Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka hat­te im Namen der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg den neuen CDU-Frak­tionsvor­sitzen­den im rhein­land-pfälzis­chen Land­tag, Gor­don Schnieder, zu einem kon­struk­tiv­en Aus­tausch über poli­tis­che Angele­gen­heit­en und aktuelle The­men ein­ge­laden. Kein Wun­der daher, dass die Gast­ge­ber in den besucht­en Orten der Ver­bands­ge­meinde, die Gele­gen­heit nutzen, ihre Prob­leme und Sor­gen vorzu­tra­gen.

Zunächst gab Bürg­er­meis­ter Cyf­ka in der Ver­wal­tung in Lan­gen­lon­sheim einen umfassenden Überblick über die derzeit­ige Sit­u­a­tion in der Ver­bands­ge­meinde. Anschließend ging es zur nahegele­ge­nen Feuer­wehrein­satzzen­trale, wo Orts­bürg­er­meis­ter Bern­hard Wolf, Ver­bands­ge­mein­dewehrleit­er Bern­hard Schön und Wehrführer Wolf­gang Closheim die Gruppe erwartete. Hier kon­nte sich Gor­don Schnieder über die Arbeit der Feuer­wehr informieren. Allerd­ings wur­den auch die schlep­pen­den Zuschusszahlun­gen und die unzure­ichen­den Lehrgänge bei der Feuer­wehrschule in Koblenz ange­sprochen.

Auf der näch­sten Etappe brachte Bürg­er­meis­ter Cyf­ka seinen Gast nach Schwep­pen­hausen. In der Grund­schule wurde er von Rek­torin Nicole Hip­pert und Orts­bürg­er­meis­ter Dejon emp­fan­gen, die die Chance des Besuch­es zu nutzen, Gor­don Schnieder über die Ver­säum­nisse des Lan­des in Sachen Schule ins Bild zu set­zen.

Im Panoram­abad Stromberg begrüßte Stadt­bürg­er­meis­ter Claus Wern­er Dap­per den CDU-Frak­tionsvor­sitzen­den und dessen Begleit­er. Alt-Bürg­er­meis­ter Achim Schöf­fel war eben­falls zu diesem Tre­f­fen erschienen. Hier kam die Prob­lematik ein­er man­gel­haften Finan­zausstat­tung des Lan­des an die Kom­munen zur Sprache.

Die Ini­tia­tive „Ich bin dabei“ war ein weit­er­er Schw­er­punkt des Besuch­es in der Ver­bands­ge­meinde. Erste Beige­ord­nete Elke Stern stellte die ver­schiede­nen Grup­pen wie den “Stromberg­er Tisch” und den “Stromberg­er Schrank” vor, die sich ehre­namtlich ein­brin­gen, dabei sehr viel Arbeit leis­ten und ihre Freizeit opfern. Gor­don Schnieder zeigte sich sichtlich beein­druckt von so viel ehre­namtlichem Engage­ment.

Bürg­er­meis­ter Cyf­ka brachte seinen Gast aus Mainz als näch­stes zu Orts­bürg­er­meis­ter Har­ald Scholl nach Dör­re­bach. Har­ald Scholl berichtete, dass er mit den Orts­ge­mein­deräten schon länger darüber nach­denkt, wie ältere Bürg­er durch das Pro­jekt “Senioren­wohn­heim” in der Orts­ge­meinde gehal­ten wer­den kön­nen. Zwar sind diese Über­legun­gen aus­gereift, allerd­ings  ste­ht die Finanzierung noch nicht auf fes­tem Boden. Den­noch lobte Gor­don Schnieder schon jet­zt die Orts­ge­meinde für diese Ini­tia­tive.

Zum Schluss der Tour durch mehrere Orte der Ver­bands­ge­meinde gab es eine wohlver­di­ente Stärkung im griechis­chen Restau­rant in Dör­re­bach, zu dem sich auch Alt-Bürg­er­meis­ter Josef Schmidt gesellte.

Nach dem offiziellen Teil dieser Ver­anstal­tung ging es für Gor­don Schnieder noch zu ein­er Mit­gliederver­samm­lung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg nach Dör­re­bach in die Schloss­berghalle — schließlich ist er nicht nur CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der, son­dern auch Gen­er­alsekretär der rhein­land-pfälzis­chen CDU!

Die lan­despoli­tis­chen The­men­schw­er­punk­te waren ins­beson­dere: die ver­fehlte Schulpoli­tik, die man­gel­nde Gesund­heitsver­sorgung auf dem Land, das Kranken­hausster­ben, die qua­si Nöti­gung der Kom­munen durch die Erhöhung der Niv­el­lierungssätze, das schlechte Han­dling der Asyl­prob­lematik und vieles andere mehr.

Beson­ders gut kam bei den Teil­nehmern an, dass sich Gor­don Schnieder viel Zeit nahm und geduldig auf die Fra­gen der Mit­glieder eing­ing. Dabei trug er mit ein­er warmherzi­gen und offe­nen Diskus­sion­skul­tur dazu bei, dass die Ver­anstal­tung let­z­tendlich ein voller Erfolg wurde.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, der die Ver­samm­lung leit­ete, dank­te Gor­don Schnieder für die sehr tre­f­fend­en Worte während sein­er Rede und die gelun­gene “Frage- und Antwortrunde”. Das oblig­a­torische Wein­präsent über­re­ichte er Gor­don Schnieder später im Wein­haus Lorenz in Gulden­tal, wo viele Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer zün­ftig den Abschluss eines gelun­genen und lan­gen Tages feierten.

Am 11.07.2023 veröf­fentlichte All­ge­meine Zeitung Bad Kreuz­nach fol­gen­den Artikel zum Besuch von Gor­don Schnieder; am 20.07.2023 war im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach dieser Artikel zu lesen Teil 1 und Teil 2.

“Impres­sio­nen” von der Ver­anstal­tung mit Gor­don Schnieder:

In ein­er sehr gut besucht­en Ver­anstal­tung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg in der Gemein­de­halle Schöneberg sprach MdB Josef Oster aus Koblenz zum The­ma “Asylpoli­tik”.

MdB Josef Oster, der auch Obmann der CDU/C­SU-Bun­destags­frak­tion im Innenauss­chuss des Deutschen Bun­destages ist, erläuterte zunächst den soge­nan­nten Asylkom­pro­miss der EU. Ziel sei es, die Migra­tion bere­its an den Außen­gren­zen der Europäis­chen Union zu stop­pen. Dazu sind Auf­nah­mezen­tren geplant, in denen Asy­lanträge zügig bear­beit­et wer­den kön­nten. Es dürften dann nur noch diejeni­gen in die EU ein­reisen, die einen pos­i­tiv­en Bescheid erhal­ten. Alle anderen wür­den umge­hend in ihr Heimat­land zurück­ge­führt.

Fern­er sollen ver­stärkt Rück­führungsabkom­men mit sicheren Drittstaat­en geschlossen wer­den, um eine schnelle Aus­reise der Geflüchteten in ihr Heimat­land zu gewährleis­ten. Nur so kön­nte man den Schlep­pern das Handw­erk leg­en. Würde den Men­schen ohne pos­i­tiv­en Bescheid die Ein­reise von vorn­hinein ver­weigert, wären nur noch wenige bere­it, in unsicheren Booten waghal­sig über das Mit­telmeer zu flücht­en.

Wichtig wäre außer­dem, die Sozial­stan­dards EU-weit anzu­gle­ichen. Es kann und darf eigentlich auch nicht sein, das Geflüchtete in Deutsch­land mehr finanzielle Mit­tel erhal­ten, als ander­swo in Europa.

MdB Josef Oster berichtete darüber, dass die CDU zum The­ma Asylpoli­tik bere­its viele Vorschläge gemacht hat, die jedoch abgelehnt wur­den. Eine weit­ere Empfehlung lautet, wieder mehr Gutscheine statt Bargeld einzuset­zen.

Auf die kri­tisch geäußerte Frage, warum man in Orts­ge­mein­den Sam­melun­terkün­fte ein­richt­en will, antwortete CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der selb­st. Wenn näm­lich pri­vate Unterkün­fte nicht mehr zu bekom­men seien, müsse man sich ern­sthaft auch mit ein­er solchen Lösung befassen.

Aus der Ver­samm­lung wurde mehrfach ange­merkt, dass die Asyl­be­wer­ber und Migranten für erhal­tene Leis­tun­gen fair­erweise auch arbeit­en müssten. Dass hier vieles im Argen liegt, ist den meis­ten Men­schen in unserem Land bekan­nt. Ein Ver­samm­lung­steil­nehmer meinte sog­ar, wenn das so weit­er geht, werde die Stim­mung in der Bevölkerung kip­pen.

Des weit­eren wurde bemän­gelt, es könne doch nicht ange­hen, dass die Kom­munen bei der Inte­gra­tion der Geflüchteten vor Ort (Woh­nungssuche, Kinder­gartenbe­such, Schulbe­such, Gesund­heitsver­sorgung, Sprachkom­pe­tenz usw.) auf sich gestellt sind. Hier wün­scht man sich mehr Unter­stützung von Seit­en des Lan­des oder des Bun­des.

Abschließend dank­te Vor­sitzen­der Peter Schmitt MdB Josef Oster sowie auch den Ver­samm­lung­steil­nehmern für die rege Teil­nahme am “Frage- und Antwort­spiel”. MdB Josef Oster meinte zufrieden, er würde von diesem Besuch in Schöneberg vieles an Infor­ma­tion für seine Arbeit im Innenauss­chuss des Deutschen Bun­destag mit­nehmen.

Als Dank über­re­ichte Peter Schmitt (rechts im Bild) MdB Josef Oster (links im Bild) ein Wein­präsent von der Nahe.

Hier find­en Sie den Artikel aus der All­ge­meinen Zeitung Bad Kreuz­nach vom 05.07.2023.

In der Mit­gliederver­samm­lung des CDU-Ortsver­ban­des Gulden­tal wurde Ulrike Lorenz als Orts­bürg­er­meis­ter-Kan­di­datin nominiert. Unter der Sitzungsleitung von Michael Cyf­ka stimmten die Mit­glieder mit großer Mehrheit für Ulrike Lorenz.

In ein­er aus­führlichen Bewer­bungsrede ging die frisch gekürte Orts­bürg­er­meis­ter-Kan­di­datin (kleines Foto) auf die Ver­säum­nisse der jet­zi­gen Orts­bürg­er­meis­terin ein. Gulden­tal hat es ver­di­ent, bess­er regiert zu wer­den. Seit den sehr guten 20 Jahren während der Amt­szeit von Orts­bürg­er­meis­ter Alfons Lors­bach wurde in den let­zten 10 Jahren im Ort prak­tisch nichts mehr bewegt. Das muss sich im näch­sten Jahr und in Zukun­ft wieder ändern, darüber waren sich die Mit­glieder einig. Die Gulden­taler CDU und Ulrike Lorenz sind jeden­falls dazu bere­it, sehr motiviert und dur­chaus in der Lage.

Das Erin­nerungs­fo­to zeigt (v.l.n.r.) den stel­lvertre­tenden CDU-Kreisvor­sitzen­den Ron Bud­schat, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, Ulrike Lorenz und den CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt.

Als Anlage bzw. unter “mehr” lesen Sie den “Antrag auf Sanierung” und den “Artikel vom 1. Juli 2023 im Öffentlichen Anzeiger”.

An einem her­rlichen Son­ntag über­gab die Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg — vertreten durch Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka — der Frei­willi­gen Feuer­wehr Seibers­bach ein neues sog. “Mit­tleres Löschfahrzeug”.

Feier­lich über­re­ichte Michael Cyf­ka dem Ortswehrführer und Orts­bürg­er­meis­ter von Seibers­bach, Ralf Gor­don Noch, den sym­bol­is­chen Schlüs­sel.

Nach der Fahrzeug- und Schlüs­selüber­gabe stell­ten sich CDU-Vor­standsmit­glieder des Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg zur Erin­nerung vor das neue Fahrzeug (v.l.n.r.): Michael Cyf­ka, Nicole Hip­pert, Ralf Hip­pert, Peter Schmitt, Daniel Guten­berg­er, Anke Bud­de und Olaf Bud­de.

Die Lan­desvertreter­ver­samm­lung fand zur Auf­stel­lung der Europal­iste der rhein­land-pfälzis­chen CDU in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz statt.

Die bish­eri­gen Europaab­ge­ord­neten Chris­tine Schnei­der und Ralf Seekatz wur­den von den Delegierten der einzel­nen CDU-Kreisver­bände auf die Plätze 1 und 2 der Lan­desliste geset­zt. Bei­de stell­ten sich in gewohn­ter Manier vor, wobei sie auch ganz beson­ders auf ihre bish­eri­gen Arbeitss­chw­er­punk­te im europäis­chen Par­la­ment eingin­gen.

Außer­dem wur­den 22 weit­ere Bewer­berin­nen und Bewer­ber für die Europal­iste der rhein­land-pfälzis­chen CDU nominiert.

Im Anschluss an die Lan­desvertreter­ver­samm­lung tagte am Nach­mit­tag der Lan­desparteitag der rhein­land-pfälzis­chen CDU in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz. Haupt­pro­gramm­punkt war das Kom­mu­nal­wahl­pro­gramm 2024.

Mit ein­er pro­gram­ma­tis­chen Rede eröffnete CDU-Lan­desvor­sitzen­der Chris­t­ian Bal­dauf den Lan­desparteitag und stellte die Weichen für die Kom­mu­nal­wahlen für das näch­ste Jahr. Dabei ging er auf die schlechte Poli­tik der Ampel­frak­tio­nen sowohl im Bund wie auch im Land ein und zeigte Per­spek­tiv­en auf, wie man die Deutschen und Rhein­land-Pfälz­er bess­er regieren kön­nte.

Gen­er­alsekretär und Frak­tionsvor­sitzen­der Gor­don Schnieder stellte das Pro­gramm vor, das von engagierten Mit­gliedern in ein­er “Ideen­werk­statt” mit dem Ziel ent­standen ist, wieder stärk­ste kom­mu­nale Kraft im Land zu wer­den. Anschließend bat er um Verbesserungsvorschläge und Ergänzun­gen, die let­z­tendlich zu eini­gen Punk­ten auch gemacht wur­den. Das endgültige Pro­gramm soll bere­its Ende Juni 2023 ste­hen.

Die Delegierten des CDU-Kreisver­ban­des Bad Kreuz­nach stell­ten sich am Schluss des Parteitages zum Erin­nerungs­fo­to auf. Aus unser­er Ver­bandge­meinde waren (Foto rechts) Jut­ta Riethe (4. von rechts) und Peter Schmitt (3. von rechts) dabei.  

Auf dem kleinen Foto zu sehen sind (v.r.n.l.): Lau­ra Lud­wig, Dr. Hel­mut Mar­tin, Eri­ka Breck­heimer, David Son­den­heimer, Jut­ta Riethe und Peter Schmitt.

Schon seit eini­gen Jahren tre­f­fen sich Mit­glieder des KPV-Lan­desvor­standes* mit ihren Ehe­frauen zu einem wein­fro­hen Woch­enende. War es in den ver­gan­genen Jahren Maikam­mer in der Pfalz, Erbes-Büdesheim in Rhein­hessen, Ernst an der Mosel, so war es in diesem Jahr Lan­gen­lon­sheim an der Nahe. 

Lan­desvor­standsmit­glied Peter Schmitt hat­te die Ver­ant­wor­tung für Organ­i­sa­tion und Pla­nung über­nom­men und die muntere Truppe im Hotel Enk in Gulden­tal unterge­bracht.

Erstes Ziel an diesem som­mer­lichen Woch­enende war die Son­nen­berghütte in Gulden­tal. Diese Stelle war bewusst aus­gewählt wor­den, denn von hier hat man einen her­rlichen Blick auf den Wohn­sitz der früheren Lan­desvor­sitzen­den Julia Klöck­n­er. Bei einem Glas Pro-Sec­co begrüßten dort Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka und KPV-Kreisvor­sitzen­der Alfons Lors­bach die KPVler.

Weit­er ging es mit einem Bus zu Roman’s Eck nach Lan­gen­lon­sheim. Von diesem Aus­sicht­spunkt aus inmit­ten der Lan­gen­lon­sheimer Wein­berge genossen die Anwe­senden bei einem Glas Wein die her­rliche Aus­sicht bis in Rich­tung Rhein­hessen mit dem Taunus und dem Rhein­gau und stell­ten sich gemein­sam zum Grup­pen­bild auf.

Erster Beige­ord­nete der Orts­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim Rein­hold Baumgärt­ner (Grup­pen­bild 3. von rechts) berichtete geistre­ich viel Wis­senswertes über seinen Heima­tort Lan­gen­lon­sheim. Sein Humor machte Laune und wirk­te sehr ansteck­end. Auch später war seine nette Gesellschaft noch bei der anschließen­den Wein­probe im Weingut Bähr willkom­men.

Bei ins­ge­samt zehn Proben — geleit­et von Jür­gen Theuer — wurde die Band­bre­ite des Naheweines unter die Lupe bzw. auf die Zunge genom­men. Unser heimis­ch­er Land­tagsab­ge­ord­nete und CDU-Kreisvor­sitzende Dr. Hel­mut Mar­tin schloss sich der Wein­probe an und freute sich darüber, ein Gruß­wort an die muntere Gesellschaft zu richt­en.

Beim gesel­li­gen und leck­eren Aben­dessen gab es viele Gespräche über Wein aber auch über Poli­tik — es wurde sozusagen reich­lich “gefach­sim­pelt”. Auch der anwe­sende Winz­er Stef­fen Bähr war mit Herzblut dabei und kre­den­zte zudem noch weit­ere Weine aus seinem Weinkeller und erläuterte die Tropfen bei den indi­vidu­ell geführten Gesprächen.

Am anderen Mor­gen kam nach dem Früh­stück lei­der auch schon wieder der Abschied. Man war sich aber völ­lig einig darüber: Ein neues Tre­f­fen muss im näch­sten Jahr auch wieder sein. Mal sehen, wohin es die KPVler dann hin­führen wird.

*) KPV = Kom­mu­nalpoli­tis­che Vere­ini­gung der CDU Rhein­land-Pfalz

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt begrüßte die Gäste, die zahlre­ich zum Ken­nen­lern-Tre­f­fen nach Stromberg gekom­men waren, so auch Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, den ehe­ma­li­gen Ver­bands- und Stadt­bürg­er­meis­ter von Stromberg Achim Schöf­fel, die ehe­ma­lige Stadt­bürg­er­meis­terin von Stromberg Klar­in Her­ing, Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing von Roth, die Erste Beige­ord­nete der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg Elke Stern, den Ersten Beige­ord­neten der Orts­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim Rein­hold Baumgärt­ner, den ehe­ma­li­gen Ersten Beige­ord­neten der Ver­bands­ge­meinde Stromberg Karl-Lud­wig Klimke, den Kreisvor­sitzen­den der Seniore­nunion Wolf­gang Wag­n­er sowie die Stadt­beige­ord­nete von Stromberg Dr. Desire Palmes, die erst etwas später ein­traf.

CDU-Stadtver­bandsvor­sitzen­der Nils Warnemünde freute sich über die über­aus große Teil­nehmerzahl und begrüßte sie sein­er­seits zum his­torischen Stadtrundgang, der am Mark­t­platz startete. Hierzu war Mar­i­anne Wilbert als Gäste­führerin verpflichtet wor­den. Frau Wilbert trug ein mit­te­lal­ter­lich­es Gewand (s. Foto unten) und führte die Besucher­gruppe durch Strombergs Stadtk­ern mit seinen engen ver­winkel­ten Gäss­chen. Zur Fre­unde einiger Gäste hat­te Frau Wilbert an jedem Halt einen Reim in Stromberg­er Mundart parat, die durch­weg alle mit alten und vor allem sel­te­nen Begrif­f­en gespickt waren.

Am Mark­t­platz (s. Foto) wurde über Stromberg­er Orig­i­nale gesprochen. Später erfuhr man am Ger­bereiplatz, dass es in Stromberg einst über 20 Ger­ber gab, die sich ihren Leben­sun­ter­halt mit der Ver­ar­beitung von Led­er ver­di­en­ten.

Die katholis­che Kirche “St. Jakobus der Ältere” ist aus „Stromberg­er Mar­mor“, einem Kalk­stein, errichtet, der bis noch 2014 vor Ort abge­baut wurde. Seit der endgülti­gen Schließung wird der Stein­bruch rekul­tiviert. Strombergs Alt­bürg­er­meis­ter Achim Schöf­fel berichtete, dass mit dem Ende des Kalk­a­b­baus der Stadt auch eine sprudel­nde Ein­nah­me­quelle von gut 20 Mil­lio­nen Euro ver­siegte.

Das Foto mit den Bäu­men im Hin­ter­grund ent­stand hin­ter der katholis­chen Kirche. Zu sehen sind (v.li.n.re.): Elke Stern, Mar­i­anne Wilbert, Nils Warnemünde, Michael Cyf­ka, Peter Schmitt und Achim Schöf­fel.

Frau Wilbert führte die Gruppe auch zum Welschbach. (Das Foto mit dem Fach­w­erkhaus wurde dort ganz in der Nähe aufgenom­men.) Kaum unvorstell­bar, dass dieses kleine Rinnsal bei einem Unwet­ter mit Starkre­gen 2016 in nur ein­er hal­ben Stunde die gesamte Innen­stadt über einen Meter unter Wass­er und Schlamm set­zte. Im weit­eren Ver­lauf des Bach­es sind inzwis­chen große Git­ter­ver­bau­un­gen ange­bracht wor­den, die zukün­ftig Bäume und Geröll aufhal­ten und ver­hin­dern sollen, dass der Durch­lass unter der Straße ver­stopft wird.

Ein weit­er­er geschicht­strächtiger Ort ist die evan­ge­lis­che Kirche. Bis zur Erbau­ung der katholis­chen Kirche “St. Jakobus der Ältere” war die evan­ge­lis­che Kirche im Inneren durch eine Mauer zweigeteilt, so dass das Gotte­shaus von evan­ge­lis­chen und katholis­chen Chris­ten getren­nt von einan­der genutzt wer­den kon­nte.

Hoch oben auf der anderen Seite der evan­ge­lis­chen Kirche liegt Burg Gol­len­fels (s. Foto).

Während der Führung war auch Inter­es­santes über die gegenüber­liegende Strom­burg (auch Fusten­burg) aus dem 11. Jahrhun­dert zu erfahren. Hans Michael Elias von Oben­traut, kurpfälzis­ch­er Rat und Amt­mann zu Strom­burg, bekan­nt als “Deutsch­er Michel”, war auf der Strom­burg zu Hause und zog im 16. Jahrhun­dert von hier aus in so manche Schlacht.

Zum Abschluss fuhren alle Gäste zum Wein­haus Rein­hold Sturm nach Roth. Dort war für ein gutes Aben­dessen gesorgt. Bei einem Schop­pen Wein ergaben sich dann noch zahlre­iche frucht­bare Gespräche.

Anlässlich des 1.275 Geburt­stag von Karl dem Großen hat­te Albrecht Weil aus Stromberg für den CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach einen Aufen­thalt in Ingel­heim organ­isiert.

Der Ort war ganz bewusst gewählt wor­den: Karl der Große hat­te die Kaiserp­falz in Ingel­heim als Palas­tan­lage erbauen lassen und hielt sich sein­erzeit mehrfach dort auf.

Zwei sachkundi­ge Per­so­n­en führten die bei­den Bad Kreuz­nach­er Grup­pen durch die Kaiserp­falz bzw. was davon noch übrig geblieben ist. Doch auch diese Ruine ist sehenswert und ger­adezu imposant (s. Foto links).

Auch der anschließende Besuch im Muse­um, in der man sich ein Rekon­struk­tion­s­mod­ell der Kaiserp­falz (Foto rechts) anschauen kon­nte, war beein­druck­end. Hier­durch erhielt man einen guten Überblick über die ver­schiede­nen Bauw­erke. Sog­ar eine Gold­münze von Karl dem Großen ist im Muse­um zu bewun­dern.

Ein weit­er­er Höhep­unkt des Pro­grammes war der Besuch in der Saalkirche. Dort gab es eine kleine Stärkung in Form von Kaf­fee und Kuchen.

Das anschließende Konz­ert des Ehep­aares Iris und Carsten Lenz (Foto rechts) war hochin­ter­es­sant. Sie erk­lärten die Skin­ner-Orgel mit ihren ca. 3.800 Pfeifen. Welche Töne man aus diesem Instru­ment her­aus­holen kann, war unglaublich. Eines der Instru­men­tal-Stücke spielte das Ehep­aar nur mit den Füßen: Ein sagen­haftes Klanger­leb­nis! Zu großen Freude der Besuch­er dauerte die Dar­bi­etung etwa eine Stunde, in der fan­tastis­che Orgel­musik genossen wer­den kon­nte.

Den Abschluss bildete ein gemein­sames Essen im Winz­erkeller Restau­rant Ingel­heim, bei dem man die Ein­drücke und Erleb­nisse nochmals Revue passieren lassen kon­nte.

Aus der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg waren zur der Exkur­sion gekom­men: Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de aus Bret­zen­heim, die Ex-Orts­bürg­er­meis­ter Gerd Müller und Albert Fast­ner aus Rüm­melsheim mit ihren Frauen, Erste Beige­ord­nete der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg Elke Stern, Wein­baupräsi­dent Dr. Thomas Höfer aus Rüm­melsheim sowie CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt mit seinem Nach­barn Heinz Burkhardt.

CDU-Ver­bands­ge­mein­der­ats­frak­tionsvor­sitzen­der Peter Schmitt sprach mit EX-Orts­bürg­er­meis­ter Gerd Müller aus Rüm­melsheim über die zurzeit durchge­führte Troll­bachver­rohrung der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg.

Gerd Müller (auf dem Foto rechts) erk­lärte Peter Schmitt, dass der Troll­bach vor Jahrzehn­ten ent­lang der Gemein­de­straßen und der Kreis­straße offen fließen kon­nte. Zahlre­iche kleine Stege führten über den Bach, damit die Grund­stücke erre­icht wer­den kon­nten.

Um die Straßen zu ver­bre­it­ern einigten sich irgend­wann Orts­ge­meinde, Ver­bands­ge­meinde (damals noch Binger­brück) und das Straßen­verkehrsamt (heute LBM) darauf, den Troll­bach zu ver­rohren. Gle­ichzeit­ig wurde der Troll­bach auch zur Auße­nen­twässerung der Orts­ge­meinde, zum Abfluss des Regen­wassers der Anlieger und zum Abfluss des Regen­wassers der Straßen genutzt. In der Ver­gan­gen­heit geschah es allerd­ings zwei Mal, dass die Rohre das Wass­er des Troll­bach­es nicht mehr fassen kon­nten und die Troll­bachge­meinde unter Wass­er stand. Daraufhin wurde ein großes Regen­rück­hal­te­beck­en gebaut.

Müller führte Schmitt zum Regen­rück­hal­te­beck­en und erläuterte dabei, dass der Troll­bach im Bere­ich der großen Kies­gruben entspringt. Sodann fuhr man die örtlichen Straßen ent­lang, wo der Troll­bach ver­rohrt fließt. Gegenüber des Weingutes Schloßmüh­le, Dr. Höfer, tritt der Troll­bach dann wieder an die Ober­fläche.

Schmitt bedank­te sich bei Gerd Müller für die umfan­gre­ichen Infor­ma­tio­nen, die ihm bei weit­eren Diskus­sio­nen um die Troll­bachver­rohrung hil­fre­ich sein wer­den. Eben­so wird es von Bedeu­tung sein, sie beim Hochwasser­schutzkonzept für die Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg zu berück­sichti­gen.

Der CDU-Ortsver­band Rüm­melsheim/Burg-Layen – Dor­sheim traf sich im Clu­braum der Troll­bach­halle zum Früh­lings­fest. Hierzu hat­te CDU-Ortsvor­sitzende Jut­ta Riethe zahlre­iche Ehrengäste ein­ge­laden, so auch MdL und CDU-Kreisvor­sitzen­der Hel­mut Mar­tin, Orts­bürg­er­meis­terin Mar­lene Hölz aus Dor­sheim, Orts­bürg­er­meis­ter Man­fred Wein aus Rüm­melsheim, die Erste Beige­ord­nete der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg Elke Stern und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt.

Jut­ta Riethe freute sich, dass so viele Gäste der Ein­ladung gefol­gt waren. Nach ein­er Begrüßung gab sie einen kleinen Ein­blick in die Arbeit des CDU-Ortsver­ban­des mit ihren Ratsmit­gliedern im Orts­ge­mein­der­at und im Ver­bands­ge­mein­der­at.

CDU-Kreisvor­sitzen­der MdL Hel­mut Mar­tin blieb es vor­be­hal­ten, die Ehrun­gen vorzunehmen:

So wur­den Wil­fried Finke­nauer und Dr. Thomas Höfer für 50 Jahre CDU-Mit­glied­schaft geehrt.

Dr. Ger­hard Stumm erhielt eine Ehrung für 20 Jahre Vor­stand­stätigkeit.

Eine beson­dere Ehrung wurde Jut­ta Riethe zuteil: Vom CDU-Kreisvor­sitzen­den MdL Dr. Hel­mut Mar­tin wurde sie für 22 Jahre Tätigkeit als CDU-Vor­sitzende des Ortsver­ban­des geehrt.

Nach dem offiziellen Teil wurde noch so manch­es Gespräch in gesel­liger Runde geführt.

Auf dem Foto zu sehen sind v. li.: Dr. Hel­mut Mar­tin, Dr. Ger­hard Stumm, Jut­ta Riethe, Mar­lene Hölz, Wil­fried Finke­nauer, Man­fred Wein sowie Dr. Thomas Höfer.

Zum näch­sten Ken­nen­lern-Tre­f­fen hat­te sich der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg die Gemeinde Dor­sheim aus­ge­sucht. Jut­ta Riethe, Vor­sitzende des CDU Ortsver­ban­des Rüm­melsheim-Burg Layen/Dorsheim und der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg hat­ten dor­thin ein­ge­laden. Bei son­nigem Son­ntagswet­ter waren ins­ge­samt 22 Per­so­n­en der Ein­ladung gefol­gt.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt war hoch erfreut, diese stat­tliche Besucherzahl begrüßen zu dür­fen, darunter auch ganz beson­ders Orts­bürg­er­meis­terin Mar­lene Hölz, die die Gruppe anschließend durch den Ort führte.

Tre­ff­punkt war an den “bei­den Kirchen” in Dor­sheim. Dies ist nur ein einziges Gebäude, aber es ist durch eine Mauer im Inneren getren­nt, und zwar in einen evan­ge­lis­chen und einen katholis­chen Teil. Gottes­di­en­ste wer­den nach wie vor hin­ter der jew­eili­gen Abtren­nung abge­hal­ten.  

Zunächst ging es zum Gemein­de­fried­hof. Hier bestach die tolle Aus­sicht, die lei­der jedoch den dort Beige­set­zten nichts mehr nützt. Ort­bürg­er­meis­terin Hölz gab auf dem Fried­hof dann noch manche Anek­dote zum Besten, die so manchen Lach­er verur­sacht­en u.a., dass schon ein­mal eine Schlange auf dem Fried­hof gesichtet wurde oder dass auch häu­fig Rehe sich den neu gepflanzten Grab­schmuck schmeck­en lassen. Deshalb ist man bemüht, das obere Tor stets geschlossen zu hal­ten.

Danach wurde über das sehr schon lange geplante Bauge­bi­et gesprochen. Ins­beson­dere geht es um ein Mis­chge­bi­et in der Nähe der Kreis­straße. Allerd­ings hat der LBM inzwis­chen “vergessen”, dass er dies der Orts­ge­meinde schon vor Jahren zuge­sagt hat­te. Die Orts­ge­meinde ver­sucht nun, den LBM mit vor­liegen­den Akten­ver­merken daran zu “erin­nern”.

Das Ken­nen­lern-Tre­f­fen endet am Bürg­er­haus “An den Lin­den” beim Feuer­wehrfest. Hier saß man noch bei manchem Schop­pen zusam­men und tauschte sich rege aus.

Für Orts­bürg­er­meis­terin Mar­lene Hölz war der offizielle Teil aber noch lange nicht zu Ende: Gemein­sam mit Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka über­gaben sie stolz der Frei­willi­gen Feuer­wehr Dor­sheim das neue Mannschaft­strans­port­fahrzeug. Anschließend wid­mete sie sich — zusam­men mit der ganzen Gruppe (s. Foto) — wieder den Besuch­ern.

Hier kön­nen Sie den Beitrag kom­men­tieren.

Die Mit­gliederver­samm­lung des Kreisver­ban­des Bad Kreuz­nach von der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung fand unter der Leitung von Peter Schmitt, stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der der KPV Rhein­land-Pfalz, im Restau­rant „Cal­imero“ in Bret­zen­heim statt.

KPV-Kreisvor­sitzen­der Alfons Lors­bach begrüßte zahlre­iche KPV-Mit­glieder — unter anderem auch Josef Schmidt, Ex-Bürg­er­meis­ter der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim.

Lors­bach gab einen umfassenden Rechen­schafts­bericht über die ver­gan­gene Leg­is­laturpe­ri­ode ab. So berichtete er von zahlre­ichen Vor­standssitzun­gen (Coro­na-geschuldet auch per Video), mehreren Presse­bericht­en und Sem­i­naren. Eben­so über die Teil­nahme der Delegierten an Bezirks- und Lan­desta­gen der KVP, die fast immer vol­lzäh­lig erschienen waren. Beim let­zten Lan­destag wurde Peter Schmitt erneut als stel­lvertre­tender Lan­desvor­sitzen­der gewählt.

So kam es auch bei den Neuwahlen des Kreisvor­standes mehrfach zu 100%igen Bestä­ti­gun­gen. Vor­sitzen­der wurde wieder Alfons Lors­bach aus Gulden­tal. Sein Stel­lvertreter ist Ralf Hip­pert aus Seibers­bach. Beisitzer sind: Ger­hard Härter aus Bären­bach bei Kirn, Rolf Staab aus Meisen­heim, Ron Bud­schat aus Bad Sobern­heim, Lud­wig Wil­helm aus Norheim, Lothar Butzbach aus Bad Kreuz­nach und Albert Fast­ner aus Rüm­melsheim. Im KPV-Kreisvor­stand ist Peter Schmitt noch koop­tiert.

Zum Erin­nerungs­fo­to stell­ten sich auf (von li. nach re.): Lothar Butzbach, Ger­hard Härter, Ralf Hip­pert, Peter Schmitt, Alfons Lors­bach und Rolf Staab:

Auf Ini­tia­tive des Lan­gen­lon­sheimer Winz­ers Thomas Haas hat­te Land­tagsab­ge­ord­neter Dr. Hel­mut Mar­tin zu einem Ort­ster­min an der Gulden­bach­brücke zwis­chen Lan­gen­lon­sheim und Bret­zen­heim ein­ge­laden. Anlass hier­für war, dass nicht nur die Winz­er und Land­wirte zur Bestel­lung ihrer Wein­berge und Felder, son­dern auch Beruf­stätige, Schüler, Kun­den, Notärzte, Feuer­wehr etc. große Umwege in Kauf nehmen müssen, wenn der hier geplante Brück­enabriss und anschließende Brücken­neubau durchge­führt wird.

Nicht nur Winz­er aus Lan­gen­lon­sheim, Bret­zen­heim und Gulden­tal waren zu diesem Ter­min erschienen, son­dern auch etliche inter­essierte Bürg­erin­nen und Bürg­er sowie die Orts­bürg­er­meis­terin Demele, die Orts­bürg­er­meis­ter Bud­de und Wolf wie auch Wein­baupräsi­dent Dr. Thomas Höfer — um nur einige zu nen­nen.

Beim Gespräch mit dem Chef des LBM, Her­rn Wag­n­er, wurde deut­lich, dass man zwar keinen Ärg­er wolle, sich aber ander­er­seits viel zu wenig um Querungsalter­na­tiv­en bemüht hat­te. Es soll zwar mehrere Vorschläge gegeben haben, doch diese wur­den aus Sicht des LBM mit Blick auf Naturschutz und Finanzen ver­wor­fen und seien daher nicht zu ver­wirk­lichen.

Neben viel Energie wird es den Winz­ern und den Pendlern während der Bauphase vor allem auch enorm viel Zeit und Mehrk­ilo­me­ter für die Umwege kosten, ganz abge­se­hen von der damit entste­hen­den CO2-Belas­tung für die Umwelt. Diese Mehrbe­las­tung — so war man sich einig — stünde in keinem Ver­hält­nis zu den zusät­zlichen Kosten ein­er ein­spurig nutzbaren Behelfs­brücke.

Als Alter­na­tive brachte der LBM lediglich eine bere­its vorhan­dene Furt über den Gulden­bach in der Nähe der Eremitage ins Spiel, die evtl. wieder ertüchtigt wer­den kön­nte. Doch dieser Vorschlag wiederum, da waren sich die anwe­senden Winz­er einig, wird für eine Durch­querung mit den heuti­gen Fahrzeu­gen wegen der Kippge­fahr als viel zu gefährlich ange­se­hen.

Nach dem teil­weise hefti­gen Mei­n­ungsaus­tausch ging man mit gemis­cht­en Gefühlen wieder auseinan­der.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, der eben­falls dem Ort­ster­min bei­wohnte, erfuhr im Nach­gang von MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, dass dieser nicht lock­er lassen möchte und sich weit­er mit dem LBM auseinan­der­set­zen werde, um eine verträgliche Umleitungslö­sung zu find­en.

Lesen Sie hierzu auch die Zeitungsar­tikel aus den bei­den regionalen Zeitun­gen.

Öffentlich­er Anzeiger Bad Kreuz­nach vom 29.04.2023:

All­ge­meinen Zeitung Bad Kreuz­nach vom 25.04.2023:

Zusam­men mit dem CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim hat­te der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg zur Infor­ma­tionsver­anstal­tung „Vorsorge­­vollmacht und Patien­ten­ver­fü­gung“ in den Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann nach Lan­gen­lon­sheim ein­ge­laden.

Das The­ma fand großes Inter­esse und so hat­ten sich an diesem Abend viele Besuch­er im Gut­shof einge­fun­den. Wiss­be­gierig fol­gen sie den Aus­führun­gen und Ratschlä­gen der bei­den Ref­er­enten, Land­tagsab­ge­ord­neter Dr. Hel­mut Mar­tin (Foto links) sowie Recht­san­walt und Notar Wuni­bald Böh­mer (Foto rechts).

RA Böh­mer ließ sich während seines Vor­trages auch gerne durch Wort­mel­dun­gen unter­brechen. Kom­pe­tent und ver­ständlich beant­wortete er die gestell­ten Fra­gen, deren Antwort meist von all­ge­meinem Inter­esse waren.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, der anfangs bere­its alle Gäste begrüßt hat­te, dank­te den bei­den Ref­er­enten an Ende der Ver­anstal­tung für viele auf­schlussre­iche Aus­führun­gen jew­eils mit einem Wein­präsent.

Hochmo­tiviert, die neuen Erken­nt­nisse schon bald in die Tat umset­zen zu wollen, oder auch bestätigt, bere­its die richtige Vor­sorge getrof­fen zu haben, macht­en sich die Gäste anschließend auf den Nach­hauseweg.

Erster Beige­ord­neter Rein­hold Baumgärt­ner (s. Foto rechts) führte beim ersten Ken­nen­lern-Tre­f­fen in diesem Jahr die inter­essierten Per­so­n­en des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg sachkundig durch seinen Heima­tort Lan­gen­lon­sheim.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt war sehr darüber erfreut, 24 Per­so­n­en begrüßen zu kön­nen. Darunter waren auch die ehe­ma­lige Stadt­bürg­er­meis­terin Klar­in Her­ing aus Stromberg, die ehe­ma­li­gen Orts­bürg­er­meis­ter Wolf­gang Spi­etz aus Bret­zen­heim, Gerd Müller aus Rüm­melsheim, den Bürg­er­bus­beauf­tragten Ralph Hintz aus Gulden­tal wie auch den amtieren­den Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de aus Bret­zen­heim.

Baumgärt­ner erläuterte zunächst den geplanten Park- und Ride-Platz am Bah­n­gelände sowie die Schwierigkeit­en bei der Umgestal­tung des Bahn­hal­tepunk­tes in Lan­gen­lon­sheim. So bere­it­et es der Bahn Prob­leme, eine mach­bare Lösung beim Über­queren der Gleise durch die Fahrgäste zu find­en.

Danach ging es in Lan­gen­lon­sheims alten Ortskern, wo man die schö­nen Fach­w­erkhäuser sowie den in den let­zten Jahren neugestal­teten Mark­t­platz begutacht­en kon­nte. Auch zur angedacht­en Ergänzung des Are­als rund um die Orts­ge­mein­de­v­er­wal­tung wusste Erster Beige­ord­neter Baumgärt­ner einiges Inter­es­santes zu bericht­en.

Von der Unteren Graben­straße aus kon­nte man seitlich einen guten Blick ins Indus­triege­bi­et wer­fen und auf der anderen Seite die Grund­schule, die aus allen Näht­en platzt und drin­gend erweit­ert wer­den muss. Gle­ich neben der Grund­schule befind­en sich die bei­den Gemein­dekindergärten, die von der Orts­ge­meinde betrieben wer­den. Außer­dem gibt es in Lan­gen­lon­sheim noch den evan­ge­lis­chen Kinder­garten und zukün­ftig sog­ar einen Wald­kinder­garten.

Durch die enge “Ameisen­gasse”, in der noch heute Arbeit­shäuser von “Puri­cel­li” ste­hen, erre­ichte man die “Obere Graben­straße”. Das sog. “Graben­vier­tel” war vor drei Jahren neu aus­ge­baut wor­den. Zu dieser Zeit wurde in Lan­gen­lon­sheim schon der “wiederkehrende Beitrag” erhoben und war damals als Ganzes abgerech­net wor­den. Baumgärt­ner berichtete den Gästen, dass die Gewer­be­be­triebe gegen diese Abrech­nungsweise geklagt hat­ten. Das Ver­wal­tungs­gericht gab den Betrieben recht und forderte für Lan­gen­lon­sheim zukün­ftig zwei Abrech­nungsab­schnitte.

Nach der anstren­gen­den Exkur­sion stärke man sich im Weingut Bähr, wo das Ehep­aar Franziska und Jür­gen Theuer einen kräfti­gen Imbiss mit guten Weinen vor­bere­it­et hat­te.

Der Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg hielt erst­mals eine offene Vor­standssitzung ab. Hierzu hat­te man alle Mit­glieder in die Schloss­berghalle nach Dör­re­bach ein­ge­laden.

Orts­bürg­er­meis­ter Har­ald Scholl hat­te die Halle herg­erichtet. Zusam­men mit Kassier­er Achim Ruhl hat­te er für einen kleinen Imbiss gesorgt.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt begrüßte neben den Vor­standsmit­gliedern und den CDU-Kreisvor­sitzen­den MdL Hel­mut Mar­tin auch drei Gäste, die nicht dem Vor­stand ange­hören.

Während der Vor­standssitzung wurde nochmals das The­ma Mitgliederbeauftragte/r ange­sprochen. Kreisvor­sitzen­der Mar­tin unter­strich die Wichtigkeit dieser Posi­tion. In jedem Ver­band sollte diese Stelle beset­zt sein. Es sei wichtig, dass die Mit­glieder eine Ansprech­per­son haben, die bei Prob­le­men zwis­chen den Mit­gliedern ein­greifen kann.

Vor­sitzen­der Schmitt hat­te mit Neu­mit­glied Astrid Baumgärt­ner (s. Foto links) bere­its darüber gesprochen. Frau Baumgärt­ner erk­lärte sich bere­it, diesen Posten anzunehmen. Daraufhin wurde sie ein­stim­mig gewählt.

Schmitt und Mar­tin boten ihr ihre Zusam­me­nar­beit an. Kreisvor­sitzen­der Mar­tin berichtete hierzu noch, dass sich die Mit­glieder­beauf­tragten auf Kreisebene in unregelmäßi­gen Abstän­den zu lock­eren Gesprächen tre­f­fen wür­den, an denen er auch selb­st teil­nimmt.

Im Laufe der Vor­standssitzung wur­den die näch­sten Ken­nen­lern-Tre­f­fen inner­halb der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg dahinge­hend grob ter­miniert, so dass nun Besuchsmonate und Orts­ge­mein­den fest­ste­hen. Mit dem CDU-Bun­destagsab­ge­ord­neten Josef Oster find­et zudem noch in Schöneberg im Juni 2023 eine Infor­ma­tionsver­anstal­tung zum The­ma “Asyl­recht und Flüchtlinge” statt.

Die näch­ste Vor­standssitzung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg ist für den 11.05.2023 in Bret­zen­heim geplant.

Hier kön­nen Sie den Beitrag kom­men­tieren.

Hier geht es zum Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger vom 03.12.2022

Ende Novem­ber 2022 trafen sich die Mit­glieder des Lan­desparteiauss­chuss­es der CDU Rhein­land-Pfalz in Bad Marien­berg, um über die bevorste­hen­den Kom­mu­nal­wahlen 2024 zu disku­tieren. Gemein­sam wur­den in ein­er sog. Denk­fab­rik die Weichen für eine möglichst erfol­gre­iche Wahl erstellt. Dazu wur­den Denkanstöße erar­beit­et, die anschließend ver­tieft und in “Ideen­werk­stät­ten” fort­ge­führt wur­den.

In den Work­shops ging es unter anderem um einen ein­heitlichen Auftritt, Arbeit und Soziales, Wohn­raum, Sicher­heit und vieles mehr.

Ziel ist es, in den kom­menden Monat­en ein tragfähiges Kom­mu­nal­wahlkonzept für den CDU-Lan­desver­band Rhein­land-Pfalz gemein­sam auszuar­beit­en. Hier­bei sollen auch Delegierte und möglichst viele inter­essierte Besuch­er aus dem CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach engagiert mitar­beit­en.

Unser Foto zeigt (von li nach re): Ron Bud­schat, Vor­sitzen­der des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Nahe-Glan, CDU-Kreisvor­sitzen­der MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, CDU-Lan­desvor­standsmit­glied Lau­ra Lud­wig und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt

Gor­don Schnieder hielt Wort!

Bei seinem Tre­f­fen im Juli 2022 in Lan­gen­lon­sheim hat­te Gor­don Schnieder ganz lock­er gesagt, er käme wieder, wenn Astrid Baumgärt­ner in die CDU ein­treten würde.

Nun hat er sein Ver­sprechen wahrgemacht: Im Weingut Stef­fen Bähr in Lan­gen­lon­sheim nahm Gor­don Schnieder Astrid Baumgärt­ner in die CDU auf. Zwis­chen­zeitlich hat­te sich auch Franziska Theuer, eben­falls aus Lan­gen­lon­sheim, zum Ein­tritt in die CDU entschlossen. Alle guten Dinge sind drei: So ver­voll­ständigte Lars Kapellen aus Schwep­pen­hausen die Runde und schloss sich nun ganz offiziell der CDU-Fam­i­lie an.

Schnieder gab bei dieser Gele­gen­heit einen umfassenden Überblick über den Erneuerung­sprozess der rhein­land-pfälzis­chen CDU. Außer­dem zeigte er den Neu­mit­gliedern direkt Mitwirkungsmöglichkeit­en auf. Sodann wurde in lock­erem Kreis über Bundes‑, Lan­des- und Kom­mu­nalpoli­tik geplaud­ert. Erster Beige­ord­neter Rein­hold Baumgärt­ner aus Lan­gen­lon­sheim und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt sprachen ins­beson­dere die Lokalpoli­tik an.

Siehe hierzu auch den Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 05.12.2022, in dem statt dem Weingut Bähr fälschlicher­weise als Ver­samm­lung­sort der Name Weingut Pies genan­nt wurde.

Die Mit­gliederver­samm­lung mit Neuwahlen des CDU-Ortsver­band Rüm­melsheim/Burg-Layen stand im Novem­ber an und fand im Clu­braum in Rüm­melsheim in der Troll­bach­halle statt.

Ortsvor­sitzende Jut­ta Riethe zählte die Aktiv­itäten der ver­gan­genen Leg­is­laturpe­ri­ode auf. Anschließend trug Kassier­er Finke­nauer den Kassen­bericht vor.

Kreisvor­sitzen­der MdL Hel­mut Mar­tin sprach die Arbeit im CDU-Kreisvor­stand an. Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt beleuchtete sein­er­seits die Arbeit der Ver­bands­ge­meinde-CDU. Dabei ver­sprach er, sich für den Anbau und die Sanierung der Grund­schule zu engagieren. Über dieses bran­dak­tuelle The­ma wurde leb­haft disku­tiert.

Anschließend wur­den Neuwahlen durchge­führt. Wobei wieder ein sta­bil­er Vor­stand gebildet wer­den kon­nte.

Zum Erin­nerungs­fo­to stell­ten sich die neu gewählten Vor­standsmit­glieder mit ihren Gästen auf: (von li. nach re.) Kassier­er Wil­fried Finke­nauer, Stel­lvertre­tenden Vor­sitzen­der Thorsten Nau, Ortsvor­sitzende Jut­ta Riethe, Beisitzer Jür­gen Schwarz, Beisitzer Dr. Thomas Höfer, CDU-Kreisvor­sitzen­der MdL Hel­mut Mar­tin und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt.

Am 18. und  19.11.2022 fand in Bochum die Bun­desvertreter­ver­samm­lung der kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung der CDU Deutsch­lands, einge­bet­tet in den Kongress Kom­mu­nal, statt.

KPV-Bun­desvor­sitzen­der MdB Chris­t­ian Haase eröffnete den Kongress und kon­nte dabei Friedrich Merz, CDU-Bun­desvor­sitzen­der und CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der im Bun­destag, begrüßen. In sein­er Rede ging Merz auf viele aktuelle Prob­leme und die sich zus­pitzende Flüchtling­sprob­lematik ein.

Her­bert Reul, MdL und Innen­min­is­ter des Lan­des Nor­drhein-West­falen, beleuchtete in sein­er beein­druck­enden Ansprache viele innen­poli­tis­che The­men — ins­beson­dere auch die zu bekämpfende “Clan-Krim­i­nal­ität”.

In sechs par­al­le­len Foren kon­nten sich die Delegierten des Kongress Kom­mu­nal und der Bun­desvertreter­ver­samm­lung zu wichti­gen kom­mu­nalpoli­tis­chen The­men informieren.

Aus Rhein­land-Pfalz waren in den Podi­en der Foren unter anderem angereist: MdB Josef Oster und Anja Pfeif­fer, Beige­ord­nete der Stadt Kaiser­slautern.

Die Delegierten, unter denen sich auch der Stel­lvertre­tende KPV-Lan­desvor­sitzende Peter Schmitt befand, wählten bei der Bun­desvertreter­ver­samm­lung einen neuen Vor­stand. Als Bun­desvor­sitzen­der wurde Chris­t­ian Haase wiedergewählt. Ein­er der stel­lvertre­tenden Vor­sitzen­den wurde der Rhein­land-Pfälz­er MdB Josef Oster. Aus Rhein­land-Pfalz wur­den als Beisitzer in den Bun­desvor­stand gewählt:  Alois Weber und Alexan­dra Marzi.

Das Foto oben zeigt die rhein­land-pfälzis­chen Delegierten der KPV-Bun­desvertreter­ver­samm­lung in Bochum. Unter anderem KPV-Lan­desvor­sitzen­der MdL Gor­don Schnieder( 4. von li.) und KPV-Bun­desvor­sitzen­der MdB Chris­t­ian Haase (6. von li.) sowie stel­lvertre­tender KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt (1. von links).

Das Foto rechts zeigt den stel­lvertre­tenden KPV-Bun­desvor­sitzen­den MdB Josef Oster (3. von links) aus Rhein­land-Pfalz mit eini­gen rhein­land-pfälzis­chen Delegierten.

Nils Warnemünde, Vor­sitzen­der des CDU-Stadtver­ban­des Stromberg, und Peter Schmitt, Vor­sitzen­der des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, hat­ten gemein­sam zur ein­er Infor­ma­tionsver­anstal­tung zum neuen, bere­its am 1. Juli 2021 in Kraft getrete­nen Kita-Gesetz in das Weingut Danke-Schmidt nach Warm­sroth ein­ge­laden.

MdL Dr. Hel­mut Mar­tin hat­te sein­er­seits seinen Frak­tion­skol­le­gen Thomas Barth dazu gebeten, um über die aktuelle Sit­u­a­tion in den Kitas zu bericht­en. Thomas Barth ist nicht nur in der Land­tags­frak­tion mit dem The­ma “Kindertagesstätte” son­dern auch als Orts­bürg­er­meis­ter von Stadeck­en-Elsheim mit zwei Kindergärten mit der inzwis­chen ent­stande­nen Prob­lematik, die durch die Lan­desregierung und deren Geset­ze verur­sacht wurde, bestens ver­traut.

Es gelang ihm, die par­la­men­tarischen Anstren­gun­gen der CDU-Frak­tion zur Verbesserung des Kindertagesstät­tenge­set­zes anschaulich darzustellen.

Nach dem Vor­trag gab es eine leb­hafte und frucht­bare Diskus­sion im Pub­likum. Die erfahre­nen Erzieherin­nen, die an diesem Abend anwe­send waren, bracht­en ihren Stand­punkt zur aktueller Sit­u­a­tion deut­lich zu Wort.

Faz­it: Die CDU wird sich nun ver­stärkt für die ange­sproch­enen Ergänzun­gen ein­set­zen!

Jens Warnemünde dank­te den Abge­ord­neten und dem Pub­likum für die rege Diskus­sion und über­re­ichte ein Wein­präsent aus dem heimis­chen Weingut (Foto s. unten).

Unter den Gästen waren u.a. Ste­fan Link, CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der der CDU-Stromberg, Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt und die CDU-Ver­bands­ge­mein­der­atsmit­glieder Jut­ta Riethe, Rüm­melsheim, und Klaus Mohr, Daxweil­er.
Vor­sitzen­der Nils Warnemünde (li.) dank­te MdL Thomas Barth und MdL Dr. Hel­mut Mar­tin (re.).

Zu einem kom­mu­nalpoli­tis­chen Sem­i­nar am Son­ntag trafen sich zahlre­iche Kom­mu­nalpoli­tik­erin­nen und Kom­mu­nalpoli­tik­er im Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann in Lan­gen­lon­sheim.

Nach einem aus­giebigem Früh­stück referierte der ehe­ma­lige Ord­nungsamt­sleit­er der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Peter Schmitt, über die Ein­rich­tung ein­er 30km/h‑Zone. Zu beacht­en gibt es da die Erkennbarkeit der Zone mit der aus­re­ichen­den Beschilderung, der Zonen­charak­ter mit Hin­dernissen in der Fahrbahn (Pflanzbeete, Bäume, Abgren­zun­gen, usw.), die Bere­it­stel­lung von Park­flächen und die Ein­bindung der Anwohn­er.

Dr. Hel­mut Mar­tin (recht­es Foto links neben Peter Schmitt) stellte sich nicht nur als Land­tagsab­ge­ord­neter vor, son­dern auch als CDU-Kreisvor­sitzen­der. Er berichtete von einem sehr erfol­gre­ichen zweitägi­gen Sem­i­nar des CDU-Kreisvor­standes im Walder­leb­niszen­trum bei Dör­re­bach. Dort wurde in wun­der­schönem Rah­men über die zukün­fti­gen Aktio­nen des CDU-Kreisver­ban­des gesprochen.

So will der Kreisvor­stand ein Früh­lings­fest aus­richt­en. Auch möchte er offene Kreisvor­standssitzun­gen anbi­eten. Mit­glieder dür­fen dann daran teil­nehmen und mit­disku­tieren. Die Vor­standssitzun­gen wer­den in ver­schiede­nen „Eck­en“ des Kreis­es sein, damit alle Mit­glieder ein­mal dabei sein kön­nen.

Geplant ist ein Som­mer­fest. Auch will man mit den Gemeinde- und Ortsver­bän­den The­men­ver­anstal­tun­gen organ­isieren. Zum Ende sein­er Aus­führun­gen ging MdL Mar­tin noch auf aktuelle The­men der Lan­despoli­tik ein.“

In der Pause gab es Kaf­fee und wer Lust hat­te, kon­nte sich an den Resten des Früh­stück­es bedi­enen.

Sodann sprach Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing über die geglück­te Investi­tion ein­er Pho­to­voltaikan­lage in sein­er Orts­ge­meinde Roth. Allein in diesem Som­mer betru­gen die Ein­nah­men über 350.000 Euro. Diese wer­den nicht in die Berech­nung der Ver­bands­ge­mein­deum­lage eingeschlossen. Allerd­ings ist Umsatzs­teuer fäl­lig. Vor der Umset­zung des Solar­feldes war berech­net wor­den, dass sich die gesamte Anlage nach 20 Jahren amor­tisieren würde. Doch es scheint wahrschein­lich, dass dies bere­its in 8 Jahren der Fall sein dürfte. Auf den Aus­gle­ichs­flächen wur­den Obst­bäume gepflanzt, die der Bevölkerung zur Ver­fü­gung ste­hen. Orts­bürg­er­meis­ter Hön­ing beant­worte gerne Fra­gen der Anwe­senden.

Danach hat­te man sich das Mit­tagessen reich­lich ver­di­ent. Dabei gab es rege Gespräche und einen inten­siv­en Gedanke­naus­tausch.

Erster Beige­ord­neter Rein­hold Baumgärt­ner von der Orts­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim (ste­hend) sprach dann sehr humor­voll über die Auf­gaben der all­ge­meinen Vertre­tung des Orts­bürg­er­meis­ters. Immer­hin ver­tritt er ihn fast 2 Monate im Jahr.

Baumgärt­ner hat aber noch einen weit­eren Geschäfts­bere­ich, bei dem er hun­derte von Leuten “unter” sich hat: Er küm­mert sich näm­lich um den Fried­hof. Anschaulich sprach er die dor­ti­gen Prob­leme an, die wie aus Runde zu vernehmen war, auch teil­weise auf andere Orts­ge­mein­den zutr­e­f­fen.

In der Pause waren dann Kaf­fee und Kuchen ange­sagt.

Beschwingt ging es anschließend in die let­zte Runde.

Der ehe­ma­lige Ord­nungsamt­sleit­er Schmitt berichtete über die Fes­tle­gung von Park­plätzen im Orts­ge­bi­et. Zunächst zeigte er auf, wo Park­plätze ein­gerichtet wer­den kön­nen oder soll­ten und wo nicht. Keine Frage, dies ist stets eine Grad­wan­derung. Beim ord­nungs­gemäßen Ein­richt­en von Park­plätzen geht eine Menge Park­fläche ver­loren, da Abstände von Ein­fahrten, Schacht­deck­eln, Abstände zum Dazwis­chen­fahren, Bushal­testellen und die Größe der Park­flächen selb­st zu beacht­en sind. Hier kann man sich viel Ärg­er ein­han­deln, denn wenn alles ord­nungs­gemäß beachtet wurde, gibt es nach der Neuein­rich­tung möglicher­weise nur noch 8 Park­plätze, während vorher noch ca. 20 Fahrzeuge Platz fan­den. Daher ist es rat­sam, im Vor­feld mit den Anwohn­ern zu sprechen.

Nach so viel Kom­mu­nalpoli­tik und kuli­nar­ischen Genüssen löste sich die Runde gegen 17:00 Uhr auf. Faz­it war wieder ein­mal, dass dieser Tag so viel gebracht hat, dass man sich darin einig war, ein solchen Sem­i­nar im näch­sten Jahr zu wieder­holen.

Der Vor­stand der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung Rhein­land-Pfalz (KPV) besuchte Freiburg im Breis­gau vom 28. — 31.10.2022. Damit wollte der Vor­stand vor allem, das Konzept von “Green City” haut­nah zu erleben und um mögliche Ansatzpunk­te zu find­en, das eine oder andere zu übernehmen.

Dies war auch ein­er der Gründe, weshalb man per Bahn anreiste und die Straßen­bahn zum Hotel nahm. Das “Green City Hotel Vauban” wird größ­ten­teils von Men­schen mit kör­per­lichen Ein­schränkun­gen betrieben, was im Übri­gen vorzüglich funk­tion­iert. Im Sem­i­nar­raum des Hotels informierte sich die Reiseg­ruppe dann zudem über das dahin­ter­ste­hende Konzept der Nach­haltigkeit und Diver­sität.

Der offizielle Emp­fang der rhein­land-pfälzis­chen KPV durch die dor­tige CDU-Stadt­frak­tion fand in der Gericht­slaube statt. Die CDU-Stad­trats­frak­tion beste­ht in Freiburg aus nur sechs Köpfen. Im dor­ti­gen Stad­trat gibt es 13 poli­tis­che Grup­pierun­gen, erk­lärte die CDU-Frak­tionsvor­sitzende im Freiburg­er Stad­trat (Foto links), da erstaunt es wenig, dass ihre Frak­tion den­noch eine der größeren ist.

Da der rhein­land-pfälzis­che KPV-Vor­sitzende und Gen­er­alsekretär der rhein­land-pfälzis­chen CDU, MdL Gor­don Schnieder, ver­hin­dert war, dank­te der stel­lvertre­tende KPV-Vor­sitzende Peter Schmitt (Foto ganz rechts) für den fre­undlichen Emp­fang der Freiburg­er CDU-Stad­trats­frak­tion. Als Gast­geschenk über­re­ichte er ein Wein­präsent.

Auf dem geführten Rundgang, der mit den Titel “Leben­squal­ität und Nach­haltigkeit” über­schrieben war, kon­nte man sich das Freiburg­er “Vauban-Vier­tel” auf dem ehe­ma­li­gen Kaser­nen­gelände ein wenig genauer anse­hen.

Der Indi­vid­u­alverkehr ist dort merk­lich zurückge­drängt. Vauban ist ein Stadt­teil der kurzen Wege. Viele Ein­rich­tun­gen wie z.B. Lebens­mit­tel­lä­den, Drogeriemarkt, Bauern­markt, Ärzte, Apotheke oder Fahrrad­laden sind fußläu­fig zu erre­ichen, eben­so wie die näch­ste Bus- oder Straßen­bahn­hal­testelle. Auch das hohe Aufkom­men des Fahrrad­verkehrs ist hier kein Prob­lem. Die rhein­land-pfälzis­chen Kommunalpolitiker/innen ver­wiesen auf die vie­len ländlichen Räume bei uns im Land, bei denen dies bedauer­licher­weise nicht 1:1 umzuset­zen sei. 

Der Stüh­linger, ein im West­en gele­gen­er Stadt­teil von Freiburg, ist ein mod­ernes Vier­tel, das in der 2. Hälfte des 19. Jahrhun­derts auf der grü­nen Wiese errichtet wurde. Das Rathaus (auf dem Foto rechts) ist baulich so nach­haltig angelegt, dass es fast seine gesamte Energie selb­st erzeu­gen kann.

Eine wichtige Sta­tion auf der Reise war die Besich­ti­gung des Freiburg­er Mün­sters. Die Reiseg­ruppe durfte ganz vorne im Chorgestühl Platz nehmen, wo ihr die kün­st­lerischen Arbeit­en im Altar­raum ganz genau erk­lärt wur­den (Foto links).

Bei ein­er Länge des Mün­sters von 110 Metern waren diese beim abendlichen Gottes­di­enst hinge­gen aus der Ferne nur noch zu erah­nen. Imposant waren auch die vier Orgeln im Freiburg­er Mün­ster, die elek­trisch zusam­mengeschlossen wer­den kön­nen, so dass ein wun­der­bares und unvergesslich­es Klanger­leb­nis genossen wer­den kon­nte.

Erfol­gre­ich war der Fed­er­weißer­abend des CDU-Ortsver­ban­des Lan­gen­lon­sheim auch in diesem Jahr. Aus dem CDU-Ortsver­band und dem CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim Stromberg waren wieder viele Gäste ins Weingut Höhn-Zim­mer­mann nach Lan­gen­lon­sheim gekom­men.

CDU-Gemein­de­ver­ban­desvor­sitzen­der Peter Schmitt stellte die wichtig­sten Anwe­senden vor. So waren die Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de, Bret­zen­heim, und Hel­mut Hön­ing, Roth, gekom­men. Außer­dem kon­nte er den 1. Beige­ord­neten Rein­hold Baumgärt­ner aus Lan­gen­lon­sheim, die Beige­ord­nete Dr. Desiere Palmes aus Stromberg und den Stromberg­er CDU-Frak­tionsvor­sitzen­den im Stad­trat, Stephan Link, begrüßen. Eben­falls gaben sich an diesem Abend die Kreisvor­sitzen­den der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung (KPV) und der Seniore­nunion Alfons Lors­bach und Wolf­gang Wag­n­er die Ehre.

Wie gewohnt hat­te Beige­ord­neter Rein­hold Baumgärt­ner die Auf­gabe über­nom­men, über die vielfälti­gen aktuellen The­men aus der Ort­spoli­tik der Gemeinde Lan­gen­lon­sheim zu bericht­en. Schw­er­punkt waren dieses Mal die wiederkehren­den Beiträge in der Orts­ge­meinde. Inzwis­chen sind näm­lich 2 getren­nte Abrech­nungs­ge­bi­ete gebildet wor­den, und zwar zum einen jen­seits der Bahn hin zur Nahe — also der ganze Indus­triege­bi­et — und zum anderen die gesamte west­liche Wohn­be­bau­ung.

Beim Fed­er­weißer und alko­hol­freien Getränken wurde noch lange gefach­sim­pelt und manch­es Prob­lem der Kom­mu­nalpoli­tik in gemütlich­er Runde ange­sprochen.

Zu sehen sind auf dem recht­en Foto: Beige­ord­nete Dr. Desiere Palmes, Stromberg, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der Stephan Link, Stromberg, CDU-Ortsvor­sitzen­der Erdo­gan Alti­par­mak, Lan­gen­lon­sheim und Orts­ge­mein­der­atsmit­glied Astrid Baumgärt­ner, Lan­gen­lon­sheim.

Dieses Engage­ment half Schmitt sehr beim Ausüben sein­er Per­son­al­rat­stätigkeit in der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim. Im Per­son­al­rat war er tätig als Schrift­führer und lange Jahre als Vor­sitzen­der. Die KOMBA sorgte für Sem­i­nare, damit die Per­son­al­ratsmit­glieder geschult mit dem Arbeit­ge­ber umge­hen kon­nten.

Am 10. Okto­ber 2022 wurde Schmitt für 20 Jahre Mit­glied­schaft bei der KOMBA geehrt. Zum Erin­nerungs­fo­to stell­ten sich auf:

KOM­BA-Lan­des­geschäfts­führer Führ, KOM­BA-Kreisvor­sitzen­der Kaluza, KOM­BA-Mit­glied Peter Schmitt, KOM­BA-Kreiss­chatzmeis­ter Lunken­heimer.

*) Die KOMBA GEWERKSCHAFT ist eine deutsche Fachgew­erkschaft für Beamte und Beschäftigte der Kom­munen, ihrer pri­vatisierten Dien­stleis­tung­sun­ternehmen und der entsprechend im Lan­des­di­enst Täti­gen. Sie ist demokratisch, parteipoli­tisch unab­hängig und dezen­tral organ­isiert in 16 Lan­des­gew­erkschaften sowie weit­eren Mit­glieds­gew­erkschaften. Der Name “KOMBA” set­zt sich fol­gen­der­maßen zusam­men: Beschäftigte des Kom­mu­nal- und Lan­des­di­en­stes (“KOM”) und zwar Beamtin­nen und Beamte (“B”) sowie Arbeit­nehmerin­nen und Arbeit­nehmer (“A”). AUS WIKIPEDIA

Hier geht es zum Text des Antrages

Hier geht es zum Beitrag

Der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim Stromberg traf sich auf Ein­ladung von Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing zum Ken­nen­lern-Tre­f­fen in Roth. Nach Schöneberg, Bret­zen­heim und Daxweil­er war es das 4. Tre­f­fen des Gemein­de­ver­ban­des. Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Schmitt und Orts­bürg­er­meis­ter Hön­ing hießen die über 20 Teil­nehmer willkom­men.

Der Rundgang in Roth begann am Fried­hof, der einen sehr gepflegten Ein­druck machte. Orts­bürg­er­meis­ter Hön­ing berichtete, dass in Roth — wie viel­er Orts auch — über­legt wird, Baumbestat­tun­gen zuzu­lassen.

Für die jüng­sten Dorf­be­wohn­er befind­et sich ein wun­der­schön­er Spielplatz ganz in der Nähe des Fried­hofes. Auf ein­er Anhöhe gle­ich daneben wurde ein Bolz­platz angelegt und eine Kinder­steil­bahn aufge­baut. Orts­bürg­er­meis­ter Hön­ing (auf dem Foto 2. v. li.) erzählte recht stolz, dass nicht nur der Nach­wuchs aus Roth die Ein­rich­tun­gen nutzen würde, son­dern auch Kinder aus Fam­i­lien der Nach­barge­mein­den kämen hier­her, um sich auszu­to­ben.

Auf dem Foto sind u.a. zu sehen (von li. nach re.): Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt (hier mit Son­nen­hut), Hel­mut Hön­ing, Orts­bürg­er­meis­ter von Roth, stel­lvertre­tender CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Mohr und Büroleit­er der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim Stromberg Ralf Hip­pert.

Großes Inter­esse fand die näch­sten Sta­tion auf der Route, und zwar der von der Orts­ge­meinde außer­halb des Ortes angelegte Solarpark. Auf ein­er Aus­gle­ichs­fläche legte die Orts­ge­meinde ein Obst­feld an. Laut Pla­nung sollte sich diese Investi­tion in 20 Jahren amor­tisiert haben. Doch den erzeugten Strom­men­gen nach zu urteilen, dürfte dies in ein­er wesentlich kürzen Zeit gelin­gen, ist sich Orts­bürg­er­meis­ter Hön­ing sich­er.

Auf dem Gelände des Solar­feldes sind auf dem linken Foto (von li. nach re.) fol­gende Per­so­n­en zu sehen: Kreisvor­sitzen­der der Seniore­nunion Wolf­gang Wag­n­er, Hel­mut Hön­ing (Orts­bürg­er­meis­ter aus Roth), Dieter Wopen (Orts­bürg­er­meis­ter aus Schöneberg), Klar­in Her­ing (stel­lvertre­tende CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzende), Klaus Mohr (stel­lvertre­tender CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der) sowie ganz außen ein weib­lich­es Ratsmit­glied aus Roth.

Schließlich ging es zum “Back­es”, der eben­falls für die Besuch­er eine Beson­der­heit war. Hier wird näm­lich nach alter Tra­di­tion — lei­der nur gele­gentlich — Brot und Kuchen geback­en. Die Back­waren gehen dann weg, wie die sprich­wörtlich ange­sagten “war­men Sem­meln”.

Am Ende des Rundganges erre­ichte die Gruppe das geplante, große Bauge­bi­et. Hier kön­nen dem­nächst nicht nur viele Rother son­dern auch Per­so­n­en ander­er Gemein­den einen der Bau­plätze erwer­ben.

Das Ken­lern-Tre­f­fen in Roth fand am Woch­enende der Dor­fkirmes, der sog. Kerb statt. Diese Gele­gen­heit hat­te man genutzt, um zum Abschluss im schon vorhan­de­nen “Ker­wezelt” einen herzhaften Imbiss für die Besuch­er vorzu­bere­it­en.

Im Rah­men ihrer Tour durch den Land­kreis Bad Kreuz­nach war Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es in der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg unter­wegs. Frau Dick­es hat­te an diesem Tag zu ein­er Men­sch-Tier-Begeg­nung der beson­deren Art nach Seibers­bach ein­ge­laden.

Die “Vil­la Aut­land” von Julia und Petra Buss, wo die Lamas und Alpakas zuhause sind, liegt etwas außer­halb des Ortes. Von hier aus spazierte die Gruppe von etwa 12 Per­so­n­en mit den zah­men Tieren durch den umliegen­den Wald rund um den Autishof.

Alpakas — mit ihrem schö­nen Wuschelkopf — und Lamas sind sehr leicht zu führen und äußerst neugierig. Diese men­schen­fre­undlichen Vier­bein­er strahlen eine gesunde und ansteck­ende Gelassen­heit aus. Man macht eine völ­lig neue Erfahrung, wenn man sich mit diesen friedlichen Tieren in deren Rhyth­mus in der freien Natur bewegt. Eine Lama- und Alpakawan­derung wird auf diese Weise zum wahren Genuss und wurde auch an diesem Tag für alle Teil­nehmer zum ganz beson­deren Erleb­nis!

Rita Hon­rath-Schmitt beim ersten Ken­nen­ler­nen eines Lamas  auf dem Gelände der “Vil­la Aut­land” bei Seibers­bach  

Aus Sicher­heits­grün­den soll­ten stets zwei Per­so­n­en ein Lama führen, so gesellte sich Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt noch mit ein­er weit­eren Leine zu sein­er Frau.

Später leis­tete Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es dem Ehep­aar Schmitt und “ihrem” Lama­hengst Avatar Gesellschaft.

Lama­hengst Avatar, der von Ehep­aar Schmitt auf der Wan­derung geführt wurde.
Junghengst Jamiro mit typ­is­chen Alpa­ka-Wuschelkopf ist ein ide­al­er Begleit­er und dies nicht nur für die jün­geren Gäste.
Men­sch und Tier hat­te kein­er­lei Prob­leme miteinan­der. Es gefiel allen offen­sichtlich gle­icher­maßen gut.
Sehr neugierig und inter­essiert schaut Alpaka­hengst Corthadoin in die Kam­era.

Ver­bands­ge­mein­der­atsmit­glied Klaus Mohr hat­te die Mit­glieder des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg nach Daxweil­er ein­ge­laden. Am Dorf­platz trafen sich ins­ge­samt 27 Per­so­n­en zu einem Rundgang. Hier begrüßten Klaus Mohr und Orts­bürg­er­meis­ter Rie­neck­er die Inter­essen­ten, deren Bewun­derung für den schön angelegten Dorf­platz groß war.

Unter der Leitung von Klaus Mohr ging es zunächst zur katholis­chen Kirche. Ein Mit­glied des Kirchen­vor­standes führte durch das gut erhal­tene Gotte­shaus, bei der lediglich die Orgel ein­er Reparatur bedurfte. Es ist eine schöne Kirche, sie ist sehr geräu­mig, licht­durch­flutet und sehr ansprechend.

Foto: Orts­bürg­er­meis­ter Horst Rie­neck­er während der Erläuterung des geplanten neuen Bauge­bi­etes.

Danach ging es zu einem geplanten Bauge­bi­et, das bere­its im Flächen­nutzungs­plan der Ver­bands­ge­meinde vorge­se­hen ist. Allerd­ings beste­ht zu diversen Details noch reich­lich Klärungs­be­darf. Vor Ort legte Orts­bürg­er­meis­ter Rie­neck­er die zu klären­den Einzel­heit­en einge­hend dar, bevor sie in der Gruppe sach­lich disku­tiert wur­den. Klar wurde, dass Daxweil­er grund­sät­zlich ein neues Bauge­bi­et braucht.

Auf dem Foto u.a. zu sehen sind: Wolf­gang Wag­n­er, Ortsvor­sitzen­der von Schöneberg und Kreisvor­sitzen­der der Seniore­nunion (3. von links), Klaus Mohr, Ver­bands­ge­mein­der­atsmit­glied (5. v. li.), Peter Schmitt, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der (2.v.r.), Dieter Wopen, Orts­bürg­er­meis­ter von Schöneberg (3. v. re.), Nils Warnemüde, Stadtver­bandsvor­sitzen­der von Stromberg (4. v. re.) und Albrecht Weil, “CDU-Urgestein von Stromberg” (5. v. re.). Nicht zu sehen ist Hel­mut Hön­ing, Orts­bürg­er­meis­ter von Roth, der mit von der Par­tie war und dem diese Fotos zu ver­danken sind.

Anschließend ging es zum Fried­hof, der sich als wun­der­bare Parkan­lage mit vie­len alten Bäu­men ent­pup­pte. Klaus Mohr und Orts­bürg­er­meis­ter Rie­neck­er stell­ten hier die Ideen der Orts­ge­meinde Daxweil­er vor.

Als weit­eren Punkt hat­te Klaus Mohr den Neubau des Feuer­wehrhaus­es ins Pro­gramm genom­men. Der heimis­che Ortswehrführer erläuterte den Fortschritt des Baues. Hierzu befragten ihn die Anwe­senden inten­siv, bevor die bere­its nahezu fer­ti­gen Räum­lichkeit­en besichtigt wur­den.  

Zum Schluss traf man sich beim gemütlichen Beisam­men­sein im Gasthaus Fen­nel zu einem Imbiss und ver­tiefend­en Gesprächen.

Foto: Alle warten im Gasthaus Fen­nel ges­pan­nt auf das 1. Getränk, das gle­ich serviert wer­den wird.

Die heimis­che Abge­ord­nete Julia Klöck­n­er war am 20.07.2022 in ihrem Wahlkreis unter­wegs.

In Schwep­pen­hausen zeigte ihr Michael Cyf­ka, Bürg­er­meis­ter der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und derzeit auch Beauf­tragter der Orts­ge­meinde Schwep­pen­hausen, Frau Klöck­n­er einige Baustellen der Orts­ge­meinde. Hier muss die Gulden­bach­brücke erneuert wer­den. Die Arbeit­en sollen voraus­sichtlich mehrere Monate andauern wer­den. Und genau dies wird sich als ein großes Prob­lem erweisen: denn die Bewohn­er der Orts­ge­mein­den Eck­en­roth, Schöneberg und Schwep­pen­hausen müssen kilo­me­ter­lange Umwege in Kauf nehmen. Es bleibt nur zu hof­fen, dass der Zeit­plan einge­hal­ten wer­den wird!

Eine weit­ere Baustelle, an der jet­zt schon gear­beit­et wird, ist der Rad­weg zwis­chen Windesheim und Schwep­pen­hausen. Hier ist man glück­licher­wese im Zeit­plan.

Auf dem Foto bei der Gulden­bach­brücke in Schwep­pen­hausen sind zu sehen (von links): Erste Beige­ord­nete Elke Stern, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, MdB Julia Klöck­n­er, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt sowie Orts­ge­mein­der­atsmit­glied Seck­ler aus Schwep­pen­hausen.

Auch wenn das Foto es nicht hergibt, ste­hen auch am Kinder­garten große Ren­ovierungsar­beit­en an, die der Gemein­der­at zeit­nah ange­hen muss.

Beim Besuch von MdB Julia Klöck­n­er in Gulden­tal ging es am kleinen Dor­fzen­trum hinge­gen um ein ganz anders Prob­lem, und zwar um einen nicht vorhan­de­nen Fußgängerüber­weg (Zebras­treifen). Zwar kom­men viele Men­schen mit ihren Fahrzeu­gen z.B. mit dem Auto, dem Motor­rad, dem Fahrrad dor­thin, aber auch Fußgänger müssen die viel­be­fahrene L 242 über­queren.

“Hier gibt es viele gefährliche Sit­u­a­tio­nen” berichtete Halil Bilen, der Inhab­er des Gulden­taler Dön­er & Piz­za­haus­es. Daher fordert er schon lange — wie viele andere auch — an dieser Stelle einen Fußgängerüber­weg, damit Fußgänger die dor­ti­gen Geschäfte gefahr­los erre­ichen kön­nen.

Der Gen­er­alsekretär der rhein­land-pfälzis­chen CDU, MdL Gor­don Schnieder, besuchte im Rah­men sein­er lan­desweit durchge­führten Gen­er­als­ge­spräche auch den CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Trotz gutem Wet­ter und zeit­gle­ich ange­set­zten Sitzun­gen kam dann doch eine stat­tliche Anzahl von Mit­gliedern zur Gen­er­alaussprache. Gor­don Schnieder, der auch der Lan­desvor­sitzende der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung (KPV) der rhein­land-pfälzis­chen CDU ist, freute sich über die leb­haften Diskus­sio­nen und Aussprachen, die über mehr als 2,5 Stun­den gin­gen. Hier wurde mal wieder deut­lich, dass es in der Ratssitzung gilt, präsent zu sein, und Poli­tik für die Men­schen und die CDU zu machen.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, auch Stel­lvertreter Schnieders bei der KPV, kon­nte Gäste aus der gesamten Ver­bands­ge­meinde begrüßen, und zwar aus Seibers­bach, Schöneberg, Stromberg, Lan­gen­lon­sheim, Gulden­tal, Bret­zen­heim, Windesheim und Rüm­melsheim. Eben­falls anwe­send war Lau­ra Lud­wig, die Kreisvor­sitzende der Jun­gen Union.

Gor­don Schnieder war gekom­men, um sich anzuhören, wo der Schuh drückt. Dabei kamen auch die bit­teren Wahlnieder­la­gen bei der Land­tags- und bei der Bun­destagswahl zur Sprache. Maßgebend hier­für war das Ver­säum­nis, in der heißen Phase der Wahl die wichtig­sten und inter­essieren­den The­men aufzu­greifen. Bedauer­licher­weise standen zudem nicht alle eige­nen Mit­glieder hin­ter ihrem Kan­di­dat­en. Doch die Mit­glieder wollen mitgenom­men wer­den!

Die Gäste, die an diesem Abend gekom­men waren, zeigten sich über­aus diskus­sions­freudig. Jed­er kon­nte seine Mei­n­ung äußern und wurde ernst genom­men. Diesen Diskus­sion­sweg will man mit beschre­it­en. Anschließend zeigte Gor­don Schnieder Foren auf, an denen man sich derzeit schon beteili­gen kann. Fern­er sagte er zu, im näch­sten Jahr wiederzukom­men.

Abschließend dank­te Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt Gen­er­alsekretär Gor­don Schnieder mit einem Wein­präsent vom heimis­chen Winz­er Bähr für den Besuch.

Und hierzu auch der Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 03.09.2022.

Hier geht es zum Artikel aus den Nahe-News vom 18.07.2022 zur Hochzeit von Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka

An einem som­mer­lichen Fre­itag startete das Ken­nen­lern-Tre­f­fen in Bret­zen­heim an der Nahe, das Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de organ­isiert hat­te.

Seine Gäste empf­ing Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de am großen Park­platz am Fried­hof. Schon der Gang über den Fried­hof brachte für die Besucherin­nen und Besuch­ern viel Neues, aber auch die His­to­rie Bret­zen­heims wurde spür­bar.

In der katholis­chen Pfar­rkirche, deren schlichte Schön­heit es den Besuch­ern antat, erläuterte Olaf Bud­de anschaulich und mitreisend die bewegte Orts­geschichte über den „Bret­zi“, die Eremitage, das Fürsten­tum und die Reichs­graf­schaft. Von der Kirche ging man zum Plaggen, auf dem die Feste gefeiert wer­den, zum Schloss, an den Kinder­garten, die Grund­schule und die Feuer­wehr. Im soge­nan­nten „kleinen Frankre­ich“ erin­nert noch heute die kleinen Häuser, die das „Haus Pur­izel­li“ für seine franzö­sis­chen Arbeit­er errichtet hat­te. Sie arbeit­eten meist in der Rhein­böller Hütte und fuhren dort mit der Hun­srück­bahn hin und zurück.

Zum Abschluss war der Besuch der Gemein­de­v­er­wal­tung und des Wein- und Kul­turzen­trums geplant. Dort gab es dann küh­le Getränke und einen zün­fti­gen Imbiss, den der Ortsver­band Bret­zen­heim vor­bere­it­et hat­te. Zum Imbiss kamen auch noch die Gulden­taler CDU-Fre­unde, die die Kro­nen­berghalle für den Lan­destag der CDU-Fraue­nunion am fol­gen­den Tag herg­erichtet hat­ten.

Nach­fol­gend sehen Sie einige Schnapp­schüsse, die einen kleinen Ein­blick in dieses Ereig­nis gibt.

Das abschließende Foto zeigt: CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, Orts­bürg­er­meis­ter Dieter Wopen aus Schöneberg, Gast­ge­ber Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de, Rita Hon­rath-Schmitt und Astrid Baumgärt­ner, bei­de aus Lan­gen­lon­sheim, in gesel­liger Runde.

Hier kön­nen Sie den Beitrag kom­men­tieren.

Beim Polter­abend von Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka und sein­er zukün­fti­gen Ehe­frau Dina waren auch Mar­cus Lüttger, Bürg­er­meis­ter der VG Rüdesheim, sowie CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt dabei. Gefeiert wurde zün­ftig mit zahlre­ichen Gästen, und zwar in der Straußwirtschaft St. Mar­tin­sklause von Winz­er­meis­ter Wolf­gang Klöck­n­er, Am Müh­len­rech in Gulden­tal.  

Hier geht es zur Kurz­fas­sung des Rechen­schafts­bericht­es, der anlässlich der Mit­gliederver­samm­lung vor­ge­tra­gen wurde, und zum Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger vom 13.08.2022.

Vor der Schloss­garten­halle in Schwep­pen­hausen stell­ten sich die neu gewählten Vor­standsmit­glieder zum Grup­pen­bild auf:

Obere Rei­he: Nils Warnemünde, Beisitzer aus Stromberg, Har­ald Scholl Beisitzer aus Dör­re­bach, Jür­gen Schwarz, Beisitzer aus Rüm­melsheim und Ulrike Lorenz, Schrift­führerin aus Gulden­tal

Mit­tlere Rei­he: Jür­gen Theuer, Beisitzer aus Lan­gen­lon­sheim, Hel­mut Hön­ing, Beisitzer aus Roth, Achim Ruhl, Kassier­er aus Windesheim, Klaus Mohr, Beisitzer aus Daxweil­er, Wolf­gang Wag­n­er, stel­lvertre­tender Schrift­führer aus Schöneberg

Untere Rei­he: Ralf Hip­pert, stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der aus Seibers­bach, Peter Schmitt, Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der aus Lan­gen­lon­sheim, Elke Stern, stel­lvertre­tender Vor­sitzende aus Windesheim, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka aus Gulden­tal

Hier zusam­men mit “Fotograf” Erdo­gan Alti­par­mak, koop­tiert­er Beisitzer aus Bret­zen­heim

In Bad Kreuz­nach “Im Wein­garten Licht­en­berg” auf der Pfin­gst­wiese wählte die CDU des Kreis­es Bad Kreuz­nach am Mon­tag, den 20. Juni 2022 einen neuen Kreisvor­sitzen­den.

Mit über 80 Stim­men, bei nur ein­er Gegen­stimme, wurde MdL Dr. Hel­mut Mar­tin zum neuen Kreisvor­sitzen­den gewählt. In ein­er ful­mi­nan­ten Rede stellte Dr. Mar­tin seine Ziele und Leitlin­ien vor. Mit lan­gan­hal­ten­dem Beifall drück­ten die anwe­senden Mit­glieder ihre Sym­pa­thie aus.

Dr. Mar­tin während sein­er Rede

Der schei­dende Kreisvor­sitzende Michael Cyf­ka begrün­dete seinen Rück­tritt mit dem hohem Arbeit­saufwand als Bürg­er­meis­ter der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Zudem übern­immt er ab 01.07.2022 als Beauf­tragter der Orts­ge­meinde Schwep­pen­hausen die Auf­gaben des dor­ti­gen Orts­bürg­er­meis­ters, dessen Stelle weit­er­hin vakant ist.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt grat­ulierte Dr. Hel­mut Mar­tin her­zlich und bot ihm weit­er­hin seine Zusam­me­nar­beit an.

Grat­u­la­tion des schei­den­den CDU-Kreisvor­sitzen­den Michael Cyf­ka zum neuen CDU-Kreisvor­sitzen­den MdL Dr. Hel­mut Mar­tin sowie links die stel­lvertre­tende CDU-Kreisvor­sitzende Eri­ka Breck­heimer und hin­ten der stel­lvertre­tende CDU-Kreisvor­sitzende Sascha Wick­ert

Auf dem Kreis­parteitag wur­den außer­dem weit­ere Delegierte und Ersatzdelegierte für ver­schiedene Gremien gewählt.

Aus der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg sind zukün­ftig in diesen Gremien vertreten:

Lan­desparteitag: Elke Stern und Michael Cyf­ka als Delegierte sowie Riethe, Peter Schmitt, Anke Bud­de, Alfons Lors­bach und Nils Warnemünde als die Ersatzdelegierten .

Lan­desparteiauss­chuss: Achim Ruhl als Ersatzdelegiert­er.

Bezirksparteitag: Achim Ruhl, Peter Schmitt, Ralf Hip­pert und  Anke Bud­de als Delegierte sowie Ulrike Lorenz, Ger­hard Rehn, Alfons Lors­bach, Klaus Mohr und Elke Stern als Ersatzdelegierte .

Bezirksparteiauss­chuss: Peter Schmitt als Delegiert­er sowie Hel­mut Hön­ing, Wolf­gang Wag­n­er und Michael Cyf­ka als Ersatzdelegierte.

Dr. Mar­tin mit sein­er “Mannschaft”

Der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg startete seine Rei­he der Ken­nen­lern-Tre­f­fen in Schöneberg. Orts­bürg­er­meis­ter Dieter Wopen und CDU-Ortsvor­sitzen­der Wolf­gang Wag­n­er hat­ten für das Tre­f­fen auf den Schloss­platz des Ortes ein­ge­laden.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Schmitt begrüßte die rund 25-köp­fige Gruppe zum ersten Ken­nen­lern-Tre­f­fen und freute sich sichtlich über die zahlre­ichen Besuch­er. Nach und nach sollen nun auch alle anderen Kom­munen in der Ver­bands­ge­meinde des CDU-Gemein­de­ver­ban­des besucht wer­den.

Orts­bürg­er­meis­ter Wopen hat­te vorge­se­hen, mit der Gruppe zunächst den Bauhof, den nahen Fried­hof und die Pfar­rkirche zu besuchen. Fre­undlicher­weise hat­te er den Organ­is­ten der Pfar­rkirche gebeten, eigens für die Gäste Orgel­stücke zur Ein­stim­mung zu spie­len. Diese kamen her­vor­ra­gend an. CDU-Ortsvor­sitzen­der Wolf­gang Wag­n­er berichtete dann über Wis­senswertes zu Schönebergs beein­druck­ender Kirche.

Als näch­stes stand das alte Schloss auf dem Pro­gramm. Der Besitzer — so berichtete er selb­st — ist nach wie vor liebevoll mit Ren­ovierungsar­beit­en beschäftigt. Beson­ders die alten Bau­ma­te­ri­alien fan­den bei den Gästen großes Inter­esse.

Inter­es­sant beim Besuch von Schöneberg war auch der ger­ade neu eingewei­hte Hilde­gard-Kräuter-Garten. Viele bekan­nte und sel­tene Küchenkräuter gab es zu bewun­dern.

Anschließend ging es über den neuen Hilde­gard-Pil­ger­weg zur Einkehr in die Gast­wirtschaft „Zum Sep­pel“. Hier gab es ein zün­ftiges Abend­brot bei kühlen Getränken und vie­len guten Gesprächen.

Auf dem Schloss­platz: CDU-Ortsvor­sitzen­der Wolf­gang Wag­n­er (3. v.l.), Orts­bürg­er­meis­ter Dieter Wopen (4.v.l.) CDU-Gemein­de­ver­bands-vor­sitzen­der Peter Schmitt (Bild­mitte)
Besuch­er vor der Pfar­rkirche
An der Schlossstraße. Im Hin­ter­grund der Bret­zen­heimer Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de und CDU-Kreis-Geschäfts­führerin Ulrike Lorenz (ganz links im Bild)
Fried­hof mit Pfar­rkirche im Hin­ter­grund
Der “Selfi-Fotograf”; Lan­gen­lon­sheimer CDU-Ortsvor­sitzen­der Erdo­gan Alti­par­mak
Beim Besuch des Hilde­gard-Kräuter­gartens

Hier kön­nen Sie den Beitrag kom­men­tieren.

Auf Ein­ladung des heimis­chen CDU-Land­tagsab­ge­ord­neten MdL Dr. Hel­mut Mar­tin besucht­en Mit­glieder des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg den rhein­land-pfälzis­chen Land­tag in Mainz. Das kern­sanierte neue Land­tags­ge­bäude, deren Sanierung bei ein­er Führung mit 70 Mil­lio­nen Euro bez­if­fert wurde, beein­druck­te die Besucher­gruppe. Da die Garder­obe im Keller unterge­bracht ist, kon­nte man dort noch das das alte Mauer­w­erk bewun­dern.  

Danach ging es in einen Raum, der sich vor der Besucher­tribüne befind­et. Hier wurde der Ablauf ein­er Land­tagssitzung, die Zusam­menset­zung des Land­tages, die generelle Arbeit der Frak­tio­nen sowie das Geset­zge­bungsver­fahren erläutert. Die Gruppe aus unser­er Ver­bands­ge­meinde stellte hierzu ganz gezielt Fra­gen, und es wurde die laufende Ple­nar­sitzung besprochen.

Ein­er der Höhep­unk­te war die Teil­nahme an der Sitzung auf der Tribüne. Nach ein­er Stunde hat­te man einen Ein­druck von der Debat­tenkul­tur. Beein­druck­end war, dass man die Min­is­ter­präsi­dentin sowie einige Min­is­ter von hier oben aus auf sie herun­ter­schauen kon­nte.

Zum Abschluss traf man sich mit unserem Abge­ord­neten Dr. MdL Hel­mut Mar­tin zu einem Gespräch in einem geson­derten Raum.

Dabei dank­te er dem Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt für die Ein­ladung, der dem Abge­ord­neten ein Wein­präsent aus der Ver­bands­ge­meinde über­re­ichte. Danach wurde aus­giebig über die gehörten The­men und über weit­ere Sach­la­gen gesprochen.

Über­raschend kam der CDU-Frak­tionsvor­sitzende Chris­t­ian Bal­dauf in die Gespräch­srunde. Auch er beant­wortete einige Fra­gen und bat um sach­liche Kri­tik. Da er gerne wis­sen möchte, was die CDU-Frak­tion in Zukun­ft bess­er machen kann, schlug er ein Gespräch vor Ort in der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg vor. Die Ver­bands­ge­meinde-CDU müsse ihn nur ein­laden. Er käme gerne. Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt sucht nun nach einem geeigneten Ter­min.

Am Ende des Besuch­es stell­ten sich die Besucher­gruppe mit den bei­den Akteuren zum Erin­nerungs­fo­to auf.

Das Foto zeigt die Besucher­gruppe. In der Mitte: Land­tagsab­ge­ord­neter MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, CDU-Frak­tions- und Parteivor­sitzen­der MdL Chris­t­ian Bal­dauf sowie CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt

Unter dem Mot­to “Der EAK möchte Flüchtlingskindern helfen” besuchte der evan­ge­lis­che Arbeit­skreis der CDU des Kreis­es Bad Kreuz­nach die ehe­ma­lige Nahe­land­schule in Windesheim, die seit Jan­u­ar 2022 wieder als Notun­terkun­ft für Flüchtlinge genutzt wird.

Hierzu fol­gen­der Pres­se­text:

“Aus sieben Natio­nen kom­men die 63 geflüchtete Erwach­sene und Kinder, die zurzeit in der Windesheimer Notun­terkun­ft leben. Ihnen zu helfen stellt eine Her­aus­forderung dar, die täglich von Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­ern vom Arbeit­er-Samarit­er-Bund und vom Deutschen Roten Kreuz rou­tiniert und empathisch bew­erk­stel­ligt wird. Viele Bewohn­er müssen bis zu 4 Monat­en in der Notun­terkun­ft ver­weilen, da benötigter Wohn­raum nicht leicht zu find­en ist.

Kleine Repara­turen, die in der Ein­rich­tung anfall­en, wer­den von den Bewohn­ern selb­st erledigt, stellt der DRK-Geschäfts­führer, Thomas Deck­er, her­aus. Erfreulicher­weise kann an zwei Tagen ein Deutschkurs in der Ein­rich­tung ange­boten wer­den. Zwei ehre­namtlich Mitar­bei­t­erin­nen küm­mern sich um die geflüchteten Frauen und Kinder. Zulet­zt wurde Mäd­chen das Fahrrad­fahren auf gespende­ten Fahrrädern beige­bracht. Aber einiges an speziellem Spielzeug fehlt noch. Aus diesem Grunde wird die Ein­rich­tungslei­t­erin, Ger­linde Graf, eine Liste über gewün­schte Spiel­geräte dem stel­lvertre­tenden EAK-Kreisvor­sitzen­den, Ron Bud­schat, dem­nächst zusenden.

Aber schon jet­zt erhält die Ein­rich­tung eine pos­i­tive Zusage; denn spon­tan erk­lärt Ani­ta Klein, die der EAK-Besucher­gruppe ange­hört, das für den Bau eines Sand­kas­tens benötigte Mate­r­i­al zur Ver­fü­gung zu stellen. Die EAK-Besucher­gruppe ist nicht mit leeren Hän­den gekom­men; denn EAK-Vor­standsmit­glied Ingrid Moritz brachte ein Präsent mit, über welch­es sich die Kinder bes­timmt erfreuen wer­den. Sie über­gab der Ein­rich­tungslei­t­erin mehrere Beu­tel an Süßigkeit­en, die in den näch­sten Tagen an die Kinder verteilt wer­den. Der Gespräch­srunde gehört auch der CDU-Gemein­de­ver­band­s­vor­sitzende, Peter Schmitt, an.

Auf­grund sein­er reich­halti­gen Erfahrung gibt er den Gesprächspart­nern wichtige Ratschläge bezüglich behördlich­er Ansprech­stellen. Der EAK-Kreisvor­sitzende, Heinz Jür­gen Braun, freut sich, dass im christlichen Sinne notlei­den­den Men­schen geholfen wird.”

Das Erin­nerungs­fo­to zeigt u.a.:

(von rechts) EAK-Kreisvor­sitzen­der Jür­gen Braun, EAK-Vor­standsmit­glied Ingrid Moritz, stel­lvertre­tender CDU-Kreisvor­sitzen­der und stel­lvertre­tender EAK-Kreisvor­sitzen­der Ron Bud­schat, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt sowie Ein­rich­tungslei­t­erin Ger­linde Graf.

Und hier schließlich geht es zum Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger vom 18.06.2022

Ein Bericht von Hele­na Wal­heim — All­ge­meine Zeitung Bad Kreuz­nach

Die Fotos zeigen den Gemein­de­ver­bandsvor­stand bei sein­er Arbeit (Vor­standssitzung im Weingut Bähr in Lan­gen­lon­sheim).

Bei der Sitzung ging es um den neuen CDU-Kreisvor­sitz, der mit Dr. Hel­mut Mar­tin beset­zt wer­den soll. Außer­dem wurde eine Ver­samm­lung mit dem neuen rhein­land-pfälzis­chen CDU-Gen­er­alsekretär MdL Gor­don Schnieder ange­sprochen.

Wichtig­ster Punkt war die geplante Mit­gliederver­samm­lung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg mit der erforder­lichen Neuwahl des Vor­standes am 07.07.2022 in Schwep­pen­hausen.

Fast alle Vor­standsmit­glieder stellen sich zur Wieder­wahl. Im CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim gab allerd­ings es einen Wech­sel: Hans Müller kan­di­diert aus Alters­grün­den nicht mehr. Seine Nach­folge als Beisitzer tritt nun das Neu­mit­glied Jür­gen Theuer (vorne rechts auf den Fotos) an.  

Der Bericht der Nahe-News zur Hal­bzeit der Leg­is­laturpe­ri­ode

Bun­destagsab­ge­ord­nete Julia Klöck­n­er organ­isierte einen Fir­menbe­such bei der mac in Lan­gen­lon­sheim. CEO Ste­fan Trieb und Direc­tor Busi­ness Devel­op­ment Alexan­der Ody sprachen von der jet­zt über­aus pos­i­tiv­en Entwick­lung der heimis­chen Fir­ma. Anschließend gab es noch einen infor­ma­tiv­en Rundgang durch die Fer­ti­gungswerk­stät­ten der mac.

Julia Klöck­n­er hat­te war in Begleitung von Frau Dorothee Wern­er — Abge­ord­neten­büro -, MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, Her­rn May­er von der Mit­tel­standsvere­ini­gung der Kreis-CDU sowie von Peter Schmitt — CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der.

Hier geht es zur Ein­ladung

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt war beim Hüt­ten­za­uber des CDU-Ortsver­ban­des Gulden­tal an der Son­nen­berghütte in Gulden­tal.

Hier auf dem Foto ist er zusam­men mit CDU-Ortsvor­standsmit­glied Giesela Fis­ch­er zu sehen.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt (ganz rechts auf dem1. Foto) bei sein­er lau­ni­gen Begrüßung im Weingut Schloßmüh­le Dr. Thomas Höfer in Rüm­melsheim-Burg-Layen im Rah­men des Früh­lings­festes des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Ins­ge­samt waren 40 Per­so­n­en zu diesem schö­nen Abend in den Gut­shof gekom­men. Unter anderem auch Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es, Land­tagsab­ge­ord­neter Dr. Hel­mut Mar­tin, die Erste Beige­ord­nete der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg Elke Stern, Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de aus Bret­zen­heim und der Erste Beige­ord­nete der Orts­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim Rein­hold Baumgärt­ner.

Im Rah­men des Früh­lings­festes wur­den auch zwei Per­so­n­en ver­ab­schiedet, die lange Jahre für die CDU tätig waren, und zwar:

Karl-Lud­wig Klim­bke aus Seibers­bach, der über 30 Jahre aktiv­er Kom­mu­nalpoli­tik­er in Seibers­bach und in der Ver­bands­ge­meinde Stromberg und zulet­zt als Erster Beige­ord­neter der Ver­bands­ge­meinde Stromberg tätig war sowie

Hedi Reich­mann, die lange Zeit im Ver­bands­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim saß und über 10 Jahre das Amt der Stel­lvertre­tenden CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den in Lan­gen­lon­sheim inne hat­te. Beson­ders erwäh­nt wurde dabei auch, dass Frau Reich­mann viel für die Partei im CDU-Ortsver­band Gulden­tal geleis­tet hat.

Vor­sitzen­der Schmitt über­re­ichte Her­rn Reich­mann und Frau Klim­bke jew­eils eine Dankesurkunde, ein Buch von Kon­rad Ade­nauer sowie eine Flasche Wein.

… und hier noch einige Fotos vom Früh­lings­fest des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg:

Hier geht es zum Text des Antrages

Hier geht es zum Text des Antrages

Bei der Klausurta­gung des CDU-Kreisvor­standes Bad Kreuz­nach ging es um die zukün­ftige inhaltliche Aus­rich­tung des CDU-Kreisver­ban­des. In ein­er sehr offe­nen Diskus­sion wur­den alle Prob­leme ungeschminkt ange­sprochen. In Arbeits­grup­pen sollen Lösungsmöglichkeit­en erörtert wer­den.

Beim Erin­nerungs­fo­to sind fol­gende Per­so­n­en aus der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg dabei: Hel­mut Hön­ing aus Roth (vorne rechts), daneben Elke Stern aus Windesheim, Ulrike Lorenz aus Gulden­tal (2. Rei­he in der Mitte) sowie Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt aus Lan­gen­lon­sheim (2. Rei­he links außen) .

„U.a. sind auf dem Erin­nerungs­fo­to noch zu sehen: Andrea Sil­vestri aus Feil­bingert (vorne ganz links) und vorne in der Mitte ste­ht Ron Bud­schat (stel­lvertre­tender CDU-Kreisvor­sitzen­der und Leit­er der Klausurta­gung) einger­ahmt rechts von Eri­ka Breck­heimer (eben­falls stel­lvertre­tende CDU-Kreisvor­sitzende) und links von MdB Julia Klöck­n­er mit Hündin Ella.“

Während der Klausurta­gung

Hier geht es zum Text des Antrages

Rede des Frak­tionsvor­sitzen­den Peter Schmitt bei der Haushalts­ber­atung 2022 im Ver­bands­ge­mein­der­at.

Für das Haushalt­s­jahr ab 2022 stell­ten die Frak­tio­nen von CDU und FLLS gemein­sam fol­gen­den Antrag:

Unsere Bun­destagsab­ge­ord­nete, CDU-Lan­desvor­sitzende, stel­lvertre­tende CDU-Bun­desvor­sitzende und Bun­desmin­is­terin Julia Klöck­n­er war zur Vor­standssitzung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg gekom­men. Im Weingut Höhn-Zim­mer­mann in Lan­gen­lon­sheim wurde ins­beson­dere über die ver­lorene Bun­destagswahl gesprochen. Offen und ehrlich wurde disku­tiert und nach Lösun­gen gesucht. Nur, wenn wir zusam­men­ste­hen, wer­den wir wieder bessere Zeit­en sehen. Dem Foto nach zu urteilen, ist der Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg zuver­sichtlich.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt ist auch schon lange bei der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung (KPV) der CDU tätig. Beim jüng­sten Lan­destag in Welling bei Mendig wurde er von 51 der 53 Delegierten aus Rhein­land-Pfalz zum stel­lvertre­tenden Lan­desvor­sitzen­den der KPV gewählt. Zuvor erhielt Lan­desvor­sitzen­der Gor­don Schnieder das 100%ige Ver­trauen der Delegierten. Nicht so klar wurde die gle­ich­berechtigte Stel­lvertreterin Gabriele Bindert mit 24 Gegen­stim­men gewählt.

Peter Schmitt erk­lärte, er wolle etwas mehr Zeit in seine Posi­tion investieren und ein­mal alle Kreis- bzw. Stadtver­bände der KPV in Rhein­land-Pfalz besuchen. Wo es nötigt ist, will er ver­suchen, mit Kom­mu­nalpoli­tik­ern vor Ort, alte Ver­bände zu aktivieren oder neue zu grün­den. Lan­desvor­sitzen­der Gor­don Schnieder und Lan­des­geschäfts­führer Flo­ri­an Birk­mey­er wer­den dieses Vorhaben unter­stützend begleit­en.

Auf dem Foto zu sehen sind: Lan­desvor­sitzen­der Gor­don Schnieder beim Rechen­schafts­bericht und im Vorder­grund Peter Schmitt (3. von rechts) und Delegierte Hedi Reich­mann aus Gulden­tal (4. von rechts).
Dieses Foto zeigt: Peter Schmitt (3. von rechts) mit CDU-Land­tags­frak­tionsvor­sitzen­dem Chris­t­ian Bal­dauf (1. von rechts) und KPV-Lan­desvor­sitzen­der Gor­don Schnieder (hin­ten in der Mitte). 

Hier geht es zum Antrag der CDU-Frak­tion — VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg angestoßen durch die CDU-Frak­tion — Stad­trat Stromberg

 

Zu Wahlen betreibt der CDU-Stadtver­band Stromberg stets Wahlstände auf dem Mark­t­platz in Stromberg. Zur Bun­destagswahl am 26.09.2021 sind es dies­mal sog­ar zwei Stände. Ein­er am 18.09. und ein weit­er­er am 25.09.2021. Zum Erin­nerungs­fo­to stell­ten sich am 18.09.2021 von links nach rechts auf: Nils Warnemünde (CDU-Stadtver­bandsvor­sitzen­der Stromberg), Ste­fan Link (CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der, Stromberg), Wolf­gang Wag­n­er (CDU-Ortsvor­sitzen­der Schöneberg/Eckenroth/ Schwep­pen­hausen), Peter Schmitt (CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Lan­gen­lon­sheim-Stromberg), Michael Cyf­ka (CDU-Kreisvor­sitzen­der), Ralf Hip­pert (stel­lv. CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Lan­gen­lon­sheim-Stromberg), Egon Eck­es (CDU-Vor­standsmit­glied Windesheim).

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Foto-mit-Ralph-Brinkhaus-am-10.09.2021-1-1024x452.jpg

Unser Foto zeigt von links nach recht Ralph Brinkhaus, Vor­sitzen­der der CDU/CSU Bun­destags­frak­tion, Julia Klöck­n­er, Direk­tkan­di­datin für den Bun­destag und Land­wirtschaftsmin­is­terin, sowie stel­lv. CDU-Bun­desvor­sitzende, Peter Schmitt, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der.

Ralph Brinkhaus gab eine Menge Moti­va­tion für die anste­hende Bun­destagswahl. Er zeigte sich davon überzeugt, dass die CDU beim Wahlergeb­nis nach­her die Nase vorne hat. Unbe­d­ingt müsse die CDU in der neuen Regierung maßge­blich beteiligt sein.

Für den Wahlkreis wün­sche er sich, dass Julia Klöck­n­er ihn gewin­nt und im neuen Par­la­ment mitar­beit­en kann. In der Regierung sei sie als Land­wirtschaftsmin­is­terin prädes­tiniert.

Nach­fol­gend sehen Sie eine kleine Auswahl an Fotos vom 13. und 14. August 2021 mit Julia Klöck­n­er, Bet­ti­na Dick­es, Michael Cyf­ka, Elke Stern, Klaus Mohr und Olaf Bud­de auf der Fahrrad­tour von Windesheim aus durch die Ver­bands­ge­meinde.

Abfahrt in Windesheim
Halt in Windesheim
Stopp in Gulden­tal
Ankun­ft in Lauben­heim
Am Insek­ten­ho­tel in Dor­sheim
Am Winz­er­hof Schäfer in Rüm­melsheim
Auf dem Vik­to­ri­aplatz in Wald­lauber­sheim
Auf dem Dorf­platz „St. Ägid­ius“ in Roth
Vor dem Dor­fge­mein­schaft­shaus in Warm­sroth
Auf dem Lidl-Park­platz in Stromberg
Grup­pen­bild auf dem Mark­t­platz in Stromberg

Von diesem Link aus kom­men Sie weit­ere auf Fotos und Videos von den Rad­touren vom 13. und 14. August 2021 auf “One Dri­ve”.

 

Hier geht es zum Bericht von Mechthild Heil, CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete

Zum Text: Antrag auf Ton- und Bildüber­tra­gung von Sitzun­gen

Zum Text: Antrag auf Prü­fung von Einsparungspo­ten­tial der VG-eige­nen Schwimm­bäder in Lalo und in Stromberg

Am Wahlabend stand schon früh fest, wer der erste Bürg­er­meis­ter der neu gegrün­de­ten VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg wer­den würde. Am Ende der Auszäh­lung wurde das Ergeb­nis bestätigt: CDU-Kan­di­dat Michael Cyf­ka, seit dem 1. Jan­u­ar 2020 Beauf­tragter der Lan­desregierung Rhein­­land-Pfalz für die VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, kon­nte 4.137 Stim­men und somit 56,9 Prozent der abgegebe­nen Stim­men auf sich vere­inen.

Am 29. April 2020 wurde der Christ­demokrat Michael Cyf­ka in der kon­sti­tu­ieren­den Ratssitzung auf Vorschlag des Rates von dem Lan­gen­lon­sheimer Orts­bürg­er­meis­ter, Pro­fes­sor Bern­hard Wolf, verei­digt und in das Amt als erster Bürg­er­meis­ter der neuen Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg einge­führt.

Als Beauf­tragter der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg lud Michael Cyf­ka zum 1. Neu­jahrsemp­fang der neuen VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg mit knapp 24.000 Ein­wohn­ern nach Schwep­pen­hausen in die Schloß­garten­halle ein.

Das Inter­esse war groß und das Haus vollbe­set­zt. Dank der Unter­stützung durch die Ortsgemein­de Schwep­pen­hausen mit ihrem Orts­bürg­er­meis­ter Carsten Schmitt, der Mitar­beit­er der VG-Ver­wal­tung, dem Orts­ge­mein­der­at und vie­len Akteuren wurde der Emp­fang zu ein­er gelun­genen und abwech­slungsre­ichen Ver­anstal­tung und somit zum per­fek­ten Start in eine neue Gemein­schaft.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Neujahrsempfang-2020.jpg
Foto: Dieter Ack­er­mann

Auf dem Foto zu sehen sind: Die Rit­tergilde Stromberg und in der Bild­mitte (von rechts) Michael Cyf­ka, VG Bürg­er­meis­ter Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Carsten Schmitt, Orts­bürg­er­meis­ter von Schwep­pen­hausen, und Anke Denker, ehe­ma­lige Bürg­er­meis­terin der VG Stromberg.

« Vorherige Seite
DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner