in Langenlonsheim am 27.09.2023. Das Thema der beiden Seminare war jeweils die Aufstellung der Listen für die Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden, Städte und die Urwahlen der Ortsbürgermeister und ehrenamtlichen Stadtbürgermeister.
Der KPV war es gelungen, Herrn Burkhard Höhlein, langjähriger Mitarbeiter des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz und erstklassiger Referent, als Seminarleiter für diese Veranstaltungen zu gewinnen.

KPV-Kreisvorsitzender Alfons Lorsbach begrüßte an beiden Veranstaltungen Herrn Höhlein sowie die zahlreich erschienenen Anwesenden, unter anderem auch den stellvertretenden KPV-Landesvorsitzenden Peter Schmitt.
Schwerpunkt der Seminare lag auf den rechtlichen Rahmenbedingungen der Kommunalwahlen, den unterschiedlichen Fristen beim Einreichen der Wahlvorschläge, den vielen bindenden Formvorschriften bei den Mitgliederversammlungen, auf das Ausfüllen der Vordrucke sowie auf den jeweiligen Wahlberechtigung.
An den vielen Fragen der interessierten Anwesenden konnte man deutlich erkennen, dass den Nerv der Teilnehmenden getroffen worden war. Alle Fragen wurden von Burkhard Höhlein umfassend und unterlegt mit vielen Beispielen beantwortet – teilweise auch sehr humorvoll.
Abschließend sagte Herr Höhlein zu, das Manuskript zur Verfügung zu stellen, was mit viel Wohlwollen der Gäste aufgenommen wurde.
Ein herzlicher Dank in Form eines Weinpräsentes ging im Anschluss an die Veranstaltungsreihe an Herrn Höhlein. Auf dem Foto zu sehen sind: Burkhard Höhlein (Mitte), Alfons Lorsbach (rechts) und Peter Schmitt (links).
Familienwanderung auf der „Soonwaldschleife“


Die „Soonwaldschleife“ wird auch „Der Stille Weg“ genannt und war das Motto der Wanderung an diesem Tag. „Würde man den Weg alleine gehen, könnte man in aller Ruhe die wunderschöne Natur genießen,“ erklärte Wanderführer und Historienexperte Dieter May (kleines Foto) den Teilnehmenden, die der Einladung des CDU-Ortsverbandes Seibersbach gefolgt waren. Heute war man zwar in Gesellschaft, aber dennoch sollte der „Genuss“ nicht auf der Strecke bleiben.
Die Gruppe hatte sich in Seibersbach auf dem Parkplatz der katholischen Kirche getroffen und war von dort aus mit den Autos zum Startpunkt der Wanderung gefahren. Dieser lag direkt an der römischen Heer- oder Ausoniusstraße – benannt nach dem gallo-römischen Gelehrten und Dichter Magnus Ausonius, der vor fast 1.700 Jahren diesen Weg bereiste und in einem Gedicht niederschrieb.
Nach ein paar Metern auf der Route machten die Teilnehmenden am „Atzweiler Kloster“ halt und lauschten den Erläuterungen von Herrn May: Diese Siedlungsstelle war in der Römerzeit die letzte Raststätte der Soldaten vor dem langen Marsch nach Simmern. Wie der Name des Klosters entstand, ist allerdings nicht eindeutig überliefert und könnte allem Anschein nach nur irrtümlich entstanden sein. Früher erzählte man sich in Dörrebach nämlich, an dieser Stelle habe mal ein Kloster des Tempelherren-Ordens gestanden.



Anschließend ging es auf wunderschönen Waldwegen vorbei an urig gewachsenen Bäumen und Wurzeln sowie an eindrucksvollen Felsformationen bis hin zum „Pirschpfädchen“.
Einem unbefestigten Wanderweg folgend, ging es weiter zum Jagdhaus Gretingsburg, deren Name wahrscheinlich auf die frühere Bezeichnung eines Forstortes zurückgeht. Dieses inzwischen geschützte Kulturdenkmal wurde schon Mitte des 19. Jahrhunderts zu touristischen und jagdlichen Zwecken erbaut. Die Gemeinden Seibersbach und Dörrebach teilten sich damals sämtliche Kosten für dieses Gebäude. Heute wird das Haus aus Bruchsteinen mit einem Schieferdach nur noch zu Jagdzwecken genutzt.
Auf dem Plateau, das die Gruppe anschließend erreichte, gab es eine kleine Stärkung, bevor man zum Ausgangspunkt zurückwanderte. Schließlich überstanden alle die 4,4 km lange Strecke gut und traten nach einer äußerst lehrreichen Wanderung wieder ihre Heimfahrt an.
Julia Klöckner zu Besuch bei der Trollmühle in Windesheim
Hierzu veröffentlichte das Büro von Frau Klöckner folgenden Bericht (Zitat):
„Wie sieht die Wasserversorgung in Zukunft aus? Julia Klöckner erfuhr Neues bei der Trollmühle in Windesheim
– Werksleiterin Rika Glöde berichtet von vielen Herausforderungen: Klimaveränderungen, steigender Wasserverbrauch und Sicherheitsaspekte
– Versorgung von rund 42 000 Menschen und Ressourcenschonung werden aufwendiger

Es geht um die Versorgung vieler Gemeinden und 2,4 Millionen Kubikmeter Trinkwasser im Jahr. Eine herausfordernde Aufgabe, die Werksleiterin Rika Glöde vor einigen Monaten übernommen hat. Nicht nur angesichts der immer länger andauernden Trockenperioden sieht sich das 33-köpfige Team vielen Herausforderungen ausgesetzt. Die heimische Bundestagsabgeordnete und wirtschafts-politische Sprecherin der Unionsbundestagsfraktion, Julia Klöckner MdB, stand mit Rika Glöde aufgrund einiger Bürgeranfragen das Thema Wasserversorgung betreffend in Kontakt. Das nahm sie zum Anlass, den Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle zu besuchen, um mehr über die aktuellen Themen und Aufgaben zu erfahren. Auch Ortsbürgermeister Volker Stern, die Erste Beigeordnete Elke Stern, Verbandsbürgermeister Michael Cyfka und CDU-Verbandsgemeinde-vorsitzender Peter Schmitt hatten Fragen an die Werksleiterin sowie ihren Wassermeister Edwin Bootz, der seit 1991 im Haus ist und wohl jedes Wasserrohr der Region kennt.

Der Zweckverband versorgt rund 42 000 Bürgerinnen und Bürger rund um die Uhr mit Trinkwasser, das nach einer Teil-Aufbereitung im Versorgungsgebiet über rund 550 km Leitungsnetz auf rund 14 700 Hausanschlüsse verteilt wird. 220 Einwohner kommen auf einen Quadratkilometer. Das bedeutet, dass man sowohl Wasser als auch die Technik in die breite Fläche bringen muss.
Ein wichtiger Punkt ist das Thema Energiemanagement. Es geht um das Erkennen von Potentialen zur Energieeinsparung und deren wirtschaftlicher Umsetzung. Die Trollmühle sieht sich hier sehr gut aufgestellt. Zur Kontrolle der Effektivität aller Maßnahmen dient die Energieleistungskennzahl EnPI. Seit Aufnahme des Energiemanagements vor zehn Jahren hat sich diese durch die umgesetzten Maßnahmen um rund 12 Prozent verbessert. Es werden also je geförderten Kubikmeter Trinkwasser mehr als 12 % weniger Energie aufgewendet. Das bedeutet natürlich auch große Kosteneinsparungen: Rund 83 000 Euro jährlich gegenüber 2013. Und auch für die Stromsteuer bedeutet dies eine jährliche Rückzahlung von rund 40 000 Euro.


Auch, wenn die Wasserversorgung in der Region sichergestellt ist, Sorgen bereitet der Werksleiterin der Trend zum steigenden Wasserverbrauch, der seine Ursache auch im veränderten Klima hat. Zunehmende Temperaturen, eine Verschiebung der Niederschläge und sinkende Grundwasserneubildung führen zu hohen Wasserverbräuchen und Spitzlastbedarfen. Wichtig sei daher, das Bewusstsein der Bevölkerung für den Wert der Ressource Wasser zu steigern. Stichwort Eigenverantwortung – jeder kann und muss den eigenen Wasserverbrauch hinterfragen. Viele seien hier sehr nachlässig, da der Preis für Wasser angesichts seiner Bedeutung noch sehr günstig sei. Aktuell liegt dieser bei 2,37 Euro pro m³. Verschiedene Kostenmodelle, wie man sie auch auf dem Strommarkt hat, könnten hier ein Weg sein, um Anreize zum Einsparen zu setzen. So zum Beispiel über Sommer- und Winterpreise, Standardpreise oder Tarifmodelle. Verbraucher sollten ihren Kostenstand besser kontrollieren und erkennen können, wie sich ihre Wassereinsparung unmittelbar auf ihren Geldbeutel auswirkt.
In der Trollmühle hat man die Erfahrung gemacht, dass Kinder besonders empfänglich für die Kostbarkeit der Ressource Wasser sind. „Regelmäßig sind daher Kita-Gruppen und auch Schulklassen zu Besuch, um mehr über die Trinkwassergewinnung und die komplexen Wege zu erfahren, die Wasser nimmt, um dann zuhause aus dem Hahn zu kommen“, so Julia Klöckner. Das kommt es dann auch vor, dass es die Kleinen sind, die ihre Eltern ermahnen, den Wasserhahn zuzudrehen.

Aktuell größtes Projekt für Rika Glöde und ihr Team: Die Sicherung der Wasserversorgung mit dem neuen Tiefbrunnen in Laubenheim. Die Inbetriebnahme des mehr als 260 Meter tiefen Brunnens ist noch für diesen Monat geplant.
Angesichts der kritischen weltpolitischen Lage spielt auch bei einem eher kleinen Versorger wie der Trollmühle das Thema Cyberangriffe eine große Rolle. Dem begegnet man mit einem stets angepassten Krisenmanagement und der Schaffung von IT-Sicherheit. Und auch die Frage, wie man Fachkräfte gewinnt, ist in Windesheim aktuell. Zwar sei man derzeit noch in keiner kritischen Phase, aber die Bewerberlage verändert sich. So sei vor allem die Suche nach motivierten Auszubildenen eine Herausforderung.
„Die wasserwirtschaftlichen Zusammenhänge sind sehr komplex und die Herausforderungen der Wasserversorgung in Zukunft können wir nur gemeinsam lösen“, so Julia Klöckner MdB nach dem Besuch, bei dem auch betont wurde, wie wichtig es sei, dass die Wasserversorgung in öffentlicher Hand, also der Zuständigkeit der Kommunen bleibt, und sich keinem Wettbewerb ausgesetzt sieht.“ (Zitatende)
Kennenlern-Treffen in Seibersbach


An einem sonnigen, aber nicht zu heißen Septembertag fand der Kennenlern-Besuch des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg in Seibersbach statt. Viele interessierte Mitglieder hatten den Weg am Spätnachmittag dorthin gefunden, wo sie CDU-Ortsvorsitzende, Nicole Hippert (s. Foto vor der Kirche 2. von re.), herzlich begrüßte.

Die Ortsführung übernahm Dieter Mai, dem Verfasser der Seibersbacher Chronik (auf dem Foto vor der Kirchentür) . Als Chronist ist er auch bestens mit der heimischen Geschichte vertraut. Beginnend in der Katholischen Pfarrkirche „Sankt Joseph“ berichtete er interessante Gegebenheiten über Schule sowie jüdische Vergangenheit und informierte die Zuhörer über keltische und römische Wurzeln des aktuell rund 1.300 Einwohner zählenden Ortes.

Auf der Besichtigungstour durch den Ort kam die Gruppe an die innerörtliche „Eisdiele“, zum Schwimmbad und zum jüdischen Friedhof. Dort entstand das Foto mit Herrn Mai ganz rechts.
Interessant war auch die evangelische Kirche, die vermutlich aus dem 15. Jahrhundert stammt und – wie häufig in kleineren Gemeinden – ursprünglich als „Simultankirche“ genutzt wurde.
Herr Mai hatte von beiden Kirchen einen Schlüssel dabei, so dass die Besucher auch hineingehen konnten. In der evangelischen Kirche saß die Gruppe vorne im Altarraum und lauschte den informativen Ausführungen.
Zum Abschluss des Treffens stand noch der Besuch der Seibersbacher Kirmes auf dem Programm, wo sich alle Mitwandernden stärken konnten.
Der Dank geht an Dieter Mai, der einen kurzweiligen und sehr informativen Rundgang vorbereitet hatte, der sogar einige Seibersbacher überraschend Neues erfahren ließ.
Kennenlern-Treffen in Dörrebach
In Dörrebach hatte sich eine kleine, aber feine Runde auf dem ehemaligen Schulhof zum Kennenlkern-Treffen zusammengefunden. Darunter waren die 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg, Elke Stern sowie die Verbandsgemeinderatsmitglieder Nicole Hippert, Klaus Mohr, Peter Schmitt und Gerry Rehn, der sich an diesem Tag als Gästeführer angeboten hatte.

In der Nähe des alten Schulhofes befinden sich die Gemeindeeinrichtungen wie die Gemeindeverwaltung, der Gemeindekindergarten und die Schloßberghalle. Gerry Rehn gab hierzu einige statistische Daten bekannt und zeigte den Anwesenden die Stelle, an der das ehemalige Schloss der „Grafen von Sponheim“, das sog. „Dörrebacher Schloss“ stand. Bis zur Fertigstellung des Schulneubaus im Jahr 1941 war die Volkschule zuletzt darin untergebracht. Allerdings wurde nach der Zentralisierung der Schulen im Land dieses Gebäude nicht mehr für ihren ursprünglichen Zweck benötigt und daher anderen Bestimmungen zugeführt. U.a. befindet sich in einem der Gebäudeteile die Pausenhalle des Kindergartens, im ehemaligen linken Schulsaal tagt der Gemeinderat und die Räume dahinter werden als Bürgerbüro und Sprechzimmer des Ortsbürgermeisters genutzt.


Dann ging es weiter zur „Katholischen Kirche Maria Himmelfahrt“. Der Kirchturm stammt vermutlich aus dem 13. Jahrhundert, während das Kirchenschiff selbst im 18. Jahrhundert abbrannte und im Barockstil wieder aufgebaut wurde. Da es im Ort nur eine Kirche gab, nutzen beide christliche Konfessionen die katholische Kirche von 1689 bis 1900 als Simultankirche.
Die Gäste erfuhren ferner, dass die katholische Kirche von der Adelsfamilie Puricelli, die damaligen Eigentümer der Rheinböllerhütte, finanziell unterstützt wurde. Hierzu wusste Gerry Rehn auch zu berichten, dass deren in der Hütte beschäftigten französischen Gastarbeiter zum Teil auch hier im Ort untergebracht waren.


Der Rundgang führte weiter zur „Evangelischen Gustav-Adolf-Kirche“, die nach nur zweijähriger Bauzeit im Jahr 1900 fertiggestellt worden ist. Auch zwei private Kapellen lagen auf der Route, die „Herz-Jesu-Kapelle“ und die „Adlers Kapelle“, die beide von den Katholiken bei den Prozessionen als Stationen einbezogen werden. Den einen oder anderen hat es auch schon auf dem Jakobsweg durch Dörrebach geführt.


Auf der Besichtigungstour gab es immer wieder schöne Ausblicke auf die Höhen des Hunsrücks … und auch auf Windkraftanlagen, wovon einige auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Dörrebach stehen.
In Dörrebach gibt es zwar kein aktuelles Neubaugebiet, aber dafür sind nur wenige Leerstände zu verzeichnen. Der Ort kann sich glücklich schätzen, dass leerstehende Häuser schnell verkauft werden und neue Bewohner dort einziehen. Zurzeit plant die Ortsgemeinde eine Wohnstätte für ältere Mitbürger, damit diese nicht in umliegende Seniorenheime umziehen müssen. „Eine gute Sache“ befanden die interessierten Zuhörer.
Am Ende des Rundganges erreichte man den Kirmesplatz. Ortsbürgermeister Harald Scholl wartete dort auf den „Kerwebaum“, der jedoch etwas verspätet eintraf. Zwischenzeitlich gingen die Gäste zur Feuerwehr und stärkten sich mit kulinarischen Köstlichkeiten. Ausgesprochen überrascht war man von den vielen Kerb-Besuchern. Gefühlt konnte man durchaus behaupten, dass das ganze Dorf unterwegs war.
Peter Schmitt äußert sich kritisch zu einem Leserbrief vom 5. August 2023 im Öffentlichen Anzeiger
Hier geht es zu den Leserbriefen
CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg beim Kennenlern-Treffen in Schweppenhausen
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt hatte zum nächsten Kennenlern-Treffen nach Schweppenhausen eingeladen. Zahlreiche CDU-Mitglieder und interessierte Besucher waren gekommen u.a. Bürgermeister Michael Cyfka, die ehemalige Stadtbürgermeisterin von Stromberg Klarin Hering, Bürgerbusbeauftragter Ralph Hinz und Verbandsgemeinderatsmitglied Klaus Mohr.
Ortsbürgermeister Dr. Alexander Dejon begrüßte seine Gäste vor der Schlossgartenhalle und begann gleich mit einem aufschlussreichen und interessanten Bericht über Schweppenhausen.
Von hier ging es in die lange gesperrte Gaustraße, durch die – jetzt nach Fertigstellung und Aufhebung der Sperrung – der Durchgangsverkehr von und nach Waldlaubersheim wieder fließen kann. Um ein schnelles Durchfahren zu verhindern, wurde die Straße allerdings verschmälert. Die Kosten für den Straßenbau trägt der LBM (Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz); die Anlieger haben zwar ’nur‘ den neuen Bürgersteig über wiederkehrende Beiträge zu zahlen, müssen dafür aber auch viele Fahrzeuge und damit verursachten Verkehrslärm ertragen.
Als nächstes ging es zur Kindertagesstätte „Naseweis“. Ortsbürgermeister Dr. Dejon und die Leiterin der Kita gaben hier sachkundige Erläuterungen u.a. über das Betreuungskonzept. Besonders beeindruckend fanden die Gäste das große Außengelände, auf dem die Kinder sehr viele Spielmöglichkeiten haben. Die Innengestaltung des Kindergartengebäudes war hochinteressant. Ganz besonders bewundert wurden der Werkraum und das Kinderrestaurant, für das das Mittagessen der Kinder täglich frischgekocht wird, wie die Kindergartenleiterin erklärte.
Auf Anfrage der Teilnehmer sprach Ortsbürgermeister Dr. Dejon auch die Schwierigkeiten an, die jüngst in der Presse zu lesen waren. Das historische Gebäude muss in der unteren Etage saniert werden und der Maßnahmenkatalog sei auch recht umfangreich. Doch inzwischen sei man aber bei den Planungen.
Die Kindertagesstätte bietet Platz für ca. 100 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren, und zwar nicht nur aus Schweppenhausen sondern ebenso aus den Nachbargemeinden Eckenroth und Schöneberg, die sich auch an den laufenden Kosten beteiligen. Hinsichtlich der Kosten für die Kita-Sanierung jedoch bestünde noch Gesprächsbedarf.
Der in der Nähe gelegene Friedhof stand ebenfalls auf dem Besuchsprogramm. Beeindruckend sind die großen Bäume, die diesem Ort einen parkähnlichen Charakter verleihen. Ein sog. Rasen-Urnengräberfeld befindet sich am Rande des Friedhofes. Seinerzeit hatte man dies als sehr zweckmäßig empfunden; heute hingegen gibt es Überlegungen, ein neues Urnengräberfeld in der Mitte des Friedhofes anzulegen, um es so für ältere Friedhofsbesucher angenehmer zu machen.
Zum guten Schluss traf man sich im Gemeindehaus zum gemütlichen Essen und Trinken … und vor allem zum Gedankenaustausch. Abschließend bedankte sich Vorsitzender Schmitt beim Ortsbürgermeister für den informativen Rundgang. Dr. Dejon seinerseits dankte für die vielen Fragen, die er beantworten durfte, und war sich sicher, dass dieses Treffen für Gäste und Gastgeber gleichermaßen erfolgreich gewesen ist.
Unsere Fotos zeigen die Gruppe in Schweppenhausen auf der Brücke über den Mühlenteich. Die Bilder sind auf den ersten Blick gleich. Jedoch hat sich was verändert. Was? Wer es feststellt hat die Möglichkeit eine Flasche Wein zu gewinnen. Am Treffen beteiligte Personen sind natürlich ausgeschlossen!


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CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg besucht Windesheim
Ein schweres Gewitter in Windesheim gleich zu Beginn des Abends beeinträchtigte kurz das Kennenlern-Treffen des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg. Ortsbürgermeister Volker Stern lud daher die über 20-köpfige Gruppe gleich nach deren Eintreffen in die Kindertagesstätte der Ortsgemeinde ein.
Dort begrüßten Elke Stern – als CDU-Ortsvorsitzende – und Peter Schmitt – als CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender – die Gäste. Unter anderem waren Ortsbürgermeister Olaf Budde aus Bretzenheim, KPV-Kreisvorsitzender Alfons Lorsbach und die ehemalige Stromberger Stadtbürgermeisterin Klarin Hering gekommen.
Volker Stern stellte das Kinderhaus „Pusteblume“, die Kindertagesstätte der Ortsgemeinde, ausführlich vor. Dabei erwähnte er auch, dass es insgesamt 88 Plätze bietet, davon sogar 8 Plätze in der Altersgruppe von 0 bis 2-Jährige. Bei der Betreuung geht es nicht nur darum, einen Platz zur Verfügung zu stellen, sondern vor allem eine angemessene Förderung des Nachwuchses in der Gemeinde sicherzustellen. Insbesondere jedoch ging Stern auf die neuen Modulen ein. Durch diese Module werden über 100 Kinder die Kita besuchen können, die bereits schon heute angemeldet sind. Da die Module jedoch viel kostengünstiger sind als eine herkömmlicher Bauweise, werden sie nicht vom Land gefördert. Sparen wird hierzulande – so sieht es halt in der Praxis aus – bestraft statt gefördert.
Der Spielplatzbereich fand großen Anklang bei den Besuchern. Kopfschüttend nahmen die Zuhörer daher zur Kenntnis, dass dieser Bereich von zwei Gutachtern in Augenschein genommen worden war und beide interessanterweise zu unterschiedlichen Bewertungen gekommen sind.

Zu Fuß ging es weiter zum „Zimmerplatz“. Volker Stern berichtete den Anwesenden, welche Schwierigkeiten es bei den Arbeiten zur Aufwertung des Platzes gegeben hatte. Ursprünglich wollte man ein altes Mühlrad im Mühlenteich installieren. Dieser Plan müsste leider verworfen werden, denn es war zu befürchten, dass für Kinder Verletzungsgefahr bestanden hätte.
Da wieder Regen einsetzte, ging es per Auto zum Neubaugebiet, das sich hinter dem Friedhof befindet. Hier entsteht derzeit ein großzügiges Neubaugebiet mit insgesamt 68 Bauplätzen. Die aufstrebende Entwicklung der Ortsgemeinde Windesheim wurde hier deutlich sichtbar. Volker Stern freute sich über das große Interesse der Gäste und beantwortete gerne alle angesprochenen Fragen zum Baugebiet.
Danach ging es zum Weingut Eckes und Eckes, das just an diesem Wochenende zum Hoffest eingeladen hatte. Bei Wein und gutem Essen wurden viele Gespräch geführt, was letztlich für ein gegenseitiges Kennenlernen der Ortsgemeinden sehr förderlich und auch Sinn eines solchen Treffens ist.
Abschließend stellte man sich mit Ortsbürgermeister Volker Stern (hinten 4. von li.) beim Weingut Eckes zum Gruppenbild auf.
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Peter Schmitt als Beisitzer gewählt
Das Bildungswerk Rheinland-Pfalz e.V. der kommunalpolitischen Vereinigung hielt seine Mitgliederversammlung im Barocksaal der Ortsverwaltung Mainz-Gonsenheim ab.
Nach Corona hat man jetzt die Arbeit wieder verstärkt und intensiviert. Im nächsten Jahr werden neue Mitglieder in die Kommunalparlamente einziehen. Für diese Personen bietet man Schulungen an, um sie für das Ehrenamt fit zu machen.
Bei den Vorstandswahlen wurde Peter Schmitt wieder einstimmig als Beisitzer für das landesweite Bildungswerk gewählt.
CDU-Familienfest auf dem Kuhberg in Bad Kreuznach

Der CDU-Kreisverband Bad Kreuznach veranstaltete erstmals ein Familienfest im Freizeitpark auf dem Kuhberg in Bad Kreuznach.

Trotz sengender Hitze waren weit über 100 Personen gekommen, dieses Fest zu feiern. Dankenswerterweise hatte jeder größere Verband einige fleißige Helferinnen und Helfern für dieses Ereignis entsandt, so dass ein reibungsloser Ablauf sichergestellt war.
Bei gegrillten Würstchen, kühlen Getränken, leckeren selbstgebackenem Kuchen und vor allem bei bester Stimmung gab es reichlich Gelegenheit zu privaten wie auch politischen Gesprächen.
Aus dem Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg hatten viele Gäste den Weg zum Freizeitpark gefunden u.a. waren gekommen: Weinbaupräsident Dr. Thomas Höfer mit Frau, KPV-Kreisvorsitzender Alfons Lorsbach mit Frau, aus Roth Ortsbürgermeister Helmut Höning mit Frau, Stromberger Stadtverbandsvorsitzende Nils Warnemünde, Mitgliederbeauftragte Astrid Baumgärtner, Rolf Lichtenberg aus Guldental und Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt.
Gordon Schnieder wieder in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg
Bürgermeister Michael Cyfka hatte im Namen der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg den neuen CDU-Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag, Gordon Schnieder, zu einem konstruktiven Austausch über politische Angelegenheiten und aktuelle Themen eingeladen. Kein Wunder daher, dass die Gastgeber in den besuchten Orten der Verbandsgemeinde, die Gelegenheit nutzen, ihre Probleme und Sorgen vorzutragen.
Zunächst gab Bürgermeister Cyfka in der Verwaltung in Langenlonsheim einen umfassenden Überblick über die derzeitige Situation in der Verbandsgemeinde. Anschließend ging es zur nahegelegenen Feuerwehreinsatzzentrale, wo Ortsbürgermeister Bernhard Wolf, Verbandsgemeindewehrleiter Bernhard Schön und Wehrführer Wolfgang Closheim die Gruppe erwartete. Hier konnte sich Gordon Schnieder über die Arbeit der Feuerwehr informieren. Allerdings wurden auch die schleppenden Zuschusszahlungen und die unzureichenden Lehrgänge bei der Feuerwehrschule in Koblenz angesprochen.
Auf der nächsten Etappe brachte Bürgermeister Cyfka seinen Gast nach Schweppenhausen. In der Grundschule wurde er von Rektorin Nicole Hippert und Ortsbürgermeister Dejon empfangen, die die Chance des Besuches zu nutzen, Gordon Schnieder über die Versäumnisse des Landes in Sachen Schule ins Bild zu setzen.
Im Panoramabad Stromberg begrüßte Stadtbürgermeister Claus Werner Dapper den CDU-Fraktionsvorsitzenden und dessen Begleiter. Alt-Bürgermeister Achim Schöffel war ebenfalls zu diesem Treffen erschienen. Hier kam die Problematik einer mangelhaften Finanzausstattung des Landes an die Kommunen zur Sprache.
Die Initiative „Ich bin dabei“ war ein weiterer Schwerpunkt des Besuches in der Verbandsgemeinde. Erste Beigeordnete Elke Stern stellte die verschiedenen Gruppen wie den „Stromberger Tisch“ und den „Stromberger Schrank“ vor, die sich ehrenamtlich einbringen, dabei sehr viel Arbeit leisten und ihre Freizeit opfern. Gordon Schnieder zeigte sich sichtlich beeindruckt von so viel ehrenamtlichem Engagement.
Bürgermeister Cyfka brachte seinen Gast aus Mainz als nächstes zu Ortsbürgermeister Harald Scholl nach Dörrebach. Harald Scholl berichtete, dass er mit den Ortsgemeinderäten schon länger darüber nachdenkt, wie ältere Bürger durch das Projekt „Seniorenwohnheim“ in der Ortsgemeinde gehalten werden können. Zwar sind diese Überlegungen ausgereift, allerdings steht die Finanzierung noch nicht auf festem Boden. Dennoch lobte Gordon Schnieder schon jetzt die Ortsgemeinde für diese Initiative.
Zum Schluss der Tour durch mehrere Orte der Verbandsgemeinde gab es eine wohlverdiente Stärkung im griechischen Restaurant in Dörrebach, zu dem sich auch Alt-Bürgermeister Josef Schmidt gesellte.
Nach dem offiziellen Teil dieser Veranstaltung ging es für Gordon Schnieder noch zu einer Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg nach Dörrebach in die Schlossberghalle – schließlich ist er nicht nur CDU-Fraktionsvorsitzender, sondern auch Generalsekretär der rheinland-pfälzischen CDU!
Die landespolitischen Themenschwerpunkte waren insbesondere: die verfehlte Schulpolitik, die mangelnde Gesundheitsversorgung auf dem Land, das Krankenhaussterben, die quasi Nötigung der Kommunen durch die Erhöhung der Nivellierungssätze, das schlechte Handling der Asylproblematik und vieles andere mehr.
Besonders gut kam bei den Teilnehmern an, dass sich Gordon Schnieder viel Zeit nahm und geduldig auf die Fragen der Mitglieder einging. Dabei trug er mit einer warmherzigen und offenen Diskussionskultur dazu bei, dass die Veranstaltung letztendlich ein voller Erfolg wurde.
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt, der die Versammlung leitete, dankte Gordon Schnieder für die sehr treffenden Worte während seiner Rede und die gelungene „Frage- und Antwortrunde“. Das obligatorische Weinpräsent überreichte er Gordon Schnieder später im Weinhaus Lorenz in Guldental, wo viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zünftig den Abschluss eines gelungenen und langen Tages feierten.
Am 11.07.2023 veröffentlichte Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach folgenden Artikel zum Besuch von Gordon Schnieder; am 20.07.2023 war im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach dieser Artikel zu lesen Teil 1 und Teil 2.
„Impressionen“ von der Veranstaltung mit Gordon Schnieder:








„Asylpolitik – Überforderung der Kommunen“
In einer sehr gut besuchten Veranstaltung des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg in der Gemeindehalle Schöneberg sprach MdB Josef Oster aus Koblenz zum Thema „Asylpolitik“.

MdB Josef Oster, der auch Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Innenausschuss des Deutschen Bundestages ist, erläuterte zunächst den sogenannten Asylkompromiss der EU. Ziel sei es, die Migration bereits an den Außengrenzen der Europäischen Union zu stoppen. Dazu sind Aufnahmezentren geplant, in denen Asylanträge zügig bearbeitet werden könnten. Es dürften dann nur noch diejenigen in die EU einreisen, die einen positiven Bescheid erhalten. Alle anderen würden umgehend in ihr Heimatland zurückgeführt.



Ferner sollen verstärkt Rückführungsabkommen mit sicheren Drittstaaten geschlossen werden, um eine schnelle Ausreise der Geflüchteten in ihr Heimatland zu gewährleisten. Nur so könnte man den Schleppern das Handwerk legen. Würde den Menschen ohne positiven Bescheid die Einreise von vornhinein verweigert, wären nur noch wenige bereit, in unsicheren Booten waghalsig über das Mittelmeer zu flüchten.
Wichtig wäre außerdem, die Sozialstandards EU-weit anzugleichen. Es kann und darf eigentlich auch nicht sein, das Geflüchtete in Deutschland mehr finanzielle Mittel erhalten, als anderswo in Europa.

MdB Josef Oster berichtete darüber, dass die CDU zum Thema Asylpolitik bereits viele Vorschläge gemacht hat, die jedoch abgelehnt wurden. Eine weitere Empfehlung lautet, wieder mehr Gutscheine statt Bargeld einzusetzen.
Auf die kritisch geäußerte Frage, warum man in Ortsgemeinden Sammelunterkünfte einrichten will, antwortete CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender selbst. Wenn nämlich private Unterkünfte nicht mehr zu bekommen seien, müsse man sich ernsthaft auch mit einer solchen Lösung befassen.
Aus der Versammlung wurde mehrfach angemerkt, dass die Asylbewerber und Migranten für erhaltene Leistungen fairerweise auch arbeiten müssten. Dass hier vieles im Argen liegt, ist den meisten Menschen in unserem Land bekannt. Ein Versammlungsteilnehmer meinte sogar, wenn das so weiter geht, werde die Stimmung in der Bevölkerung kippen.


Des weiteren wurde bemängelt, es könne doch nicht angehen, dass die Kommunen bei der Integration der Geflüchteten vor Ort (Wohnungssuche, Kindergartenbesuch, Schulbesuch, Gesundheitsversorgung, Sprachkompetenz usw.) auf sich gestellt sind. Hier wünscht man sich mehr Unterstützung von Seiten des Landes oder des Bundes.
Abschließend dankte Vorsitzender Peter Schmitt MdB Josef Oster sowie auch den Versammlungsteilnehmern für die rege Teilnahme am „Frage- und Antwortspiel“. MdB Josef Oster meinte zufrieden, er würde von diesem Besuch in Schöneberg vieles an Information für seine Arbeit im Innenausschuss des Deutschen Bundestag mitnehmen.
Als Dank überreichte Peter Schmitt (rechts im Bild) MdB Josef Oster (links im Bild) ein Weinpräsent von der Nahe.
Hier finden Sie den Artikel aus der Allgemeinen Zeitung Bad Kreuznach vom 05.07.2023.
Ulrike Lorenz als Ortsbürgermeisterin nominiert

In der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Guldental wurde Ulrike Lorenz als Ortsbürgermeister-Kandidatin nominiert. Unter der Sitzungsleitung von Michael Cyfka stimmten die Mitglieder mit großer Mehrheit für Ulrike Lorenz.

In einer ausführlichen Bewerbungsrede ging die frisch gekürte Ortsbürgermeister-Kandidatin (kleines Foto) auf die Versäumnisse der jetzigen Ortsbürgermeisterin ein. Guldental hat es verdient, besser regiert zu werden. Seit den sehr guten 20 Jahren während der Amtszeit von Ortsbürgermeister Alfons Lorsbach wurde in den letzten 10 Jahren im Ort praktisch nichts mehr bewegt. Das muss sich im nächsten Jahr und in Zukunft wieder ändern, darüber waren sich die Mitglieder einig. Die Guldentaler CDU und Ulrike Lorenz sind jedenfalls dazu bereit, sehr motiviert und durchaus in der Lage.
Das Erinnerungsfoto zeigt (v.l.n.r.) den stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Ron Budschat, Bürgermeister Michael Cyfka, Ulrike Lorenz und den CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Peter Schmitt.
CDU-Fraktion stellt Antrag auf Sanierung der Kapelle Wald-Erbach
Als Anlage bzw. unter „mehr“ lesen Sie den „Antrag auf Sanierung“ und den „Artikel vom 1. Juli 2023 im Öffentlichen Anzeiger“.
CDU-Vorstandsmitglieder bei der Feier zur Übergabe des neuen Mittleren Löschfahrzeuges (MLF) in Seibersbach
An einem herrlichen Sonntag übergab die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg – vertreten durch Bürgermeister Michael Cyfka – der Freiwilligen Feuerwehr Seibersbach ein neues sog. „Mittleres Löschfahrzeug“.

Feierlich überreichte Michael Cyfka dem Ortswehrführer und Ortsbürgermeister von Seibersbach, Ralf Gordon Noch, den symbolischen Schlüssel.
Nach der Fahrzeug- und Schlüsselübergabe stellten sich CDU-Vorstandsmitglieder des Gemeindeverbandes Langenlonsheim-Stromberg zur Erinnerung vor das neue Fahrzeug (v.l.n.r.): Michael Cyfka, Nicole Hippert, Ralf Hippert, Peter Schmitt, Daniel Gutenberger, Anke Budde und Olaf Budde.
Landesparteitag und Landesvertreterversammlung in Koblenz
Die Landesvertreterversammlung fand zur Aufstellung der Europaliste der rheinland-pfälzischen CDU in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz statt.
Die bisherigen Europaabgeordneten Christine Schneider und Ralf Seekatz wurden von den Delegierten der einzelnen CDU-Kreisverbände auf die Plätze 1 und 2 der Landesliste gesetzt. Beide stellten sich in gewohnter Manier vor, wobei sie auch ganz besonders auf ihre bisherigen Arbeitsschwerpunkte im europäischen Parlament eingingen.

Außerdem wurden 22 weitere Bewerberinnen und Bewerber für die Europaliste der rheinland-pfälzischen CDU nominiert.
Im Anschluss an die Landesvertreterversammlung tagte am Nachmittag der Landesparteitag der rheinland-pfälzischen CDU in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz. Hauptprogrammpunkt war das Kommunalwahlprogramm 2024.
Mit einer programmatischen Rede eröffnete CDU-Landesvorsitzender Christian Baldauf den Landesparteitag und stellte die Weichen für die Kommunalwahlen für das nächste Jahr. Dabei ging er auf die schlechte Politik der Ampelfraktionen sowohl im Bund wie auch im Land ein und zeigte Perspektiven auf, wie man die Deutschen und Rheinland-Pfälzer besser regieren könnte.
Generalsekretär und Fraktionsvorsitzender Gordon Schnieder stellte das Programm vor, das von engagierten Mitgliedern in einer „Ideenwerkstatt“ mit dem Ziel entstanden ist, wieder stärkste kommunale Kraft im Land zu werden. Anschließend bat er um Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen, die letztendlich zu einigen Punkten auch gemacht wurden. Das endgültige Programm soll bereits Ende Juni 2023 stehen.

Die Delegierten des CDU-Kreisverbandes Bad Kreuznach stellten sich am Schluss des Parteitages zum Erinnerungsfoto auf. Aus unserer Verbandgemeinde waren (Foto rechts) Jutta Riethe (4. von rechts) und Peter Schmitt (3. von rechts) dabei.


Auf dem kleinen Foto zu sehen sind (v.r.n.l.): Laura Ludwig, Dr. Helmut Martin, Erika Breckheimer, David Sondenheimer, Jutta Riethe und Peter Schmitt.
Mitglieder des KPV-Landesvorstandes beim „weinfrohen Wochenende“ im Naheland
Schon seit einigen Jahren treffen sich Mitglieder des KPV-Landesvorstandes* mit ihren Ehefrauen zu einem weinfrohen Wochenende. War es in den vergangenen Jahren Maikammer in der Pfalz, Erbes-Büdesheim in Rheinhessen, Ernst an der Mosel, so war es in diesem Jahr Langenlonsheim an der Nahe.

Landesvorstandsmitglied Peter Schmitt hatte die Verantwortung für Organisation und Planung übernommen und die muntere Truppe im Hotel Enk in Guldental untergebracht.
Erstes Ziel an diesem sommerlichen Wochenende war die Sonnenberghütte in Guldental. Diese Stelle war bewusst ausgewählt worden, denn von hier hat man einen herrlichen Blick auf den Wohnsitz der früheren Landesvorsitzenden Julia Klöckner. Bei einem Glas Pro-Secco begrüßten dort Bürgermeister Michael Cyfka und KPV-Kreisvorsitzender Alfons Lorsbach die KPVler.


Weiter ging es mit einem Bus zu Roman’s Eck nach Langenlonsheim. Von diesem Aussichtspunkt aus inmitten der Langenlonsheimer Weinberge genossen die Anwesenden bei einem Glas Wein die herrliche Aussicht bis in Richtung Rheinhessen mit dem Taunus und dem Rheingau und stellten sich gemeinsam zum Gruppenbild auf.

Erster Beigeordnete der Ortsgemeinde Langenlonsheim Reinhold Baumgärtner (Gruppenbild 3. von rechts) berichtete geistreich viel Wissenswertes über seinen Heimatort Langenlonsheim. Sein Humor machte Laune und wirkte sehr ansteckend. Auch später war seine nette Gesellschaft noch bei der anschließenden Weinprobe im Weingut Bähr willkommen.
Bei insgesamt zehn Proben – geleitet von Jürgen Theuer – wurde die Bandbreite des Naheweines unter die Lupe bzw. auf die Zunge genommen. Unser heimischer Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Dr. Helmut Martin schloss sich der Weinprobe an und freute sich darüber, ein Grußwort an die muntere Gesellschaft zu richten.
Beim geselligen und leckeren Abendessen gab es viele Gespräche über Wein aber auch über Politik – es wurde sozusagen reichlich „gefachsimpelt“. Auch der anwesende Winzer Steffen Bähr war mit Herzblut dabei und kredenzte zudem noch weitere Weine aus seinem Weinkeller und erläuterte die Tropfen bei den individuell geführten Gesprächen.
Am anderen Morgen kam nach dem Frühstück leider auch schon wieder der Abschied. Man war sich aber völlig einig darüber: Ein neues Treffen muss im nächsten Jahr auch wieder sein. Mal sehen, wohin es die KPVler dann hinführen wird.
*) KPV = Kommunalpolitische Vereinigung der CDU Rheinland-Pfalz
Kennenlern-Treffen in Stromberg
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt begrüßte die Gäste, die zahlreich zum Kennenlern-Treffen nach Stromberg gekommen waren, so auch Bürgermeister Michael Cyfka, den ehemaligen Verbands- und Stadtbürgermeister von Stromberg Achim Schöffel, die ehemalige Stadtbürgermeisterin von Stromberg Klarin Hering, Ortsbürgermeister Helmut Höning von Roth, die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg Elke Stern, den Ersten Beigeordneten der Ortsgemeinde Langenlonsheim Reinhold Baumgärtner, den ehemaligen Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Stromberg Karl-Ludwig Klimke, den Kreisvorsitzenden der Seniorenunion Wolfgang Wagner sowie die Stadtbeigeordnete von Stromberg Dr. Desire Palmes, die erst etwas später eintraf.
CDU-Stadtverbandsvorsitzender Nils Warnemünde freute sich über die überaus große Teilnehmerzahl und begrüßte sie seinerseits zum historischen Stadtrundgang, der am Marktplatz startete. Hierzu war Marianne Wilbert als Gästeführerin verpflichtet worden. Frau Wilbert trug ein mittelalterliches Gewand (s. Foto unten) und führte die Besuchergruppe durch Strombergs Stadtkern mit seinen engen verwinkelten Gässchen. Zur Freunde einiger Gäste hatte Frau Wilbert an jedem Halt einen Reim in Stromberger Mundart parat, die durchweg alle mit alten und vor allem seltenen Begriffen gespickt waren.

Am Marktplatz (s. Foto) wurde über Stromberger Originale gesprochen. Später erfuhr man am Gerbereiplatz, dass es in Stromberg einst über 20 Gerber gab, die sich ihren Lebensunterhalt mit der Verarbeitung von Leder verdienten.


Die katholische Kirche „St. Jakobus der Ältere“ ist aus „Stromberger Marmor“, einem Kalkstein, errichtet, der bis noch 2014 vor Ort abgebaut wurde. Seit der endgültigen Schließung wird der Steinbruch rekultiviert. Strombergs Altbürgermeister Achim Schöffel berichtete, dass mit dem Ende des Kalkabbaus der Stadt auch eine sprudelnde Einnahmequelle von gut 20 Millionen Euro versiegte.
Das Foto mit den Bäumen im Hintergrund entstand hinter der katholischen Kirche. Zu sehen sind (v.li.n.re.): Elke Stern, Marianne Wilbert, Nils Warnemünde, Michael Cyfka, Peter Schmitt und Achim Schöffel.
Frau Wilbert führte die Gruppe auch zum Welschbach. (Das Foto mit dem Fachwerkhaus wurde dort ganz in der Nähe aufgenommen.) Kaum unvorstellbar, dass dieses kleine Rinnsal bei einem Unwetter mit Starkregen 2016 in nur einer halben Stunde die gesamte Innenstadt über einen Meter unter Wasser und Schlamm setzte. Im weiteren Verlauf des Baches sind inzwischen große Gitterverbauungen angebracht worden, die zukünftig Bäume und Geröll aufhalten und verhindern sollen, dass der Durchlass unter der Straße verstopft wird.

Ein weiterer geschichtsträchtiger Ort ist die evangelische Kirche. Bis zur Erbauung der katholischen Kirche „St. Jakobus der Ältere“ war die evangelische Kirche im Inneren durch eine Mauer zweigeteilt, so dass das Gotteshaus von evangelischen und katholischen Christen getrennt von einander genutzt werden konnte.
Hoch oben auf der anderen Seite der evangelischen Kirche liegt Burg Gollenfels (s. Foto).
Während der Führung war auch Interessantes über die gegenüberliegende Stromburg (auch Fustenburg) aus dem 11. Jahrhundert zu erfahren. Hans Michael Elias von Obentraut, kurpfälzischer Rat und Amtmann zu Stromburg, bekannt als „Deutscher Michel“, war auf der Stromburg zu Hause und zog im 16. Jahrhundert von hier aus in so manche Schlacht.
Zum Abschluss fuhren alle Gäste zum Weinhaus Reinhold Sturm nach Roth. Dort war für ein gutes Abendessen gesorgt. Bei einem Schoppen Wein ergaben sich dann noch zahlreiche fruchtbare Gespräche.
Exkursion zur Kaiserpfalz nach Ingelheim
Anlässlich des 1.275 Geburtstag von Karl dem Großen hatte Albrecht Weil aus Stromberg für den CDU-Kreisverband Bad Kreuznach einen Aufenthalt in Ingelheim organisiert.

Der Ort war ganz bewusst gewählt worden: Karl der Große hatte die Kaiserpfalz in Ingelheim als Palastanlage erbauen lassen und hielt sich seinerzeit mehrfach dort auf.


Zwei sachkundige Personen führten die beiden Bad Kreuznacher Gruppen durch die Kaiserpfalz bzw. was davon noch übrig geblieben ist. Doch auch diese Ruine ist sehenswert und geradezu imposant (s. Foto links).

Auch der anschließende Besuch im Museum, in der man sich ein Rekonstruktionsmodell der Kaiserpfalz (Foto rechts) anschauen konnte, war beeindruckend. Hierdurch erhielt man einen guten Überblick über die verschiedenen Bauwerke. Sogar eine Goldmünze von Karl dem Großen ist im Museum zu bewundern.

Ein weiterer Höhepunkt des Programmes war der Besuch in der Saalkirche. Dort gab es eine kleine Stärkung in Form von Kaffee und Kuchen.
Das anschließende Konzert des Ehepaares Iris und Carsten Lenz (Foto rechts) war hochinteressant. Sie erklärten die Skinner-Orgel mit ihren ca. 3.800 Pfeifen. Welche Töne man aus diesem Instrument herausholen kann, war unglaublich. Eines der Instrumental-Stücke spielte das Ehepaar nur mit den Füßen: Ein sagenhaftes Klangerlebnis! Zu großen Freude der Besucher dauerte die Darbietung etwa eine Stunde, in der fantastische Orgelmusik genossen werden konnte.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Essen im Winzerkeller Restaurant Ingelheim, bei dem man die Eindrücke und Erlebnisse nochmals Revue passieren lassen konnte.
Aus der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg waren zur der Exkursion gekommen: Ortsbürgermeister Olaf Budde aus Bretzenheim, die Ex-Ortsbürgermeister Gerd Müller und Albert Fastner aus Rümmelsheim mit ihren Frauen, Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg Elke Stern, Weinbaupräsident Dr. Thomas Höfer aus Rümmelsheim sowie CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt mit seinem Nachbarn Heinz Burkhardt.
Trollbachverrohrung der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg
CDU-Verbandsgemeinderatsfraktionsvorsitzender Peter Schmitt sprach mit EX-Ortsbürgermeister Gerd Müller aus Rümmelsheim über die zurzeit durchgeführte Trollbachverrohrung der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg.

Gerd Müller (auf dem Foto rechts) erklärte Peter Schmitt, dass der Trollbach vor Jahrzehnten entlang der Gemeindestraßen und der Kreisstraße offen fließen konnte. Zahlreiche kleine Stege führten über den Bach, damit die Grundstücke erreicht werden konnten.
Um die Straßen zu verbreitern einigten sich irgendwann Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde (damals noch Bingerbrück) und das Straßenverkehrsamt (heute LBM) darauf, den Trollbach zu verrohren. Gleichzeitig wurde der Trollbach auch zur Außenentwässerung der Ortsgemeinde, zum Abfluss des Regenwassers der Anlieger und zum Abfluss des Regenwassers der Straßen genutzt. In der Vergangenheit geschah es allerdings zwei Mal, dass die Rohre das Wasser des Trollbaches nicht mehr fassen konnten und die Trollbachgemeinde unter Wasser stand. Daraufhin wurde ein großes Regenrückhaltebecken gebaut.
Müller führte Schmitt zum Regenrückhaltebecken und erläuterte dabei, dass der Trollbach im Bereich der großen Kiesgruben entspringt. Sodann fuhr man die örtlichen Straßen entlang, wo der Trollbach verrohrt fließt. Gegenüber des Weingutes Schloßmühle, Dr. Höfer, tritt der Trollbach dann wieder an die Oberfläche.
Schmitt bedankte sich bei Gerd Müller für die umfangreichen Informationen, die ihm bei weiteren Diskussionen um die Trollbachverrohrung hilfreich sein werden. Ebenso wird es von Bedeutung sein, sie beim Hochwasserschutzkonzept für die Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg zu berücksichtigen.
Frühlingsfest des CDU-Ortsverbandes Rümmelsheim/Burg-Layen – Dorsheim
Der CDU-Ortsverband Rümmelsheim/Burg-Layen – Dorsheim traf sich im Clubraum der Trollbachhalle zum Frühlingsfest. Hierzu hatte CDU-Ortsvorsitzende Jutta Riethe zahlreiche Ehrengäste eingeladen, so auch MdL und CDU-Kreisvorsitzender Helmut Martin, Ortsbürgermeisterin Marlene Hölz aus Dorsheim, Ortsbürgermeister Manfred Wein aus Rümmelsheim, die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg Elke Stern und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt.

Jutta Riethe freute sich, dass so viele Gäste der Einladung gefolgt waren. Nach einer Begrüßung gab sie einen kleinen Einblick in die Arbeit des CDU-Ortsverbandes mit ihren Ratsmitgliedern im Ortsgemeinderat und im Verbandsgemeinderat.
CDU-Kreisvorsitzender MdL Helmut Martin blieb es vorbehalten, die Ehrungen vorzunehmen:
So wurden Wilfried Finkenauer und Dr. Thomas Höfer für 50 Jahre CDU-Mitgliedschaft geehrt.
Dr. Gerhard Stumm erhielt eine Ehrung für 20 Jahre Vorstandstätigkeit.
Eine besondere Ehrung wurde Jutta Riethe zuteil: Vom CDU-Kreisvorsitzenden MdL Dr. Helmut Martin wurde sie für 22 Jahre Tätigkeit als CDU-Vorsitzende des Ortsverbandes geehrt.
Nach dem offiziellen Teil wurde noch so manches Gespräch in geselliger Runde geführt.
Auf dem Foto zu sehen sind v. li.: Dr. Helmut Martin, Dr. Gerhard Stumm, Jutta Riethe, Marlene Hölz, Wilfried Finkenauer, Manfred Wein sowie Dr. Thomas Höfer.
Ortsbürgermeisterin Marlene Hölz führte die CDU durch Dorsheim
Zum nächsten Kennenlern-Treffen hatte sich der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg die Gemeinde Dorsheim ausgesucht. Jutta Riethe, Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Rümmelsheim-Burg Layen/Dorsheim und der CDU-Gemeindeverband Langenlonsheim-Stromberg hatten dorthin eingeladen. Bei sonnigem Sonntagswetter waren insgesamt 22 Personen der Einladung gefolgt.
CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Peter Schmitt war hoch erfreut, diese stattliche Besucherzahl begrüßen zu dürfen, darunter auch ganz besonders Ortsbürgermeisterin Marlene Hölz, die die Gruppe anschließend durch den Ort führte.

Treffpunkt war an den „beiden Kirchen“ in Dorsheim. Dies ist nur ein einziges Gebäude, aber es ist durch eine Mauer im Inneren getrennt, und zwar in einen evangelischen und einen katholischen Teil. Gottesdienste werden nach wie vor hinter der jeweiligen Abtrennung abgehalten.

Zunächst ging es zum Gemeindefriedhof. Hier bestach die tolle Aussicht, die leider jedoch den dort Beigesetzten nichts mehr nützt. Ortbürgermeisterin Hölz gab auf dem Friedhof dann noch manche Anekdote zum Besten, die so manchen Lacher verursachten u.a., dass schon einmal eine Schlange auf dem Friedhof gesichtet wurde oder dass auch häufig Rehe sich den neu gepflanzten Grabschmuck schmecken lassen. Deshalb ist man bemüht, das obere Tor stets geschlossen zu halten.

Danach wurde über das sehr schon lange geplante Baugebiet gesprochen. Insbesondere geht es um ein Mischgebiet in der Nähe der Kreisstraße. Allerdings hat der LBM inzwischen „vergessen“, dass er dies der Ortsgemeinde schon vor Jahren zugesagt hatte. Die Ortsgemeinde versucht nun, den LBM mit vorliegenden Aktenvermerken daran zu „erinnern“.
Das Kennenlern-Treffen endet am Bürgerhaus „An den Linden“ beim Feuerwehrfest. Hier saß man noch bei manchem Schoppen zusammen und tauschte sich rege aus.
Für Ortsbürgermeisterin Marlene Hölz war der offizielle Teil aber noch lange nicht zu Ende: Gemeinsam mit Bürgermeister Michael Cyfka übergaben sie stolz der Freiwilligen Feuerwehr Dorsheim das neue Mannschaftstransportfahrzeug. Anschließend widmete sie sich – zusammen mit der ganzen Gruppe (s. Foto) – wieder den Besuchern.
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Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Bad Kreuznach von der Kommunalpolitischen Vereinigung
Die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Bad Kreuznach von der Kommunalpolitischen Vereinigung fand unter der Leitung von Peter Schmitt, stellvertretender Vorsitzender der KPV Rheinland-Pfalz, im Restaurant „Calimero“ in Bretzenheim statt.
KPV-Kreisvorsitzender Alfons Lorsbach begrüßte zahlreiche KPV-Mitglieder – unter anderem auch Josef Schmidt, Ex-Bürgermeister der Verbandsgemeinde Langenlonsheim.
Lorsbach gab einen umfassenden Rechenschaftsbericht über die vergangene Legislaturperiode ab. So berichtete er von zahlreichen Vorstandssitzungen (Corona-geschuldet auch per Video), mehreren Presseberichten und Seminaren. Ebenso über die Teilnahme der Delegierten an Bezirks- und Landestagen der KVP, die fast immer vollzählig erschienen waren. Beim letzten Landestag wurde Peter Schmitt erneut als stellvertretender Landesvorsitzender gewählt.
So kam es auch bei den Neuwahlen des Kreisvorstandes mehrfach zu 100%igen Bestätigungen. Vorsitzender wurde wieder Alfons Lorsbach aus Guldental. Sein Stellvertreter ist Ralf Hippert aus Seibersbach. Beisitzer sind: Gerhard Härter aus Bärenbach bei Kirn, Rolf Staab aus Meisenheim, Ron Budschat aus Bad Sobernheim, Ludwig Wilhelm aus Norheim, Lothar Butzbach aus Bad Kreuznach und Albert Fastner aus Rümmelsheim. Im KPV-Kreisvorstand ist Peter Schmitt noch kooptiert.
Zum Erinnerungsfoto stellten sich auf (von li. nach re.): Lothar Butzbach, Gerhard Härter, Ralf Hippert, Peter Schmitt, Alfons Lorsbach und Rolf Staab:
