Der CDU-Ortsver­band Bret­zen­heim hat­te wie jedes Jahr zum Fam­i­lien­fest ein­ge­laden. Die Entschei­dung für die Kro­nen­berghalle erwies sich angesichts der kühlen Tem­per­a­turen während der „Eisheili­gen“ als genau richtig. So wur­den die Hüpf­burg und das Tor­wand­schießen kurz­er­hand ins Innere ver­legt, wo den ganzen Nach­mit­tag über reger Betrieb herrschte. Vor allem die jün­geren Besuch­er nutzten die Hüpf­burg und das Kinder­schminken mit großer Begeis­terung und sorgten damit für eine fröh­liche und lebendi­ge Atmo­sphäre in der Halle.

Zum Abschluss stell­ten sich die Gäste gemein­sam mit mehreren CDU-Aktiv­en vor der Tor­wand zu einem Erin­nerungs­fo­to auf.

Bei Kaf­fee und ein­er reich­haltig bestück­ten Kuchen­theke traf sich zahlre­iche CDU-Promi­nenz aus der Region. CDU-Ortsvor­sitzen­der Sven Wolf kon­nte unter anderem die heimis­che Bun­destagsab­ge­ord­nete und Bun­destagspräsi­dentin Julia Klöck­n­er, den CDU-Kreisvor­sitzen­den und desig­nierten rhein­land-pfälzis­chen Jus­tizmin­is­ter MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, die CDU-Stadtver­bandsvor­sitzende von Bad Kreuz­nach Eri­ka Breck­heimer, die CDU-Kreis­geschäfts­führerin und zugle­ich CDU-Ortsvor­sitzende von Gulden­tal Ulrike Lorenz sowie den CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt begrüßen. Auch Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de und der ehe­ma­lige Orts­bürg­er­meis­ter Wolf­gang Spi­etz waren zum Fam­i­lien­fest gekom­men.

An diesem Nach­mit­tag stand neben den Attrak­tio­nen für Groß und Klein vor allem das gesel­lige Miteinan­der im Mit­telpunkt. In entspan­nter Atmo­sphäre ergaben sich zahlre­iche Gespräche zwis­chen den Gästen, den CDU-Aktiv­en und den poli­tis­chen Vertretern aus der Region. Die Freude darüber, dass mit Dr. Hel­mut Mar­tin kün­ftig wieder ein Poli­tik­er aus dem Land­kreis Bad Kreuz­nach dem rhein­land-pfälzis­chen Kabi­nett ange­hören wird, sorgte dabei für reich­lich Gesprächsstoff. Viele Besuch­er nutzten daher die Gele­gen­heit zum per­sön­lichen Gespräch mit dem desig­nierten Jus­tizmin­is­ter.

Was Julia Klöck­n­er MdB am 22.05.2026 in ihrem Info­brief schrieb, lesen Sie hier.

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Der desig­nierte Min­is­ter­präsi­dent Gor­don Schnieder hat inzwis­chen die kün­fti­gen CDU-Min­is­ter der neuen Lan­desregierung vorgestellt. Dabei wurde bekan­nt­gegeben, dass der CDU-Kreisvor­sitzende und Land­tagsab­ge­ord­nete Dr. Hel­mut Mar­tin das Amt des Jus­tizmin­is­ters von Rhein­land-Pfalz übernehmen soll.

Dr. Mar­tin war vor sein­er Tätigkeit im Land­tag als Anwalt für Wirtschaft­srecht tätig und brachte seine fach­liche Kom­pe­tenz auch als wirtschaft­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CDU-Land­tags­frak­tion ein. Die juris­tis­che Materie ist ihm daher seit vie­len Jahren bestens ver­traut. Mit der Über­nahme des Jus­tizres­sorts wird ihm nun eine Auf­gabe über­tra­gen, die seinem beru­flichen Werde­gang und sein­er poli­tis­chen Erfahrung in beson­der­er Weise entspricht. Für den desig­nierten Min­is­ter­präsi­den­ten Gor­don Schnieder war Dr. Hel­mut Mar­tin damit eine nahe­liegende und überzeu­gende Wahl.

Bere­its kurz zuvor hat­te Gor­don Schnieder im Rah­men ein­er eigens ein­berufe­nen Sitzung des CDU-Lan­desvor­standes die vorge­se­henen Min­is­terin­nen, Min­is­ter und Staatssekretäre vorgestellt. Peter Schmitt, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der und zugle­ich Mit­glied des CDU-Lan­desvor­standes, erfuhr die Per­son­alentschei­dung somit unmit­tel­bar vor Ort aus erster Hand. Unmit­tel­bar nach dieser Nachricht über­mit­telte er Dr. Hel­mut Mar­tin per­sön­lich seine Glück­wün­sche sowie die Glück­wün­sche des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg.

Auch in der am Abend stat­tfind­en­den Sitzung des CDU-Kreisvor­standes wurde die Ernen­nung mit großer Freude aufgenom­men. Der gesamte Kreisvor­stand grat­ulierte dem kün­fti­gen Jus­tizmin­is­ter her­zlich zu sein­er neuen ver­ant­wor­tungsvollen Auf­gabe. Aus dem CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg waren dabei mehrere Mit­glieder in unter­schiedlichen Funk­tio­nen anwe­send: Ulrike Lorenz als CDU-Kreis­geschäfts­führerin, Achim Ruhl als Kreisvor­sitzen­der der Senioren-Union, Peter Schmitt als CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der, Jür­gen Schwarz als Beisitzer des CDU-Kreisvor­standes, Michael Cyf­ka als stel­lvertre­tender CDU-Kreisvor­sitzen­der, Hel­mut Hön­ing als Beisitzer des CDU-Kreisvor­standes, Alfons Lors­bach als KPV-Kreisvor­sitzen­der sowie Wuni­bald Böh­mer als Kreisvor­sitzen­der der Mit­tel­stands- und Wirtschaft­sunion.

Am 14.05.2026, dem Feiertag „Christi Him­melfahrt“, kam der desig­nierte Jus­tizmin­is­ter Dr. Hel­mut Mar­tin zu einem gemütlichen Tre­f­fen zum CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim. In gesel­liger und zugle­ich her­zlich­er Atmo­sphäre bot sich im Weingut Bähr Gele­gen­heit zu per­sön­lichen Gesprächen sowie zu einem poli­tis­chen Aus­tausch über aktuelle Entwick­lun­gen in Rhein­land-Pfalz und die bevorste­hen­den Auf­gaben der neuen Lan­desregierung. Als Zeichen der Anerken­nung und Ver­bun­den­heit über­re­ichte der stel­lvertre­tende CDU-Ortsvor­sitzende Jür­gen Theuer im Namen des Ortsver­ban­des ein Wein­präsent an Dr. Mar­tin. Der Nach­mit­tag war geprägt von ein­er offe­nen Gespräch­skul­tur, vie­len guten Begeg­nun­gen und ein­er spür­baren Freude über die Beru­fung des neuen Jus­tizmin­is­ters. Auch wenn Dr. Mar­tin sich auf­grund weit­er­er Ter­mine schon bald wieder ver­ab­schieden musste, klang der Feiertag im Weingut in angenehmer Runde und bester Stim­mung aus.

Die CDU Rhein­land-Pfalz veröf­fentlichte noch am 12. Mai 2026 einen Son­dernewslet­ter. Einen Tag später war hierzu das Fol­gende in den Nahe­News zu lesen.

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Dieter Ack­er­mann, der seit 40 Jahren im Dienst des Oef­fentlichen Anzeigers unter­wegs ist, feierte Ende April seinen 80. Geburt­stag. Zu diesem Anlass hat­te er ein­ge­laden, befand sich jedoch an diesem Tag noch auf Kreuz­fahrt, sodass der Geburt­stagsemp­fang einige Tage später in seinem Wohnort Schwep­pen­hausen nachge­holt wurde.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt über­brachte die Glück­wün­sche der CDU der Ver­bands­ge­meinde. Er würdigte dabei ins­beson­dere die langjährige Zusam­me­nar­beit mit Dieter Ack­er­mann, der seit vie­len Jahren das Bild­ma­te­r­i­al für Wahl­prospek­te zur Ver­fü­gung stellt. Auch die Fototer­mine mit den Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en seien dabei stets angenehm und ungezwun­gen ver­laufen.

Mit einem Augen­zwinkern merk­te Schmitt an, dass man sich gele­gentlich zwar eine andere Presse­berichter­stat­tung wün­sche, let­ztlich aber auch für den Jour­nal­is­ten Dieter Ack­er­mann die Presse­frei­heit gelte. Als kleine Aufmerk­samkeit über­re­ichte er dem Jubi­lar ein Sek­t­präsent.

Auf dem Erin­nerungs­fo­to sind (v.li.) der stel­lvertre­tende CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzende Ralf Hip­pert, das „Geburt­stagskind“ Dieter Ack­er­mann, der stel­lvertre­tende CDU-Kreisvor­sitzende Michael Cyf­ka, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt sowie dessen Ehe­frau Rita Hon­rath-Schmitt zu sehen.

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Der CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach unter­nahm vom 3. — 5. Mai 2026 eine Infor­ma­tions­fahrt nach Brüs­sel. Aus­gangspunkt hier­für war eine frühere Anre­gung des CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt, der bei einem Besuch von Ralf Seekatz MdEP in der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg eine Exkur­sion zum Europäis­chen Par­la­ment ins Gespräch gebracht hat­te. Aus dieser Idee wurde schließlich ein konkretes Ange­bot für eine gemein­same Fahrt entwick­elt.

Während Herr Willeke für die organ­isatorische Abwick­lung der Reise ver­ant­wortlich zeich­nete, lag die poli­tis­che Begleitung in den Hän­den von Peter Schmitt. CDU-Kreis­geschäfts­führerin Ulrike Lorenz küm­merte sich darüber hin­aus um die admin­is­tra­tiv­en Auf­gaben der Fahrt, darunter die Führung der Teil­nehmerliste sowie die Ein­forderung der Teil­nehmerge­bühren.

Bere­its während der Anreise nutzte Peter Schmitt die Gele­gen­heit, die Teil­nehmer über aktuelle poli­tis­che Entwick­lun­gen in Rhein­land-Pfalz zu informieren. Dabei berichtete er unter anderem über den Koali­tionsver­trag zwis­chen CDU und SPD sowie über seine Mitwirkung in den entsprechen­den Vor­standssitzun­gen der Lan­des-CDU, in denen die inner­parteilichen Abstim­mungen und Entschei­dung­sprozesse begleit­et wur­den.

Nach der Ankun­ft in Brüs­sel begann das Pro­gramm mit ein­er zweistündi­gen Stadtrund­fahrt, die erste ein­drucksvolle Ein­blicke in die europäis­che Haupt­stadt ver­mit­telte und die vielfälti­gen Facetten der Stadt lebendig wer­den ließ. Im Anschluss schloss sich eine ein­stündi­ge Führung durch die his­torische Innen­stadt an, bei der die beson­dere Atmo­sphäre Brüs­sels spür­bar wurde. Der erste Reise­tag fand seinen stim­mungsvollen Ausklang bei einem gemein­samen Aben­dessen, das Gele­gen­heit bot, die bish­eri­gen Ein­drücke in gesel­liger Runde Revue passieren zu lassen.

Am fol­gen­den Tag führte die Reise in die bel­gis­che Stadt Gent, die mit ihrer her­vor­ra­gend erhal­te­nen his­torischen Alt­stadt die Gruppe sofort in ihren Bann zog. Im Rah­men ein­er geführten Stadtbesich­ti­gung wur­den die Teil­nehmer zu den bedeu­tend­sten Sehenswürdigkeit­en geführt und erhiel­ten span­nende Ein­blicke in die reiche Geschichte und Architek­tur der Stadt. Im Anschluss blieb aus­re­ichend Zeit zur freien Ver­fü­gung, um Gent indi­vidu­ell zu erkun­den. Am Nach­mit­tag trat die Gruppe schließlich die Rück­fahrt nach Brüs­sel an, bere­ichert um viele neue Ein­drücke und Erleb­nisse.

Ein weit­er­er und zugle­ich beson­der­er Pro­gramm­punkt der Reise war der Besuch des Europäis­chen Par­la­ments sowie des Haus­es der Europäis­chen Geschichte. Dort erhiel­ten die Teil­nehmer einen ein­drucksvollen und anschaulichen Ein­blick in die Entste­hung und Entwick­lung der Europäis­chen Union – ein Ort, an dem europäis­che Geschichte und poli­tis­che Gegen­wart auf beson­dere Weise miteinan­der ver­schmelzen und greif­bar wer­den.

Höhep­unkt des Besuchs war dann ein Infor­ma­tion­s­ge­spräch mit MdEP Ralf Seekatz im Europäis­chen Par­la­ment. Er gab einen umfassenden Überblick über seine par­la­men­tarische Arbeit und betonte ins­beson­dere die Her­aus­forderung, beste­hende Regelun­gen zu über­ar­beit­en, zu vere­in­fachen oder ggf. abzuschaf­fen. Dies gestalte sich auf­grund unter­schiedlich­er nationaler Inter­essen jedoch häu­fig schwierig. Im Anschluss beant­wortete er zahlre­iche Fra­gen der Teil­nehmer. Par­al­lel fand im Kon­feren­zraum auch eine Begeg­nung mit ein­er weit­eren Besucher­gruppe aus dem West­er­wald statt.

Im Anschluss wurde im Foy­er des Par­la­ments ein Grup­pen­fo­to mit allen Teil­nehmenden und Ralf Seekatz aufgenom­men.

Als Dank über­re­ichte Peter Schmitt (li.) ein Wein­präsent an den Europaab­ge­ord­neten. Eben­falls anwe­send war Jür­gen Schwarz (re.), CDU-Kreisvor­standsmit­glied und CDU-Ortsvor­sitzen­der von Rüm­melsheim.

Beson­ders ein­drucksvoll war der abschließende Besuch der Besucher­tribüne des Ple­narsaals. Dort erhiel­ten die Teil­nehmer einen unmit­tel­baren Ein­druck von der par­la­men­tarischen Arbeit im Herzen Europas. Die Möglichkeit, eine Debat­te live mitzuer­leben, machte die Abläufe greif­bar und verdeut­lichte die Vielfalt und Dynamik europäis­ch­er Entschei­dung­sprozesse. Dass sämtliche Rede­beiträge in die jew­eili­gen Lan­des-sprachen über­set­zt wer­den und die Redezeit der Abge­ord­neten auf zwei Minuten begren­zt ist, sorgte zusät­zlich für Staunen – eben­so wie die bemerkenswerte Geschwindigkeit, mit der manche Abge­ord­nete ihre Argu­mente auf den Punkt brin­gen.

Nach ein­er abschließen­den Pause am Europa­parla­ment, trat die Reiseg­ruppe schließlich die Heim­fahrt an. Die Ein­drücke aus dem Europäis­chen Par­la­ment, die per­sön­lichen Begeg­nun­gen sowie die vielfälti­gen Ein­blicke in die europäis­che Poli­tik sorgten während der Rück­fahrt für reich­lich Gesprächsstoff. Mit neuen Erfahrun­gen und einem ver­tieften Ver­ständ­nis für die Arbeit der Europäis­chen Union kehrte der CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach schließlich zurück in die Heimat.

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Die langjährige Admin­is­tra­torin der Home­page des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg sowie des CDU-Ortsver­ban­des Lan­gen­lon­sheim, Marie-Louise Burkhardt, kon­nte jet­zt im Kreise ihrer Fam­i­lie und Fre­unde bei bester Gesund­heit ihren 75. Geburt­stag in der Vinothek des Weingutes Johannes Haas in Lan­gen­lon­sheim feiern. Die Feier stand unter dem Mot­to „Eröff­nung meines BISTRO ML“ und war in liebevoller Weise von franzö­sis­chem Flair geprägt. Dieses beson­dere Ereig­nis nahm CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt zum Anlass, per­sön­lich zu grat­ulieren und die Glück­wün­sche mit einem kleinen Sek­t­präsent zu über­brin­gen.

Bei dieser Gele­gen­heit hob Schmitt ins­beson­dere das große Engage­ment von Marie-Louise Burkhardt für die Öffentlichkeit­sar­beit des CDU-Gemein­de­ver­ban­des her­vor. Mit viel sprach­lichem Feinge­fühl ver­ste­he sie es immer wieder, poli­tis­che The­men lebendig und ansprechend darzustellen und den Bericht­en eine per­sön­liche Note zu ver­lei­hen. Eben­so her­vorzuheben sei ihr sicher­er Blick für die passende Bildgestal­tung. Die ihr zur Ver­fü­gung gestell­ten Fotos bear­beite sie mit großer Sorgfalt, damit diese opti­mal in die jew­eili­gen Beiträge einge­bun­den wer­den kön­nen, ohne dabei ihre Aus­sagekraft zu verän­dern. Häu­fig ergänze sie die Texte zudem durch eigene Recherchen und trage so zu einem stim­mi­gen und gelun­genen Gesamt­bild der Home­page bei.

Peter Schmitt ver­band seine Glück­wün­sche mit dem Wun­sch, dass Marie-Louise Burkhardt dem CDU-Gemein­de­ver­band und deren Home­page noch viele Jahre mit ihrer Erfahrung, Kreativ­ität und ihrem Engage­ment erhal­ten bleibt.

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(von links): Sascha Wick­ert, Lan­des­geschäfts­führer der KPV, Lau­ra Lud­wig, Kreisvor­standsmit­glied, MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, Kreisvor­sitzen­der, Gor­don Schnieder, desig­niert­er Min­is­ter­präsi­dent von Rhein­land-Pfalz, sowie Peter Schmitt, KPV-Lan­desvor­sitzen­der

Im Hotel Atri­um in Mainz-Finthen fand heute der CDU-Lan­desparteiauss­chuss statt. Es han­delte sich um eine der wichtig­sten Ver­anstal­tun­gen der CDU Rhein­land-Pfalz in den ver­gan­genen Jahrzehn­ten. Nach 35 Jahren ste­ht die CDU wieder kurz davor, eine führende Rolle in der Lan­desregierung zu übernehmen – mit Gor­don Schnieder als desig­niertem Min­is­ter­präsi­den­ten.

Die Ver­samm­lungsleitung über­nahm Gen­er­alsekretär und Bun­destagsab­ge­ord­neter Johannes Steiniger. In seinem Beitrag ließ er die zen­tralen Wahlver­sprechen der CDU noch ein­mal Revue passieren und betonte, dass sich viele dieser Punk­te im Koali­tionsver­trag wiederfind­en.

Im Anschluss stellte Gor­don Schnieder den Koali­tionsver­trag vor. Seine Aus­führun­gen wur­den mehrfach von zus­tim­men­dem Beifall begleit­et. CDU und SPD wer­den jew­eils fünf Min­is­te­rien stellen, wobei die CDU zusät­zlich die Staatskan­zlei übern­immt. Die Richtlin­ienkom­pe­tenz liegt damit kün­ftig bei Gor­don Schnieder. Zum Abschluss bat er die Delegierten um Zus­tim­mung zum Koali­tionsver­trag. Gen­er­alsekretär Steiniger würdigte die Ver­hand­lungs­führung Schnieders und dank­te ihm aus­drück­lich. Lang anhal­tender Beifall unter­strich diese Anerken­nung.

Nach einzel­nen Wort­mel­dun­gen aus dem Kreis der Delegierten wurde dem Koali­tionsver­trag zwis­chen CDU und SPD ein­stim­mig zuges­timmt. Mit dieser Entschei­dung hat die CDU Rhein­land-Pfalz ein deut­lich­es Sig­nal für den bevorste­hen­den poli­tis­chen Auf­bruch geset­zt. Nun richtet sich der Blick auf die kom­menden Auf­gaben in Regierungsver­ant­wor­tung.

Im Anschluss bestand Gele­gen­heit zum Aus­tausch mit Delegierten aus dem ganzen Land, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. Die anwe­senden Vertreterin­nen und Vertreter aus dem Land­kreis Bad Kreuz­nach nutzten zudem die Gele­gen­heit für ein gemein­sames Erin­nerungs­fo­to.

Hierüber wurde auch in den Medi­en berichtet: In den Nahe­News am 03.05.026 und am 04.05.2026 im Öffentlich­er Anzeiger und in der All­ge­meine Zeitung.

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Der Bürg­er­meis­ter der ukrainis­chen Part­ner­stadt Myrhorod, Ser­hij Solo­macha, besucht derzeit die Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka begrüßte die kleine Del­e­ga­tion vor Ort. Dabei stand zunächst die per­sön­liche Begeg­nung im Mit­telpunkt, nach­dem man sich bis­lang nur aus Videokon­feren­zen kan­nte. Der direk­te Aus­tausch bot Gele­gen­heit, sich näher ken­nen­zuler­nen und sich über die jew­eili­gen Ver­wal­tungsstruk­turen zu informieren.

Ein Schw­er­punkt des Besuchs liegt auf der kün­fti­gen Zusam­me­nar­beit, ins­beson­dere in den Bere­ichen Feuer­wehr und Wasserver­sorgung. Hierzu fan­den Gespräche mit der Wehrleitung der Ver­bands­ge­meinde sowie mit dem Wasserver­sorgungsver­band Trollmüh­le statt. Über eine Bun­des­ge­sellschaft wird der ukrainis­chen Part­ner­stadt zudem ein Fahrzeug für die Wasserver­sorgung zur Ver­fü­gung gestellt.

Nach einem umfan­gre­ichen Arbeit­spro­gramm schloss sich ein Emp­fang mit den Frak­tionsvor­sitzen­den des Ver­bands­ge­mein­der­ates im Weingut Rain­er Klöck­n­er in Gulden­tal an. Dieser war mit ein­er kleinen Wein­probe und einem gemein­samen Aben­dessen ver­bun­den.

Im Rah­men des Emp­fangs über­re­ichte Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka seinem Amt­skol­le­gen ein Präsent sowie einen Ansteck­er mit dem Wap­pen der Ver­bands­ge­meinde. Im Gegen­zug über­gab Ser­hij Solo­macha einen Ansteck­er sein­er Heimat­stadt Myrhorod und dank­te für den her­zlichen Emp­fang. In bewe­gen­den Worten schilderte er die aktuelle Sit­u­a­tion in seinem Land und in sein­er Heimat­stadt, die nur rund 100 Kilo­me­ter von der Frontlin­ie ent­fer­nt liegt.

Auch Bürg­er­meis­ter Man­fred Scher­er von der Ver­bands­ge­meinde Gensin­gen-Sprendlin­gen nahm an dem Tre­f­fen teil. Er berichtete kurz von sein­er bere­its vor dem Krieg begonnenen Part­ner­schaft mit ein­er ukrainis­chen Gemeinde und unter­strich die Bedeu­tung solch­er per­sön­lichen Begeg­nun­gen für den kom­mu­nalen Aus­tausch.

Nach dem offiziellen Teil lud Gast­ge­ber Rain­er Klöck­n­er die Gäste zu einem gesel­li­gen Ausklang in seine Wein­pro­bier­stube ein, wo der Aus­tausch in entspan­nter Atmo­sphäre fort­ge­set­zt wurde.

Auf dem Erin­nerungs­fo­to sind zu sehen (von links): Rain­er Klöck­n­er, Wein­baupräsi­dent von der Nahe, Matthias Schütte von der SPD-Frak­tion, Man­fred Scher­er, Bürg­er­meis­ter der Ver­bands­ge­meinde Sprendlin­gen-Gensin­gen, die Über­set­zerin, Thorsten Strauß von der Frak­tion der Freien Liste, Bürg­er­meis­ter Ser­hij Solo­macha aus Myrhorod, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, Elke Stern, Erste Beige­ord­nete, Fritz Hege­mann von der Frak­tion Bünd­nis 90/Die Grü­nen, Mar­lene Hölz von der FDP-Frak­tion und Peter Schmitt von der CDU-Frak­tion.

Am 04.05.2026 berichteten auch die Nahe­News aus­führlich über den Besuch der ukrainis­chen Part­ner­stadt Myrhorod; der Öffentliche Anzeiger schrieb am 05.05.2026 diesen Artikel.

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Rein­hold Baumgärt­ner hat­te am 11. April 2026 zu seinem 80. Geburt­stag in den Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann nach Lan­gen­lon­sheim ein­ge­laden.

Während der pri­vat­en Feier würdigte CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt die Ver­di­en­ste von Rein­hold Baumgärt­ner für die CDU, obwohl er nicht Mit­glied der Partei ist. Allerd­ings ist er seit 11 Jahren für die CDU im Orts­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim tätig. Davon war er 10 Jahre Erster Beige­ord­neter der Orts­ge­meinde, also der erste Stel­lvertreter von Orts­bürg­er­meis­ter Pro­fes­sor Bern­hard Wolf. Dieses Stel­lvertreter­amt füllte er mit Bravour aus. Nun­mehr ist er Frak­tionsvor­sitzen­der der CDU-Frak­tion im Orts­ge­mein­der­at.

Auf dem Erin­nerungs­fo­to zu sehen sind (v.l.n.r.): Achim Schöf­fel, Alfons Schnei­der, Peter Schmitt, Jubi­lar Rein­hold Baumgärt­ner, Josef Schmidt und Lud­wig Klock

Für den Ver­bands­ge­mein­der­at der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg kan­di­dierte er eben­falls und wurde dort auch gewählt. Bei der Fest­stel­lung des Jahre­sergeb­niss­es leit­ete er bere­its mehrfach als ältestes Ratsmit­glied den Ver­bands­ge­mein­der­at.

Bei der Geburt­stags­feier grat­ulierten auch die Fre­unde des Stammtis­ches, an dem der Jubi­lar zusam­men mit Peter Schmitt regelmäßig teil­nimmt. Darunter sind drei ehe­ma­lige Ver­bands­ge­mein­de­bürg­er­meis­ter: Achim Schöf­fel, Bürg­er­meis­ter a. D. der Ver­bands­ge­meinde Stromberg, Alfons Schnei­der, Bürg­er­meis­ter a. D. der Ver­bands­ge­meinde Meisen­heim, sowie Josef Schmidt, Bürg­er­meis­ter a. D. der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim. Der Ein­ladung zu dieser Feier war Lud­wig Klock, ehe­ma­liges Kreistags- und Ver­bands­ge­mein­der­atsmit­glied und Stammtis­chfre­und, eben­falls gerne gefol­gt.

Für Vor­sitzen­den Peter Schmitt war es eine beson­dere Ehre, dem „Geburt­stagskind“ Rein­hold Baumgärt­ner in Würdi­gung seines Ein­satzes für die CDU ein Wein­präsent zu über­re­ichen.

Am Mor­gen, so berichtete der Jubi­lar, grat­ulierten bere­its Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka von der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Pro­fes­sor Bern­hard Wolf, Orts­bürg­er­meis­ter von Lan­gen­lon­sheim, sowie Hel­mut Hön­ing, Orts­bürg­er­meis­ter von Roth.

Mit den besten Wün­schen für Gesund­heit und per­sön­lich­es Woh­lerge­hen verbindet sich die Hoff­nung, dass Rein­hold Baumgärt­ner auch kün­ftig mit seinem Engage­ment und sein­er Erfahrung das Gemein­deleben im Sinne der CDU weit­er­hin aktiv mit­gestal­tet. Bei einem Glas Reben­saft klang die Feier in gesel­liger Runde langsam aus.

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Daxweil­er im März 2026 (v.l.): Patrick Schnieder, Dr. Hel­mut Mar­tin, Claas Oster­loh

Wie berichtet, hat­te der Land­tagsab­ge­ord­nete Dr. Hel­mut Mar­tin den Bun­desverkehrsmin­is­ter Patrick Schnieder auf­grund der Lärm­be­las­tung an der A 61 nach Daxweil­er ein­ge­laden. Beim Ort­ster­min nahm sich der Min­is­ter Zeit, die vor­ge­tra­ge­nen Anliegen aus­führlich anzuhören. Orts­bürg­er­meis­ter Claas Oster­loh, Ratsmit­glied Klaus Mohr sowie zahlre­iche Bürg­erin­nen und Bürg­er schilderten ein­dringlich die Sit­u­a­tion vor Ort.

Im Zuge der laufend­en Auto­bahn­sanierung ist auch die Umset­zung von Lärm­schutz­maß­nah­men vorge­se­hen, voraus­sichtlich jedoch erst zum Ende der Bau­maß­nahme. Patrick Schnieder sagte zu, sich für einen früheren Zeit­punkt einzuset­zen. Zudem regte Klaus Mohr an, nach Abschluss der aktuellen Bauar­beit­en statt der bish­eri­gen Höch­st­geschwindigkeit von 130 km/h eine Begren­zung auf 100 km/h einzuführen, um die Anwohn­er kurzfristig zu ent­las­ten. Auch diesen Vorschlag wollte der Min­is­ter prüfen lassen.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt stellte nun bei der Rück­fahrt von einem Osterbe­such am Oster­son­ntag fest, dass die Beschilderung bere­its angepasst wurde. Nach dem Baustel­len­bere­ich gilt nun eine Geschwindigkeits­be­gren­zung von 100 km/h; erst nach der Rast­stätte wird wieder auf 130 km/h erhöht. Das es kein Zufall ist, liegt auf der Hand. Dies zeigt, dass Gespräche vor Ort dur­chaus konkrete Verbesserun­gen bewirken kön­nen, so Schmitt.

Hierzu war am 14.04.2026 das Nach­fol­gende in den Nahe­News und im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach zu lesen. Auch 14 Tage später wurde in den Medi­en erneut über diesen Erfolg berichtet: In den Nahe­News am 03.05.2026 und im Öffentlichen Anzeiger vom 04.05.2026.

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Erneut trat der CDU-Lan­desvor­stand in Mainz zu ein­er Sitzung zusam­men. Dem Gremi­um gehört auch der KPV-Lan­desvor­sitzende Peter Schmitt als koop­tiertes Mit­glied an.

Wahlsieger Gor­don Schnieder und Gen­er­alsekretär Johannes Steiniger berichteten aus­führlich über die zurück­liegen­den Sondierungs­ge­spräche mit der SPD, die erfol­gre­ich abgeschlossen wer­den kon­nten. Die zen­tralen Inhalte des Sondierungspa­piers wur­den vorgestellt und erläutert; das entsprechende Doku­ment find­en Sie hier.

Schnieder lud die Mit­glieder zur Aussprache ein, woraufhin sich eine sach­liche und kon­struk­tive Diskus­sion entwick­elte. Im Anschluss stellte der CDU-Lan­desvor­sitzende die Auf­nahme von Koali­tionsver­hand­lun­gen mit der SPD zur Abstim­mung. Der Lan­desvor­stand sprach sich ein­stim­mig dafür aus. Die beste­hende Ver­hand­lungskom­mis­sion bleibt unverän­dert und wird durch the­ma­tis­che Arbeits­grup­pen ergänzt.

Vere­in­barungs­gemäß wollen CDU und SPD am morgi­gen Tag gemein­sam die Öffentlichkeit über die erfol­gre­ichen Sondierungs­ge­spräche informieren.

Hier lesen Sie die Mit­teilung des Gen­er­alsekretärs und die Pressemit­teilung der CDU Rhein­land-Pfalz vom 08.04.2026. Am darauf­fol­gen­den Tag erschienen Berichte in der „All­ge­meinen Zeitung Rhein-Nahe“, im „Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach“ sowie eine aus­führliche Berichter­stat­tung in den „Nahe­News“.

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Am Mon­tag nach der Land­tagswahl trat der CDU-Lan­desvor­stand zu ein­er wichti­gen Sitzung im Sitzungssaal der CDU-Lan­des­geschäftsstelle zusam­men. Der Saal war bis auf den let­zten Platz gefüllt und die ges­pan­nte Erwartung deut­lich spür­bar.

Als Wahlsieger Gor­don Schnieder gemein­sam mit CDU-Gen­er­alsekretär und Bun­destagsab­ge­ord­netem Johannes Steiniger den Raum betrat, brach begeis­tert­er Jubel aus. Bei­de ließen den inten­siv­en und erfol­gre­ichen Wahlkampf noch ein­mal Revue passieren und macht­en deut­lich, dass dieses Ergeb­nis nur durch den großen Ein­satz der gesamten Partei möglich gewor­den sei. Ihr Dank galt allen Helferin­nen und Helfern, ins­beson­dere auch den Mitar­bei­t­en­den der CDU-Lan­des­geschäftsstelle.

Im Anschluss wur­den die Pres­sev­ertreter gebeten, den Raum zu ver­lassen. In der fol­gen­den inter­nen Aussprache warb Gor­don Schnieder dafür, ihm das Man­dat zur Führung von Sondierungs­ge­sprächen mit der SPD zu über­tra­gen. Der Lan­desvor­stand fol­gte diesem Vorschlag ein­stim­mig. Nun richtet sich der Blick auf die kom­menden Gespräche und deren Ergeb­nisse.

Nach der Sitzung nah­men Wahlkampfleit­er Manuel Ker­ber (li.) und KPV-Lan­des­geschäfts­führer Sascha Wick­ert (re.) den KPV-Lan­desvor­sitzen­den Peter Schmitt für ein augen­zwinkern­des Erin­nerungs­fo­to in ihre Mitte: Mit einem täuschend echt gestal­teten Papp­schild von Gor­don Schnieder stell­ten sie sich schmun­zel­nd zum gemein­samen Bild auf.

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Der KPV-Lan­desvor­sitzende und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzende Peter Schmitt nahm an der Wahlpar­ty in Mainz teil. Im Sitzungssaal der CDU-Land­tags­frak­tion ver­sam­melten sich am Wahlabend zahlre­iche Parteifre­unde und Gäste, während bere­its die Vielzahl an anwe­senden Pres­sev­ertreterin­nen und ‑vertretern die beson­dere Bedeu­tung dieses Abends erah­nen ließ.

Mit der Verkün­dung der ersten Prog­nose brach spür­bare Auf­bruchsstim­mung in Jubel aus, der sich mit jed­er neuen Hochrech­nung weit­er steigerte. Immer wieder waren auch fröh­liche Gesänge aus dem Saal zu hören, die die aus­ge­lassene Stim­mung unter­strichen.

Peter Schmitt befand sich dabei in unmit­tel­bar­er Nähe eines ZDF-Kam­er­ateams und wurde kurz nach 18 Uhr live inter­viewt. In dem Gespräch äußerte er seine große Freude über das Wahlergeb­nis. Im weit­eren Ver­lauf stand er zudem der Frank­furter Rund­schau für ein weit­eres Inter­view zur Ver­fü­gung.

Als Spitzenkan­di­dat Gor­don Schnieder schließlich den Saal betrat, kan­nte der Jubel kaum noch Gren­zen. Die Begeis­terung war so groß, dass er zunächst nur unter großem Applaus zu Wort kam. In sein­er Ansprache dank­te er allen Unter­stützerin­nen und Unter­stützern und stellte sichtlich bewegt fest: „Die CDU Rhein­land-Pfalz ist wieder da.“

Im Anschluss entwick­elte sich ein leb­hafter Aus­tausch im gesamten Saal, unter anderem sprach Peter Schmitt mit dem Lan­des­geschäfts­führer der KPV, Sascha Wick­ert, dem Schatzmeis­ter der Lan­des-KPV Gui­do Mallm, dem Europaab­ge­ord­neten Ralf Seekatz sowie den Land­tagsab­ge­ord­neten Dr. Hel­mut Mar­tin und Denis Junk, eben­so wie weit­eren zahlre­ichen Gästen.

(v.l.n.r.) Mar­vin Kraus, Bürg­er­meis­ter der VG Bad Marien­berg, neben Gui­do und Bär­bel Mallm sowie Peter Schmitt
Patrick Schnieder, Bun­desmin­is­ter für Verkehr sowie Brud­er des Spitzenkan­di­dat­en Gor­don Schnieder, im Inter­view
Gui­do Mallm mit Ehe­frau Bär­bel und Peter Schmitt

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Als sicht­bar­er Schlusspunkt eines engagierten Land­tagswahlkampfes präsen­tierte sich der Wahl­stand des CDU-Stadtver­ban­des Stromberg, der gemein­sam mit dem CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg am Sam­stag vor der Wahl auf dem Mark­t­platz aufge­baut war. In gesel­liger Runde kamen zahlre­iche Wahlkämpferin­nen und Wahlkämpfer aus Stromberg und der gesamten Ver­bands­ge­meinde zusam­men. Tra­di­tionell bei Weck, Worscht und Wein – ergänzt durch Wass­er und die mit­tler­weile schon leg­endären CDU-Schaumküsse – ent­stand eine offene und ein­ladende Atmo­sphäre, die zum Aus­tausch mit den Bürg­erin­nen und Bürg­ern ein­lud.

Rund 35 engagierte Helferin­nen und Helfer beteiligten sich daran, Infor­ma­tion­s­ma­te­r­i­al zu verteilen und das Gespräch zu suchen. Der par­al­lel stat­tfind­ende Wahl­stand der SPD war per­son­ell etwas zurück­hal­tender beset­zt – was einem kol­le­gialen Miteinan­der jedoch keinen Abbruch tat: Man besuchte sich gegen­seit­ig und pflegte den fairen Aus­tausch.

Ein beson­ders vielfältiges Bild bot sich auf Seit­en der CDU: Vertreterin­nen und Vertreter unter­schiedlich­ster poli­tis­ch­er Ebe­nen waren präsent und unter­strichen damit die bre­ite Ver­ankerung vor Ort. So fan­den sich neben dem Land­tagsab­ge­ord­neten Dr. Hel­mut Mar­tin auch Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka ein. Eben­so nah­men der Vor­sitzende des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Peter Schmitt sowie der Stadtver­bandsvor­sitzende Nils Warnemünde teil. Kom­plet­tiert wurde die Runde durch die Stadt­beige­ord­nete Desiree Palmes, die Ver­bands­ge­mein­de­beige­ord­nete Elke Stern sowie die Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing und Har­ald Scholl.

Darüber hin­aus waren mit Achim Ruhl als Vor­sitzen­dem der Kreis­se­niore­nunion, Alfons Lors­bach als Kreisvor­sitzen­dem der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung sowie Wuni­bald Böh­mer als Vor­sitzen­dem der Mit­tel­standsvere­ini­gung weit­ere pro­fil­ierte Vertreter der Partei­gliederun­gen anwe­send. Ergänzt wurde die Gruppe durch zahlre­iche Mit­glieder aus Verbandsgemeinde‑, Stadt- und Orts­ge­mein­deräten, die gemein­sam ein starkes Zeichen der Geschlossen­heit und des Engage­ments set­zten.

Der Ein­satz und die spür­bare Gemein­schafts­ge­fühl an diesem Tag blieben nicht ohne Wirkung, schließlich kon­nte die CDU nur einen Tag später bei der Land­tagswahl ein überzeu­gen­des Ergeb­nis erzie­len. Sich­er hat auch der Wahl­stand in Stromberg hierzu seinen Teil beige­tra­gen – als Ort der Begeg­nung, des Dialogs und des engagierten Miteinan­ders. Er ste­ht sinnbildlich für einen Wahlkampf, der nah an den Men­schen geführt und let­ztlich mit Erfolg belohnt wurde.

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Zwei Tage vor der Land­tagswahl in Rhein­land-Pfalz hat­te MdL Dr. Hel­mut Mar­tin zum Wahlkampfend­spurt in das Weingut Stef­fen Bähr ein­ge­laden. Gemein­sam mit CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­dem Peter Schmitt begrüßte er rund 80 Gäste, die nach und nach im Hof des Weingutes in Lan­gen­lon­sheim ein­trafen.

Bei sein­er Ansprache machte Mar­tin deut­lich, worauf es in den let­zten Tagen vor der Wahl ankomme. Nach 35 Jahren SPD-geführter Lan­desregierung sei in Mainz nun ein Regierungswech­sel möglich. Die CDU liege in den Umfra­gen vorne – jet­zt gelte es, diese Aus­gangslage mit Entschlossen­heit über die Ziellinie zu brin­gen. Zugle­ich betonte Mar­tin sein Ziel, den Wahlkreis direkt zu gewin­nen. Auch hier­für stün­den die Chan­cen gut. Peter Schmitt unter­strich dies und ver­wies auf Mar­tins Engage­ment für die Region, das von den Bürg­erin­nen und Bürg­ern anerkan­nt werde.

Im Ver­lauf der Ver­anstal­tung nahm Mar­tin einen weit­eren wichti­gen Wahlkampfter­min wahr und ver­ließ das Weingut vorüberge­hend.

Bald darauf kon­nte Schmitt Bun­destagspräsi­dentin Julia Klöck­n­er begrüßen, die mit Span­nung erwartet wor­den war und von den Anwe­senden her­zlich emp­fan­gen wurde.

In ihrem Gruß­wort würdigte Klöck­n­er den Spitzenkan­di­dat­en Gor­don Schnieder als boden­ständi­gen Poli­tik­er, der die Sor­gen und Nöte der Men­schen kenne und konkrete Lösun­gen für Rhein­land-Pfalz aufzeige. Ger­ade im Wahlkampfend­spurt komme es nun darauf an, den vorhan­de­nen Schwung zu nutzen und weit­er zu ver­stärken, um den angestrebten Regierungswech­sel zu erre­ichen. Im Anschluss set­zte Klöck­n­er ihren Wahlkampf an ander­er Stelle fort.

Für das leib­liche Wohl war eben­falls gesorgt: Getränke wur­den am Wein­stand ange­boten, während es vom Grill Bratwurst, Cur­ry­wurst und Pommes frites zu kaufen gab. Zudem sorgte eine „gute Seele“ mit selb­st gebran­nten Man­deln für eine süße Note bei der Ver­anstal­tung.

Hel­mut Mar­tin kehrte wie angekündigt zum Abschluss der Ver­anstal­tung nochmals zurück und stand für zahlre­iche Gespräche zur Ver­fü­gung. Gerne nutzten die Gäste die Gele­gen­heit zum per­sön­lichen Aus­tausch – ein gelun­gener Abend, der ganz im Zeichen des Wahlkampfend­spurts stand.

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Auf Ein­ladung von MdL Dr. Hel­mut Mar­tin kam Bun­desverkehrsmin­is­ter Patrick Schnieder nach Daxweil­er, um sich vor Ort ein Bild von den verkehrsrel­e­van­ten Prob­le­men der Gemeinde zu machen. Beson­ders im Mit­telpunkt standen die fehlen­den Lärm­schutz­maß­nah­men ent­lang der dreis­puri­gen Aus­baus­trecke sowie die Belas­tung der Orts­durch­fahrt bei Staus auf der A 61.

Aus Daxweil­er und der Region waren viele Bürg­erin­nen und Bürg­er auf die Auto­bahn­brücke gekom­men. Ver­bands- und Orts­ge­mein­der­atsmit­glied Klaus Mohr erläuterte dem Min­is­ter anschaulich die Sit­u­a­tion. „Hier ist Lärm­schutz drin­gend erforder­lich“, betonte er. Zwar sei dieser zuge­sagt, doch wann er umge­set­zt wird, bleibe unklar. Ob die bere­its gegosse­nen Fun­da­mente über­haupt passen, sei eine weit­ere offene Frage.

Nach dem Ort­ster­min lud Orts­bürg­er­meis­ter Claas Oster­loh ins Haus der Gemeinde ein. Hier berichtete er dem Min­is­ter und etwa 100 inter­essierten Per­so­n­en, darunter auch CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Mar­cus Kirschn­er vom Kirn­er Land, vom bish­eri­gen Schriftverkehr mit den Behör­den, der bis­lang unbe­friedi­gend ver­laufen sei. Anschließend mod­erierten Dr. Hel­mut Mar­tin und Klaus Mohr die lange Fragerunde. Haupt­the­ma war erneut der fehlende Lärm­schutz, zu dem Min­is­ter Schnieder zusagte, zeit­nah nach­hak­en zu wollen. Auch die Forderung nach ein­er Tem­pobeschränkung auf 100 km/h, um die Lärm­be­las­tung zu ver­ringern, will der Min­is­ter prüfen lassen.

Ein weit­eres zen­trales The­ma war die Verkehrssi­t­u­a­tion auf der Orts­durch­fahrt. Wenn sich Lkw im Eng­pass gegenüber­ste­hen, kommt der Verkehr oft stun­den­lang zum Erliegen. Orts­bürg­er­meis­ter Strauß aus Wald­lauber­sheim wies darauf hin, dass ähn­liche Prob­leme auch andere Gemein­den betr­e­f­fen. Schnieder kündigte an, seine Fach­leute prüfen zu lassen, wie die Bedarf­sum­leitung kün­ftig verbessert wer­den kann.

Auch die Reak­tivierung der Hun­srück­bahn für den Per­so­n­en­verkehr wurde disku­tiert. Während Albrecht Weil aus Stromberg dies für erstrebenswert hielt, wies Linus Lors­bach aus Gulden­tal auf die finanziellen Gren­zen hin. Min­is­ter Schnieder erk­lärte, dass poli­tis­che Entschei­dun­gen stets ein Abwä­gen zwis­chen ver­schiede­nen Inter­essen erfordern und dass aus der Region ein klar­er Wille erkennbar sein müsse. Dann könne der Bund eine Reak­tivierung mit bis zu 90 Prozent fördern.

Zum Abschluss dank­te MdL Dr. Hel­mut Mar­tin dem Min­is­ter für seinen Besuch und über­re­ichte ihm ein kleines Präsent. Orts­bürg­er­meis­ter Oster­loh bat ihn, sich in das Gold­ene Buch der Gemeinde einzu­tra­gen. Auch die Besuch­er hat­ten anschließend die Gele­gen­heit, sich zu verewigen.

Den Artikel vom Öffentlichen Anzeiger vom 19.03.2026 kön­nen Sie hier lesen.

Auf der Auto­bahn­brücke in Daxweil­er: Min­is­ter Patrick Schnieder, Klaus Mohr, MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, Orts­bürg­er­meis­ter Claas Oster­loh, Orts­bürg­er­meis­ter Strauß, Erste Beige­ord­nete Elke Stern sowie CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt

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Bei strahlen­dem Son­nen­schein baute die CDU Lan­gen­lon­sheim am Sam­stagvor­mit­tag einen Infor­ma­tion­s­stand vor der Fil­iale der Volks­bank, neben dem Park­platz des REWE-Mark­tes, auf. Am Stand waren Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, die Ortsvor­sitzende Astrid Baumgärt­ner, der CDU-Frak­tionsvor­sitzende im Orts­ge­mein­der­at Rein­hold Baumgärt­ner, Ratsmit­glied Jür­gen Theuer, der seine kleine Tochter mit­ge­bracht hat­te, die Vor­standsmit­glieder Hasan Sirel und Mar­co Sahm sowie die ehe­ma­lige CDU-Ortsvor­sitzende von Rüm­melsheim-Burg-Layen/­Dor­sheim Jut­ta Riethe.

Die Mit­glieder kamen mit zahlre­ichen inter­essierten Bürg­erin­nen und Bürg­ern ins Gespräch, die den Wahl­stand besucht­en und sich informierten. Auch Orts­bürg­er­meis­ter Bern­hard Wolf schaute vor­bei. MdL Dr. Hel­mut Mar­tin war für gut eine Stunde am Stand, stellte sich den Besucherin­nen und Besuch­ern per­sön­lich als Kan­di­dat für die Land­tagswahl vor und fuhr anschließend nach Bad Kreuz­nach zum näch­sten Wahl­stand.

Die Beteiligten zogen eine pos­i­tive Bilanz und werteten den Vor­mit­tag als gelun­genen Beitrag im Wahlkampf zur Land­tagswahl am 22. März 2026.

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(v.l.n.r.:) Jür­gen Schwarz, Ulrike Lorenz, Franz-Josef Diel, Jubi­lar­in Jut­ta Riethe, Michael Cyf­ka, Dr. Hel­mut Mar­tin und Peter Schmitt

Der CDU-Ortsver­band Rüm­melsheim-Burg-Layen/­Dor­sheim hat Jut­ta Riethe für ihr her­aus­ra­gen­des Engage­ment in den ver­gan­genen 25 Jahren geehrt.

Bei der Feier­stunde am 25. Feb­ru­ar 2026 dank­te der neue Ortsvor­sitzende Jür­gen Schwarz der langjähri­gen Kom­mu­nalpoli­tik­erin für ihren uner­müdlichen Ein­satz für die örtliche CDU. Gemein­sam mit den jew­eili­gen Vor­standsmit­gliedern organ­isierte Riethe zahlre­iche Sitzun­gen, Ver­samm­lun­gen, Feste und Orts­bege­hun­gen und führte die CDU stets zu guten Ergeb­nis­sen. Lange Jahre gehörte sie dem Orts­ge­mein­der­at an – und tut dies bis heute.

Auch CDU-Kreisvor­sitzen­der MdL Dr. Hel­mut Mar­tin würdigte Riethes Engage­ment. Über viele Jahre war sie Beisitzerin im CDU-Kreisver­band und ver­trat die CDU zudem in ver­schiede­nen Gremien des Land­kreis­es. Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka lobte ihre Ver­di­en­ste in der Ver­bands­ge­meinde, ins­beson­dere im Ver­bands­ge­mein­der­at und in zahlre­ichen Auss­chüssen.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt blick­te auf die 25-jährige Zusam­me­nar­beit mit Riethe zurück. „Sie war über viele Jahre im Gemein­de­ver­bandsvor­stand aktiv, teils gewählt, teils koop­tiert als Ortsvor­sitzende“, erk­lärte er. Zahlre­iche Ver­samm­lun­gen leit­ete er gemein­sam mit ihr – sei es bei Neuwahlen im Ortsvor­stand oder bei Lis­te­nauf­stel­lun­gen für den Orts­ge­mein­der­at. Auch Orts­besich­ti­gun­gen in Rüm­melsheim und Dor­sheim wur­den gemein­sam geplant und durchge­führt.

Mit einem Augen­zwinkern erin­nerte Schmitt daran, dass Riethe stets auf das Wohl der Mit­stre­it­er achtete: Bei der Feier hat­te sie ihm noch einen Fussel von der Jacke ent­fer­nt, damit er ordentlich aus­sah. „Man hat­te immer ein Auge füreinan­der“, scherzte er.

Die Feier, zu der u.a. auch der frühere Lan­drat Franz-Josef Diel, Ulrike Lorenz, Kreis­geschäfts­führerin vom CDU Kreisver­band, sowie Sven Wolf, CDU-Ortsvor­sitzen­der von Bret­zen­heim, gekom­men waren, bot nicht nur die Gele­gen­heit, auf 25 Jahre erfol­gre­iche kom­mu­nalpoli­tis­che Arbeit zurück­zublick­en, son­dern auch, das per­sön­liche Engage­ment und die kol­le­giale Zusam­me­nar­beit zu würdi­gen, die Jut­ta Riethe für die CDU in der Region geleis­tet hat.

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Der CDU-Ortsver­band Windesheim und der CDU-Gemein­de­ver­band hat­ten zu einem Ken­nen­lern-Tre­f­fen nach Wald­lauber­sheim ein­ge­laden. Der Vor­sitzende des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Peter Schmitt, die Erste Beige­ord­nete Elke Stern und Orts­bürg­er­meis­ter Torsten Strauß kon­nten bei strahlen­dem Wet­ter weit über 30 Gäste auf dem „Vik­to­ri­aplatz“ willkom­men heißen.

Zum Rundgang waren unter anderem gekom­men: der CDU-Land­tagskan­di­dat Dr. Hel­mut Mar­tin, MdL, aus der Ver­bands­ge­meinde die Orts­bürg­er­meis­ter Volk­er Stern (Windesheim) und Hel­mut Hön­ing (Roth), die CDU-Ortsvor­sitzen­den Astrid Baumgärt­ner (Lan­gen­lon­sheim) und Jür­gen Schwarz (Rüm­melsheim-Burg-Layen/­Dor­sheim) sowie die ehe­ma­lige Stadt­bürg­er­meis­terin von Stromberg Klar­in Her­ing.

Nach der Begrüßung durch Elke Stern erläuterte Torsten Strauß die Bedeu­tung des Vik­to­ri­aplatzes mit dem Bürg­er­meis­ter­büro in der „Alten Schule“, den gemein­deeige­nen Verkauf­sstän­den bei Ver­anstal­tun­gen auf dem Platz und dem angren­zen­den Gemein­dezen­trum. Wald­lauber­sheim zählt heute knapp 900 Ein­wohn­er; der Indus­triepark bietet inzwis­chen über 800 Arbeit­splätze.

Erste Sta­tion des Rundgangs war das Feuer­wehrhaus – eigentlich eine Garage –, das den heuti­gen Anforderun­gen nicht mehr genügt. Die Gruppe wurde zu der als wahrschein­lich­er Stan­dort gel­tenden Frei­fläche „Im Pfar­rgarten“ neben der Kirche geführt. Derzeit wird ein Neubau des Feuer­wehrhaus­es geprüft.

Auf dem Weg dor­thin machte Torsten Strauß auf die Rep­lik eines stein­er­nen Kreuzes aufmerk­sam, das – so wird ver­mutet – von einem Grab eines Kreuzrit­ters stam­men kön­nte. Das Orig­i­nal ste­ht im Freilicht­mu­se­um Bad Sobern­heim.

Dann ging es zum Fried­hof, dessen Neugestal­tung nahezu abgeschlossen ist. Ziel war es, ihn attrak­tiv­er zu gestal­ten und ver­schiedene Bestat­tungs­for­men zu ermöglichen. Es wur­den ursprüngliche Wege saniert, neue Ter­rassen angelegt, ein „Fried-Wein­berg“ sowie neue befes­tigte Pfade zu den Urnen­gräbern und Urnen­ste­len geschaf­fen. Die Kosten wer­den sich auf über 400.000 Euro belaufen, wovon 150.000 Euro vom Land gefördert wer­den. Die Fer­tig­stel­lung des Fried­hofs mit den noch fehlen­den Grün­flächen wird in diesem Früh­jahr mit Span­nung erwartet.

Weit­ere Sta­tio­nen des Tages waren der natur­na­he Spielplatz „Im Wäld­chen“, der rege von Jung und Alt – sog­ar aus Nach­barge­mein­den – genutzt wird, sowie anschließend die evan­ge­lis­che Mar­tin­skirche mit ihrer Stumm-Orgel und dem dreistöck­i­gen Glock­en­turm. Die Ursprünge des Gotte­shaus­es, seit 1991 auch Auto­bahnkirche, reichen bis ins Jahr 1190 zurück.

Beson­ders beein­druckt zeigten sich die Besuch­er anschließend vom his­torischen Schlosshof mit dem ehe­ma­li­gen Amt­shaus der „Her­ren von Scho­nen­burg“. Das 1584 errichtete Gebäude gilt als das älteste noch erhal­tene Haus in Wald­lauber­sheim. Prä­gend für das Ensem­ble ist vor allem der markante Hoftor­bo­gen aus dem Jahr 1584, der dem Anwe­sen seinen charak­ter­is­tis­chen Aus­druck ver­lei­ht und die Geschichte des Ortes bis heute sicht­bar macht.

Fotos: aus Home­page Wald­lauber­sheim und von pri­vat

Am Schloßhof erfuhr die Gruppe auch von ein­er beson­deren Tra­di­tion in Wald­lauber­sheim, die sich in vier Zün­ften wider­spiegelt. Seit Jahrhun­derten sind die Oberzun­ft, die Unterzun­ft, die Hin­terzun­ft und die Schweiz­erzun­ft fes­ter Bestandteil des örtlichen Gemein­schaft­slebens. Sie gehen nicht auf Beruf­s­grup­pen son­dern auf die ursprüngliche Gliederung des Ortes nach sein­er Lage zurück. Sie ver­ste­hen sich bis heute als Zusam­men­schlüsse der jew­eili­gen Dorf­bere­iche. Dabei übernehmen sie Auf­gaben im Sinne ein­er organ­isierten Nach­barschaft­shil­fe. Die Leitung obliegt jew­eils einem Zun­ft­meis­ter, der im hal­b­jährlichen Tur­nus wech­selt.

Zum Abschluss kehrten die Gäste in die Straußwirtschaft von John Paulus ein. Trotz der großen Enge entwick­elte sich wegen der Laut­stärke allerd­ings nur in kleineren Grup­pen ein reger Aus­tausch – ins­beson­dere für Dr. Mar­tin, der den Besuch im Wahlkampf­modus für Gespräche nutzte.

Rück­blick­end bot dieses Ken­nen­lern-Tre­f­fen ins­ge­samt einen sehr inter­es­san­ten und infor­ma­tiv­en Ein­blick in die Entwick­lung der Orts­ge­meinde Wald­lauber­sheim.

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Bere­its früh am Mor­gen verteil­ten die CDU-Ortsvor­sitzende Astrid Baumgärt­ner und ihr Stel­lvertreter Jür­gen Theuer aus Lan­gen­lon­sheim gemein­sam mit dem CDU-Land­tagskan­di­dat­en Dr. Hel­mut Mar­tin Früh­stück­stüten an Pend­lerin­nen und Pendler am Bahn­hof ihres Heima­tortes.

Anschließend ging es weit­er zum Bahn­hof nach Bad Kreuz­nach, wo Lau­ra Lud­wig und Ulrike Lorenz aus der CDU-Kreis­geschäftsstelle die Aktion unter­stützten.

Die beschenk­ten Reisenden kon­nten sich unter anderem über ein Schoko­brötchen und eine kleine Flasche Wass­er freuen. Zugle­ich nutzte die CDU die Gele­gen­heit, Dr. Hel­mut Mar­tin als Kan­di­dat­en für die bevorste­hende Land­tagswahl vorzustellen und mit den Reisenden ins Gespräch zu kom­men.

Ins­ge­samt zogen die Beteiligten eine pos­i­tive Bilanz und werteten die mor­gendliche Verteilak­tion an mit­ten in der Woche für Fahrgäste als gelun­genen Beitrag im Wahlkampf zur Land­tagswahl am 22. März 2026.

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(V.l.n.r.) Bet­ti­na Dickes,Katharina Gräff, Michael Cyf­ka, Gor­don Schnieder, Dr. Hel­mut Mar­tin, Julia Klöck­n­er, Peter Schmitt

Der CDU-Ortsver­band Gulden­tal und der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg hat­ten zum poli­tis­chen Ascher­mittwoch ein­ge­laden – in diesem Jahr aus ter­min­lichen Grün­den des Ehren­gastes und Haup­tred­ner, Gor­den Schnieder, erst­mals als poli­tis­ch­er Ascher­di­en­stag. Der beson­dere Ter­min tat der Res­o­nanz jedoch keinen Abbruch: Im Gegen­teil – die Gus­tav-Pfar­rius-Halle war mit rund 250 Gästen bis auf den let­zten Platz gefüllt.

Als Ehren­gast kon­nte Bun­destagspräsi­dentin Julia Klöck­n­er, MdB, begrüßt wer­den. Eben­so nah­men Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es, der Land­tagskan­di­dat im Wahlkreis 17 und Kreisvor­sitzende Dr. Hel­mut Mar­tin, der Bürg­er­meis­ter der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg Michael Cyf­ka sowie die Land­tagskan­di­datin im Wahlkreis 18 Katha­ri­na Gräff teil.

Neben dem tra­di­tionellen Her­ingsessen stand vor allem die poli­tis­che Stan­dortbes­tim­mung im Mit­telpunkt. Mit klaren Worten und großer Lei­den­schaft richteten der Lan­des- und Frak­tionsvor­sitzende der rhein­land-pfälzis­chen CDU sowie Spitzenkan­di­dat zur Land­tagswahl am 22. März 2026, Gor­don Schnieder, und der Wahlkreiskan­di­dat Dr. Hel­mut Mar­tin den Blick auf die bevorste­hende Wahl. Sie macht­en deut­lich: Rhein­land-Pfalz braucht einen Poli­tik­wech­sel, der Ver­lässlichkeit, wirtschaftliche Stärke und Sicher­heit in den Mit­telpunkt stellt.

Die große Beteili­gung und die spür­bar pos­i­tive Res­o­nanz zeigen: Die CDU ist geschlossen, motiviert und bere­it für den End­spurt zur Land­tagswahl.

Peter Schmitt führte in bewährter Manier sou­verän und mit feinem Humor durch diesen Abend. Als Mitor­gan­isator trug er wesentlich zum Gelin­gen der Ver­anstal­tung bei, die organ­isatorische Hauptver­ant­wor­tung lag jedoch in den bewährten Hän­den von Ulrike Lorenz, Vor­sitzende CDU-Ortsver­band Gulden­tal. Rolf Licht­en­berg, Mit­glieder­beauf­tragter CDU-Ortsver­band Gulden­tal, hat­te nicht nur einen humor­vollen Vor­trag im Gepäck, son­dern war mit seinem Team auch für die Zubere­itung und Bewirtung des tra­di­tionellen Her­ingsessens zuständig. Allen Helferin­nen und Helfern gilt ein her­zlich­es Dankeschön.

Über den Ver­lauf des Abends berichteten am 18.02.2026 die Nahe­News sowie am 20.02.2026 der Info­Brief von Julia Klöck­n­er und der Öffentlich­er Anzeiger Bad Kreuz­nach sehr aus­führlich. Über Achim Schöf­fel aus Stromberg, der an diesem Abend für 60 Jahre CDU-Mit­glied­schaft geehrt wurde, schrieb der Öffentliche Anzeiger Bad Kreuz­nach am 24.02.2026 diesen Artikel.

In den Veröf­fentlichun­gen allerd­ings nicht aus­drück­lich erwäh­nt, aber keineswegs weniger bedeut­sam, war zudem ein erfreulich­er Moment des Abends: Zur beson­deren Freude des Lan­des- und Frak­tionsvor­sitzen­den Gor­don Schnieder kon­nten ins­ge­samt vier neue Mit­glieder in die CDU aufgenom­men wer­den. Auf dem Foto zu sehen sind die Neu­mit­glieder — umrahmt von Peter Schmitt (li.) und Ulrike Lorenz (v.l.n.r.): Klaus Schmale und Mar­co Sahm aus Lan­gen­lon­sheim, Dr. Silke Stein­bring aus Biebelsheim sowie Anna-Lena Laue aus Gulden­tal.

Einige weit­ere Ein­drücke und Momente des Abends wur­den in den nach­fol­gen­den Fotos fest­ge­hal­ten:

Fotos: Nor­bert Wort­mann

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Die Bun­destagspräsi­dentin und Wahlkreis­ab­ge­ord­nete Julia Klöck­n­er (MdB) war zu Gast beim Unternehmen Eaton Tech­nolo­gies GmbH in Lan­gen­lon­sheim. Begleit­et wurde sie von Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, dem geschäft­slei­t­en­den Beamten Ralf Hip­pert, Orts­bürg­er­meis­ter Bern­hard Wolf, dem Ersten Beige­ord­neten von Orts- und Ver­bands­ge­meinde Jochen Coutandin sowie dem CDU-Gemein­de­ver­bands- und Frak­tionsvor­sitzen­den der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Peter Schmitt.

Nach der her­zlichen Begrüßung durch die Unternehmensleitung startete der Besuch mit ein­er Vorstel­lungsrunde im Besprechungsraum. Anschließend erhiel­ten die Gäste span­nende Ein­blicke in das weltweit tätige Unternehmen und ins­beson­dere in den Stan­dort Lan­gen­lon­sheim. Dort entste­hen hochw­er­tige Fil­ter­schicht­en, die in ganz unter­schiedlichen Branchen zum Ein­satz kom­men – vom Wein­bau über die Brauerei­wirtschaft bis hin zur Chemiein­dus­trie und dem Gesund­heitswe­sen.

Julia Klöck­n­er zeigte großes Inter­esse an den Her­aus­forderun­gen und Per­spek­tiv­en des heimis­chen Unternehmens. In offen­er Atmo­sphäre entwick­elte sich ein inten­siv­er und kon­struk­tiv­er Aus­tausch über wirtschaftliche Rah­menbe­din­gun­gen und die Bedeu­tung des Stan­dorts für die Region.

Aus­ges­tat­tet mit Über­schuhen, Schutzwest­en, Schutzbrillen und Haar­net­zen ging es anschließend in die Pro­duk­tion­shallen. Der Rundgang bot ein­drucksvolle Ein­blicke in mod­erne Fer­ti­gung­sprozesse und hin­ter­ließ bei allen Beteiligten einen bleiben­den Ein­druck.

Zum Abschluss des Besuchs stellte sich die Gruppe für ein gemein­sames Erin­nerungs­fo­to auf: In der Mitte Julia Klöck­n­er, links die Lan­gen­lon­sheimer Del­e­ga­tion und rechts die Ver­ant­wortlichen der Fir­ma Eaton.

Den Artikel, den Julia Klöck­n­er über den Besuch bei Eaton schrieb, lesen Sie im Auszug aus dem Info­Brief vom 13.02.2026.

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Die FDP der Ver­bands­ge­meinde hat­te die Frak­tionsvor­sitzen­den im Ver­bands­ge­mein­der­at zu ihrem Neu­jahrsemp­fang in das Orgel­bau­mu­se­um in Windesheim ein­ge­laden. Das Muse­um bietet mit sein­er beson­deren Samm­lung his­torisch­er Orgeln und der außergewöhn­lichen Atmo­sphäre einen passenden Rah­men für Ver­anstal­tun­gen dieser Art. Gerne fol­gte Peter Schmitt, CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der im Ver­bands­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim-Stromberg (s. Grup­pen­fo­to re.), dieser Ein­ladung.

In ihrer Begrüßungsrede zeigte sich FDP-Vor­sitzende Mar­lene Hölz erfreut darüber, dass auch poli­tis­che Mit­be­wer­ber der Ein­ladung gefol­gt waren. Diese waren von der FDP aus­drück­lich gebeten wor­den, gemein­sam für ein Erin­nerungs­fo­to zur Ver­fü­gung zu ste­hen.

Nach dem offiziellen Pro­gramm blieb aus­re­ichend Zeit für ungezwun­gene Gespräche – über Bundes‑, Lan­des- und ins­beson­dere Kom­mu­nalpoli­tik.

Der Öffentliche Anzeiger veröf­fentlichte diesen Artikel am 09.02.2026 über den Neu­jahrsemp­fang in Windesheim.

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VG-Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka (CDU) äußerte sich u.a. am 26.01.2026 im Öffentlichen Anzeiger und in den Nahe­News über seine große Ent­täuschung darüber, dass die VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg nicht in das Regionale Zukun­ft­spro­gramm des Lan­des Rhein­land-Pfalz aufgenom­men wurde, wodurch notwendi­ge Pro­jek­te in der Ver­bands­ge­meinde, der Stadt Stromberg und den 16 Orts­ge­mein­den nicht umge­set­zt wer­den kön­nen. Dies betont Cyf­ka in sein­er Funk­tion als Bürg­er­meis­ter der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und zum Wohl dieser VG.

SPD-Ratsmit­glied Matthias Schütte melde sich daraufhin am 27.01.2026 in den Nahe­News unter der Über­schrift „Nach Förder-Absage vom Land: SPD rüf­felt VG-Spitze“ zu Wort und äußert sich im Namen sein­er Partei.

Auf Grund­lage der Pressemit­teilung vom 28.01.2026 von CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­dem Peter Schmitt war am näch­sten Tag in den Nahe­News unter dem Titel Stre­it um För­der­mit­tel: Nach Kri­tik teilt CDU-Chef Schmitt gegen SPD-Ratskol­le­gen aus“ eine Gegen­darstel­lung und Stel­lung­nahme zum Artikel von Her­rn Schütte zu lesen.

Nach­dem sich die All­ge­meine Zeitung Rhein­hessen-Nahe am 02.02.2026 eben­falls mit diesem The­ma befasst hat, kön­nen Sie sich anhand der Artikel und Darstel­lun­gen ein eigenes Bild machen und — wenn Sie möcht­en — diesen Beitrag hier kom­men­tieren.

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Der Lan­desparteiauss­chuss der rhein­land-pfälzis­chen CDU tagte nach ein­er fest­gelegten Tage­sor­d­nung und ver­ab­schiedete das Wahl­pro­gramm für die Land­tagswahl am 22. März 2026. Die Delegierten nah­men dabei noch kleinere Änderun­gen vor. Gen­er­alsekretär MdB Johannes Steiniger (Foto li.) stellte daraufhin das Pro­gramm in sein­er Gesamtheit vor, welch­es anschließend ein­stim­mig beschlossen wurde.

Der Spitzenkan­di­dat und CDU-Lan­desvor­sitzende MdL Gor­don Schnieder (re.) begeis­terte die Delegierten mal wieder mit ein­er mitreißen­den Rede, die mit lan­gan­hal­ten­dem Applaus gefeiert wurde. Er zeigte zahlre­iche The­men auf, in denen die CDU kün­ftig beson­ders stark vertreten sein wird. Die Begeis­terung unter den Delegierten war spür­bar und riss sie förm­lich von den Sitzen.

Auf dem recht­en Foto zeigten sich aus unserem Wahlkreis MdL Dr. Hel­mut Mar­tin (li.) und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt in guter Stim­mung.

In der Mar­tins­Mail vom 25.01.2026 schrieb Dr. Mar­tin hierzu fol­gen­den Artikel.

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Der Neu­jahrsemp­fang der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg fand in diesem Jahr in der Domberghalle der Orts­ge­meinde Wald­lauber­sheim statt. Beson­ders erfreulich war die starke Präsenz der CDU: Neben Dr. Hel­mut Mar­tin, MdL, waren zahlre­iche Mit­glieder aus den Orts­ge­mein­den vor Ort, was unter anderem CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt sehr begrüßte.

Den offiziellen Teil eröffnete Orts­bürg­er­meis­ter Thorsten Strauß, der neben der Begrüßung einige Worte zur Sit­u­a­tion in sein­er Orts­ge­meinde berichtete. Es fol­gten auf­schlussre­iche infor­ma­tive Ansprachen von Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka und Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es.

Vor der far­ben­froh für die kom­mende Fast­nachtsses­sion deko­ri­erten Halle ver­sam­melten sich zahlre­iche CDU-Mit­glieder zu einem Erin­nerungs­fo­to, dem sich auch Orts­bürg­er­meis­ter Thorsten Strauß (links außen) anschloss.

Im Anschluss blieb bei Saft, Wein und Lau­genkon­fekt aus­re­ichend Zeit für anre­gende Gespräche. In entspan­nter Atmo­sphäre wur­den beste­hende Kon­tak­te gepflegt und neue geknüpft.

Den Beitrag aus der Mar­tins­Mail von Dr. Hel­mut Mar­tin vom 25.01.2026 lesen Sie hier.

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Alfons Lors­bach

Der KPV-Kreisver­band Bad Kreuz­nach hat­te zu einem infor­ma­tiv­en Sem­i­nar nach Wald­böck­el­heim ein­ge­laden. Auf Ini­tia­tive des KPV-Kreisvor­sitzen­den Alfons Lors­bach referierte Ron Bud­schat zum The­ma „Entwick­lung der Kreishaushalte“. In seinem Vor­trag zeich­nete er ein ein­drück­lich­es Bild der aktuellen finanziellen Lage der Land­kreise in Rhein­land-Pfalz: Bis auf eine Aus­nahme sind alle Kreishaushalte defiz­itär.

Peter Schmitt

Als wesentliche Ursache nan­nte Bud­schat die zunehmende Auf­gaben­ver­lagerung von Bund und Län­dern auf die Land­kreise, ohne dass diesen dafür aus­re­ichend finanzielle Mit­tel zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Beson­ders betrof­fen seien unter anderem die Bere­iche Jugend­hil­fe, Sozialaus­gaben sowie der öffentliche Per­so­nen­nahverkehr.

Ron Bud­schat

Der Vor­trag stieß auf großes Inter­esse und mün­dete in eine leb­hafte Diskus­sion. Dabei wur­den zahlre­iche Par­al­le­len zu den Haushalt­sla­gen der Ver­bands­ge­mein­den gezo­gen und kri­tisch erörtert.

Da es sich um das let­zte Sem­i­nar des Jahres han­delte, nutzten die Teil­nehmer im Anschluss die Gele­gen­heit zu einem gemütlichen Beisam­men­sein. KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt richtete ein Gruß­wort an die Anwe­senden und bedank­te sich beim Kreisver­band für die Unter­stützung bei sein­er Wieder­wahl.

Abschließend wün­schte KPV-Kreisvor­sitzen­der Alfons Lors­bach allen fro­he Fest­tage – und warf zugle­ich bere­its einen Blick auf die bevorste­hende Land­tagswahl im kom­menden Jahr.

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Auf der Home­page des KPV-Bil­dungswerks ist das Fol­gende zu lesen:

“Das KPV — Bil­dungswerk Rhein­land-Pfalz e.V. ver­mit­telt kom­mu­nalpoli­tisch inter­essierten Bürg­erin­nen und Bürg­ern, ehren- und haup­tamtlichen Man­dat­strägern, Frak­tio­nen und Ver­wal­tungsmi­tar­beit­ern poli­tis­che Bil­dung. Wir führen Schu­lun­gen und Weit­er­bil­dungsver­anstal­tun­gen durch, um staats­bürg­er­lich­es Han­del im kom­mu­nalen Selb­stver­wal­tungs­bere­ich der Gemein­den, Städte und Kreise zu erler­nen und zu ver­fol­gen.”

Am 13. Dezem­ber 2025 standen beim KPV Bil­dungswerk in Mainz jüngst Neuwahlen an. Ursu­la Gro­den-Kranich (s. Foto rechts) wurde erneut zur Vor­sitzen­den gewählt. Ihr wur­den ein­stim­mig zwei gle­ich­berechtigte Stel­lvertreter zur Seite gestellt: Bir­git Gellert und MdB Josef Oster. Zum Schatzmeis­ter wurde wiederum Jens Gül­ler­ing bes­timmt. Als Beisitzer fungieren Lothar Rit­thaler, Christof Kühn, Gün­ther Schartz und Peter Schmitt.

In ihrem Rechen­schafts­bericht stellte die Vor­sitzende die vielfälti­gen Auf­gaben des Bil­dungswerkes vor, darunter ins­beson­dere die Sem­i­nare zu den bre­it gefächerten kom­mu­nalen The­men­feldern. Geschäfts­führer Sascha Wick­ert gab dazu einen umfassenden Überblick über die ange­bote­nen Maß­nah­men. Derzeit wird zudem ein Red­ner­pool aufge­baut, der kün­ftig bei Sem­i­naren zum Ein­satz kom­men soll.

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Seine tra­di­tionelle Wei­h­nachts­feier ver­anstal­tete der CDU-Ortsver­band in der Strauss­wirtschaft St. Mar­tin­sklause von Wolf­gang Klöck­n­er in Gulden­tal. Zahlre­iche promi­nente Gäste waren anwe­send, als Bernd May­er für seine 50-jährige Mit­glied­schaft geehrt wurde.

Unter den Gästen befan­den sich Bun­destagspräsi­dentin Julia Klöck­n­er, der CDU-Kreisvor­sitzende MdL Hel­mut Mar­tin, das CDU-Bezirksvor­standsmit­glied Michael Cyf­ka sowie die CDU-Ortsvor­sitzende Ulrike Lorenz.

Sie alle richteten Gruß­worte an die Anwe­senden, wobei ins­beson­dere die Land­tagswahl im kom­menden Jahr im Mit­telpunkt stand. Mit vere­in­ten Kräften, so der Tenor, soll es gelin­gen, die SPD-geführte Lan­desregierung abzulösen.

Der eben­falls anwe­sende CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzende Peter Schmitt verzichtete auf ein Gruß­wort, da bere­its alle wesentlichen Punk­te ange­sprochen wor­den waren. So kon­nte die Feier in angenehmer Atmo­sphäre und bei guten Gesprächen noch lange fort­ge­set­zt wer­den.

Auch der Öffentlich­er Anzeiger schrieb am 22.12.2025 über diese Wei­h­nachts­feier mit der Ehrung von Bernd May­er und Dr. Hel­mut Mar­tin veröf­fentlichte einen Artikel in sein­er Mar­tins­Mail am 21.12.2025.

Peter Schmitt (li) neb­st Frau hat­ten sich an diesem Abend bei der Wei­h­nachts­feier mit dem KPV-Kreisvor­sitzen­den Alfons Lors­bach (re.) mit Frau sowie Nor­bert Wort­mann mit Frau zu ein­er fröh­lichen Runde zusam­menge­fun­den.
(v.l.n.r.:) Dr. Hel­mut Mar­tin, Julia Klöck­n­er, Jubi­lar Bernd May­er, Ulrike Lorenz und Michael Cyf­ka

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(v.l.n.r.:) Bezirksvor­standsmit­glied Michael Cyf­ka, Spitzen-kan­di­dat MdL Gor­don Schnieder, Lan­desvor­standsmit­glied Lau­ra Lud­wig, CDU-Kreisvor­sitzen­der MdL Dr. Hel­mut Mar­tin und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt

Am Sam­stag fand in Ander­nach-Miesen­heim der CDU-Bezirksparteitag Koblenz-Montabaur statt. Für unsere Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg nah­men der stel­lvertre­tende CDU-Kreisvor­sitzen­der Michael Cyf­ka und der CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt als Delegierte teil.

Der CDU-Lan­desvor­sitzende und Spitzenkan­di­dat für das Amt des Min­is­ter­präsi­den­ten, Gor­don Schnieder, hielt eine ein­drucksvolle Rede. Mit klaren Worten kri­tisierte er die derzeit­ige, aus sein­er Sicht schwache Lan­desregierung und sprach zen­trale Prob­lem­felder an: das angeschla­gene Gesund­heitssys­tem, die unzure­ichende Kranken­haus­fi­nanzierung, Defizite in der Bil­dungspoli­tik sowie die fehlende Steuerung der Migra­tion. Einen beson­deren Schw­er­punkt legte er zudem auf die man­gel­hafte finanzielle Ausstat­tung der Kom­munen, die vielerorts dazu führt, dass vor Ort kaum noch Gestal­tungsspiel­räume beste­hen.

Gor­don Schmieders Faz­it war unmissver­ständlich: Nach 35 Jahren SPD-geführter Regierun­gen sei es Zeit für einen poli­tis­chen Wech­sel.

Bei den anschließen­den Vor­standswahlen wurde Michael Cyf­ka mit beein­druck­enden 99 Prozent erneut als Beisitzer bestätigt. Peter Schmitt grat­ulierte ihm dazu im Namen der CDU der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg.

Eben­falls standen an diesem Tag in Ander­nach die Wahlen der Delegierten für den CDU-Bun­desparteitag auf der Tage­sor­d­nung. Aus dem Kreisver­band Bad Kreuz­nach wur­den dabei Bun­destagsab­ge­ord­nete Julia Klöck­n­er, der Kreisvor­sitzende und Land­tagsab­ge­ord­nete Dr. Hel­mut Mar­tin sowie Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es gewählt.

Dr. Hel­mut Mar­tin veröf­fentlichte hierzu einen Artikel in sein­er Mar­tins­Mail vom 21.12.2025.

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Auch in diesem Jahr kamen zahlre­iche CDU-Mit­glieder und Fre­unde vor der Kreis­geschäftsstelle in Bad Kreuz­nach zusam­men, um bei Pun­sch und Glüh­wein eine stim­mungsvolle Adventszeit zu genießen. Die Bun­destagspräsi­dentin MdB Julia Klöck­n­er lud die Anwe­senden mit viel Schwung zum Mitsin­gen wei­h­nachtlich­er Lieder ein. Der CDU-Kreisvor­sitzende, MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, nutzte die Gele­gen­heit zu zahlre­ichen angeregten Gesprächen und zeigte sich erfreut über die große Res­o­nanz der Ver­anstal­tung. Auch CDU-Kreis­geschäfts­führerin Ulrike Lorenz freute sich darüber, dass ihre Organ­i­sa­tion erneut ein so gelun­ge­nes Tre­f­fen ermöglicht hat­te. Einige Gäste tru­gen zudem mit zusät­zlichen Leck­ereien zur gemütlichen Runde bei.

Aus unser­er Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg waren unter anderem der Vor­sitzende der Kreis­se­niore­nunion, Achim Ruhl, Bret­zen­heims Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de, die CDU-Ortsvor­sitzen­den Sven Wolf aus Bret­zen­heim und Jür­gen Schwarz aus Rüm­melsheim sowie weit­ere Parteim­it­glieder vertreten.

In fröh­liche Gespräche ver­tieft und schließlich auch fotografisch (s. links) fest­ge­hal­ten wur­den Hel­mut Hön­ing, Orts­bürg­er­meis­ter von Roth, Alfons Lors­bach, KPV-Kreisvor­sitzen­der und Peter Schmitt, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Lan­gen­lon­sheim-Stromberg.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen lesen Sie zu diesem Tre­f­fen im Öffentlich­er Anzeiger vom 13.12.2025 sowie in der Mar­tins­Mail vom 21.12.2025.

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Zur diesjähri­gen Advent­se­in­stim­mung waren MdL Dr. Hel­mut Mar­tin und Lau­ra Lud­wig, CDU-Lan­desvor­standsmit­glied aus Bad Kreuz­nach, nach Lan­gen­lon­sheim gekom­men.

Gemein­sam mit dem CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den und CDU-Lan­desvor­standsmit­glied Peter Schmitt bum­melten sie über den für die Adventszeit fes­tlich geschmück­ten Mark­t­platz im Ort­szen­trum.

Schon bald trafen sie Orts­bürg­er­meis­ter Bern­hard Wolf, der wenig später die Advent­se­in­stim­mung auch offiziell eröffnete, und kamen mit zahlre­ichen Stand­be­treibern und Gästen ins Gespräch. Auch die örtliche CDU war vertreten: Die Ratsmit­glieder Astrid und Rein­hold Baumgärt­ner sowie Jür­gen Theuer nah­men eben­falls an der Advent­se­in­stim­mung teil.

In angenehmer Atmo­sphäre tauschte man sich noch lange aus – bei Glüh­wein oder einem Glas Weißwein, trotz leicht­en Niesel­re­gens.

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Bei der Mit­gliederver­samm­lung der CDU Lan­gen­lon­sheim gab es einen Wech­sel an der Spitze: Vor­sitzen­der Erdo­gan Alti­par­mak trat nicht mehr an, da er inzwis­chen in Bret­zen­heim wohnt. Für den Posten kan­di­dierte stattdessen Astrid Baumgärt­ner – und wurde ein­stim­mig gewählt. Als Stel­lvertreter bleibt Jür­gen Theuer im Amt, Michael Ruby führt weit­er das Amt des Schrift­führers, Peter Schmitt bleibt Kassier­er. Kom­plet­tiert wird der Vor­stand durch die Beisitzer Franziska Theuer, Stef­fen Bähr und Matthias Baritz.

Peter Schmitt, Vor­sitzen­der des CDU-Gemein­de­ver­bands, grat­ulierte Astrid Baumgärt­ner her­zlich zum Amt der Vor­sitzen­den und bot ihr gute Zusam­me­nar­beit an. Dem Ver­band wird sie aber weit­er­hin als Mit­glieder­beauf­tragte mit ihrer Erfahrung und ihrem Engage­ment aktiv zur Seite ste­hen.

Den schei­den­den Vor­sitzen­den Erdo­gan Alti­par­mak ver­ab­schiedete Schmitt mit einem Präsent – Trauben­saft. Alti­par­mak wird kün­ftig der CDU in Bret­zen­heim ange­hören und sich dort ein­brin­gen. Gle­ichzeit­ig bleibt er weit­er­hin Mit­glied des Vor­stands der CDU Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und ist in ver­schiede­nen Auss­chüssen des Ver­bands­ge­mein­der­ates aktiv.

Ver­ab­schiedung von Erdo­gan Alti­par­mak (Mi.) mit der neuen Vor­sitzen­den Astrid Baumgärt­ner, ihrem Stel­lvertreter Jür­gen Theuer und dem CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt (li)
Erin­nerungs­fo­to des neuen Vor­standes v.l.n.r.: Beisitzerin Franziska Theuer, Stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der Jür­gen Theuer, Vor­sitzende Astrid Baumgärt­ner, Beisitzer Stef­fen Bähr, Vor­sitzen­der a.D. Erdo­gan Alti­par­mak, Kassier­er Peter Schmitt und Schrift­führer Michael Ruby

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Unter der Über­schrift “KPV wählt neuen Vor­stand — Straße­naus­baubeiträge und Kom­mu­nal­fi­nanzen im Blick” schrieb die CDU Rhein­land-Pfalz am 28.11.2025 im Newslet­ter:

“Am 22. Novem­ber 2025 wählte die Kom­mu­nalpoli­tis­che Vere­ini­gung (KPV) in Daun einen neuen Lan­desvor­stand. Neben dem Vor­sitzen­den, Peter Schmitt, wur­den auch die bei­den Stel­lvertreter, Gün­ther Schartz und Hans-Ulrich Ihlen­feld, wiedergewählt. Die KPV bekräftigte in ein­er Rei­he von ein­stim­mig ver­ab­schiede­ten Anträ­gen ihre klare Forderung nach ein­er Abschaf­fung der Straße­naus­baubeiträge, ein­er an den tat­säch­lichen Bedar­fen der Kom­munen aus­gerichteten Finan­zausstat­tung sowie ein­er besseren Unter­stützung beim Bau und Unter­halt von Kitas und Schulen. Für langjährige und treue Ver­di­en­ste, nicht nur um die KPV, son­dern auch die Kom­munen in Rhein­land-Pfalz, ernan­nte der Lan­desvor­sitzende das langjährige Vor­standsmit­glied Hans Gerd Henkel zum Ehren­mit­glied der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung.”

Der Öffentliche Anzeige veröf­fentlichte am 20.12.2025 eben­falls einen Artikel zur Wieder­wahl von Peter Schmitt.

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Erin­nerungs­fo­to mit dem Vor­stand (v.l.n.r.): Dr. Liane Engel­mann-Höfer, Dr. Thomas Höfer, Jür­gen Schwarz, Thorsten Nau, Ulrike Lorenz, Peter Stumm und Wil­fried Finke­nauer

Die Rüm­melsheimer CDU hat­te zu ein­er beson­deren Ver­samm­lung ein­ge­laden: Die langjährige Ortsvor­sitzende Jut­ta Riethe wurde feier­lich ver­ab­schiedet. Unter der Leitung des CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt wurde anschließend ein neuer Vor­stand gewählt.

Zum neuen Ortsvor­sitzen­den bes­timmten die Mit­glieder Jür­gen Schwarz, der seit vie­len Jahren im Ortsvor­stand, im Gemein­de­ver­bandsvor­stand Lan­gen­lon­sheim-Stromberg sowie im CDU-Kreisvor­stand Bad Kreuz­nach aktiv ist – ein Mann mit viel Erfahrung.

Gemein­sam mit seinem neuen Team möchte Schwarz den CDU-Ortsver­band Rüm­melsheim weit­er voran­brin­gen und stellte dazu erste Vorhaben vor.

Peter Schmitt berichtete zudem aus dem Ver­bands­ge­mein­der­at: Im kom­menden Jahr soll endlich die Sanierung und der Anbau der Grund­schule Rüm­melsheim starten. Das Pro­jekt hat­te sich lange verzögert, doch Bürg­er­meis­ter Cyf­ka kon­nte die beste­hen­den Dif­feren­zen in einem abschließen­den Gespräch aus­räu­men. Damit ste­ht dem Baube­ginn nun nichts mehr im Wege und die Arbeit­en kön­nen im Herb­st 2026 begin­nen.

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(v.l.n.r:) Dr. Liane Engel­mann-Höfer, Joachim Worf, Kreis­geschäfts­führerin Ulrike Lorenz,  Jut­ta Riethe, Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, Dr. Ger­hard Stumm

Für ihre langjährige Arbeit in der CDU ist Jut­ta Riethe (s. kleines Foto) feier­lich geehrt wor­den. Beson­ders her­vorge­hoben wurde ihr außergewöhn­lich­es Engage­ment als Ortsvor­sitzende in Rüm­melsheim, ein Amt, das sie 25 Jahre mit großer Ver­ant­wor­tung und Tatkraft aus­geübt hat.

Ulrike Lorenz las die die Ehrenurkunde von Jut­ta Riehe vor, während Peter Schmitt die vielfälti­gen Ver­di­en­ste von Riethe würdigte. Er betonte ihren nach­halti­gen Ein­satz nicht nur im Ortsver­band, son­dern auch in zahlre­ichen kom­mu­nalpoli­tis­chen Gremien. So war Riethe im Orts­ge­mein­der­at Rüm­melsheim sowie im Ver­bands­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim-Stromberg aktiv und engagierte sich zusät­zlich in mehreren Auss­chüssen dieser Gremien.

Darüber hin­aus brachte sie ihre Erfahrung in Auss­chüssen des Kreistags Bad Kreuz­nach ein und wirk­te sowohl im Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg als auch über viele Jahre im CDU-Kreisvor­stand mit. Ihr umfassendes Engage­ment zeigt, wie sehr sie die poli­tis­che Arbeit in der Region geprägt hat.

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Der KPV-Kreisver­band West­er­wald hat­te im Novem­ber 2025 zum 3. West­er­wälder Kom­mu­nalkongress ins Bürg­er­haus nach Wirges ein­ge­laden. Nach der Begrüßung durch Kreisvor­sitzen­den Dr. Hans Ulrich Richter-Hop­prich eröffnete Lan­drat Achim Schwieck­ert die Ver­anstal­tung mit einem Impuls zur Lage der Kom­munen, zu den kün­fti­gen Her­aus­forderun­gen und zu den Auswirkun­gen der Berlin­er Poli­tik auf die kom­mu­nale Ebene.

Anschließend sprach Dr. Gerd Lands­berg, ehe­mals Haupt­geschäfts­führer des Deutschen Städte- und Gemein­de­bun­des, über die Frage: „Zeit­en­wende in Berlin – Was kommt bei den West­er­wälder Kom­munen an?“

In ein­er von Bürg­er­meis­terin Alexan­dra Marzi mod­erierten Gespräch­srunde disku­tierten Vertreter der Deutschen Friedrich-Wil­helm-Raif­feisen­ge­sellschaft, der Akademie Deutsch­er Genossen­schaften und der Europäis­chen Union der Hörg­eräteakustik­er darüber, wie aktuelle Sor­gen als Chan­cen genutzt wer­den kön­nen.

Zum Schluss dank­te KPV-Kreisvor­sitzen­der Richter-Hop­prich dem anwe­senden KPV-Lan­desvor­sitzen­den Peter Schmitt für die finanzielle Unter­stützung durch das KPV-Bil­dungswerk Rhein­land-Pfalz.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Ulrich Richter-Hop­prich (KPV Vor­sitzen­der West­er­wald, Bürg­er­meis­ter der VG Montabaur), Mar­vin Kraus (Bürg­er­meis­ter der VG Bad Marien­berg), Janik Pape (Bürg­er­meis­ter der Stadt West­er­burg), Peter Schmitt (Lan­desvor­sitzen­der KPV Rhein­land-Pfalz), Alexan­dra Marzi (Beisitzerin KPV West­er­wald /KPV Rhein­land-Pfalz, Bürg­er­meis­terin der Ver­bands­ge­meinde Wirges), Gui­do Mallm (Stel­lv. Vor­sitzen­der KPV West­er­wald, Lan­dess­chatzmeis­ter KPV Rhein­land-Pfalz)

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Engagierte Mit­glieder der CDU aus dem Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg waren zu Gast bei Dr. Mar­tin im rhein­land-pfälzis­chen Land­tag in Mainz. Über diesen Besuch veröf­fentlicht­en die Nahe­News am 27.11.2025 fol­gen­den Artikel:

“Eine Gruppe von 19 Bürg­erin­nen und Bürg­ern aus dem Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg besuchte auf Ein­ladung des Land­tagsab­ge­ord­neten Dr. Mar­tin den rhein­land-pfälzis­chen Land­tag in Mainz. Nach der Ankun­ft stand zunächst ein aus­führlich­es Gespräch mit Dr. Mar­tin auf dem Pro­gramm. Dabei berichtete der Abge­ord­nete über seine Arbeit im Par­la­ment, aktuelle poli­tis­che The­men und die Abläufe im Land­tag.

Im Anschluss erhielt die Gruppe eine infor­ma­tive Führung durch das Land­tags­ge­bäude, bei der die Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer Ein­blicke in die Geschichte, Architek­tur und Funk­tion­sweise des Par­la­ments erhiel­ten.

Nach einem gemein­samen Mit­tagessen im Land­tagsrestau­rant „Essz­im­mer“ set­zte die Besucher­gruppe ihren Aus­flug mit ein­er Führung beim ZDF auf dem Lerchen­berg fort. Dort kon­nten die Gäste hin­ter die Kulis­sen des öffentlich-rechtlichen Senders blick­en und mehr über die Medi­en­ar­beit in Rhein­land-Pfalz erfahren.

Dr. Mar­tin zeigte sich erfreut über das Inter­esse der Besucherin­nen und Besuch­er: „Ich freue mich immer, wenn Grup­pen aus mein­er Region den Land­tag besuchen. Es ist wichtig, dass Bürg­erin­nen und Bürg­er die poli­tis­che Arbeit nicht nur vor Ort, son­dern auch in Mainz im Land­tag selb­st erleben. Dann ist es leichter zu ver­ste­hen, wie Entschei­dun­gen entste­hen.“

Dr. Mar­tin hat­te im Novem­ber nicht nur CDU-Mit­glieder aus der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Strombergnoch nach Mainz son­dern noch eine weit­ere Gruppe aus seinem Wahlkreis ein­ge­laden und schrieb in sein­er Mar­tins­Mail am 28.11.2025 das Fol­gende über bei­de Del­e­ga­tio­nen:

“Über Besucher­grup­pen aus dem Wahlkreis freue ich mich immer beson­ders – und so war es mir eine große Freude, ein­mal engagierte Mit­glieder der CDU aus dem Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und ein­mal aus den Ver­bands­ge­mein­den Kirn­er Land und Bad Kreuz­nach in Mainz begrüßen zu dür­fen.
 
Auf dem Pro­gramm standen jew­eils eine span­nende und sehr infor­ma­tive Führung im ZDF. Ein Blick hin­ter die Kulis­sen eines großen Medi­en­haus­es macht erfahrbar, wie Nachricht­en entste­hen, wie poli­tis­che Berichter­stat­tung funk­tion­iert und welche Ver­ant­wor­tung jour­nal­is­tis­che Arbeit trägt. Ger­ade in Zeit­en, in denen Desin­for­ma­tion zunimmt, ist dieser Ein­blick beson­ders wertvoll.
 
Im Land­tag wurde die Gruppe zu einem Rundgang durch das Deutschhaus emp­fan­gen und kon­nte dabei und bei der Diskus­sion­srunde mit mir im Ple­narsaal sowie in den Auss­chuss­räu­men einen Ein­druck gewin­nen, wie par­la­men­tarische Arbeit im All­t­ag funk­tion­iert, welche The­men uns aktuell beson­ders beschäfti­gen – von Bil­dungspoli­tik bis zur inneren Sicher­heit – und wie Geset­zge­bung im Detail abläuft.
Vie­len Dank an alle Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer für das große Inter­esse, die vie­len Impulse und die angenehme Atmo­sphäre. Mit­tler zwis­chen „Berufs-Poli­tik“ und den Wäh­lerin­nen und Wäh­lern zu sein, ist m. E. eine der vornehm­sten Auf­gaben von uns Land­tagsab­ge­ord­neten.

Wenn auch Sie Inter­esse an ein­er solchen Tages­fahrt hät­ten, dann melden Sie sich gerne. Ich freue mich schon auf die näch­sten Grup­pen aus dem Wahlkreis.”

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Kaum gewählt, schon im Ein­satz: Michael Cyf­ka und Peter Schmitt nah­men bere­its einen Tag nach ihrer Wahl am Bezirksparteiauss­chuss in Plaidt* teil. Im Fokus der Sitzung standen die Nominierungsvorschläge zur Land­tagswahl im CDU-Bezirksver­band Koblenz-Montabaur.

Da Teile dieses Bezirks gemein­sam mit dem CDU-Bezirksver­band Tri­er eine gemein­same Vorschlagsliste bilden, war die Sitzung ger­ade für den Wahlkreis Bad Kreuz­nach von äußerst großem Inter­esse. Dr. Hel­mut Mar­tin wurde auf der Liste in ein­er vorderen Posi­tion platziert. Welche Platzierung er let­ztlich auf der CDU-Lan­desliste ein­nehmen wird, entschei­det sich bei der Lan­desvertreter­ver­samm­lung am 15. Novem­ber 2025 in Mor­bach – die Chan­cen jeden­falls auf einen der vorderen Lis­ten­plätze ste­hen gut.

Darüber hin­aus befasste sich der Bezirksparteiauss­chuss mit der aktuellen poli­tis­chen Lage und nominierte die Delegierten für den CDU-Bun­desparteitag, die beim Lan­desparteitag am 15. Novem­ber 2025 gewählt wer­den.

Am Rande der Bezirksparteiauss­chuss­sitzung nutzten die Her­ren die Gele­gen­heit für ein gemein­sames Foto (v.l.n.r.): Bezirksvor­standsmit­glied Michael Cyf­ka, CDU-Bezirksvor­sitzen­der Matthias Lam­mert, MdEP Ralf Seekatz sowie KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt.

*) Plaidt ist eine Orts­ge­meinde südlich von Ander­nach im Land­kreis Mayen-Koblenz 

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Am 2. Novem­ber 2025 berichtete Dr. Hel­mut Marin in sein­er Mar­tins­Mail über diesen CDU-Kreis­parteitag.

Am 30. Okto­ber 2025 veröf­fentlicht­en die Nahe­News unter dem Titel “CDU-Kreis­parteitag wählt Dr. Hel­mut Mar­tin mit 88% erneut zum Vor­sitzen­den” einen Artikel und Fotos mit fol­gen­dem Wort­laut:

“KREIS — BAD KREUZNACH. Der CDU-Kreisver­band traf sich am Dien­stag zum Kreis­parteitag im „Avra Kurhaus“ in Bad Mün­ster am Stein/Ebernburg. Der Kreisvor­sitzende, Dr. Hel­mut Mar­tin, zeigte sich über­rascht von der großen Res­o­nanz: 134 Mit­glieder nah­men an der Ver­anstal­tung teil, um den neuen Kreisvor­stand zu wählen und die Weichen für die kom­mende poli­tis­che Zeit zu stellen.

Rück­blick auf Wahler­folge und Attrak­tiv­ität der Partei
In seinem Rück­blick betonte Dr. Mar­tin die erfol­gre­ichen let­zten drei Jahre. Die CDU habe eine Rei­he großar­tiger Wahler­folge im Kreis feiern kön­nen. Dazu zählen die gewonnenen Direk­t­wahlen von Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es, der Bun­destagsab­ge­ord­neten Julia Klöck­n­er sowie die Wahlsiege der Bürg­er­meis­ter Markus Lüttger (VG Rüdesheim) und Andrea Sil­vestri (VG Bad Kreuz­nach).

Hinzu kam der erfol­gre­iche Wahlaus­gang bei den Kom­mu­nal­wahlen. „Wir sind die stärk­ste Kraft im Kreis“, resümierte Mar­tin stolz.
Er dank­te aus­drück­lich den Mitar­beit­ern der Kreis­geschäftsstelle und allen ehre­namtlichen Helfern für ihren Ein­satz im Wahlkampf. Dr. Mar­tin zeigte sich zudem erle­ichtert über die Entwick­lung der Mit­gliederzahlen: Obwohl 36 Mit­glieder in den let­zten drei Jahren ver­star­ben, sei die Zahl weit­er nach oben gegan­gen. „Wir sind als Kreis­partei attrak­tiv“, so Mar­tin, der sich zuver­sichtlich zeigte, die anste­hende Land­tagswahl zu gewin­nen und weit­er­hin bere­it ist, gemein­sam durch Dick und Dünn zu gehen.

Klöck­n­er und Dick­es zur Demokratie und Sicher­heit
Die Bun­destagspräsi­dentin Julia Klöck­n­er (MdB) betonte in ihrem Gruß­wort die zen­trale Bedeu­tung der Demokratie: „Demokratie muss jeden Tag, muss in jed­er Gen­er­a­tion neu angeeignet, definiert, erfüllt wer­den.“ Sie mah­nte, sich an die selb­st gegebe­nen Regeln zu hal­ten, damit Frei­heit und Kreativ­ität gedei­hen kön­nten.

Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es sprach das The­ma Migra­tion an. Auf­grund zahlre­ich­er Anfein­dun­gen gegenüber Mitar­beit­ern der Aus­län­der­be­hörde habe man einen Sicher­heits­di­enst eingestellt. Dick­es stellte klar: „Das The­ma Bleiberecht hat etwas mit Geset­zen zu tun, die der Bun­destag beschlossen hat. Wir dür­fen keine Willkür wal­ten lassen.“

Kreisvor­stand mit großer Zus­tim­mung neu gewählt
Die tur­nus­gemäßen Wahlen bestätigten die Führungsriege der Partei ein­drucksvoll: Dr. Hel­mut Mar­tin wurde mit 110 Ja-Stim­men (88 %) erneut zum Kreisvor­sitzen­den gewählt. Zu den drei gle­ich­berechtigten stel­lvertre­tenden Vor­sitzen­den wur­den Ron Bud­schat (95 %), Bet­ti­na Dick­es (90 %) und Michael Cyf­ka (78 %) gewählt. In seinem Amt als Schatzmeis­ter wurde Dr. Tobias Wilbert (94 %) bestätigt. Jür­gen Schwarz wurde wieder zum Schrift­führer gewählt, und Mar­tin Gre­gori-Langer bleibt Mit­glieder­beauf­tragter.
Als Beisitzer gehören dem Vor­stand nun an: Eri­ka Breck­heimer, Hol­ger Con­rad, Dominique Cora­zol­la, Ger­hard Härter, Nathalie Her­berg­er, Hel­mut Hön­ing, Silke Kölz-Rie­neck­ert, Bernd Krzis­chik, Rein­hold Kuntz, Bar­bara Lagrange, Davin Son­den­heimer und Wern­er Thill­mann.
Aus dem Kreisvor­stand aus­geschieden sind Elke Stern, Claus Tres­sel und Mirko Hel­mut Kohl.

Für 60-jährige Parteizuge­hörigkeit wurde Hans-Joachim Schüffn­er von Peter Schmitt (CDU Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg), Dr. Hel­mut Mar­tin und Julia Klöck­n­er aus­geze­ich­net.” (Ende des Artikels)

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CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, der den CDU-Ortsvor­sitzen­den Erdo­gan Alti­par­mak ver­trat, kon­nte zahlre­iche Gäste zum tra­di­tionellen Fed­er­weißer-Abend im Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann in Lan­gen­lon­sheim begrüßen. Alle waren auch in diesem Jahr wieder der Ein­ladung zur beliebten gemein­samen Ver­anstal­tung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und des CDU-Ortsver­ban­des Lan­gen­lon­sheim gefol­gt.

Unter den Gästen waren unter anderem der CDU-Kreisvor­sitzende und stel­lvertre­tende Vor­sitzende der CDU-Land­tags­frak­tion, MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, CDU-Kreis­geschäfts­führerin Ulrike Lorenz und MIT-Kreisvor­sitzen­der Wuni­bald Böh­mer. Außer­dem waren auch gekom­men: KPV-Kreisvor­sitzen­der Alfons Lors­bach, Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing, CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der im Orts­ge­mein­der­at Rein­hold Baumgärt­ner, die stel­lvertre­tende CDU-Ver­bands­ge­mein­der­ats­frak­tionsvor­sitzende Nicole Hip­pert sowie ihr Ehe­mann, der stel­lvertre­tende Gemein­de­ver­bandsvor­sitzende Ralf Hip­pert, die ihre Tochter There­sa mit­bracht­en.

In ihren Beiträ­gen beleuchteten Dr. Hel­mut Mar­tin aktuelle The­men der Lan­despoli­tik und den bevorste­hen­den Wahlkampf, Rein­hold Baumgärt­ner berichtete über das kom­mu­nale Geschehen in Lan­gen­lon­sheim, und Peter Schmitt ging auf die Auf­gaben der Ver­bands­ge­meinde ein.

Für 40 Jahre Mit­glied­schaft in der CDU wurde Armin Baritz (Foto v.re.n.li. der Jubi­lar, Dr. Hel­mut Mar­tin und Peter Schmitt) geehrt. Er war über zwei Jahrzehnte lang Kassier­er des CDU-Ortsver­ban­des Lan­gen­lon­sheim und ist bis heute als Kassen­prüfer aktiv.

Bei Spansau und gutem Wein klang der Abend in gesel­liger Runde mit vie­len anre­gen­den Gesprächen aus.

Am 2. Novem­ber 2025 blick­te Dr. Hel­mut Mar­tin in einem Beitrag in sein­er Mar­tins­Mail auf diesen Abend zurück. Hier find­en Sie auch die darin erwäh­nte Pressemit­teilung.

Einige Momen­tauf­nah­men von diesem infor­ma­tiv­en und gesel­li­gen Abend in Lan­gen­lon­sheim:

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Gor­don Schnieder besuchte erneut seine frühere Wirkungsstätte – den Lan­desvor­stand der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung (KPV) in der Lan­deshaupt­stadt Mainz.

Sechs Jahre lang stand er der KPV Rhein­land-Pfalz als Lan­desvor­sitzen­der vor, bevor Peter Schmitt seine Nach­folge über­nahm.

Schmitt zeigte sich erfreut über den Besuch des ehe­ma­li­gen Vor­sitzen­den, der inzwis­chen CDU-Lan­des- und Frak­tionsvor­sitzen­der sowie Spitzenkan­di­dat für das Amt des rhein­land-pfälzis­chen Min­is­ter­präsi­den­ten ist. In seinem Beitrag sprach Schnieder zen­trale lan­despoli­tis­che The­men an und betonte die Bedeu­tung des Aus­tauschs mit seinen früheren Mit­stre­it­ern.

Peter Schmitt wün­schte dem Spitzenkan­di­dat­en viel Erfolg und kündigte an, dass sich die KPV im kom­menden Wahlkampf mit großem Engage­ment ein­brin­gen werde – schließlich seien die kom­mu­nalen Vertreterin­nen und Vertreter vor Ort eine tra­gende Säule des angestrebten Wahler­fol­gs.

Das Foto zeigt Gor­don Schnieder mit dem Lan­desvor­stand der rhein­land-pfälzis­chen KPV  vor der CDU-Lan­des­geschäftsstelle in Mainz.   

Am 7. Novem­ber 2025 war im Newslet­ter der CDU Rhein­land-Pfalz hierzu fol­gen­der Presse­bericht zu lesen.

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Unser Europaab­ge­ord­neter Ralf Seekatz hat den CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach – auf­grund mehrfach­er Kon­tak­te – zu einem Besuch des Europa­parla­ments ein­ge­laden.

Die Fahrt nach Brüs­sel find­et von Son­ntag, 3. Mai, bis Dien­stag, 5. Mai 2026, statt.

Details find­en Sie im Ein­ladungss­chreiben von Dr. Hel­mut Mar­tin sowie im vor­läu­fi­gen Pro­gramm der Fahrt nach Brüs­sel inkl. des Kurzbe­such­es von Gent.

Mit der Organ­i­sa­tion der Fahrt wur­den Ulrike Lorenz und Peter Schmitt beauf­tragt, die — bei Inter­esse an der Teil­nahme — sehr gerne Ihre Anmel­dung ent­ge­gen­nehmen. Anmelden kön­nen Sie bis zum 31.10.2025 per Email an den Kreisver­band: info@cdu-kv-kh.de oder an Peter Schmitt: peter-friedrich-schmitt@t‑online.de.

Hin­weis: Anders als bei Land­tags- oder Bun­destags­be­suchen ist für diese Fahrt ein Eigenan­teil zu entricht­en. Den­noch wird die Reise bezuschusst, sodass die tat­säch­lichen Kosten deut­lich geringer aus­fall­en.

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In der jüng­sten Vor­standssitzung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, die im Weingut Schloss­müh­le Dr. Höfer in Burg Layen/Rümmelsheim stat­tfand, standen die Nominierung für ver­schiedene Gremien im Mit­telpunkt.

Für den Kreisvor­stand wur­den fol­gende Per­so­n­en nominiert:

  • Stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der: Michael Cyf­ka
  • Beisitzer: Silke Kölz-Rie­neck­ert, Hel­mut Hön­ing und Jür­gen Schwarz

Als Delegierte für den Bezirksparteitag wur­den Achim Ruhl, Peter Schmitt und Michael Cyf­ka berufen. Ersatzdelegierte sind Ulrike Lorenz, Ger­hard Rehn und Elke Stern.

Für den Bezirksparteiauss­chuss wurde Peter Schmitt nominiert; als Ersatzkan­di­dat­en gel­ten Hel­mut Hön­ing, Michael Cyf­ka und Wolf­gang Wag­n­er.

Alle Beschlüsse wur­den ein­stim­mig gefasst, was den guten Zusam­men­halt inner­halb des Vor­standes unter­stre­icht.

Ergänzend hierzu veröf­fentlicht­en die NAHE-NEWS am 03.09.2025 einen Artikel mit fol­gen­dem Wort­laut:

“LANGENLONSHEIM-STROMBERG. In ihrer jüng­sten Vor­standssitzung hat die CDU des Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg Michael Cyf­ka ein­stim­mig als Kan­di­dat für den stel­lvertre­tenden CDU-Kreisvor­sitzen­den des Kreisver­ban­des Bad Kreuz­nach nominiert.

Die CDU lobte die Ver­di­en­ste von Michael Cyf­ka, der in den ver­gan­genen Jahren als ehe­ma­liger Kreisvor­sitzen­der sowie auf weit­eren Ebe­nen der Partei her­vor­ra­gende Arbeit geleis­tet habe. Seit 2020 leit­et Cyf­ka zudem erfol­gre­ich als Bürg­er­meis­ter die Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Als Mit­glied des Kreistags bek­lei­det Cyf­ka seit vie­len Jahren die Posi­tion des stel­lvertre­tenden Vor­sitzen­den der CDU-Kreistags­frak­tion.

Der Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg sicherte Michael Cyf­ka seine volle Unter­stützung zu und blickt ges­pan­nt auf den Kreis­parteitag am 28. Okto­ber 2025, an dem die Neuwahlen des gesamten Kreisvor­standes stat­tfind­en wer­den.

Zusät­zlich nominiert der Gemein­de­ver­band Silke Kölz-Reinck­ert (Bret­zen­heim), Jür­gen Schwarz (Rüm­melsheim) und Hel­mut Hön­ing (Roth) als Beisitzer für den Kreisvor­stand.”

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Unser Land­tagsab­ge­ord­neter Dr. Hel­mut Mar­tin lädt die Mit­glieder des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg her­zlich zu ein­er Infor­ma­tions­fahrt in den rhein­land-pfälzis­chen Land­tag nach Mainz ein (s. Ein­ladungss­chreiben). Die Fahrt find­et am Don­ner­stag, den 6. Novem­ber 2025, statt.

Die gemein­same Abfahrt erfol­gt auss­chließlich am Mit­fahrerpark­platz in Wald­lauber­sheim. Bitte beacht­en Sie, dass das Teil­nehmerkontin­gent auf 30 Per­so­n­en begren­zt ist und für die Teil­nahme ein Kosten­beitrag in Höhe von 10,00 Euro erhoben wird, der bei Antritt der Fahrt zu entricht­en ist.

Ihre Anmel­dung richt­en Sie bitte an den Vor­sitzen­den: peter-friedrich-schmitt@t‑online.de oder gerne direkt ans Büro Dr. Mar­tin: u.lorenz@helmut-martin.de. Geben Sie bitte Ihre voll­ständi­ge Postan­schrift und Ihr Geburts­da­tum an. Brin­gen Sie außer­dem einen gülti­gen Ausweis mit, um Zugang zum Land­tag zu erhal­ten.

Freuen Sie sich auf einen inter­es­san­ten und infor­ma­tiv­en Besuch in Mainz sowie im Anschluss auf den Besuch mit Führung beim ZDF auf dem Lerchen­berg!

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Hier­mit find­en Sie die Ein­ladung zum diesjähri­gen Fed­er­weißer-Abend am 18.10.2025 in Lan­gen­lon­sheim.

Über einen Klick auf eine der angegebe­nen Mailadressen kön­nen Sie sich direkt anmelden und bis spätestens zum 14.10.2025 Ihren Essenswun­sch mit­teilen.
Bitte beacht­en Sie: Eine Essens­bestel­lung ist nur bis zu diesem Ter­min möglich.

Auf Ihr Kom­men und einen schö­nen Abend freuen sich der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg sowie der CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim.

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Der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg lädt gemein­sam mit dem CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach zu ein­er beson­deren Fahrt nach Bad Hom­burg v.d.H. ein — in die tra­di­tion­sre­iche Kurstadt am Rande des Taunus. Hier ver­brachte die kaiser­liche Fam­i­lie einst lange Zeit ihre Som­mer­monate, mit engen Verbindun­gen auch nach Bad Kreuz­nach und Lan­gen­lon­sheim.

Am Don­ner­stag, 23. Okto­ber 2025, starten wir um 9:00 Uhr mit dem Reise­bus in Bad Kreuz­nach. In Bad Hom­burg besichti­gen wir die kaiser­lichen Räume im Res­i­den­zschloss, unternehmen eine Stadtrund­fahrt und besuchen eine der schön­sten Barock­kirchen Mit­tel­hessens, wo uns ein kleines Konz­ert erwartet.

Auch Zeit für einen gemütlichen Einkaufs­bum­mel bleibt – etwa in der ele­gan­ten Bad Hom­burg­er Pracht­straße, der Luisen­straße.

Alle Inter­essierten sind her­zlich ein­ge­laden, an dieser abwech­slungsre­ichen Fahrt teilzunehmen. Die Fahrt kostet 43,00 € pro Per­son. Ihre Anmel­dung nimmt Albrecht Weil gerne ent­ge­gen, und zwar entwed­er unter der Tele­fon­num­mer: 06724/8386 oder per E‑Mail.

Wir freuen uns auf einen schö­nen gemein­samen Tag!

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Der CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim lädt in Zusam­me­nar­beit mit dem CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg her­zlich zu ein­er öffentlichen Ver­anstal­tung ein:

The­ma: Infor­ma­tio­nen über Kaufverträge und Online-Bestel­lun­gen
Datum: Don­ner­stag, 04. Sep­tem­ber 2025
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann, Nahewe­in­straße 195, 55450 Lan­gen­lon­sheim

Es referieren:

  • Recht­san­walt Wuni­bald Böh­mer, CDU-Mit­tel­standsvere­ini­gung
  • Dr. Hel­mut Mar­tin, MdL, CDU-Kreisvor­sitzen­der

Alle inter­essierten Bürg­erin­nen und Bürg­er sind her­zlich ein­ge­laden, an dieser öffentlichen Ver­anstal­tung teilzunehmen und sich zu informieren.

Anmel­dun­gen:
Bitte richt­en Sie Ihre Anmel­dung an den Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt, Tele­fon 06704/1500, Mailadresse: peter-friedrich-schmitt@t‑online.de. Außer­dem find­en Sie hier die Ein­ladung zum Aus­druck­en.

Wir freuen uns auf Ihr Kom­men!

“Der CDU-Stadtver­band Stromberg und der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg trauern um ihr langjähriges Mit­glied Ewald Eich.

Über drei Jahrzehnte hat Herr Eich als Orts­bürg­er­meis­ter von Warm­sroth mit großem Engage­ment und Weit­blick die Entwick­lung sein­er Gemeinde geprägt.

Auch im Ver­bands­ge­mein­der­at Stromberg sowie in dessen Auss­chüssen set­zte er sich stets für die Belange der Bürg­erin­nen und Bürg­er ein. Darüber hin­aus war er in den Vorstän­den der CDU stets eine ver­lässliche und tatkräftige Stütze.

Wir sind ihm für sein jahrzehn­te­langes Wirken zu großem Dank verpflichtet und wer­den ihm ein ehren­des Andenken bewahren.”

Dieser Nachruf ist im Mit­teilungs­blatt Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Aus­gabe Stromberg vom 05.09.2025 auf Seite 29 zu lesen.

Einen aus­führlichen Rück­blick auf das Wirken von Her­rn Eich bieten seine Bilanz nach 30 Jahren erfol­gre­ich­er Gemein­dear­beit mit der Über­schrift “Warm­sroth im Wan­del der Zeit” vom Juni 1999, die All­ge­meine Zeitung vom 24.06.1999 sowie das Amts­blatt der Ver­bands­ge­meinde Stromberg vom 31.12.1999 über die Ver­lei­hung der Ver­di­en­stmedaille. Der Nachruf der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und der Gemeinde Warm­sroth im Mit­teilungs­blatt der Ver­bands­ge­meinde vom 18.07.2025 ist hier zugänglich.

Die Frak­tio­nen der “Freien Liste Lan­gen­lon­sheim-Stromberg” und der “CDU im Ver­bands­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim-Stromberg” trafen sich am ver­gan­genen Don­ner­stag zu einem gemütlichen Beisam­men­sein in einem Weingut in Lauben­heim.

Winz­er und Ratsmit­glied Sascha Mon­tigny hat­te für dieses Tre­f­fen den Vor­platz sein­er Wein­berghalle in der Lauben­heimer Gemarkung zur Ver­fü­gung gestellt. So kon­nten die “Feier­abend-Poli­tik­er” neben­bei noch die wun­der­schöne Aus­sicht bis hin zum Don­ners­berg über das rhein­hes­sis­che Hügel­land bis zum Rhein­gau genießen.

und Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka sprach sich lobend über das gute Ver­hält­nis der bei­den Frak­tio­nen aus. Sie arbeit­en schon in der 2. Leg­is­laturpe­ri­ode sehr gut und zum Wohle der Bürg­er geräusch­los zusam­men, stell­ten auch die Frak­tionsvor­sitzen­den Bern­hard Wolf und Peter Schmitt fest.

High­light und gle­ichzeit­ig große Über­raschung des Tre­f­fens an diesem Tag war es, den inzwis­chen aus­gear­beit­eten Koali­tionsver­trag durch die Unter­schriften der Ver­ant­wortlichen endgültig besiegeln zu wollen. Die Vor­sitzen­den waren sich einig, dass dies in entspan­ntem Rah­men geschehen könne – und so war es dann auch.

So unterze­ich­neten für die Frak­tion der Freien Liste Bern­hard Wolf und für die Frak­tion der CDU der stel­lvertre­tende Vor­sitzende Klaus Mohr. Für die Freie Liste set­zte deren Vor­sitzen­der Dr. Jochen Coutandin seine Unter­schrift, für den CDU-Gemein­de­ver­band dessen Vor­sitzen­der Peter Schmitt.

Im Anschluss ver­weilte man noch lange bei Wild­bratwurst, erlesen­em Wein und in lock­er­er Atmo­sphäre. Man erfreute sich am schö­nen Wet­ter und an der fan­tastis­chen Aus­sicht. Bei guter Stim­mung wurde viel gelacht, da die eine oder andere Anek­dote der let­zten Jahre an diesem Abend noch ihren Weg auf den Tisch vor der „Mai­son Rouge“ in den Lauben­heimer Wein­ber­gen fand.

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Der CDU-Lan­desvor­stand Rhein­land-Pfalz führte am ver­gan­genen Mittwoch mit allen Land­tagskan­di­datin­nen und Land­tagskan­di­dat­en der Partei im Hotel Atri­um Mainz eine Klausurta­gung durch.

Als Vertreter der Bun­despartei war Gen­er­alsekretär Carsten Lin­ne­mann nach Mainz gekom­men. Zwar the­ma­tisierte er in sein­er Rede vor allem bun­de­spoli­tis­che Fra­gen, doch wurde deut­lich, dass deren Auswirkun­gen auch für die Lan­despoli­tik von erhe­blich­er Bedeu­tung sein kön­nen. Entsprechend ver­ban­den viele Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer die Diskus­sio­nen mit der Hoff­nung auf pos­i­tive Impulse für den anste­hen­den Land­tagswahlkampf.

Der Süd­westrund­funk (SWR) war an diesem Tag eben­falls vor Ort, um die Tagung medi­al zu begleit­en, musste diese jedoch vorzeit­ig wieder ver­lassen. Zum Aus­gle­ich erhielt der SWR — noch während der laufend­en Ver­anstal­tung — die Möglichkeit, ein Exk­lu­siv-Inter­view mit Carsten Lin­ne­mann und Gor­don Schnieder zu führen.

Beson­ders ein­drucksvoll waren die Reden von Bun­des­gen­er­alsekretär Carsten Lin­ne­mann, Spitzenkan­di­dat Gor­don Schnieder, unserem Gen­er­alsekretär Johannes Steiniger sowie die Ansprache der Kom­mu­nika­tion­sex­per­tin Nina Weise. Es war deut­lich zu spüren, dass der Ver­anstal­tung und allen Beiträ­gen große Aufmerk­samkeit geschenkt wurde.

Im Rah­men der Klausurta­gung präsen­tierten Vertreter ein­er Wer­beagen­tur das geplante Wahlkampfkonzept. Dieses stieß bei den Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmern auf bre­ite Zus­tim­mung.

Neben einem Grup­pen­fo­to (s. große Foto) wur­den vom Fotografen Paul Schnei­der auch Auf­nah­men der einzel­nen Kreisver­bände gemacht.

Der CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach war bei dieser Klausurta­gung gut vertreten. Zu sehen auf dem Foto sind (v.li.n.re.): Der KPV-Lan­desvor­sitzende und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzende Peter Schmitt, die CDU-Kreis­geschäfts­führerin Ulrike Lorenz, der CDU-Kreisvor­sitzende und Land­tagsab­ge­ord­nete Dr. Hel­mut Mar­tin, der Spitzenkan­di­dat sowie CDU-Lan­des- und Frak­tionsvor­sitzende Gor­don Schnieder, das CDU-Lan­desvor­standsmit­glied Lau­ra Lud­wig, der Lan­desvor­sitzende des Arbeit­skreis­es Christlich-Demokratis­ch­er Juris­ten (ACDJ) Jens Hoff­mann sowie die Land­tagskan­di­datin Katha­ri­na Gräff.

Dr. Hel­mut Mar­tin veröf­fentlichte in sein­er Mar­tins­Mail vom 22.08.2025 ab Seite 22ff einen Artikel zu dieser Ver­anstal­tung.

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Aus dem Lan­desvor­stand der KPV ent­stand vor Jahren ein klein­er Kreis, der sich regelmäßig ein­mal im Jahr trifft: Die “KPV-Urgesteine“. Diesem Kreis gehört auch KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt an.

Dies­mal traf man sich im famil­iären Rah­men in Wallmerod im West­er­wald. Gui­do Mallm, Kassier­er im KPV Lan­desvor­stand, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der in Wallmerod und stel­lvertre­tender CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der im dor­ti­gen Ver­bands­ge­mein­der­at, hat­te die Tour organ­isiert. Nach­dem die Zim­mer im Hotel St. Huber­tus bezo­gen waren, begab man sich zum Rathaus der Ver­bands­ge­meinde.

Klaus Lütkefed­der — seit 2010 Bürg­er­meis­ter der Ver­bands­ge­meinde Wallmerod — begrüßte die inter­essierten Kom­mu­nalpoli­tik­er. Nicht ohne Stolz sprach er unter anderem über die geglück­te Innen­verdich­tung der Orts­ge­mein­den. Ganz ohne neue Bebau­ungspläne wur­den in den 15 Jahren sein­er Amt­szeit über 400 Gebäude ren­oviert, umge­baut, aufge­stockt oder neu errichtet. Mit vie­len jun­gen Fam­i­lien kon­nte den Ortsker­nen wieder Leben einge­haucht wer­den. Daraus ergaben sich zahlre­iche Fra­gen, die auch hin­re­ichend beant­wortet wur­den.

Anschließend trat man die Fahrt mit dem “Dorf­mo­bil” der Fir­ma Avatar zur Zim­merei Schlag & Pröb­stl nach Herrschbach an. Hier wurde die Besucher­gruppe von der Fir­men­leitung per­sön­lich im Kon­ferenzzim­mer begrüßt. Geschäfts­führerin und Inhab­erin There­sia Pröb­stl-Strödter stellte das Unternehmen mit ihren über 40 Beschäfti­gen und somit ein­er der größten Arbeit­erge­ber vor Ort aus­führlich vor. Zurecht wirbt Schlag & Pröb­stl mit dem Slo­gan: „Ihr Wohlfühlhaus baut der Fach­be­trieb“, denn es wird eine bre­ite Palette an Zim­mereiar­beit­en ange­boten. Diese erlaubt es einem Bauher­rn, beim Gesamt­pro­jekt Holzbau jeglich­er Objek­t­größe bezüglich Mate­r­i­al, Tech­nik, Zeit­plan und Logis­tik zu berat­en, das Pro­jekt zu pla­nen und auszuführen. Ein Rundgang über das Betrieb­s­gelände schloss sich an die Präsen­ta­tion an, bei der die Gruppe die Gele­gen­heit hat­te, in ein­er großen Halle die neue Fer­ti­gungsstraße zu bestaunen.

Als näch­stes stand ein Besuch bei Imk­er Horst-Dieter Schlagkamp in Hund­san­gen auf dem Pro­gramm. Der Imk­er hat mehrere Bienen­stöcke auf seinem Gelände. Einen leeren Bienen­stock öffnete er und schilderte anschaulich, wie die Waben in den Stock ein- und aus­ge­lassen wer­den. Dabei ver­nahm man auch, dass ein Bienen­volk aus ca. 30.000 Bienen beste­ht. Aus den Bienen­stöck­en wird aber kein spezieller Honig gewon­nen, son­dern es wird West­er­wälder Blüten­honig erzeugt. Nach so viel Infor­ma­tion gab es zur Stärkung Kaf­fee und Kuchen und — wie kön­nte es anders sein – ein oblig­a­torisches Stück „Bienen­stich“.

Per Klein­bus ging es zum Schluss wieder zurück zum Hotel. Während der Fahrt erfuhren die Fahrgäste, dass das Klein­busun­ternehmen Avatar mit ihren fast 80 Klein­bussen den öffentlichen Per­so­nen­nahverkehr, Kinder­garten-und Schul­busverkehr sowie Pri­vat- und Kranken­fahrten in den kleinen West­er­waldge­mein­den nahezu voll­ständig wahrn­immt.

Der Abend fand in der his­torischen Zehntsche­une des Hotel St. Huber­tus bei einem zün­fti­gen Essen einen schmack­haften Ausklang. Nach dem Aben­dessen hielt man sich vor­wiegend im Innen­hof auf, wo in entspan­nter Atmo­sphäre noch län­gere Gespräche geführte wur­den. Bei dieser Gele­gen­heit würdigte Peter Schmitt die aus­geze­ich­nete Organ­i­sa­tion durch Gui­do Mallm und drück­te seinen Dank auch gegenüber dem CDU-Frak­tionsvor­sitzen­den von Wallmerod, Roland Weimer, aus. Fern­er dank­te er bei­den Her­ren viel­mals für die Begleitung der Gruppe während des gesamten West­er­wald-Aufen­thalts.

Nach­dem man sich gegen­seit­ig das Ver­sprechen gegeben hat­te, im kom­menden Jahr erneut zusam­men­zukom­men, wurde noch während der Ver­anstal­tung inner­halb der Gruppe die Bere­itschaft erk­lärt, das näch­ste Tre­f­fen in 2026 in Ellern im Hun­srück aus­richt­en zu wollen.

Ein angenehmes Tre­f­fen fand schließlich seinen Abschluss, als die “KPV-Urgesteine” am Mor­gen nach dem Früh­stück frisch gestärkt, gut­ge­launt die Rück­reise antrat­en und dabei zahlre­ichen Ein­drück­en mit­nah­men.

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Im April 2025 wurde Frau Rose­mann-Kall­weit für ihre Ver­di­en­ste während ihrer 30-jähri­gen kom­mu­nalpoli­tis­chen Tätigkeit mit der Land­kreis-Ehren­medaille in Gold aus­geze­ich­net. Im sel­ben Monat führte der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg mit dem CDU-Gemein­de­ver­band Rhein-Nahe bei ein­er gemein­samen Kon­ferenz in Roth ein sehr gutes Gespräch. Während der Gespräch­srunde haben die Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Inge­borg Rose­mann-Kall­weit und Peter Schmitt ein weit­eres Tre­f­fen vere­in­bart, das dieses Mal in der Ver­bands­ge­meinde Rhein-Nahe stat­tfind­en sollte.

Dieses Vorhaben wird lei­der nicht mehr mit der Vor­sitzen­den des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Rhein-Nahe stat­tfind­en: Frau Rose­mann-Kall­weit ver­starb nach kurz­er schw­er­er Krankheit im Alter von 74 Jahren. Es bleibt abzuwarten, wer ihre Nach­folge antreten wird und zu hof­fen, dass ihr Engage­ment in Zukun­ft in ähn­lich­er Weise fort­ge­führt wird.

Neben vie­len Mit­gliedern der CDU-Fam­i­lie war auch Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der, Peter Schmitt, zur Trauer­feier auf den Fried­hof nach Binger­brück gekom­men, um Frau Rose­mann-Kall­weit die let­zte Ehre zu erweisen.

Hier lesen Sie die Trauer­anzeigen, die die CDU Mainz-Bin­gen, die CDU-Kreistags­frak­tion Mainz-Bin­gen, die CDU in der Ver­bands­ge­meinde Rhein-Nahe und die Frauen Union Mainz-Bin­gen sowie der Land­kreis Mainz-Bin­gen veröf­fentlichte.

Der KPV-Kreisver­band Bad Kreuz­nach hat­te bere­its im ver­gan­genen Herb­st zwei Sem­i­nare zu diesem The­ma durchge­führt, und zwar eines in Sim­mer­tal und eines in Lan­gen­lon­sheim. Da dieses The­ma nicht nur beson­ders inter­es­sant son­dern auch umfan­gre­ich ist, hat­ten sich Mit­glieder beim CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach um ein weit­eres Sem­i­nar bemüht.

Nach­dem sich mehr als 15 Per­so­n­en angemeldet hat­ten, organ­isatierte der KPV-Kreisvor­sitzende Alfons Lors­bach ein drittes Sem­i­nar. Die Ver­anstal­tung wurde in Bad Sobern­heim in der “Wein­stube Quarti­er 17.10” durchge­führt und verze­ich­nete let­z­tendlich eine Teil­nehmerzahl von ins­ge­samt 26 Per­so­n­en.

Alfons Lors­bach hat­te auch dies­mal wieder Burkhart Höh­lein für den Vor­trag verpflicht­en kön­nen. Herr Höh­lein ken­nt die Gemein­de­ord­nung und alle daraus resul­tieren­den Vorschriften wie seine eigene Wes­t­en­tasche. Immer­hin war er Geschäfts­führer des Gemeinde- und Städte­bun­des Rhein­land-Pfalz in Mainz und auch Leit­er der Kom­mu­nalakademie Rhein­land-Pfalz in Bop­pard.

Schw­er­punk­te des Sem­i­nars an diesem Abend waren: die Ein­ladung zur Gemein­der­atssitzung und deren Tage­sor­d­nung, Auss­chließungs­gründe von der Ratssitzung und die Mustergeschäft­sor­d­nung für Sitzun­gen.

Das große Inter­esse und die aktive Teil­nahme waren während der ganzen Ver­anstal­tung zu spüren. So wur­den im Laufe des Vor­trages viele Fra­gen gestellt und umfassend beant­wortet.

Anschließend dank­te KPV-Kreisvor­sitzen­der Alfons Lors­bach dem Ref­er­enten für die anschauliche Gestal­tung des Vor­trages. Der anwe­sende KPV-Lan­desvor­sitzende Peter Schmitt schloss sich dem an, lobte die per­fek­te Organ­i­sa­tion und hob beson­ders her­vor, dass es ein wahrer Glücks­fall sei, Burkhard Höh­lein wieder als Ref­er­ent gewon­nen zu haben. Lan­desweit hält er Vorträge und ste­ht der KPV immer mit Rat und Tat zur Ver­fü­gung und ist ihr damit stets eine Stütze.

Nach etwa zwei inten­siv­en, jedoch äußerst pro­duk­tiv­en Sem­i­narstun­den hat­ten sich alle Teil­nehmer schließlich den vom KPV-Bil­dungswerk für diesen Anlass gewählten kleinen Imbiss redlich ver­di­ent.

Das Erin­nerungs­fo­to zeigt (v.l.n.r): KPV-Kreisvor­sitzen­der Alfons Lors­bach, Ref­er­ent Burkhard Höh­lein und KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt.

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Im Rah­men sein­er Som­mer­tour machte MdL Dr. Hel­mut Mar­tin mit seinen Mitradlern im Weingut Stef­fen Bähr in Lan­gen­lon­sheim Sta­tion.

Ganz im Zeichen der Zeit und der derzeit­gen “Tour der France” radel­ten die gut gelaun­ten und motivierten Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer — neb­st Hünd­chen im Trans­portko­rb — sportlich von Bad Kreuz­nach über Bret­zen­heim nach Lan­gen­lon­sheim.

Nach ein­er kurzen Rast in der Nähe der sehenswerten Eremitage (s. kleines Foto) fuhren sie von dort aus, über die neue Fußgänger- und Rad­fahrbrücke, über­querten dabei den Gulden­bach und gelangten schließlich auf direk­tem Weg nach Lan­gen­lon­sheim zum Weingut Bähr.

Im Weingut wur­den sie von Fre­un­den und Mit­gliedern der Lan­gen­lon­sheimer CDU emp­fan­gen. Darunter waren CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt sowie die Lan­gen­lon­sheimer Ratsmit­glieder — und am heuti­gen Tag auch Gast­ge­ber — Stef­fen Bähr und Jür­gen Theuer.

Dr. Mar­tin hat­te sein­er­seits zahlre­iche Kom­mu­nalpoli­tik­er mit­ge­bracht. Leicht auszu­machen waren Lau­ra Lud­wig, Mit­glied des Kreuz­nach­er Stad­trats und amtierende Nach­wein­prinzessin, und Andreas Lud­wig, der ehe­ma­lige Ober­bürg­er­meis­ter von Bad Kreuz­nach (auf dem Grup­pen­fo­to links außen).

Bei “Weck, Worscht und Wein” wurde am Wein­stand des Weinguts reich­lich gefach­sim­pelt, bevor man sich nach diesem Aufen­thalt wieder in Rich­tung Bad Kreuz­nach auf den Heimweg machte. Daran, dass die Gruppe gut gelaunt war, zweifelt wohl nie­mand, man sieht es ja auch Dr. Mar­tin und Lau­ra Lud­wig auf dem Foto bei der Abfahrt vom Weingut deut­lich an.

Und wären an diesem frühen Abend am Him­mel keine dun­klen Wolken aufge­zo­gen, hätte die Gruppe wohl noch eine Weile die lockere Gesellschaft und die Atmo­sphäre im Weingut genossen …

In der “Mar­tins­Mail” vom 27.07.2025 lesen Sie auf den Seit­en 13–16 unter anderem auch aus­führlich über diese Rad­tour. In den NAHE NEWS vom 14.08.2025 kon­nte man eben­falls einen Bericht hierüber lesen.

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V.li.n.re.: Dr. Hel­mut Mar­tin, Bar­bara Sand, Sascha Mon­tigny

Der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg set­zte seine Ken­nen­lern-Tre­f­fen in der Ver­bands­ge­meinde fort. An diesem Tag ging es bei som­mer­lichen Tem­per­a­turen nach Lauben­heim an der Nahe. Orts­bürg­er­meis­terin Bar­bara Sand und Erster Beige­ord­neter Sascha Mon­tigny begrüßten die große Schar der Christ­demokrat­en an der Kindertagesstätte.

Ange­führt wur­den die Gäste vom CDU-Gemein­de­ver­bands- und Frak­tionsvor­sitzen­den Peter Schmitt sowie vom CDU-Kreisvor­sitzen­den und stel­lvertre­tenden CDU-Land­tags­frak­tionsvor­sitzen­den MdL Dr. Hel­mut Mar­tin. Begleit­et wur­den sie von zahlre­ichen CDU-Ratsmit­gliedern sowie ehe­ma­li­gen CDU-Orts­bürg­er­meis­tern.

Orts­bürg­er­meis­terin Sand berichtete zunächst von den Bau­maß­nah­men bei der Frei­willi­gen Feuer­wehr Lauben­heim. Die Sanierung wurde notwendig, um sicher­er und funk­tionaler, aber auch um der Energieef­fizienz gerecht zu wer­den. Das Geräte­haus wurde um Umk­lei­den, San­itär­räume und einem mod­ernisierten Mannschaft­sraum für Schu­lun­gen erweit­ert.

Größere Prob­leme gibt es hinge­gen bei der Kindertagesstätte. Da das ursprüngliche Gebäude wegen eines Wasser­schadens abgeris­sen wer­den musste, sind die Kinder seit 2019 in ein­er pro­vi­sorischen Unterkun­ft unterge­bracht. Der Neubau der Kita im “Baukas­ten­sys­tem” schre­it­et voran, verzögert sich aber immer wieder. Daher ist die Fer­tig­stel­lung noch nicht abse­hbar. Was die Kosten bet­rifft, gibt es einen Licht­blick: Die geschätzten Kosten von bis zu 300.000 € sollen zu 90 % gefördert wer­den. Ein weit­eres Prob­lem ist, wie vielerorts eben­falls der Per­sonal­man­gel der Kitas. Wenn Beschäftigte aus­fall­en, ist eine Betreu­ung nicht mehr sichergestellt. Schwierigkeit­en gibt es zurzeit auch beim Spiel­gelände des Kinder­gartens. Allerd­ings ist die Orts­bürg­er­meis­terin hier zuver­sichtlich, dass man inzwis­chen ein­er Lösung sehr nahegekom­men ist.

Danach ging es durch ver­winkelte Pfade und Sträßchen hin­unter zur Nahewe­in­straße. Auf dem gemein­deeige­nen Grund­stück in der Ortsmitte von Lauben­heim gegenüber der Katholis­che Kapelle Kreuzer­höhung — zwis­chen der Nahewe­in­straße und der Bahn­lin­ie — soll mit­tel­fristig ein Hotel mit voraus­sichtlich 45 Dop­pelz­im­mern entste­hen. Zur beson­deren Über­raschung der Rundgang­steil­nehmer hat­te die Orts­bürg­er­meis­terin den Investor Volk­er Gair­ing von der BVA Immoblien­gruppe vor Ort (auf dem Foto links ste­hend) dazuge­beten.

Herr Gair­ing schilderte plas­tisch, wie sich das Bau­vorhaben in den Ortskern ein­fü­gen soll. In Pla­nung ist ein Energieplus LOW-BUDGET-HOTEL, in dem im Erdgeschoss Verkaufs­flächen für einen Bäck­er und einen Met­zger geplant sind, sodass sowohl Hotel- und Apart­ment­gästen als auch Pas­san­ten und Ort­san­säs­sige eine Früh­stücksmöglichkeit geboten wird. Weit­ere Verkaufs- und Show­room­flächen im EG sollen Winzer­be­trieben für Ver­anstal­tun­gen und Wein­verkos­tun­gen zur Ver­fü­gung ste­hen. Um das Ange­bot abzu­run­den, wer­den die bei­den Untergeschosse aus­re­ichend Tief­gara­gen­stellplätze, E‑Lade-Sta­tio­nen für Pkws und Bikes bieten.

Näch­stes Ziel der Tour war das Grund­stück der evan­ge­lis­chen Kirche, auf dem sich das ehe­ma­lige Pfar­rhaus befind­et, das zum Dor­fge­mein­schaft­sraum umge­baut wird. Die Arbeit­en hierzu sind im vollen Gange. Nach den Erläuterun­gen der Orts­bürg­er­meis­terin hat man hier Fördertöpfe, teil­weise sog­ar landläu­fig unbekan­nte, anzapfen kön­nen, was auf das unge­heure Engage­ment der Orts­bürg­er­meis­terin schließen lässt. Neben­bei erfuhr man auch, dass bei der Real­isierung eines Pro­jek­tes stets fein säu­ber­lich zwis­chen Ver­bands­ge­meinde und Orts­ge­meinde ver­traglich getren­nt wird, was neben Engage­ment auch auf Sorgfalt schließen lässt.

Beim neugestal­teten Fried­hof war die Bere­itschaft zum vollen Ein­satz eben­falls zu spüren. Real­isiert wurde die Neugestal­tung durch eine Förderung aus dem Bun­de­spro­gramm „Anpas­sung urbaner Räume an den Kli­mawan­del“. Neben der derzeit­i­gen Nutzung als Fried­hof kön­nen in Zukun­ft frei wer­dende Grabflächen und nicht mehr benötigte ver­siegelte Flächen in offene Wiesen­flächen mit kli­maangepassten Pflanzen umge­wan­delt wer­den und so eine erweit­erte Nutzung als parkähn­liche Fläche zu ermöglichen, erk­lärte die Orts­bürg­er­meis­terin. den Besuch­ern.

Der Fried­hof wurde nach der Umgestal­tung nicht nur ein zen­traler Freiraum, son­dern auch ein wahres “Schmuck­stück”, das sich inzwis­chen zum Tre­ff­punkt für Kom­mu­nika­tion entwick­elt hat. Erre­icht wurde dies, weil u. a. die Trauer­halle jet­zt über eine Rampe bar­ri­ere­frei erre­icht wer­den kann. Ent­lang dieser Rampe fan­gen niedrige Stütz­mauern und bepflanzte Böschun­gen den Höhe­nun­ter­schied der ehe­ma­li­gen mas­siv­en Trep­penan­lage ab. Im hin­teren Teil der Ausseg­nung­shalle ist noch eine bar­ri­ere­freie Toi­lette geplant, die die ganze Anlage ver­voll­ständi­gen soll.

Abschließend ging es zum Weingut von Sascha Mon­tigny. Die Liste der aktuellen Ehrun­gen dieses Weinguts ist lange und reicht von “Gault Mil­lau” über “Fal­staff”, “Vinum” bis hin zum “Der Fein­schmeck­er”. Sascha Mon­tigny ließ es sich nicht nehmen, die Gäste der Ver­bands­ge­meinde-CDU gebührend zu bewirten: Es gab erfrischende Getränke, zu denen kuli­nar­ische Lecker­bis­sen gere­icht wur­den. Dr. Mar­tin, der von Anfang mit großem Inter­esse das Ken­nen­lern-Tre­f­fen in Lauben­heim ver­fol­gte, betonte zum Schluss, dass er vieles auch mit nach Mainz nehmen will für dor­tige Beratun­gen.

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Die Vorstände der CDU-Gemein­de­ver­bände Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und Rhein-Nahe trafen sich in Roth zu ein­er schon länger geplanten gemein­samen Vor­stand­skon­ferenz. Die Sitzung wurde von den bei­den Vor­sitzen­den Peter Schmitt und Inge­borg Rose­mann-Kall­weit geleit­et.

Bei­de VG-Bürg­er­meis­ter Benedikt See­mann (kl. Foto li.) und Michael Cyf­ka (kl. Foto re.) referierten. Sie hat­ten für die Zukun­ft viele The­men zu besprechen, die für bei­de Gemein­de­ver­bände von großer Bedeu­tung sind. Am Ende kon­nte ein sehr pos­i­tives Resümee der Kon­ferenz mit einem guten Gedanke­naus­tausch gezo­gen wer­den. Bei­de Vorstände pla­nen weit­ere Kon­feren­zen und wollen kün­ftig noch enger kooperieren.

Am 23.04.2025 gab der CDU Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim fol­gende Pressemit­teilung her­aus. Am 01.05.2025 wurde eben­falls in den Nahe News über diese Kon­ferenz berichtet.

Das große Foto zeigt die bei­den Vorstände der CDU-Gemein­de­ver­bände Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und Rhein-Nahe. Vorne sitzend (v.l.n.r.): Vor­sitzen­der Peter Schmitt (Lan­gen­lon­sheim-Stromberg), Bürg­er­meis­ter Benedikt See­mann (VG Rhein-Nahe), Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka (VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg) und Vor­sitzende Inge­borg Rose­mann-Kall­weit (Rhein-Nahe) sowie (ste­hend rechts außen) MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, der gle­ichzeit­ig auch CDU-Kreisvor­sitzen­der des Land­kreis­es Bad Kreuz­nach ist.

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Unter der Leitung des CDU-Lan­des-und Frak­tionsvor­sitzen­den MdL Gor­don Schnieder wurde der Vor­stand Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung (KPV) der CDU des Bezirks Koblenz-Montabaur in Dieblich/Mosel neu gewählt. Dr. Alexan­der Saftig, ehe­ma­liger Lan­drat des Land­kreis­es Mayen-Koblenz, durfte sich über seine Wieder­wahl als KPV-Bezirksvor­sitzen­der freuen.

Als Beisitzer gehören aus dem KPV-Kreisver­band Bad Kreuz­nach dem Bezirksvor­stand an: Lothar Butzbach, Bad Kreuz­nach-Winzen­heim, Alfons Lors­bach, Gulden­tal, und Peter Schmitt, Lan­gen­lon­sheim. Damit wurde die aus­geze­ich­nete Arbeit der KPV-Kreisver­bände, aus deren Mitte auch die anderen Beisitzer kom­men, gewürdigt.

KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt dank­te dem wiedergewählten Bezirks-Vor­sitzen­den Dr. Alexan­der Saftig für seine uner­müdliche Arbeit. Dadurch sind aus dem Bezirksver­band viele Per­so­n­en im Lan­desvor­stand und sog­ar im Bun­desvor­stand der KPV vertreten. Der KVP-Bezirksver­band stellt mit MdB Josef Oster auch den stel­lvertre­tenden KPV-Bun­desvositzen­den.

CDU-Lan­desvor­sitzen­der Gor­don Schnieder blick­te mit Genug­tu­ung auf die Vere­ini­gung, deren Lan­desvor­sitzen­der er auch ein­mal war. Sie leis­ten in den Kreisver­bän­den, den Bezirksver­bän­den und im Lan­desver­band eine sehr gute Arbeit. Auf unsere Kom­mu­nalen ist Ver­lass, sagte er.

Das Foto zeigt (v.r.n.l.): Dr. Alexan­der Saftig, KVP-Bezirksvor­sitzen­der, Gor­don Schnieder, CDU-Lan­des- und Frak­tionsvor­sitzen­der, und Peter Schmitt, KPV-Lan­desvor­sitzen­der.

Schnieder ging auch auf die Koali­tionsver­hand­lun­gen im Bund ein, an denen er beteiligt war. U.a. beklagte er, dass wieder ein­mal alles zerre­det wird, obwohl die neue Regierung noch nicht ein­mal im Amt sei. Man solle ein­er neuen Regierung nach Amt­santritt erst ein­mal Zeit und eine reelle Chance geben. Früh­estens ab diesen Zeit­punkt könne man sich ein Urteil erlauben oder dürfe — wenn über­haupt — sich kri­ti­sisch äußern. Jeden­falls, betonte Schnieder weit­er, stimmte das Regierung­spro­gramm schon ein­mal zuver­sichtlich.

Eben­so mit Zuver­sicht zu sehen, ist die Land­tagswahl 2026. Nach und nach wer­den die Kan­di­dat­en in den Wahlkreisen gewählt. Die CDU ist gut aufgestellt, denn durch­weg seien es fähige Leute, so Schnieder. Doch im Moment brenne es noch im Land  bei der finanzíellen Ausstat­tung der Kranken­häuser, der Land­kreise und auch der Städte und Gemein­den. In Rhein­land-Pfalz liegt alles im Argen. Der Gründe hier­für sind bekan­nt: Die Lan­desregierung han­delt ein­fach nicht.

In seinem Schluss­wort forderte der neue Bezirksvor­sitzende Dr. Alexan­der Saftig die Anwe­senden auf, zu kämpfen und alles dafür zu tun, dass wir im näch­sten Jahr wieder einen CDU-Min­is­ter­präsi­den­ten haben. Unter viel Beifall schloss er dann die Mit­gliederver­samm­lung des KPV-Bezirksver­ban­des.

Die Veröf­fentlichung im Newslet­ter des CDU-Bezirksver­ban­des Koblenz-Montabaur vom 17.04.2025 find­en Sie an dieser Stelle.

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Der Vor­sitzende des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Peter Schmitt, grat­ulierte MdB Julia Klöck­n­er auf das aller­her­zlich­ste zur Wahl der Bun­destagspräsi­dentin.

Er wün­schte ihr ein glück­lich­es Händ­chen und hofft gle­ichzeit­ig, weit­er­hin auf Präsenz im Wahlkreis. Schließlich ist die frisch gewählte Bun­destagspräsi­dentin MdB Julia Klöck­n­er die einzige Abge­ord­nete im Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld  mit poli­tis­chem Gewicht.

Als Heimatver­band hat der CDU-Gemein­de­ver­band Julia Klöck­n­er bish­er mit Wohlge­fall­en begleit­et und wird dies voller Stolz auch weit­er­hin so hand­haben.

Nach­fol­gend sehen Sie einige Fotos vom Tag der Wahl und kön­nen den Son­der-Info­Brief von Julia Klöck­n­er an ihrem Antrittstag lesen; das Wahlergeb­nis und ihre Antrittsrede find­en Sie hier.

Unsere Abge­ord­nete ist nun Inhab­erin des 2. wichtig­sten Amtes in der deutschen Repub­lik. Die Tat­sache, dass Julia Klöck­n­er jet­zt das höch­ste Amt gle­ich hin­ter dem Bun­de­spräsi­den­ten der Bun­desre­pub­lik Deutsch­lands innehat, zeigt, welch­es große Ver­trauen sie genießt!

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MdL Dr. Hel­mut Mar­tin besuchte Daxweil­er, wo er sich zu einem Gespräch und einem Rundgang mit Orts­bürg­er­meis­ter Claas Oster­loh traf. Begleit­et wurde er von CDU-Gemein­de­ver­bands- und Frak­tionsvor­sitzen­der Peter Schmitt sowie von Orts­ge­mein­der­ats- und Ver­bands­ge­mein­der­atsmit­glied Klaus Mohr.

Dr. Mar­tin informierte sich über die finanziellen Schwierigkeit­en hin­sichtlich des Gemein­dekinder­gartens und der Forderung nach einem Fußgängerüber­weg über die Kreis­straße und der Brücke über die Auto­bahn.

Viele Orts­ge­mein­den bekla­gen sich immer wieder über die fehlen­den Gelder für ihre Kindergärten. Der Land­tagsab­ge­ord­nete ver­sprach, die Beschw­erde mit nach Mainz zu nehmen.

Hin­sichtlich des Fußgängerüber­weges will er beim LBM in Bad Kreuz­nach aktiv wer­den. Schließlich ist der Kinder­garten und die Gemein­de­halle an der geplanten Stelle in fast unmit­tel­bar­er Nähe.

Weit­ere Punk­te kön­nen dem Text­teil der Mar­tins­Mail vom 24.03.2025 ent­nom­men wer­den.

Das Foto zeigt (v.li.n.re.): MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, Orts­bürg­er­meis­ter Claas Oster­loh, Ratsmit­glied Klaus Mohr, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt an der A61 während der Vor-Ort-Bege­hung.

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Die Wahlkreisvertreter­ver­samm­lung zur Auf­stel­lung des Land­tagsab­ge­ord­neten fand in der Kro­nen­berghalle in Bret­zen­heim statt.

Mit dabei war wiederum Gor­don Schnieder, CDU-Lan­des- und Frak­tionsvor­sitzen­der, der im Podi­um neben dem Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt und Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka saß.

Schnieder begeis­terte auch dieses Mal wieder durch eine sehr gut struk­turi­erte Rede. Keine Spur von Wieder­hol­un­gen sein­er Ansprache beim poli­tis­chen Ascher­don­ner­stag, wie er es selb­st befürchtete. Da er an den Gesprächen beteiligt ist, kon­nte er fern­er ganz all­ge­mein und ohne ins Detail zu gehen von den Ver­hand­lun­gen zwis­chen der Bun­des-CDU und der Bun­des-SPD bericht­en.

Der Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg war mit ca. 50 Per­so­n­en sehr stark in Bret­zen­heim vertreten. Im Vor­feld hat­te der Gemein­de­ver­band darum gebeten, den ländlichen Raum stärk­er zu berück­sichti­gen und sich nicht nur auf die Stadt­ge­bi­ete zu konzen­tri­eren, da schließlich dort die Mehrheit der Stim­men für den Wahlkreis geholt wird.

In Ihren Bewer­bungsre­den sprachen A‑Kandidat MdL Dr. Hel­mut Mar­tin und B‑Kandidatin Lau­ra Lud­wig sich dafür aus, dass es ihr Anliegen ist, sowohl für die ländlichen Gebi­ete als auch für die Stadt anzutreten. Mit großer Mehrheit wur­den bei­de gewählt.

Weit­eres kann der Mar­tins­Mail vom 24.03.2025 ent­nom­men wer­den.

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Gor­don Schnieder glänzte beim Poli­tis­chen Ascher­don­ner­stag

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt kon­nte neben vie­len Gästen und Red­nern wiederum Gor­don Schnieder als Haup­tred­ner beim poli­tis­chen Ascher­don­ner­stag begrüßen. Er war jet­zt schon zum 4. Mal dabei. Zuerst noch als KPV-Lan­desvor­sitzen­der und danach als Gen­er­alsekretär der rhein­land-pfälzis­chen CDU. Als die Ter­mine knapp wur­den und der Ascher­mittwoch schon belegt war, einigte man sich auf den Ascher­don­ner­stag und Gor­don Schnieder kam beim drit­ten Mal als Frak­tionsvor­sitzen­der. Inzwis­chen ist er CDU-Lan­des- und Frak­tionsvor­sitzen­der und Spitzenkan­di­dat für das Min­is­ter­präsi­den­te­namt. Schmitt hofft sehr, ihn im näch­sten Jahr als Min­is­ter­präsi­den­ten begrüßen zu kön­nen.

Schnieder hielt eine mit viel Beifall bedachte ful­mi­nante Rede. Die wichtig­sten Punk­te sind den beige­fügten Presseartikeln zu ent­nehmen.

Gruß­worte sprachen CDU-Ortsvor­sitzende Ulrike Lorenz, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, MdL Dr. Hel­mut Mar­tin und MdB Julia Klöck­n­er.

Der Ver­anstal­tung wohn­ten ca. 75 Per­so­n­en bei und war somit ein voller Erfolg für die regionale CDU.

Pres­sev­eröf­fentlichun­gen: in der AZ Rhein-Nahe vom 08.03.2025, im Öffentlichen Anzeiger vom 08.03.2025, in der “Mar­tins­Mail” vom 09.03.2025 sowie in den Nahe News vom 12.03.2024.

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Gegen Ende des diesjähri­gen Bun­destagswahlkampfes gab es noch ein­mal zahlre­iche Aktiv­itäten in unser­er Ver­bands­ge­meinde. So hat­te man sich dazu entschlossen, am let­zten Fre­itag vor der Wahl an einem Wahl­stand in Gulden­tal auf dem Park­platz vor der Bäck­erei Lohn­er sowie in Lan­gen­lon­sheim zwis­chen Volks­bank und dem REWE-Park­platz noch ein­mal möglichst viele Per­so­n­en anzus­prechen. Tat­säch­lich waren zahlre­iche Parteim­it­glieder erschienen, um mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kom­men. Zum Ter­min in Gulden­tal hat­te auch MdB Julia Klöck­n­er ein Zeit­fen­ster gefun­den und kon­nte dabei sein.

Den Schlusspunkt bildete wie immer der Wahl­stand am Sam­stag, 22. Feb­ru­ar 2025 auf dem Stromberg­er Mark­t­platz. Viele Fre­unde aus der gesamten Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg schaut­en vor­bei. Selb­st Julia Klöck­n­er kam für ger­aume Zeit aus Idar-Ober­stein angereist und brachte wieder ihre Hündin Ella mit.

Frau Klöck­n­er, die hoffte, bei der bevorste­hen­den 21. Bun­destagswahl genü­gend Zweit­stim­men zu erhal­ten, um wieder in den Bun­destag zu kom­men, stand für viele Gespräche und auch für ein Erin­nerungs­fo­to zur Ver­fü­gung.

Bei einem tra­di­tionellen Früh­stück unter dem Mot­to ” Weck, Worscht und Woi” herrschte eine gute Stim­mung. Es wurde aus­giebig gefach­sim­pelt über den Wahlaus­gang und mögliche Koali­tio­nen.

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Im Rah­men des Wahlkampfes kam der KPV-Bun­desvor­sitzende MdB Chris­t­ian Haase nach Koblenz. Ein­ge­laden hat­te ihn Stephan Otto, Vor­sitzen­der des KPV-Kreisver­ban­des Koblenz. Dort unter­stützte er den heimis­chen Bun­destagsab­ge­ord­neten Josef Oster, der auch bere­its mehrfach in der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg als Red­ner zur Ver­fü­gung stand.

MdB Haase ging beson­ders auf die kom­mu­nalen The­men wie die Migra­tion im Bun­destagswahlkampf ein. In diesem Rah­men müssen die Kom­munen Wohn­raum zur Ver­fü­gung stellen. Dies stößt auf immer größere Schwierigkeit­en. Vor allem auch auf Akzep­tanz. Damit ein­herge­hend sind Prob­leme bei den Kapaz­itäten in den Kindergärten und in den Schulen. Auch das Sicher­heits­ge­fühl der Bürg­erin­nen und Bürg­er nimmt ab. Die Migra­tion ist so umfan­gre­ich gewor­den, dass eine gute Inte­gra­tion fast nicht mehr gelingt.

Die Kom­munen dür­fen mit ihren Prob­le­men nicht alleine gelassen wer­den. In Bund und Land set­zt sich immer mehr durch, dass Geset­ze beschlossen wer­den, die die Gemein­den umset­zen müssen. Vergessen wird aber dabei, auch die dafür benöti­gen Gelder zur Ver­fü­gung zu stellen. Aktuelles Beispiel für ein schlecht­es Geset­zesvorhaben ist die Grund­s­teuer­reform. Hier müssen näm­lich die Gemein­den und Städte die miese Geset­zge­bung aus­baden.

Unser Erin­nerungs­fo­to zeigt (v.li.n.re.): KPV-Bezirksvor­sitzen­der und Lan­drat a.D. Dr. Alexan­der Saftig, Stel­lvertre­tende Vor­sitzende des KPV-Bil­dungswerkes Bir­git Gellert, KPV-Kreisvor­sitzen­der Stephan Otto, KPV-Bun­desvor­sitzen­der MdB Chris­t­ian Haase, stel­lvertre­tender KPV-Bun­desvor­sitzen­der MdB Josef Oster und KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt.

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Auf Ein­ladung von Bun­desmin­is­terin a. D. MdB Julia Klöck­n­er war der CDU-Bun­desvor­sitzende und Kan­zlerkan­di­dat Friedrich Merz in unsere Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg gekom­men. Die im Übri­gen einzige Wahlver­anstal­tung mit Friedrich Merz in Rhein­land-Pfalz fand in Stromberg in der Deutsch­er-Michel-Halle statt. Da erstaunte es nicht, dass inner­halb ganz kurz­er Zeit die Ver­anstal­tung schon aus­ge­bucht war, sodass die Halle bis auf den let­zten Platz mit Inter­essen­ten aus dem Wahlkreis und auch darüber hin­aus gefüllt war.

Während sich die Gäste langsam ein­fan­den, wurde das Pub­likum mit einem kurzweili­gen Vor­pro­gramm unter­hal­ten. So spielte die Big­band “Sound-Express” und es gab zwei schnelle Talkrun­den. Eben­so bril­lierte MdB Julia Klöck­n­er mit ein­er zün­den­den Wahlkampfrede.

Danach zog Friedrich Merz unter ste­hen­den Ova­tio­nen in die Deutsch­er-Michel-Halle ein und legte auch gle­ich mit einem Feuer­w­erk an The­men los. Die rund ein­stündi­ge ful­mi­nante und frei gehal­tene Rede befasste sich mit allen wichti­gen und rel­e­van­ten The­men. So sprach er zum Beispiel über die schlechte Wirtschaft­spoli­tik der Ampel und die der jet­zi­gen Restam­pel. Auch die Sozialpoli­tik, hier das Stich­wort Bürg­ergeld, wurde ange­sprochen. Weit­ere The­men waren der Ukrainekrieg, die Beziehun­gen zu den USA und zu Chi­na sowie die Prob­lematik im Nahen Osten und die aktuelle Migra­tionspoli­tik. Hier brauchen wir die Abschiebung von Straftätern und eine Pause sowie ein Stopp bei der Ein­wan­derung in unsere Sozial­sys­teme. Vor allem müsse in Zukun­ft endlich alles geord­net von­stat­ten gehen.

Friedrich Merz wurde am Ende mit viel Beifall bedacht. Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka über­re­ichte ihm eine Beziehungskiste mit Pro­duk­ten aus der Ver­bands­ge­meinde.

(v.li.n.re.): MdB Patrik Schnieder, par­la­men­tarisch­er Geschäfts­führer der CDU/CSU Bun­destags­frak­tion und Vor­sitzen­der der Lan­des­gruppe Rhein­land-Pfalz/Saar­land, MdB Josef Oster, Koblenz, MdEP Ralf Seekatz, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt und Dieter Ack­er­mann, Öffentlich­er Anzeiger

Nach­fol­gend find­en Sie die Artikel, die die All­ge­meine Zeitung Rhein­hessen Nahe am 08.02.2025 und der Öffentlich­er Anzeiger Bad Kreuz­nach am 10.02.2025 veröf­fentlichte.

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Zum 70. Geburt­stag hat­te Dr. Thomas Höfer nach Burg-Layen in sein Weingut Schloßmüh­le ein­ge­laden. Auch CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt hat­te sich in die große Schar der Grat­u­lanten ein­gerei­ht.

Im Burgkeller sprach er ein Gruß­wort zum Geburt­stagskind. Dr. Thomas Höfer ist bere­its seit 1998 im Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim und jet­zt auch im Vor­stand des Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Nicht zu vergessen ist, dass er von Anfang an und bis zum heuti­gen Tag im Ver­bands­ge­mein­der­at sitzt und außer­dem stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der der Ver­bands­ge­mein­der­ats­frak­tion der CDU ist.

Solche Posi­tio­nen und Posten sind auch schon immer mal mit Ärg­er ver­bun­den. Schmitt schenk­te Dr. Höfer daher einen beson­deren „10-Euro-Schein“, dessen Inhalt ein Feigen­likör war. Damit könne er den näch­sten Ärg­er ein­fach run­ter­spülen, meinte Peter Schmitt.

Das Erin­nerungs­fo­to zeigt das Ehep­aar Höfer (li.) und das Ehep­aar Schmitt bei der Begrüßung und der Grat­u­la­tion.  

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Zum Jahre­san­fang 2025 führte der CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim — gemein­sam mit dem CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg — wieder ein Sem­i­nar im Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann in Lan­gen­lon­sheim durch.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt begrüßte im Namen des erkrank­ten Ortsvor­sitzen­den Erdo­gan Alti­par­mak zunächst die knapp 40 Gäste, die der Ein­ladung gefol­gt waren. Sein beson­der­er Gruß galt dann — ver­bun­den mit einem Dank — den Ref­er­enten des heuti­gen Tages: den Her­ren Rein­hold Baumgärt­ner, Hel­mut Hön­ing und Dr. Hel­mut Mar­tin.

Anschließend ging Schmitt auf seine eigene Tätigkeit als ehe­ma­liger Ord­nungsamt­sleit­er ein. Dieses Mal nahm er sich des The­mas “Spiel­straße” an. Dabei erläuterte er die Vor- und Nachteile ein­er Spiel­straße, die in der Fach­sprache als verkehrs­beruhigter Bere­ich genan­nt wird. Er betonte, dass eigentlich einiges auch schon mit ein­er 30-km/h‑­Zone erre­icht wer­den kön­nte und das Staunen im Pub­likum war eini­gen anzuse­hen, als er darüber informierte, dass die Geschwindigkeit­shöch­st­gren­ze hier bei 7 km/h liegt und man daher auf der sicheren Seite ist, wenn man hier mit etwa 5 km/h unter­wegs ist. Gerne beant­wortete er Fra­gen, die zu diesem The­ma von den Zuhör­ern kamen.

Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing von Roth sprach über “sein” großes Bauge­bi­et, das er nun endlich in Roth ver­wirk­lichen kann. Es hat­te viele Jahre gedauert, bis alle Hür­den über­wun­den wer­den kon­nten. Er zählte einige unglaubliche Hin­dernisse auf. Man kon­nte es kaum fassen, welche Behör­den und Insti­tu­tio­nen gehört wer­den müssen und welch­er Papierkram zu erledi­gen ist, bis ein solch­es Gebi­et spruchreif wer­den kann. Viele Vorschriften, die im Grunde auch sin­nvoll sind, gehören drin­gend vere­in­facht und entschlackt. Nun hat Hön­ing es aber geschafft und ist endlich so weit, dass er bau­reife Grund­stücke anbi­eten kann. Durch den nahegele­ge­nen Auto­bah­nan­schluss — was im übri­gen abse­hbar war — scheint ein reger Absatz schon im Vor­feld sichergestellt zu sein.

Rein­hold Baumgärt­ner, ehe­mals I. Beige­ord­neter von Lan­gen­lon­sheim, berichtete in der von ihm gewohn­ten Manier aus der Lan­gen­lon­sheimer Ort­spoli­tik. Er weiß es aus erster Hand, schließlich sitzt er noch immer als Mit­glied im Orts­ge­mein­der­at. Schw­er­punkt seines Vor­trages waren die wiederkehren­den Beiträge. Das Beson­dere ist hier, dass es in Lan­gen­lon­sheim zwei Abrech­nungs­ge­bi­ete gibt, und zwar ein­mal das Gewer­bege­bi­et jen­seits der Bahn­lin­ie und auf der anderen Seite das reine Wohnge­bi­et. Dann ges­tat­tete er einen Blick in die Zukun­ft der bei­den Abrech­nungs­ge­bi­ete, die es gle­icher­maßen bet­rifft: Der Aus­bau der Wei­den­straße ste­ht näm­lich an. Aber auch der Aus­bau noch weit­er­er Straßen im Ort sind in naher Zukun­ft geplant, das sind die Post­straße und die Nahewe­in­straße in Rich­tung Lauben­heim. Nicht aus­ge­lassen hat­te es Baumgärt­ner, darüber zu bericht­en, dass der Aus­bau des Bahn­hal­tepunk­tes mit dem Park- und Ride-Platz in Pla­nung ist. Er erwäh­nte in seinem Vor­trag aber noch einige andere örtliche The­men.

Hel­mut Hön­ing
Dr. Hel­mut Mar­tin
Rei­h­nold Baumgärt­ner

MdL und CDU-Kreisvor­sitzen­der Dr. Hel­mut Mar­tin berichtete aus dem rhein­land-pfälzis­chen Land­tag. So unter anderem über die ärztliche Ver­sorgung auf dem Land und über das Kranken­hausster­ben in unserem Bun­des­land. Hier ver­säumte die Lan­desregierung die gesund­heit­spoli­tis­che Steuerung, und in der Migra­tionspoli­tik ver­sagte sie eben­falls. Fern­er müssten unbe­d­ingt mehr Abschiebun­gen stat­tfind­en, ins­beson­dere von straf­fäl­lig gewor­den Migranten und vor allem der­er ohne Bleiberecht. Im Argen liegt auch die Schulpoli­tik, die verbessert wer­den müsste. Es geht näm­lich nicht an, dass einzuschu­lende Kinder der deutschen Sprache nicht mächtig sind, dann ist doch schon vor­pro­gram­miert, dass sie bil­dungspoli­tisch sozusagen “abge­hängt” wer­den.

Im näch­sten Jahr sind Land­tagswahlen, die die CDU dieses Mal dur­chaus gewin­nen kann, die Aus­sicht­en darauf sind vielver­sprechend, so Dr. Mar­tin weit­er. Zunächst jedoch gilt es jet­zt erst ein­mal, bei der Bun­destagswahl ein sehr gutes Ergeb­nis zu erzie­len. Hier sind alle gefordert und aufge­fordert, unbe­d­ingt daran mitzuwirken.

Zwis­chen den einzel­nen Red­ner­beiträ­gen gab es die beliebten Pausen, an denen man sich am reichgedeck­ten Kalt-War­men-Büf­fet bedi­enen kon­nte. Da es dies­mal ein wenig vielfältiger aus­fiel, wurde ein geringer Tagungs­beitrag erhoben.

Mit der Vielfalt an Infor­ma­tio­nen, dem guten Essen und den Getränken waren alle mehr als zufrieden und ver­ab­schieden­ten sich kurz nach den Schluss­worten von Peter Schmitt.

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Die Mit­gliederver­samm­lung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg fand in der Schloßberghalle in Dör­re­bach statt. Mit 57 Per­so­n­en war die Ver­samm­lung sehr gut besucht. Vor­sitzen­der Peter Schmitt trug seinen umfan­gre­ichen Rechen­schafts­bericht vor und Schatzmeis­ter Achim Ruhl unter­richtete sein­er­seits über die Kasse. Kassen­prüfer Michael Mehlig bescheinigt Ruhl gute Arbeit und stellte den Antrag auf Ent­las­tung des Vor­standes.

Der geschäfts­führende Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg

Die anwe­sende ehe­ma­lige Bun­desmin­is­terin und MdB Julia Klöck­n­er sprach ein Gruß­wort. Dabei ging sie auf den Wahlkampf ein. Bei­de Stim­men sollen dies­mal für die CDU abgegeben wer­den. Schließlich wollen wir Julia Klöck­n­er sich­er im Bun­destag sehen, so Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka.

Unter der sou­verä­nen Leitung von Michael Cyf­ka fan­den die Neuwahlen des Vor­standes des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg statt. Vor­sitzen­der Peter Schmitt wurde in seinem Amt bestätigt. Seine drei Stel­lvertreter sind: Klar­in Her­ing, Dr. Liane Engel­mann-Höfer und Ralf Hip­pert. Eben­falls im Amt bestätigt wur­den: Schatzmeis­ter Achim Ruhl, Schrift­führerin Ulrike Lorenz, Stel­lv. Schrift­führer Wolf­gang Wag­n­er sowie Mit­glieder­beauf­tragte Astrid Baumgärt­ner.

Als Beisitzer fungieren (in alpha­betis­ch­er Rei­hen­folge): Erdo­gan Alti­par­mak, Matthias Baritz, Anke Bud­de, Matthias Geb­hard, Daniel Guten­berg­er, Burkhard Hof­beck, Hel­mut J. Hön­ing, Lars Kap­pe­len, Klaus Mohr, Dr. Desiree Palmes, Ger­hard Rehn, Veroni­ka Schreml, Jür­gen Schwarz, Jür­gen Theuer, Nils Warnemünde. Für die Junge Union ist Paul Lorenz dabei.

Während der Auszäh­lungspause trug Orts­bürg­er­meis­ter Har­ald Scholl als Gast­ge­ber ein Gruß­wort vor.

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Der Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg
(v.re.n.li.) J. Klöck­n­er, H.-L. Mehlig, H. Scholl, P. Schmitt

Im Anschluss an die Mit­gliederver­samm­lung ehrten Vor­sitzen­der Peter Schmitt und MdB Julia Klöck­n­er: Orts­bürg­er­meis­ter Har­ald Scholl für 25 Jahre Mit­glied­schaft und Hans Lud­wig Mehlig für 50 Jahre Mit­glied­schaft. Anschließend über­re­icht­en sie den bei­den Geehrten jew­eils eine Urkunde und ein Wein­präsent.

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Am ver­gan­genen Son­ntag fand der Neu­jahrsemp­fang der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg in Seibers­bach statt.

Zum Emp­fang hat­te Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka viele Vertreter des öffentlichen Lebens ein­ge­laden, so die Beige­ord­neten, die Orts­bürg­er­meis­ter, die Ratsmit­glieder und viele andere mehr. In sein­er Ansprach gab er einen Rück­blick und vor allem einen Aus­blick in die Zukun­ft. So wird die Son­derum­lage für die Kom­munen der ehe­ma­li­gen Ver­bands­ge­meinde Stromberg in diesem Jahr endgültig weg­fall­en. Dabei muss die all­ge­meine Umlage nicht so stark erhöht wer­den, wie all­ge­mein befürchtet: Sie wird sich bei 32% ein­pen­deln.

Im Anschluss hat­te man die Möglichkeit, bei Wein und Bret­zeln so manche Gespräche zu führen, wovon all­ge­mein auch reger Gebrauch gemacht wurde.

Unser Erin­nerungs­fo­to zeigt (v.re.n.li.): Ver­bands­ge­mein­der­atsmit­glied und Erster Beige­ord­neter von Dör­re­bach Ger­hard Rehn, CDU-Gemein­de­ver­bands- und Frak­tionsvor­sitzen­der Peter Schmitt, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, Bun­desmin­is­terin a. D. MdB Julia Klöck­n­er, Orts­bürg­er­meis­ter Man­fred Wein aus Rüm­melsheim mit zwei von seinen Beige­ord­neten, näm­lich Rex­ana Zim­mer und Ker­stin Baas­er.

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Her­bert Keul kommt am 4. Feb­ru­ar 2025 um 19.00 Uhr ins Haus des Gastes nach Bad Kreuz­nach! Näheres zu dieser Ver­anstal­tung lesen Sie hier.

Wer an dieser Ver­anstal­tung teil­nehmen möchte, kann sich über diesen Link anmelden: Anmelde­for­mu­lar

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Julia Klöck­n­er hat Friedrich Merz nach Stromberg ein­ge­laden und schrieb in ihrem Info­Brief:

Wer an der Ver­anstal­tung in Stromberg teil­nehmen möchte, kann sich unter Wahlkampfver­anstal­tung anmelden.

Dieser Artikel war heute in der All­ge­meinen Zeitung Rhein­hessen-Nahe zu lesen.

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Mit auf dem Foto hier die Delegierten aus der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg: Ulrike Lorenz aus Gulden­tal, Wolf­gang Wag­n­er aus Schöneberg und Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt

Die Lan­desvertreter­ver­samm­lung für die Auf­stel­lung der Lan­desliste der CDU-Rhein­land-Pfalz fand in Bin­gen am Rhein statt. Ange­führt von CDU-Kreisvor­sitzen­den MdL Dr. Hel­mut Mar­tin waren auch zahlre­iche Delegierte aus dem Land­kreis Bad Kreuz­nach gekom­men.

Im Rhein­tal-Kongress-Zen­trum unter­stützten sie die Wahl von Julia Klöck­n­er, die mit einem sehr guten Stimmen­ergeb­nis auf Platz 1 der Lan­desliste gelandet war. Auf den 2. Platz kam Patrick Schnieder, dem Vor­sitzen­den der Lan­des­gruppe Rhein­land-Pfalz, der zuvor eine flam­mende Rede zum Wahlkampf gehal­ten hat­te.

Dessen jün­ger­er Brud­er, der CDU-Lan­desvor­sitzende und Frak­tionsvor­sitzende Gor­don Schnieder, griff viele unstim­mige The­men der Lan­despoli­tik auf.

Julia Klöck­n­er ihrer­seits ging in ihrer Vorstel­lungsrede auf die aktuellen The­men ein — wobei Hündin Ella ihr nicht von der Seite wich. Sie beschützte sie sozusagen als Body­guard.

Am Ende der Ver­anstal­tung standen die Namen von ins­ge­samt 36 Per­so­n­en auf der Lan­desliste der CDU für den Deutschen Bun­destag.

Die Delegierten im Plenum

Die Press­es­telle der CDU-Rhein­land-Pfalz veröf­fentlichte hierzu am 14.12.2024 fol­gen­den Artikel.

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Das alljährliche Adventstr­e­f­fen der Kreis-CDU fand vor der Kreis­geschäftsstelle in Bad Kreuz­nach statt. Sehr zur Freude von CDU-Kreisvor­sitzen­dem MdL Dr. Hel­mut Mar­tin waren Parteim­it­glieder aus dem Kirn­er, Bad Sobern­heimer, Lan­gen­lon­sheimer, Rüdesheimer und Bad Kreuz­nach­er Raum gekom­men.

An diesem Abend hat­ten etwa 80 Per­so­n­en Gele­gen­heit, sich in der Adventszeit zu tre­f­fen und auszu­tauschen. So wurde bei Glüh­wein, rot oder weiß, mit oder ohne Alko­hol sowie bei Stollen und wei­h­nachtlichem Gebäck manch­es gute Gespräch geführt.

Bun­desmin­is­terin a. D. MdB Julia Klöck­n­er ver­wies auf die bevorste­hende Bun­destagswahl und erk­lärte nochmals, dass wir keine Stimme zu ver­schenken haben, und zwar sowohl bei der Per­so­n­en­stimme als auch bei der Parteis­timme.

Unser Erin­nerungs­fo­to zeigt (v.li.): “Niko­laus” Rolf Licht­en­berg aus Gulden­tal, MdB Julia Klöck­n­er und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt sowie Nor­bert Wort­mann vom Ortsver­band Gulden­tal (in der Bild­mitte ganz hin­ten).

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Bun­desmin­is­terin a. D. MdB Julia Klöck­n­er wurde in Kirn ein­stim­mig zur Bun­destagskan­di­datin der CDU für den Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld nominiert. Alle Delegierten aus Bad Kreuz­nach und Birken­feld waren für sie.

Im bevorste­hen­den Bun­destagswahlkampf muss deut­lich gemacht wer­den, dass — nach dem neuen Wahlrecht — unsere Kan­di­datin bei­de Stim­men braucht, um sich­er im Bun­destag zu sein.

Unser Foto zeigt (v.li.) Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es, MdB Julia Klöck­n­er, CDU-Lan­desvor­sitzen­der und Frak­tionsvor­sitzen­der Gor­don Schnieder sowie Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka.

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Der Kreisvor­stand bei der Arbeit im Sem­i­nar­raum

Der Vor­stand des CDU-Kreisver­ban­des Bad Kreuz­nach traf sich in der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg zu sein­er jährlichen Klausurta­gung. Als Tagung­sort hat­te man das Walder­leb­niszen­trum Neup­falz bei Schöneberg gewählt.

Auf der Tage­sor­d­nung stand u. a. die gewonnene Lan­dratswahl. Hier wur­den wertvolle Erken­nt­nisse für die am 23.02.2025 bevorste­hende Bun­destagswahl sach­lich zusam­menge­fasst und Mei­n­un­gen aus­ge­tauscht. Dieses Mal ist es bei der Wahl näm­lich beson­ders wichtig, dass alle zwei Stim­men für die CDU abgegeben wer­den. Die CDU hat durch das neue Wahlrecht Nachteile erlit­ten, daher kann es dur­chaus sein, dass man zwar den Wahlkreis gewin­nt, aber den­noch keinen Sitz im Bun­destag erhält. Aus diesem Grund ist die Parteien­stimme eben­so wichtig wie die Per­so­n­en­stimme für die Wahlkreiskan­di­datin.

Weit­er­hin blick­te man zurück auf den Kreis­parteitag in Feil­bingert und man befasste sich aus­giebig mit den Finanzen.

Einen bre­it­en Raum nahm eine Ideen­samm­lung für die zukün­ftige Sachar­beit der Kreis-CDU ein. Zu diesem The­ma wer­den die stel­lvertre­tenden CDU-Kreisvor­sitzen­den Ron Bud­schat und Sascha Wick­ert ein Posi­tion­spa­pi­er erstellen.

Fürs Erin­nerungs­fo­to hat­te man sich auf die Ein­gangstreppe eines Gebäudes des Walder­leb­niszen­trums gestellt.

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Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka hat­te die Feuer­wehren der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg in die Mehrzweck­halle nach Gulden­tal ein­ge­laden. Eben­so standen der Ver­bands­ge­mein­der­at und der Feuer­wehrauss­chuss auf der Gästeliste.

Michael Cyf­ka nahm den Abend zum Anlass, den Feuer­wehrfrauen und ‑män­nern für ihre aufopfer­ungsvolle ehre­namtliche Arbeit zu danken. Zusam­men mit Ver­bands­ge­meinde-Wehrleit­er Bern­hard Schön nahm er nach Begrüßung und Ansprache — jew­eils mit Urkunde — Ernen­nun­gen, Beförderun­gen, Ehrun­gen und Ver­ab­schiedun­gen vor.

Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es, selb­st seit einein­halb Jahren aktiv in der Feuer­wehr Bad Sobern­heim, nahm zum Schluss eben­falls Ehrun­gen vor: Sie ehrte für 35 und 45 Jahre aktiv­en Feuer­wehr­di­enst mit dem sil­ber­nen und gold­e­nen Feuer­wehrabze­ichen.

Unser Bild zeigt Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka und den CDU-Frak­tionsvor­sitzen­den Peter Schmitt in bester Laune in der Mehrzweck­halle in Gulden­tal.

Hierzu war im Mit­teilungs­blatt der VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg am 29.11.2024 das Fol­gende zu lesen: Kam­er­ad­schaftsabend (nur Deck­blatt)

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Am Fre­itag besuchte Bun­desmin­is­terin a. D. MdB Julia Klöck­n­er Warm­sroth, um den neuen Orts­bürg­er­meis­ter Björn Engel­hardt und einige Ratsmit­glieder ken­nen­zuler­nen. Mit­ge­bracht hat­te sie – neben Hündin Ella – ihre Bürolei­t­erin Dorothee Weiß­mann, CDU-Stadtver­bandsvor­sitzen­der Nils Warnemünde und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt.

Bei einem infor­ma­tiv­en Rundgang bei Sturm und kaltem Wet­ter wur­den einige Prob­lemthe­men ange­sprochen. Ins­beson­dere wur­den hier­bei Verkehrsprob­leme erörtert. Auch in Warm­sroth bildet sich ein Stau auf der Kreis­straße als Folge von hohem Verkehrsaufkom­men auf der Auto­bahn A 61, und zwar nicht nur, wenn sich dort ein Unfall ereignet hat, son­dern ständig wollen Fahrzeuge zügiger vorkom­men und fahren von der Auto­bahn ab, um einem Stau zu entkom­men.

Ein weit­eres, großes Prob­lem ist der zu schnell fahrende Verkehr in den Ort hinein. Auf­fäl­lig ist dies beson­ders auf dem abschüs­si­gen Abschnitt der Kreis­straße K 37 aus Rich­tung Daxweil­er. Prob­lema­tisch ist außer­dem die dor­tige Bushal­testelle mit dem Buswen­de­platz. Da an der Hal­testelle viele Kinder aussteigen, müsste der Verkehr in diesem Bere­ich aus­ge­bremst wer­den. Eine entsprechende Beschilderung fehlt allerd­ings. Besserung kön­nte es schon geben, würde man das Ort­sein­gangss­child in Höhe der Hal­testelle auf­stellen. Julia Klöck­n­er will sich dafür ein­set­zen.

Nach dem Rundgang ging es in die Räum­lichkeit­en der Orts­ge­meinde Warm­sroth. Man tauschte sich über lokale Sachver­halte aus, sprach über die Gewer­be­fläche, über das geplante Neubauge­bi­et und über die dör­fliche Struk­tur.

Am Ende des Besuch­es war die Entschlossen­heit der Gast­ge­ber deut­lich zu spüren: Der neue Rat und der neue Orts­bürg­er­meis­ter Engel­hardt sind hoch motiviert und möcht­en gemein­sam die Belange der Gemeinde regeln.

(v.li.): Nils Warnemünde, Peter Schmitt, Orts­bürg­er­meis­ter Björn Engel­hardt mit den neuen Ratsmit­gliedern und (i.d.M.) MdB Julia Klöck­n­er sowie Hündin Ella

Auf Ini­tia­tive von Bun­desmin­is­terin a. D. MdB Julia Klöck­n­er fand eine Betrieb­s­besich­ti­gung bei der Fa. ESR-Bolen­der in Lan­gen­lon­sheim statt. Mit von der Par­tie waren Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, Orts­bürg­er­meis­ter Prof. Bern­hard Wolf und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt.

Die bei­den Geschäfts­führer Nor­bert Ruths und Kevin Ruths stell­ten die Fir­ma ESR-Bolen­der Haustech­nik GmbH kurz vor. Sie informierten die Besuch­er auch darüber, dass dieser qual­i­fizierte Fach­be­trieb für mod­erne Haus- und Gebäude­tech­nik seit mehr als 30 Jahren eines der führen­den Unternehmen im Rhein-Main-Gebi­et ist. Die Ange­botspalette reicht von der per­sön­lichen Beratung und Pla­nung über die pro­fes­sionelle Aus­führung bis hin zur zuver­läs­si­gen Wartung und Betreu­ung.

Da das Haupt­geschäft zurzeit der Verkauf und der Ein­bau von Wärmepumpen ist, und zwar sowohl bei Fir­menkun­den wie bei Pri­vatkun­den. Dabei ging es vor allem über den ökonomisch und ökol­o­gisch effizient betriebe­nen Ein­satz von Wärmepumpen in Bestands­ge­bäu­den. So blieb es nicht aus, dass auch über die Schwierigkeit­en bezüglich des neuen Heizungs­ge­set­zes gesprochen wurde. Hier herrscht vor allem bei den Ver­brauch­ern eine große Unsicher­heit.

Auf­gabe der Poli­tik ist es, den Bürg­erin­nen und Bürg­ern eine Zukun­ftsper­spek­tive zu geben. MdB Julia Klöck­n­er, die im The­ma auf dem Laufend­en ist, zeigte Lösungsmöglichkeit­en auf, deren Voraus­set­zung für die Umset­zung allerd­ings eine von der CDU gewonnene Bun­destagswahl ist. Darüber wurde im Kon­feren­zraum berat­en und eifrig disku­tiert.

An diesem Gedanke­naus­tausch nah­men fern­er teil: Dr. Mar­tin Sabel und Johan­na Otting vom Bun­desver­band Wärmepumpe e. V. aus Berlin, dem über­ge­ord­neten Ver­band, dem die Fir­ma ESR-Bolen­der ange­hört.

Das Erin­nerungs­fo­to auf dem Fir­men­gelände mit Andreas Kölz­er, Meis­ter Zen­tral­heizungs- und Lüf­tungs­bauer, ent­stand an diesem Tag bei kaltem Wind vor einem Fir­men­fahrzeug.

Hier geht es zum Artikel vom 17.12.2024 im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach.

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Der KPV-Lan­desvor­stand traf sich zu sein­er Jahresab­schlussklausur in Mainz. Dabei wurde der Ter­min­plan für 2025 erstellt und über die Bil­dungs­fahrt 2025 nach Thürin­gen gesprochen. Einen bre­it­en Raum nahm auch die Nachbe­sprechung zur Bun­desvertreter­ver­samm­lung in Biele­feld ein.

An der Jahresab­schlussklausur nahm auch Philipp Lerch (Foto: 2. v.re.), der Lan­des­beauf­tragte und Leit­er des Poli­tis­chen Bil­dungs­fo­rums Rhein­land-Pfalz der Kon­rad-Ade­nauer-Stiftung (KAS), teil. Man ver­glich die Ange­bote der KAS mit denen des KPV-Bil­dungswerkes und erörterte das Ergeb­nis.

Im Anschluss an die Klausur wur­den beim gemein­schaftlichen Aben­dessen (siehe Foto) noch weit­ere inter­essierende The­men ange­sprochen.

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Beim Kreis­parteitag in Feil­bingert kon­nte CDU-Kreisvor­sitzen­der MdL Dr. Hel­mut Mar­tin zahlre­iche Parteim­it­glieder begrüßen. Sie waren gekom­men, um ein­stim­mig Julia Klöck­n­er für den Kreis Kreuz­nach als Bun­destagsab­ge­ord­nete zu nominieren. Wenn auch der CDU-Kreisver­band Birken­feld dies eben­falls durchge­führt haben wird, kann die eigentliche Nominierung bei der Wahlkreis­delegierten-Ver­samm­lung am 09.12.2024 in Kirn stat­tfind­en. Damit wären dann die Weichen gestellt, dass Julia Klöck­n­er wieder als Bun­destagsab­ge­ord­nete für den Wahlkreis Bad Kreuz­nach-Birken­feld aufgestellt wer­den kann.

Die Delegierten für die Nominierung wur­den an diesen Abend eben­falls gewählt und auch die Delegierten für die Lan­desvertreter­ver­samm­lung sowie für den Lan­desparteiauss­chuss. Bei allen Abstim­mungen waren Per­so­n­en aus dem CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg unter den Delegierten.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt saß beim Parteitag wiederum in der Man­dat­sprü­fungs-Kom­mis­sion. Dabei stellte er erfreut fest, dass aus dem CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg 13 Parteim­it­glieder zum CDU-Parteitag gekom­men waren.

Julia Klöck­n­er ihrer­seits gab Ein­blick in die neuesten Entwick­lun­gen auf der bun­de­spoli­tis­chen Ebene und machte deut­lich, dass keine Stim­men zu ver­schenken sind. Kan­di­datin und Partei benöti­gen bei­de Stim­men, um sich­er im Bun­destag zu sein.

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Die KPV-Bun­desvertreter­ver­samm­lung fand in Biele­feld statt und stand ganz im Zeichen von Wahlen. Zunächst ging es um die vorge­zo­ge­nen Bun­destagswahlen. Wegen der kurzen Fris­ten und großer Bedenken kon­nten sich die kom­mu­nalen Vertreter ein Lächeln nicht verkneifen. Aber da man dies schon zwei Mal geschafft hat, wird es auch ein drittes Mal gelin­gen.

Die rhein­land-pfälzis­chen Delegierten mit Josef Oster (4. v. li.) und Gün­ther Schartz (4. v. re.)
Carsten Lin­ne­mann

KPV-Bun­desvor­sitzen­der Chris­t­ian Haase und Gen­er­alsekretär Carsten Lin­ne­mann (s. Foto) stimmten die “Kom­mu­nale Fam­i­lie” auf den nun bevorste­hen­den Bun­destagswahlkampf ein. Die CDU muss kurz und knack­ig darstellen, was sie in Sachen Finanzen, Wirtschaft, Migra­tion, Arbeits­markt, Bürg­ergeld, Woh­nungsnot und innere Sicher­heit bess­er machen will. Dabei soll sie nicht auf Koali­tion­spart­ner schie­len, son­dern zunächst ein­mal schauen, dass sie die meis­ten Stim­men erhält. Das neue Wahlrecht erfordert alle Stim­men für die CDU, und zwar die Erst­stimme für den Wahlkreiskan­di­dat­en und die Zweit­stimme für die Partei.

Drei Damen aus dem Lan­desvor­stand
Alexan­dra Marzi (2. v. li.) neben dem nor­drhein-west­fälis­chen Gesund­heitsmin­is­ter Karl-Josef Lau­mann
Gün­ther Schartz am Saalmikro­fon

Weit­er­hin standen auch Neuwahlen des KPV-Bun­desvor­standes an. Aus Rhein­land-Pfalz wur­den in den Bun­desvor­stand gewählt: MdB Josef Oster als ein­er der stel­lvertre­tenden KPV-Bun­desvor­sitzen­den, Alexan­dra Marzi als Beisitzerin und Gün­ther Schartz als Beisitzer. Als KPV-Lan­desvor­sitzen­der gehört Peter Schmitt dem Bun­desvor­stand laut Satzung an.

“Starke Rhein­land-Pfälz­er im KPV-Bun­desvor­stand” war hierüber der Artikel im Newslet­ter der CDU Rhein­land-Pfalz vom 20. Dezem­ber 2024 über­schrieben.

Aus unser­er Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg waren bei der Bun­desvertreter­ver­samm­lung der KPV Peter Schmitt, Rita Hon­rath-Schmitt sowie Alfons und Elke Lors­bach.

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In gediegen­er Atmo­sphäre tagten der KPV-Lan­desvor­stand Rhein­land-Pfalz und der KPV-Bezirksvor­stand Koblenz-Montabaur gemein­sam in Dieblich an der Mosel. Haupt­the­ma an diesem Tag war die aktuelle Kranken­haus­si­t­u­a­tion in Rhein­land-Pfalz: Kranken­häuser wer­den Knall auf Fall geschlossen, sind im Insol­venz­modus oder fusion­ieren. Die Bevölkerung ist hierüber sehr aufge­bracht und ver­spürt eine sich stets ver­schlechterende Sit­u­a­tion der klin­is­chen Ver­sorgung vor Ort. Hierzu gab es nun einen großen Gedanke­naus­tausch, denn fast jed­er kan­nte in sein­er unmit­tel­baren Nähe einen aktuellen Fall.

MdL Thorsten Welling berichtete der KPV vom neuesten Stand. Die Lan­desregierung sieht diesem Treiben nur zu und Ini­tia­tiv­en sind Fehlanzeige. Tausende Protes­tun­ter­schriften, die wegen des Binger Kranken­haus­es gesam­melt wur­den, woll­ten wed­er der rhein­land-pfälzis­che Lan­des­vater Min­is­ter­präsi­dent Alexan­der Schweitzer noch der Gesund­heitsmin­is­ter Clemens Hoch ent­ge­gen­nehmen. Für die CDU-Frak­tion ging Thorsten Welling vor Ort und nahm am 31. Okto­ber 2024 bei einem Pres­seter­min von Ober­bürg­er­meis­ter Thomas Fes­er die Unter­schriften­lis­ten ent­ge­gen.

MdB Welling erk­lärte, die Kranken­hausver­sorgung im ländlichen Raum müsse unbe­d­ingt in erre­ich­bar­er Nähe gewährleis­tet sein. Spezialk­liniken wür­den sich die Patien­ten in der Regel selb­st aus­suchen. Hier geht es jedoch um die Grund­ver­sorgung, für die das Land Rhein­land-Pfalz keinen Plan hat. Es sei nicht hinzunehmen, dass die Lan­desregierung die Belange der Bürg­er nicht ernst nimmt oder sich nicht für den Erhalt der Gesund­heitsver­sorgung ein­set­zt.

Die KPV wird sich diesem The­ma weit­er­hin annehmen und im näch­sten Jahr dazu eine größere Ver­anstal­tung pla­nen.

Unser Erin­nerungs­fo­to zeigt die bei­den KPV-Vorstände mit MdL Thorsten Welling (6. v.li) neben dem KPV-Lan­desvor­sitzen­den Peter Schmitt, KPV-Lan­desvor­standsmit­glied Bir­git Gellert und Lan­drat Dr. Alexan­der Saftig, Mayen-Koblenz.

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Bet­ti­na Dick­es hat bei der Lan­dratswahl in der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg sehr erfol­gre­ich abgeschlossen. Nur die Ver­bands­ge­meinde Rüdesheim kon­nte das Ergeb­nis noch top­pen.

Durch ihre gewin­nende Art und ihre jahre­lange Präsenz hat­te sie bei den Bürg­erin­nen und Bürg­ern der Ver­bands­ge­meinde viel Kom­pe­tenz und Zuver­sicht aus­ges­trahlt. Dies hat sich dann in der guten Zus­tim­mungsrate in den einzel­nen Kom­munen der Ver­bands­ge­meinde niedergeschla­gen.

Die sehr guten und teil­weise großen Zus­tim­mungswerte sind in der Ergeb­nista­belle zu lesen.

Beim Tre­f­fen nach der Wahl im Sitzungssaal der Kreisver­wal­tung Bad Kreuz­nach waren aus der VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg Jut­ta Riethe (Rüm­melsheim), Ulrike Lorenz (Gulden­tal) sowie CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt und Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka mit sein­er Frau anwe­send.

Auf dem Foto vom Wahlabend mit Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es (Mitte) zu sehen sind (v.li): Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, Kreis­beige­ord­nete und Orts­bürg­er­meis­terin Andrea Sil­vestri, Bun­desmin­is­terin a.D. MdB Julia Klöck­n­er und Bürg­er­meis­ter Markus Lüttger.

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CDU-Stadtver­bandsvor­sitzen­der Nils Warnemünde und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt hat­ten zum “Lan­drätin­nen-Wahlkampf-End­spurt” ein­ge­laden. Am Wahl­stand auf dem Mark­t­platz in Stromberg trafen sich viele Bürg­erin­nen und Bürg­er sowie CDU-Mit­glieder bei “Weck, Worscht und Woi” zum regen Gedanke­naus­tausch.

Gekom­men waren unter anderem Stadt­bürg­er­meis­ter Claus-Wern­er Dap­per-Ficht­ner, Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing aus Roth, der ehe­ma­lige Vor­sitzende des regionalen Banken­ver­ban­des Heinz Hön­ing und CDU-Urgestein Albrecht Weil, der alte Zeitun­gen mit­brachte, die sehr gut zum aktuellen Geschehen passten.

Auch CDU-Bun­dess­chatzmeis­terin MdB Julia Klöck­n­er gab sich die Ehre. Aus erster Hand informierte sie über die geplanten Neuwahlen zum Bund. Zunächst jedoch galt es, Bet­ti­na Dick­es weit über die Ziellinie zu brin­gen.

Als beson­deren Lecker­bis­sen gab es an diesem Tag am Wahl­stand auch “CDU-Schaumküsse”, die mit Genuss ver­til­gt wur­den.

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Der CDU-Kreisvor­stand Bad Kreuz­nach tagte in der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg in Roth.

Zuerst wur­den nichtöf­fentlich einige Tage­sor­d­nungspunk­te abgear­beit­et und im Anschluss daran die Öffentlichkeit hergestellt. Erfreut­licher­weise fan­den auch einige Parteim­it­glieder den Weg nach Roth und hörten inter­essiert zu oder beteiligten sich an der Diskus­sion. So wurde über den “Lan­drätin­nen-Wahlkampf” gesprochen. Bet­ti­na Dick­es erläuterte an dieser Stelle die derzeit­ige Cam­pag­nie und legte einen beson­deren Schw­er­punkt auf ihre geplanten Aktiv­itäten.

Unter anderem berichtete sie auch darüber, dass bedauer­licher­weise Wahlplakate in großer Zahl ver­schwinden. Inzwis­chen seien es schon über 300 Exem­plare, die erset­zt oder sog­ar neu gedruckt wer­den mussten. Dabei gin­ge man nicht von Fans oder Samm­lern von Wahltrophäen aus son­dern von Van­dal­is­mus. Evtl. werde man Anzeige erstat­ten.

Weit­ere The­men waren der Kreis­parteitag in Feil­bingert am 18.11.2024 sowie der Adventsemp­fang am 11.12.2024 an der CDU-Kreis­geschäftsstelle in Bad Kreuz­nach.

Zur Nominierung von Julia Klöck­n­er am 04.02.2025 in Kirn gab es eben­falls Erläuterun­gen. Julia Klöck­n­er nahm dies zum Anlass, über die Bun­de­spoli­tik und die schlechte Ampel zu referieren.

Auf dem Foto zu sehen sind CDU-Kreisvor­sitzen­der MdL Dr. Hel­mut Mar­tin (li.) und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt während der Kreisvor­standssitzung in Roth.

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Bet­ti­na Dick­es (ste­hend) während ihres Gruß­wortes

Fast 40 Per­so­n­en waren dieses Jahr zum Fed­er­weißer-Abend des CDU-Ortsver­ban­des nach Lan­gen­lon­sheim in den Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann gekom­men.

Ortsvor­sitzen­der Erdo­gan Alti­par­mak und Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt nah­men die Begrüßung vor. Gekom­men waren unter anderem: Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es, die Erste Beige­ord­nete der Orts­ge­meinde Gulden­tal und CDU-Kreis­geschäfts­führerin Ulrike Lorenz, der ehe­ma­lige Erste Beige­ord­nete der Orts­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim Rein­hold Baumgärt­ner, die ehe­ma­li­gen Orts­bürg­er­meis­ter Wolf­gang Spi­etz, Bret­zen­heim, Alfons Lors­bach, Gulden­tal, sowie Gerd Müller und Albert Fast­ner aus Rüm­melsheim.

Zunächst sprach die Lan­drätin ein Gruß­wort, bevor Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Schmitt an dieser Stelle die Gele­gen­heit nutzte, an die Wahl der Lan­drätin am 10. Novem­ber 2024 zu erin­nern und zu ihrer Wahl aufzu­rufen.

Anschließend zeigte Lan­gen­lon­sheimer Wolf­gang Rück­ert, ein pas­sion­iert­er Samm­ler, Hob­by­fo­tograf, Autor und Archivar, der auch virtuelle his­torische Dor­frundgänge anbi­etet, Fotos und Bilder aus Alt-Lan­gen­lon­sheim. Diese unter­halt­same Präsen­ta­tion kam bei allen Gästen sehr gut an.

Es schlossen sich die Ehrung für langjährige CDU-Mit­glied­schaften an. Geehrt wur­den Dr. med. Josef Schae­fer für 65 Jahre und sein Sohn Julian Schae­fer für 25 Jahre, und zwar durch Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es, CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt und Ortsvor­sitzen­der Erdo­gan Alti­par­mak.

Dabei stellte sich inter­es­san­ter Weise her­aus, dass Frau Schäfer, die einst den Ortsver­band grün­dete und die erste Ortsvor­sitzende der CDU in Lan­gen­lon­sheim wurde, auch die Mut­ter des heute geehrten Dr. Josef Schae­fer war, der damals in jun­gen Jahren auch Plakate klebte und Flug­blät­ter aus­trug.

Als näch­stes fol­gte die Ehrung von Rein­hold Baumgärt­ner für 10 Jahre Erster Beige­ord­nete in Lan­gen­lon­sheim, der – bis zur diesjähri­gen Kom­mu­nal­wahl – das Amt für die Orts­ge­meinde und die CDU wahrgenom­men hat. Peter Schmitt dank­te ihm in sein­er Lau­da­tio, eben­so wie Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es und Ortsvor­sitzen­der Erdo­gan Alti­par­mak.

(von li.): Erdo­gan Alti­par­mak, Bet­ti­na Dick­es sowie Peter Schmitt während sein­er Lau­da­tio zur Ehrung von Dr. Schae­fer (vorne re.)

Im Anschluss an die Ehrun­gen berichtete Rein­hold Baumgärt­ner — in alt­be­währter Manier — über die Aktiv­itäten der Orts­ge­meinde im ver­gan­genen Jahr. Peter Schmitt sein­er­seits run­dete die Vor­tragsrunde mit einem kurzen Bericht über die Ver­bands­ge­meinde-CDU ab.

Nach dem offiziellen Teil ging es zum kuli­nar­ischen Part über: Man ließ sich die „Roll­wutz mit Füllsel“ mit einem guten Fed­er­weißen schmeck­en. Für Nicht­fans dieses tra­di­tionellen Gericht­es hat­te die Küche eine kleine Auswahl ander­er Speisen vor­bere­it­et.

Alles in allem wurde dieses Tre­f­fen zum gelun­genen und gemütlichen Abend, an den sich die Gäste noch gerne erin­nern wer­den. 

Den Artikel, den der Öffentliche Anzeiger vom 02.11.2024 brachte, lesen Sie hier.

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Vor­sitzen­der Nils Warnemünde hat­te zur Mit­gliederver­samm­lung des CDU Stadtver­ban­des Stromberg ins Stromberg­er Rathaus ein­ge­laden.

Zunächst sprach CDU-Kreisvor­sitzen­der MdL Dr. Hel­mut Mar­tin ein Gruß­wort. Anschließend beleuchtete CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt die Ver­bands­ge­meinde-CDU.

Nils Warnemünde berichtete von zahlre­ichen Ver­anstal­tun­gen des CDU-Stadtver­ban­des Stromberg in der abge­laufe­nen Wahlpe­ri­ode des Vor­standes und auch von der Kom­mu­nal­wahl, bei der man die Sitze gehal­ten hat­te. Der von der CDU unter­stützte Stadt­bürg­er­meis­ter Claus Wern­er Dap­per-Fichter wurde wiedergewählt. Außer­dem erhielt die CDU die Erste Stadt­beige­ord­nete mit Dr. Desiree Palmes.

Schatzmeis­ter Dirk Theiß und Kassen­prüfer Michael Mehlig gaben pos­i­tive Berichte ab.

Unter der Leitung des CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt wählte man einen neuen Vor­stand. Vor­sitzen­der wurde wiederum Nils Warnemünde, der zukün­ftig von Daniel Butz und Ste­fan Link vertreten wird. Schatzmeis­ter wurde wieder Dirk Theiß. Als Mit­glieder­beauf­tragte wurde Andrea Hell­gren gewählt. Die Beisitzer Sebas­t­ian Her­ty, Ursu­la Jakobs, Dr. Desiree Palmes, Dr. Alexan­der Schuch und Andrea Hell­gren ver­voll­ständi­gen nun den Vor­stand.

Zum Schluss der Mit­gliederver­samm­lung nah­men Kreisvor­sitzen­der Dr. Hel­mut Mar­tin und Stadtver­bandsvor­sitzen­der Nils Warnemünde noch zwei Ehrun­gen vor (siehe Fotos).

Foto: Die während der Mit­gliederver­samm­lung Geehrten Her­ren

Foto: Der neue Vor­stand des CDU Stadtver­ban­des Stromberg

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Während ein­er dre­itägi­gen Bil­dungs­fahrt vom 26. bis 28. Sep­tem­ber 2024 informierten sich Mit­glieder des KPV-Lan­desvor­standes Rhein­land-Pfalz beim KPV-Lan­desvor­stand in Hes­sen. Zunächst ging es nach Als­feld, das seit 1975 wegen der gut erhal­te­nen und vor­bildlich sanierten his­torischen Bausub­stanz den Titel „Europäis­che Mod­ell­stadt“ führen darf. Dort ist der hes­sis­che KPV-Lan­desvor­sitzende Stephan Paule zu Hause, wo er als Bürg­er­meis­ter im mit­te­lal­ter­lichen Rathaus resi­diert (s. Foto).

Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt kon­nte es nicht lassen, sich in Als­feld hin­ter dem Stuhl des Standes­beamten zu platzieren. Schließlich hat­te er selb­st viele Jahre dieses Amt inne.

Die Kom­mu­nalver­fas­sung in Hes­sen weicht der von der in Rhein­land-Pfalz ab: Es gibt dort näm­lich die Mag­is­tratsver­fas­sung; also Mag­is­trat und Stadtverord­neten­ver­samm­lung. Übri­gens hat der Bürg­er­meis­ter eine Amts­kette (s. Foto), die er zu Ehren der rhein­land-pfälzis­chen Gäste auch anlegte.

Rathaus in Als­feld
Bürg­er­meis­ter mit Amts­kette
Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Gruppe-1-Alsfeld-1024x879.jpg
Im altehrwürdi­gen Standesamt stellte man sich mit dem Bürg­er­meis­ter Paule zu einem Erin­nerungs­fo­to auf.

Nach dem Mit­tagsessen schloss sich in Als­feld noch eine sehr infor­ma­tive Stadt­führung an, bevor die Fahrt weit­er nach Ful­da zum Hotel ging.

Auch hier stand eine Führung durch die Stadt Ful­da auf dem Pro­gramm. An diesem Abend war es sehr reg­ner­isch, doch der Stadt­führer ver­stand es, unter den mit­te­lal­ter­lichen Tor­bö­gen Zuflucht zu find­en und seine Erk­lärun­gen dort vorzu­tra­gen. So auch unter dem Tor­bo­gen des Stadtschloss­es. Beim Dom angekom­men, läuteten die Glock­en schein­bar „extra“ für die Gäste der KPV-Rhein­land-Pfalz.

links Geschäfts­führer Heun und rechts Bürg­er­meis­ter Wehn­er

Am näch­sten Mor­gen besuchte die Del­e­ga­tion die RhönEn­ergie GmbH. Hier waren zum Gespräch gekom­men: Mar­tin Heun. Sprech­er der Geschäft­sleitung, Prokurist Dr. Volk­er Nies sowie Dag Wehn­er, Bürg­er­meis­ter der Stadt Ful­da.

Die RhönEn­ergie ist ein Konz­ern mit über 1,1 Mrd. Euro Umsatz und hat über 20 Tochterge­sellschaften. Ins­beson­dere ist der Konz­ern Tag für Tag für Strom‑, Gas- und Wasserver­sorgung und für Schwimm­bäder und den ÖPNV zuständig. Heun und Nies zeigten auch das beachtliche Ver­bre­itungs­ge­bi­et.

Bürg­er­meis­ter Wehn­er (CDU), der schon über 10 Jahre im Amt ist und zur Entwick­lung der Stadt maßge­blich beige­tra­gen hat, erk­lärte die poli­tis­che Zusam­menset­zung der Stadt Ful­da. Mit elf poli­tis­chen Grup­pierun­gen im Stad­trat war man sich einig darüber, dass man auch eine Beschränkung für kom­mu­nale Par­la­mente benötigt — etwas, das es im ganzen Bun­des­ge­bi­et son­st nicht gibt.

Anschließend erläuterte der Bürg­er­meis­ter die wirtschaftliche Aus­rich­tung der Stadt Ful­da, die im Übri­gen auch Sitz ein­er staatlichen Hochschule mit etwa 9.000 Studieren­den in acht Fach­bere­ichen ist. Zum Abschluss des Besuch­es bei der Rhön-Energie stellte man sich noch zum oblig­a­torischen Grup­pen­fo­to auf.

Lan­drat Bernd Woide (auf dem Foto links außen)

Am Nach­mit­tag suchte man beim Lan­drat­samt Ful­da das Gespräch mit Lan­drat Bernd Woide (CDU). Der Jurist Woide nahm sich viel Zeit, seinen Land­kreis vorzustellen, den er in den ver­gan­genen 18 Jahren sein­er Amt­szeit bestens ken­nen gel­ernt hat. Aus­dehnung, poli­tis­che Zusam­menset­zung, Wirtschaft­skraft und Touris­mus waren die vorherrschen­den The­men.

KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt hat­te für jeden poli­tis­chen Akteur ein Wein­präsent mit­ge­bracht. Schließlich ist Rhein­land-Pfalz mit ca. 70% aller aus Deutsch­land stam­menden Weinen das “Wein­land Nr. 1”. Selb­stver­ständlich gab es auch ein Grup­pen­fo­to mit Lan­drat Woide.

Am drit­ten und let­zten Tag hat­te jed­er nach­mit­tags noch die Gele­gen­heit, ein Pon­tif­ikalamt (Bischof­smesse) im Hohen Dom zu Ful­da mitzufeiern. Anlass war eine Stern­wall­fahrt des Mal­teser Hil­fs­di­en­stes. Die Bis­chöfe von Dres­den-Meißen und Ful­da, die anwe­send waren, luden zum Schluss noch ein für Einzelseg­nun­gen am Grab des heili­gen Boni­fatius. Der heilige Boni­fatius war ein­er der bekan­ntesten christlichen Mis­sion­are und der wichtig­ste Kirchen­re­former im Franken­re­ich. Bekan­nt wurde er beson­ders als der Glaubens­bote, der das Chris­ten­tum im 8. Jahrhun­dert nach­haltig in deutschen Lan­den etablierte.

Mit all diesen Ein­drück­en ver­lies man Ful­da wieder in Rich­tung Heimat.

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Lauben­heims Alt-Bürg­er­meis­terin und engagierte Christ­demokratin Traudlinde Noll-Eich­holtz ist im Alter von 80 Jahren ver­stor­ben. Der Öffentliche Anzeiger hat anläßlich ihres Todes einen Nachruf geschrieben. Diesen Artikel vom 02.10.2024 kön­nen Sie hier lesen.

Am 11.10.2024 veröf­fentlichte das Mit­teilungs­blatt Lan­gen­lon­sheim den Nachruf des CDU-Gemein­de­ver­ban­des zum Tod von Traudlinde Noll-Eich­holtz.

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Auf dem Lan­desparteitag der CDU-Rhein­land-Pfalz in Franken­thal wurde erwartungs­gemäß der “Mann aus der Vulka­neifel” Gor­don Schnieder mit 93% ein­stim­mig als Parteivor­sitzen­der gewählt; der Pfälz­er Johannes Steiniger erhielt 92% Stim­men und ist neuer Gen­er­alsekretär. Fern­er wird Schnieder die Lan­des-CDU als Spitzenkan­di­dat in den Land­tagswahlkampf 2026 führen.

Nach der bril­lanten Vorstel­lungsrede von Gor­don Schnieder gab es minuten­lan­gen Beifall der Delegierten aus den CDU-Kreisver­bän­den. Schnieder nahm die Ampel in Mainz auseinan­der und ver­wies u. a. auf die haus­gemacht­en Fehler bei der Asylpoli­tik, der Bil­dung, dem Gesund­heitswe­sen, den Kom­mu­nal­fi­nanzen, dem Feuer­wehrwe­sen, der Polizei, der Wirtschafts­förderung und der falschen Klimapoli­tik.

Als Gast war Hen­drik Wüst, der Min­is­ter­präsi­dent von Nor­drhein-West­falen, zum Lan­desparteitag gekom­men. Mit rhetorischem Geschick beleuchtete auch er in sein­er Rede den Zus­tand der Ampel im Bund anhand viel­er Beispiele und brachte klar zum Aus­druck, dass Deutsch­land noch nie so schlecht regiert wor­den sei. Nicht nur für Gor­don Schnieder fand Hen­rik Wüst lobende Worte, son­dern auch für den schei­den­den Lan­desvor­sitzen­den Chris­t­ian Bal­dauf.

Anschließend wurde Chris­t­ian Bal­dauf, der bish­erige Lan­deschef, der an diesem Tag seinen Abschied aus der ersten Parteirei­he im Land nahm, vom neuen Parteivor­sitzen­den Schnieder gebührend ver­ab­schiedet.

Aus dem CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach wurde fern­er Lau­ra Lud­wig (Foto 2. v. li.) als Beisitzerin in den Lan­desvor­stand gewählt. Peter Schmitt (Foto 1. v. re.) ist koop­tiert im Lan­desvor­stand als Lan­desvor­sitzen­der der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung (KPV).

Zum Erin­nerungs­fo­to trafen sich die Delegierten mit dem neuen CDU-Lan­desvor­sitzen­den Gor­don Schnieder.

Darunter waren Bun­dess­chatzmeis­terin Julia Klöck­n­er und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt …
… und MdL Dr. Hel­mut Mar­tin.

Die großen und aus­führlichen Artikel zum Parteitag — jew­eils mit Kom­mentaren bzw. weit­ere Erläuterung — lesen Sie hier :

Vom 23.09.2024 im Öffentlichen Anzeiger und der All­ge­meine Zeitung Rhein­hessen-Nahe sowie kurzen Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 25.09.2024.

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Der Herb­stemp­fang des CDU-Kreisver­ban­des war ein voller Erfolg. Im Marumpark in Bad Sobern­heim trafen sich rund 60 Parteifre­undin­nen und Parteifre­unde sowie auch Gäste, teilte Kreisvor­sitzen­der MdL Dr. Hel­mut Mar­tin mit.

Bei Kaf­fee und Kuchen wurde so manch­es Gespräch geführt. Das Kuchen­buf­fet war reich­lich gedeckt, am Getränke­stand gab es noch andere Köstlichkeit­en und auch Deftiges zum Essen.

MdB und Bun­dess­chatzmeis­terin Julia Klöck­n­er und Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es waren — wie stets bei solchen Ver­anstal­tun­gen — aus­ge­sprochen lang und dabei vielfach in Gespräche ver­tieft.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt hat­te die Gele­gen­heit wahrgenom­men, sich unter anderem län­gere Zeit mit dem CDU-Kreisvor­sitzen­den Hel­mut Mar­tin und Ex-Lan­drat Franz-Josef Diel zu unter­hal­ten.  

Das Erin­nerungs­fo­to zeigt Peter Schmitt mit sein­er Frau sowie Franz-Josef Diel und dessen Frau im Hin­ter­grund.

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Mit Ralph Hintz ver­lieren wir ein geschätztes und engagiertes CDU-Mit­glied und einen stets ver­lässlichen Part­ner.

Einige Jahre war Ralph Hintz Beisitzer im Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und nahm rege an Ver­anstal­tun­gen des Gemeinde­verbandes und des Ortsver­ban­des Gulden­tal teil. Noch im Mai und Juni dieses Jahres besuchte er zahlre­iche Wahlver­anstal­tun­gen.

Kom­pe­tent und mit Sachver­stand ver­trat er die Inter­essen der CDU in der Verbands­ge­meinde als Mit­glied — oder Stellver­treter — in ver­schiede­nen Gremien, so im Haupt- und Finan­zauss­chuss, im Schul­trägerausschuss, im Per­son­alauss­chuss und im Rech­nung­sprü­fungsauss­chuss.

In den ver­gan­genen zehn Jahren entwick­elte sein Engage­ment bei der Umset­zung und der Organ­i­sa­tion des Bürg­er­busses der ehe­ma­li­gen Verbands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim eine ganz beson­dere Dynamik und wurde zum Erfol­gsmod­ell über die Lan­des­gren­ze hin­aus.

Der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg wird ihm ein ehren­des Gedenken bewahren.

Den Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 17.09.2024 zum Tod von Ralph Hintz lesen Sie hier.

Am 11.10.2024 veröf­fentlicht­en die Mit­teilungs­blät­ter für Lan­gen­lon­sheim und für Stromberg den Nachruf des CDU-Gemein­de­ver­ban­des zum Tod von Ralph Hintz.

Albrecht Weil hat­te zu einem Hauskonz­ert in sein Musikz­im­mer nach Stromberg ein­ge­laden. An diesem Abend gab er das Konz­ert — zusam­men mit seinen weit­eren musikalis­chen Mit­stre­it­ern — als Dankeschön für das Engage­ment der Ehre­namtlichen der Ver­bands­ge­meinde-CDU, wie er in sein­er Begrüßung erwäh­nte.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt erk­lärte in ein­er kurzen Ansprache, er wisse, dass sich nicht jed­er für Kun­st inter­essiere, daher sei er angenehm über­rascht, so viele CDU-Mit­glieder und CDU-Fre­unde zu sehen. Unter ihnen waren: die Ratsmit­glieder Nicole Hip­pert, Elke Stern, Klaus Mohr und Dr. Thomas Höfer. Auch der ehe­ma­lige Orts­bürg­er­meis­ter Albert Fast­ner aus Rüm­melsheim und der stel­lvertre­tende Vor­sitzende Ralf Hip­pert waren der Ein­ladung gefol­gt.

Peter Schmitt sagte, er selb­st habe als Vor­sitzen­der des Gemis­cht­en Chores Lan­gen­lon­sheim schon viele Konz­erte vor­bere­it­et und mit­ge­sun­gen. Konz­erte besuche er regelmäßig in Wies­baden sowohl im Kurhaus als auch im Staat­sthe­ater, meinte aber, ein Hauskonz­ert habe in der Rei­he der musikalis­chen Dar­bi­etun­gen, denen er gerne bei­wohne, dann doch noch gefehlt.

Die Solis­ten Judith Bieg­n­er (Quer­flöte und Block­flöte), Peter Gün­ter (Gitarre), Diethelm Poß­mann (Trompete) und Albrecht Weil (Flügel, Orgel und Cem­ba­lo) tru­gen Werke aus 5 Jahrhun­derten vor. Zu hören waren unter anderem Werke von Paul Ger­hardt, Wolf­gang Amadeus Mozart, Karl Dit­ter von Dit­ters­dorf, Michael Prä­to­rius, Joseph Hay­den, Robert Schu­mann und Franz Schu­bert.

Die Zusam­men­stel­lung des Pro­gramms war eben­so per­fekt wie das Konz­ert selb­st: Es war sorgsam darauf abges­timmt, dass die einzel­nen Musikin­stru­mente sehr gut zur Gel­tung kom­men kon­nten. Trotz hoher Konzen­tra­tion sah man der Musik­erin und den Musik­ern die Spiel­freude an. All dies spürte das Pub­likum und geizte daher auch nicht mit Beifall.

Zu eini­gen musikalis­chen Werken gab Judith Bieg­n­er sachkundi­ge Erläuterun­gen, die die Gäste dankbar annah­men. Albrecht Weil sein­er­seits lock­erte das Hauskonz­ert mit passenden Weinen auf, zu denen Gra­ham­brot gere­icht wurde.

Die ca. 30 Anwe­senden kon­nten auch selb­st etwas zum Hauskonz­ert beitra­gen, denn zum all­ge­meinen Mitsin­gen wur­den die Lieder „Geh aus mein Herz und suche Freud“ (von Paul Ger­hardt aus dem Jahr 1653) sowie „Kein schön­er Land“ (erst­mals veröf­fentlicht 1840 von Anton Wil­helm von Zuc­cal­maglio) gespielt … und wer nicht ganz textsich­er war, kon­nte die jew­eili­gen Stro­phen im Pro­grammheft find­en.

Abschließend dank­te Peter Schmitt allen Solis­ten jew­eils mit einem kleinen Wein­präsent und ges­tand, dass seine Erwartun­gen weit übertrof­fen wor­den seien und dass es ein wun­der­bar­er Abend gewe­sen ist. Die Konz­ertbe­such­er sahen es auch so und pflichteten ihm uneingeschränkt bei.

Vom Öffentlich­er Anzeiger Bad Kreuz­nach war am 31.08.2024 fol­gen­der Zeitungs­bericht über das Hauskonz­ert zu lesen.

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Die diesjährige Som­mer­tour unseres Land­tagsab­ge­ord­neten Dr. Hel­mut Mar­tin wid­met sich dem The­ma “Kun­st und Kul­tur”. Zahlre­iche Besuche von Museen und anderen Kun­stin­sti­tu­tio­nen sowie viele Gespräche mit Kun­stschaf­fend­en ste­hen auf seinem Pro­gramm. Und bei eini­gen beson­deren Ter­mi­nen lädt er alle Inter­essierte zu öffentlichen Ver­anstal­tun­gen ein.

Den Auf­takt bildete der Besuch des orge­lART Muse­ums in Windesheim. Etwa 30 Gäste waren der Ein­ladung gefol­gt — darunter auch der CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzende von Lan­gen­lon­sheim-Stromberg Peter Schmitt. Sie nah­men an der ken­nt­nis­re­ichen und kurzweili­gen Führung teil, bei der Wolf­gang Ober­linger anhand der Exponate die Geschichte des Muse­ums wie die des Orgel­baus und dessen Beson­der­heit­en sehr kurzweilig erläuterte.

Im Anschluss gab es noch eine Diskus­sion über die Bedeu­tung von Kun­st und Kul­tur im ländlichen Raum und wie diese gefördert wer­den kön­nen. Dazu hat­te Dr. Mar­tin als Gast seinen Land­tagskol­le­gen Michael Wag­n­er geladen, der zugle­ich Vor­sitzen­der des Auss­chuss­es für Kul­tur im Land­tag ist.

Den Abschluss bildete eine kleine musikalis­che “Kost­probe” durch unser Mit­glied Albrecht Weil.

Den Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger vom 26.07.2024 find­en Sie hier.

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Der Lan­desvor­stand der rhein­land-pfälzis­chen CDU nominierte Gor­don Schnieder, den aktuellen Gen­er­alsekretär der rhein­land-pfälzis­chen CDU, ein­stim­mig zum neuen Parteivor­sitzen­den. Fern­er entsch­ied sich der Lan­desvor­stand eben­falls ein­stim­mig, Gor­don Schnieder als Spitzenkan­di­dat für den Min­is­ter­präsi­den­ten­posten zu benen­nen. Mit­ges­timmt hat auch der KPV-Lan­desvor­sitzende Peter Schmitt. Weit­er­hin aus dem CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach nah­men an der Abstim­mung teil: Kreisvor­sitzen­der MdL Dr. Hel­mut Mar­tin und Lau­ra Lud­wig.

Im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach vom 11.07.2024 war hierzu auf Seite 2 unter der Rubrik Rhein­land-Pfalz fol­gen­der Artikel zu lesen.

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Peter Schmitt, der nahezu sein ganzes Leben der Partei gewid­met hat und stets im Dien­ste der Gesellschaft tätig war, lud zu seinem 70. Geburt­stag nach Lan­gen­lon­sheim in die Gemein­de­halle ein. Gekom­men waren etwa 120 Per­so­n­en, um dem Jubi­lar zu seinem Ehrentag zu grat­ulieren, darunter waren: seine Fam­i­lie, rang­ho­he amtierende regionale Volksvertreter, etliche langjährige poli­tis­che Wege­fährten, zahlre­iche Kom­mu­nalpoli­tik­er und eine Vielzahl an engen Fre­un­den.

Klar, dass man sich auf dieser Geburt­stags­feier nicht nur an einem gut bestück­ten Büf­fet bedi­enen kon­nte, man durfte neben der Begrüßungsansprache des Gast­ge­bers selb­st auch eini­gen Reden lauschen, die den Jubi­lar für seine Ver­di­en­ste und sein außeror­dentlich­es Engage­ment lobten.   

Im Nach­gang zur Geburt­stags­feier wurde am 11.07.2024 ein Artikel im Öffentlichen Anzeiger veröf­fentlicht.

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Zum diesjähri­gen Som­mer­fest hat­te der CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach in den Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann nach Lan­gen­lon­sheim ein­ge­laden. In Zusam­me­nar­beit mit dem CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg wurde es eine run­dum gelun­gene Feier. Viele Parteifre­unde waren gekom­men und bracht­en ihre Fam­i­lie mit, aber auch etliche promi­nente Per­so­n­en waren der Ein­ladung gefol­gt.

Dr. Hel­mut Mar­tin veröf­fentlichte zu diesem Fest einen Artikel in sein­er “Mar­tins­Mail vom 08.07.2024”, den Sie hier lesen kön­nen.

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Der Ver­bands­ge­mein­der­at der VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg set­zt sich neu zusam­men … und so sieht die Frak­tion aus.

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Auszug aus den Info­Brief von Julia Klöck­n­er MdB vom 21.06.2024:

“Zur ersten Vor­standssitzung unseres CDU-Kreisver­bands Bad Kreuz­nach nach der Kom­mu­nal- und Europawahl haben wir uns diese Woche in Kirn getrof­fen. Die Stim­mung war gut, denn nach­dem die CDU sowohl die Europa- als auch die Kom­mu­nal­wahl klar gewon­nen hat, schauen wir gestärkt nach vorne.

Nun geht es an die Arbeit in der neuen Wahlpe­ri­ode, auf die wir uns sehr freuen — für mich per­sön­lich im Kreistag Bad Kreuz­nach. Auch zur ersten Sitzung unser­er neuen Kreistags­frak­tion haben wir uns bere­its getrof­fen.

Was ste­ht ter­min­lich bei der CDU als näch­stes an?

Wir freuen uns auf das Fam­i­lien­som­mer­fest unser­er CDU am 30. Juni ab 14 Uhr im Weingut Höhn-Zim­mer­mann in Lan­gen­lon­sheim. Her­zliche Ein­ladung!”

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Nach der erfol­gre­ichen Ver­bands­ge­mein­der­atswahl am 9. Juni 2024 dank­te der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg per Mit­teilungs­blatt der VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg (Aus­gabe vom 14. Juni 2024 — Seite 27) seinen Wäh­lerin­nen und Wäh­lern.

Die CDU wurde wieder stärk­ste Frak­tion im Ver­bands­ge­mein­der­at. Von den 36 Ratssitzen wer­den auch in der näch­sten Leg­is­laturpe­ri­ode wieder 12 Sitze von CDU-Ratsmit­gliedern beset­zt. Näheres bericht­en wir nach der Annahme der Rats­man­date.

Nun­mehr gilt es erst ein­mal, Koali­tion­s­ge­spräche zu führen, damit mit ein­er sta­bilen Mehrheit im Ver­bands­ge­mein­der­at für die Bevölkerung gear­beit­et wer­den kann.

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Der Wahl­stand des CDU-Stadtver­ban­des Stromberg auf dem Mark­t­platz bildete einen gelun­genen Abschluss des Kom­mu­nal­wahlkampfes des CDU- Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Damit war es dem CDU-Gemein­de­ver­band gelun­gen, in allen 17 Kom­munen der Ver­bands­ge­meinde vor Ort und damit für die Bürg­erin­nen und Bürg­er ansprech­bar zu sein. Gekom­men waren nicht nur viele der Parteifre­undin­nen und Parteifre­unde, die auf der Liste standen, son­dern auch etliche inter­essierte Men­schen, die der CDU aktuelle Fra­gen stellen und deren Antworten disku­tieren woll­ten.

Neben der CDU befan­den sich an diesem Tag auf dem Stromberg­er Mark­t­platz eben­falls Mit­be­wer­berin­nen und Mit­be­wer­ber der Freien Liste und der SPD mit ihren Wahlstän­den. Dabei tauschte man sich zeitweise auch rege über­parteilich oder über ganz all­ge­meine The­men aus.

CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete und Bun­dess­chatzmeis­terin Julia Klöck­n­er war mit Hündin Ella gekom­men. Ab und zu machte sich die Hündin laut­stark bemerk­bar, während Frauchen unen­twegt Gespräche führte, wie hier auf dem Foto mit CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den Peter Schmitt.

Im Nach­gang zeigten Peter Schmitt sich von der Abschlussver­anstal­tung sowie Schatzmeis­ter Achim Ruhl generell vom finanziellen Ver­lauf des Wahlkampfes 2024 sehr zufrieden.

Einen her­zlichen Dank geht an There­sa Hip­pert, die an allen Wahlstän­den des Kom­mu­nal­wahlkampfes der Ver­bands­ge­meinde-CDU uner­mütlich Fotos machte und diese für die Home­page zur Ver­fü­gung stellte!

CDU-Urgesteine: Alfons Lors­bach (Gulden­tal), Hel­mut Hön­ing (Roth) und Albert Diel­henn (Windesheim)
Ralf Hip­pert und Mar­i­anne Wilbert, ehre­namtl. Lei­t­erin des Heimat­mu­se­ums in Stromberg
Stel­lvertre­tender Schrift­führer Wolf­gang Wag­n­er (Schöneberg) neben Achim Ruhl (Windesheim)
There­sa mit ihrem Vater Ralf Hip­pert, stel­lvertr. Vor­sitzen­der (Seibers­bach) 

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Der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg hat­te an diesem Dien­stag seine let­zte große Wahlkampf­tour im diesjähri­gen Kom­mu­nal­wahlkampf. Geplant waren Wahlstände in Windesheim, Lan­gen­lon­sheim und Bret­zen­heim an der Nahe.

In allen drei Gemein­den war auch mit dabei die heimis­che Bun­destagsab­ge­ord­nete und Bun­dess­chatzmeis­terin der CDU, Julia Klöck­n­er, die ihre Hündin Ella mit­ge­bracht hat­te.

In Windesheim traf man sich am Rathaus, und zwar ganz zen­tral im Ort an der Waage. Die Windesheimer Parteifre­unde kon­nten viele Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en aus der CDU-Ver­bands­ge­mein­der­at­sliste begrüßen. Auch Orts­bürg­er­meis­ter Volk­er Stern schaute vor­bei.

Das Haupt­the­ma an diesem Abend war die ger­ade abgeschlossene Kom­mu­nal­wahl in Thürin­gen. Dort kon­nte sich die CDU gut behaupten. Für unsere Kom­mu­nal­wahl ist man auch sehr opti­mistisch. Schließlich hat man ja durch die Erfahrun­gen, die mit den Ampeln in Mainz und Berlin gemacht wur­den, ger­adezu “gute Wahlhelfer”.

Als näch­sten Ort stand Lan­gen­lon­sheim auf dem Pro­gramm. Das Unternehmen REWE möchte grund­sät­zlich parteipoli­tisch neu­tral sein. Daher darf sich keine Partei mit einem Stand auf dem großen Park­platz des Super­mark­tes präsen­tieren. Aus diesem Grund hat­te man sich für einen Stan­dort vor der Volks­bank am Rande des Park­platzes entsch­ieden. Das tat der Wahlkampf­s­tim­mung der Christ­demokrat­en jedoch keinen Abbruch. Man kon­nte gute Gespräche untere­inan­der und mit vie­len Pas­san­ten führen. Auf­grund der doch guten Lage kamen ganz gezielt auch Wäh­lerin­nen und Wäh­ler auf die CDU zu und selb­st Orts­bürg­er­meis­ter Bern­hard Wolf war zu Besuch am Wahl­stand.

Bret­zen­heim war die let­zte Sta­tion dieser großen Tour. Die muntere Gruppe wurde bere­its auf dem Mark­t­platz, dem idyl­lis­chen Plaggen, von den Bret­zen­heimer Parteifre­un­den erwartet.

Unter ihnen war auch Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de, der auf seinen Kol­le­gen Hel­mut Hön­ing aus Roth traf, der als Wahlkämpfer an allen Sta­tio­nen der Wahlkampf­tour dabei war. Einige Pas­san­ten glaubten schon, sie hät­ten etwas ver­passt, und es han­dele sich hier um ein kleines Wein­fest. Denn die gut­ge­launte Gesellschaft war zün­ftig mit Wein und Wein­schor­le emp­fan­gen wor­den.

Immer wieder wurde das schöne Ambi­ente um den Plaggen gelobt. Dies ist sich­er ein Grund dafür, dass der Ort auch als “Per­le an der unteren Nahe” beze­ich­net wird, denn hier gibt es im alten Ortskern einen sehr schö­nen Fest­platz mit einem Schloss, einem Schlosshof, einen Winz­er­hof und Gast­stät­ten sowie etliche Bäume und viele Sitzgele­gen­heit­en, auf denen es sich gerne ver­weilen lässt. Vor hier aus kann man sog­ar einen Blick auf die Mauern der Ruine Schloss Bret­zen­heim aus dem 16. Jahrhun­dert wer­fen.

Hier noch Fotos von den einzel­nen Sta­tio­nen — in deren Rei­hen­folge:

Die große Tour fand in Bret­zen­heim einen sehr schö­nen Abschluss. Doch es gab dann noch zwei Wahlkamp­fauftritte, und zwar am Fre­itag, 31. Mai in Gulden­tal und am Sam­stag, 1. Juni in Stromberg. Auch hier wur­den viele Inter­essierte erwartet und die CDU-Gemeinde standen ihnen wieder Rede und Antwort.

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Die Kom­mu­nalpoli­tis­che Vere­ini­gung der CDU (KPV) unter ihrem Lan­desvor­sitzen­den, Peter Schmitt, hat­te zur Podi­ums­diskus­sion „Migra­tion und Kom­munen“ nach Stromberg ein­ge­laden, um die Her­aus­forderun­gen, vor denen Kom­munen in Rhein­land-Pfalz ste­hen, unter diesem Blick­winkel zu beleucht­en.

Foto (v.l.n.r.): Ralf Seekatz, Peter Schmitt, Hans-Ulrich Ihlen­feld und Josef Oster

Kaum ein The­ma beschäftigt die Men­schen in unserem Land so sehr wie die Migra­tion. Über die rechtlichen Rah­menbe­din­gun­gen von Asyl, Ein- und Zuwan­derung bes­tim­men Europa, Bund und Land. Dort wer­den auch entschei­dende Weichen für ein Gelin­gen oder Scheit­ern von Inte­gra­tion gestellt. Am anderen Ende dieser Kette ste­hen die Kreise, Städte und Gemein­den, die gel­tendes Recht umset­zen und anwen­den müssen und dabei, mit knap­pen Mit­teln, ver­suchen, das Beste aus ein­er Sit­u­a­tion zu machen, die für nie­man­den zufrieden­stel­lend sein kann.

Da die Deutsch­er-Michel-Halle derzeit umge­baut und saniert wird, fand die Ver­samm­lung nicht wie geplant in den Bürg­er­räu­men statt, son­dern in einem abgeteil­ten Raum. Erfreulicher­weise waren ca. 50 – 60 Per­so­n­en gekom­men, unter ihnen auch ein Gast aus Schwe­ich bei Tri­er, der wohl die weiteste Anreise hat­te.

Der Ein­ladung zur Podi­ums­diskus­sion waren gefol­gt: Ralf Seekatz MdEP, Josef Oster MdB, stel­lvertre­tender Bun­desvor­sitzen­der der KPV und Obmann der CDU/C­SU-Bun­destags­frak­tion im Auss­chuss für Inneres und Heimat, und Hans-Ulrich Ihlen­feld, stel­lvertre­tender KPV-Lan­desvor­sitzen­der in Rhein­land-Pfalz und Lan­drat des Kreis­es Bad Dürkheim. Michael Cyf­ka, Bürg­er­meis­ter der VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, war zwar gekom­men, musste aber nach der Begrüßung und der Vorstel­lung der Ver­bands­ge­meinde auf­grund eines anderen Ter­mines die Ver­anstal­tung vorzeit­ig ver­lassen.

Zunächst gaben alle Podi­um­steil­nehmer ein State­ment von etwa 10–15 Minuten zu ihrem Bere­ich ab. Anschließend wur­den den Teil­nehmern die Fra­gen gestellt, die zuvor bei der KPV ein­gere­icht wor­den waren. Mit dem Pub­likum fol­gten drei Fragerun­den. Somit kon­nten sich die Podi­um­steil­nehmer aus­giebig mit den Erfordernissen auseinan­der­set­zen.

Markant war die Frage eines Teil­nehmers der Ver­samm­lung mit sog. Migra­tionsh­in­ter­grund. Er fragte, warum sich die Deutschen soviel von radikalen Aus­län­dern gefall­en lassen. Damit hat­te er das The­ma auf den Punkt getrof­fen, so dass man sich mit dieser Prob­lematik aus­giebig beschäftigte. Disku­tiert wur­den hier­bei u. a. die Fra­gen: Was muss sich tun, damit in der Migra­tionspoli­tik Europa, Bund, Län­der und Kom­munen Hand in Hand arbeit­en? Wie inte­gri­eren wir Men­schen mit Bleibeper­spek­tiv­en gut in unsere Gesellschaft? Wie kön­nen die Kom­munen ent­lastet wer­den?

Am Ende der Ver­anstal­tung ging ein her­zlich­er Dank zusam­men mit einem Wein­präsent an alle Podi­um­steil­nehmer sowie an KPV-Lan­des­geschäfts­führer Sascha Wick­ert, der an diesem Tag Geburt­stag und den­noch alles gut organ­isiert hat­te.

Den voll­ständi­gen Pres­se­text der KPV lesen Sie hier.

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Als erste Gemeinde stand an diesem Tag Warm­sroth auf dem Pro­gramm. Einige Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en waren zum Feuer­wehrhaus gekom­men und standen für Gespräche zur Ver­fü­gung. Aktuelle The­men gab es reich­lich auf diesem inzwis­chen recht schwieri­gen poli­tis­chen Pflaster. Natür­lich wurde auch über die bedauer­licher­weise fast eingetütete und dann doch gescheit­erte Pla­nung der Ansied­lung von Gewer­be­be­trieben disku­tiert und es wurde die Hoff­nung geäußert, dass sich nach der Wahl wieder ein geeigneter Kopf an der Spitze des Orts­ge­mein­der­ates befind­et. Einigkeit bestand fern­er darüber, dass man anstreben sollte, die anste­hen­den Prob­leme gemein­sam zu lösen.

Auf der näch­sten Sta­tion kam die Ver­bands­ge­meinde-CDU zum St. Ägid­ius-Platz nach Roth. Stolz berichtete Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing darüber, dass er „sein“ Neubauge­bi­et jet­zt in trock­e­nen Tüch­ern hat und dass trotz der derzeit­i­gen all­ge­mein spür­baren wirtschaftlichen Flaute die Nach­frage nach Bau­grund­stück­en nach wie vor sehr rege sei.

Begeis­tert sprach er auch über die Part­ner­schaft mit der franzö­sis­chen Gemeinde St. Nico­las les Citeaux aus Bur­gund, die bere­its seit 32 Jahren beste­ht. Erst in der ver­gan­genen Woche sei wieder eine Besucherdel­e­ga­tion von dort nach Roth gekom­men, um bei diesem Besuch die Part­ner­schaft weit­er­hin zu ver­tiefen.

Let­zte Sta­tion an diesem Abend war Wald­lauber­sheim, wo man den Vik­to­ri­aplatz als Tre­ff­punkt aus­gewählt hat­te. Dieser Platz liegt zen­tral in der Ortsmitte. In der “Alten Schule” (gelbes Gebäude auf dem Foto) sind das Büro des Orts­bürg­er­meis­ters und das Gemein­dearchiv unterge­bracht. Gegenüber befind­et sich das Gemein­dezen­trum, in dem u. a. der Frauen­chor probt und ein­mal im Monat das beliebte Frauen­früh­stück stat­tfind­et. Auf dem Platz sind einige Sitzbänke und Hüt­ten, in denen bei Fes­ten Speisen zubere­it­et und Getränke aus­gegeben wer­den. Dieser schöne, große Dorf­platz eignet sich beson­ders gut zum Feiern, dafür ist es mit dem Parken eher schwierig. Ein Teil­nehmer der Gruppe musste den Lin­ien­bus kurzzeit­ig aufhal­ten, da die Busspur “belegt” war. Durch schnelles Umparken kon­nte das Prob­lem dann doch leicht behoben wer­den.

An dieser schö­nen Stätte ließ man vor allem die bish­eri­gen Tre­f­fen Revue passieren. In den besucht­en Orts­ge­mein­den wurde stets deut­lich der Ein­druck ver­mit­telt, welche Prob­leme in den näch­sten Jahren auf die Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg zukom­men wer­den. Die Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en dürften jet­zt aber hier­für das nötige Rüstzeug haben, um hin­re­ichend auf die Her­aus­forderung vor­bere­it­et zu sein.  

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Die Rei­he der Ken­nen­lern-Tre­f­fen wur­den in diesem Jahr in Rüm­melsheim-Burg-Layen fort­ge­set­zt. Hierzu hat­te CDU-Ortsvor­sitzende Jut­ta Riethe ein­ge­laden. Man traf sich an der katholis­chen St. Lau­ren­tius Kirche. Diese Pfar­rkirche wurde einst als Saal­bau errichtet und umschließt den klas­sizis­tis­chen Kern aus dem Jahre 1834. Die Schlaad-Orgel auf der Empore der Wald­lauber­sheimer Orgel­bau­fir­ma Johann Schlaad wurde in den Jahren um 1859/60 einge­baut. Der heute sicht­bare Bau selb­st ist jünger. Er stammt aus den Jahren um 1920 und hat aber inzwis­chen einige Ren­ovierun­gen erfahren.

Gegenüber der Kirche befind­et sich das Rathaus und daneben das neue Feuer­wehrhaus, das erst in der aktuellen Wahlzeit im Okto­ber 2020 fer­tiggestellt wurde. Ini­tia­tive und Antrag zum Neubau hierzu stellte der CDU-Ortsver­band 2016.

Beson­ders fol­gende Sit­u­a­tion beschäftigt die Bürg­erin­nen und Bürg­er im Ort: Bei Stau auf der A 61 und auf­grund der aktuell wegen der Straßen­bau­maß­nahme in Binger­brück als Umleitungsstrecke genommene Auswe­ichroute durch den Ort wirkt sich das hohes Verkehrsaufkom­men beson­ders neg­a­tiv auf Rüm­melshein aus. Man möchte ver­hin­dern, dass dies gravierende Fol­gen z. B. durch einen Unfall haben kön­nte. Um dies zu ver­hin­dern, hat die CDU das Pro­jekt “Fußgängerüberweg/Zebrastreifen” aufge­set­zt, bei dem auch die Bun­destagsab­ge­ord­nete Julia Klöck­n­er einge­bun­den ist. Hierzu fand am 16.05.2024 und ein Vor-Ort-Ter­min mit LBM, Ord­nungsamt VG, Bürg­er­meis­ter, Orts­bürg­er­meis­ter, Orts­ge­mein­der­at, Elternini­tia­tive und Anwohn­er statt.

Lobend erwäh­nt wurde bei diesem Besuch, dass jüngst der Begeg­nungsplatz an der Kirche dank ein­er finanziellen Unter­stützung durch die Touris­mus­förderung der VG und die aktive Mitwirkung der Mit­glieder der Orts­ge­mein­der­ats­frak­tio­nen hergestellt wer­den kon­nte.

Auch die “Flüchtling­sun­terkun­ft in Burg Layen” war ein The­ma, das ange­sprochen wurde. Hier sind zurzeit 50 junge Män­ner unterge­bracht. Da dieser Zus­tand für keinen ide­al ist, bemüht man sich aktuell um Ange­bote zur Inte­gra­tion der jun­gen Flüchtlinge z. B. in Sportvere­inen, in einem Begeg­nungscafé oder mit ver­schiede­nen Beschäf­ti­gungs­maß­nah­men.

Weit­er ging es anschließend zum gemütlichen Teil über: An diesem Pfin­gst­woch­enende startete zum 25. Mal in Rüm­melsheim-Burg Layen das auch über die Gren­zen beliebte und bekan­nte “Wein­höfe­fest”. Bei dieser Ver­anstal­tung, das acht örtliche Weingüter aus­richt­en, wird den Gästen zwei Tage Live­musik von Jazz bis Rock, ein abwech­slungsre­ich­es Pro­gramm, leck­eres Essen … und natür­lich beste Weine geboten. Nach dem Rundgang freute sich die Gruppe, der Ein­ladung von Winz­er Dr. Thomas Höfer ins “Weingut Schloßmüh­le” zu fol­gen. Da der Abend noch jung war, soll­ten sich weit­ere Gäste des Festes erst später ein­find­en, was aber der guten Stim­mung keinen Abbruch tat.

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Die Wahlkampf­tour des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg führte in drei weit­ere Orts­ge­mein­den. In Rüm­melsheim traf man sich an der Orts­ge­mein­de­v­er­wal­tung (s. Fotos) und besprach die aktuellen Rüm­melsheimer Prob­leme. Für die Sicher­heit der Fußgänger, ins­beson­dere der Schulkinder und der Kirchenbe­such­er, wäre in der Nähe der Gemein­de­v­er­wal­tung ein Zebras­treifen über die Kreis­straße (K 43) drin­gend notwendig. Mit eige­nen Augen kon­nten sich die Christ­demokrat­en von der stark fre­quen­tierten “Haupt­straße” überzeu­gen, daher auch wurde die ange­sproch­ene Forderung all­ge­mein für gut befun­den.

In Dor­sheim begrüßte Orts­bürg­er­meis­terin Mar­lene Hölz die Ver­bands­ge­meinde-CDU am Bürg­er­haus “An den Lin­den”, ein großer Saal, der 1990/91 an die ehe­ma­lige Schule ange­baut wurde und heute für zahlre­iche Ver­anstal­tun­gen genutzt wird. Sie berichtete vom aktiv­en kul­turellen Leben in der Orts­ge­meinde, für das das Bürg­er­haus (auf den Fotos das Gebäude mit den Rund­bo­gen­fen­stern) unverzicht­bar ist. Erst kür­zlich feierte hier der Gemis­chte Chor sein 100-jähriges Beste­hen, bei der Chöre aus Lan­gen­lon­sheim, Wald­lauber­sheim und Bret­zen­heim auf­trat­en. Oder auch die “The­ater­gruppe Schin­der­hannes Dor­sheim”, die jüngst erfol­gre­ich an drei Tagen ein Laien­spiel auf­führte. “Im Feiern sind die Dor­sheimer ganz groß”, erk­lärte Orts­bürg­er­meis­terin Hölz. Scherzhaft berichtete sie weit­er, “immer wenn eine neue Urkunde über das Alter von Dor­sheim auf­taucht, wer­den 650 Jahre Dorf­beste­hen oder mehr gefeiert”.

Lauben­heim an der Nahe war die let­zte Sta­tion an diesem Tag. Dort traf man sich am Dorf­platz und stellte fest, dass die Park­plätze hier und auf dem in unmit­tel­bar­er Nähe gele­ge­nen freien Platz rege genutzt wer­den. Durch die B 48 ist der Dorf­platz vom eigentlichen Ort getren­nt, was ein großer Nachteil ist, vor allem beim Über­queren der viel befahre­nen “Nahewe­in­straße”. Dafür ist der öffentliche Per­so­nen­nahverkehr für Lauben­heim gut geregelt, und zwar im Rhein-Nahe Nahverkehrsver­bund sowohl mit Bussen als auch — und dies vielle­icht noch mehr — mit einem Hal­tepunkt an der Bahn­strecke. Vor hier­aus gelan­gen die Lauben­heimer Bürg­erin­nen und Bürg­er mit öffentlichen Verkehrmit­teln rasch nach Bad Kreuz­nach oder über­quert man die Bahn­lin­ie — über die his­torische Bogen­brücke aus dem Jahr 1897 — nach Bin­gen und ins Rhein-Main-Gebi­et.

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Zusam­men mit dem CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim hat­te der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg im Rah­men ein­er Wahlver­anstal­tung zu einem Vor­trag zum The­ma “Erbrecht und Nießbrauch” in den Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann ein­ge­laden.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt begrüßte MdL Dr. Hel­mut Mar­tin und Recht­san­walt Wuni­bald Böh­mer aus Gulden­tal und Kreisvor­sitzen­der der Mit­tel­standsvere­ini­gung der CDU (MIT), den man für diesen Vor­trag hat­te gewin­nen kön­nen. Das The­ma “Erbrecht und Nießbrauch” lock­te an diesem Abend eine Menge inter­essiert­er Per­so­n­en — auch über die Gren­ze des Land­kreis­es hin­aus — nach Lan­gen­lon­sheim.

MdL Dr. Hel­mut Mar­tin begrüßte sein­er­seits die Gäste. U. a. berichtete er darüber, dass — obwohl er als Jurist eher nicht dafür ist, das Grundge­setz zu ändern — er es für wichtig erachtet, dass das “Recht auf Ernährung” jüngst im GG ver­ankert wurde. Während ein tech­nis­ches Prob­lem behoben wer­den sollte, blieb ihm genü­gend Zeit, zu diesem The­ma etwas weit­er auszu­holen, und beant­wortete z. B. die Frage nach den Kon­se­quen­zen. Dabei erläuterte er auch, warum jed­er Men­sch das Recht auf angemessene, aus­re­ichende und gesunde Nahrung hat – so, wie es auch im “Inter­na­tionalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kul­turelle Rechte” fest­gelegt ist.

(von links) Dr. Hel­mut Mar­tin, Peter Schmitt, RA Wuni­bald Böh­mer und Jür­gen Schwarz, Rüm­melsheim.

RA Böh­mer hat­te eine Präsen­ta­tion mit Folien vor­bere­it­et, doch er musste seinen Vor­trag an diesem Abend notge­drun­gen ohne tech­nis­che Unter­stützung hal­ten. Damit man ein Gefühl fürs The­ma bekam, wur­den zunächst all­ge­meine Dat­en zum Erbrecht aufgezählt. Darunter waren u. a. die Pri­vatver­mö­genswerte, die wohl in den näch­sten Jahren hierzu­lande vererbt wer­den, die von Staat zu erwartenden Steuere­in­nah­men, und die Tat­sache, dass nur etwa 1/4 der Bun­des­bürg­er über ein Tes­ta­ment ver­fü­gen, wovon kaum welche rechts­gültig for­muliert sein dürften. Als näch­stes wur­den die Grundzüge des Erbrechts aufgezählt und erk­lärt, wie und wo Erbrecht und Erb­folge geregelt sind.

Anschließend ging RA Böh­mer auf das Ver­wandtener­brecht ein und zählte mögliche Erb­fol­gevari­anten und Prob­leme bei Erbenge­mein­schaften auf. Inter­es­sant war dann die Erläuterung beim Son­dererbrecht für Ehe­gat­ten, die Unter­schiede zwis­chen Zugewin­nge­mein­schaft und Gütertren­nung sowie grund­sät­zlich die Unter­schei­dung zwis­chen Tes­ta­ment und Erb­ver­trag.

Im Zusam­men­hang mit dem sog. “Berlin­er Tes­ta­ment” kamen viele Frage aus dem Pub­likum. Die Antwort war ein­fach: RA Böh­mer leit­ete hierzu zum 2. Teil des Vor­trages über, näm­lich zu Nießbrauch, Wohn­recht und vorgenommene Erfolge. Hier wur­den die Gestal­tungs­for­men und der steuer­liche Aspekt dargestellt sowie Vor- und Nachteile erk­lärt.

Zum Abschluss ein­er gelun­genen und inter­es­san­ten Ver­anstal­tung über­re­ichte Peter Schmitt seinen Gästen ein Wein­präsent.

Dr. Hel­mut Mar­tin hat eben­falls einen Artikel über diesen Abend veröf­fentlicht. Sie find­en ihn auch auf Seite 9–10 der Mar­tins­Mail vom 28.05.2024.

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Das Foto zeigt (v.re.n.li.): Michael Cyf­ka, Ralf Seekatz, Claus-Wern­er Dap­per und Peter Schmitt im Golfho­tel.

MdEP Ralf Seekatz fol­gte der Ein­ladung von Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka und besuchte die Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Hier standen gle­ich mehrere Ter­mine auf dem Pro­gramm, die man für ihn vor­bere­it­et hat­te.

Michael Cyf­ka empf­ing seinen Besuch im Golfho­tel in Stromberg, wo er von Strombergs Stadt­bürg­er­meis­ter Claus-Wern­er Dap­per gebührend und von CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt her­zlich begrüßt wurde.

Bei einem aus­führlichen Bericht über die Touris­mus­re­gion Lan­gen­lon­sheim-Stromberg wurde Ralf Seekatz direkt ange­sprochen, denn es ging hier um Zuschüsse aus den Töpfen der EU. Dem Bericht fol­gte eine Diskus­sion über Möglichkeit­en von Finanzierun­gen.

Im Anschluss an den Besuch im Golfho­tel nah­men Ralf Seekatz und Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka an der öffentlichen Ver­anstal­tung der Stadt Stromberg zum “Begrü­nungskom­pass” teil. Dieses Pflanzkonzept, ins­beson­dere für pri­vate Haushalte, das von der TH Bin­gen und der Deutschen Bun­des­tiftung Umwelt aktiv begleit­et wurde, beein­druck­te den Gast außeror­dentlich.

Als näch­ste und let­zte Sta­tion dieses Besuch­es ging es ins “Wein- und Kul­turzen­trum” nach Bret­zen­heim zum parteipoli­tis­chen Teil. Fre­undlich empf­ing Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de den Gast, der selb­st auch einen Vor­trag zum The­ma „Europa – unsere Zukun­ft“ im Gepäck hat­te. U.a. zeigte er Per­spek­tiv­en für die kün­ftige Aus­rich­tung der EU ger­ade in Fra­gen von Vertei­di­gungs- und Wirtschaft­spoli­tik sowie der Asylpoli­tik auf. Danach stand Ralf Seekatz noch für viele Fra­gen zur Ver­fü­gung, die er mit Bravour beant­wortete.

In sein­er Ansprache beleuchtete Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka viele EU-Vor­gaben sehr kri­tisch und forderte, die Kom­munen — auch in Rhein­land-Pfalz — soll­ten bei den Pla­nun­gen durch weniger Bürokratie und zusät­zliche Kosten ent­lastet wer­den.

Im Anschluss sprach Peter Schmitt die bevorste­hen­den Wahlen an. Er rief ein­drin­gendlich dazu auf, nicht nur bei der EU-Wahl, son­dern auch bei der Kom­mu­nal­wahl den Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en der CDU die Kreuze entsprechen­den zu vergeben. Anschließend über­re­ichte er — zusam­men mit Michael Cyf­ka und Olaf Bud­de — Ralf Seekatz ein Wein­präsent (s. Foto).

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An diesem son­ni­gen Fre­ita­gnach­mit­tag waren die CDU-Wahlkämpfer in drei weit­eren Orts­ge­mein­den der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg unter­wegs und stell­ten sich unter dem Mot­to “Auf ein Wort, vor Ort” vor.

In Eck­en­roth traf man sich vor der ehe­ma­li­gen Gast­stätte im kleinen wun­der­schön angelegten Park. Wie schon bei vor­ange­gan­genen Ter­mi­nen schien sich die Bevölkerung nicht so sehr für die Poli­tik zu inter­essieren. Allerd­ings fuhren immer wieder Autos vor­bei, deren Blicke die Wahlkämpfer trafen, und auch Fußgänger wagten sich in deren Nähe. Aber es war wichtig, Präsenz zu zeigen, man wurde gese­hen und war jed­erzeit ansprech­bar … von dieser Chance macht­en einige Inter­essen­ten auch Gebrauch.

In Schöneberg wurde der Info­s­tand in der Nähe des “Hilde­gard-Kräuter­gartens” neben der Pfar­rkirche “Kreuza­uffind­ung” aufge­baut. Die Lage des Hilde­gard-von-Bin­gen-Pil­ger­wan­der­weges, der von Bin­gen zum Dis­i­bo­den­berg führt und sich durch den Ort zieht, bewog die Ort­ge­meinde im Jahr 2020, hier einen “Garten für Hilde­gards Kräuter” anzule­gen.

Die Betreuerin der Gar­te­nan­lage gesellte sich dazu und informierte die Gruppe über das blühende Paradies. An diesem Ort der Begeg­nung, des Aus­tausches, der Ruhe und Erhol­ung — nicht nur für Pil­ger — gedei­hen inzwis­chen etwa 180 ver­schiedene aro­ma­tis­che Heilkräuter, Gewürze und Wild­kräuter.

Es wur­den aber auch zahlre­iche Gespräche mit Ver­ant­wortlichen vor Ort geführt, wie zum Beispiel mit dem CDU-Ortsvor­sitzen­den Wolf­gang Wag­n­er (s. Grup­pen­fo­to 3. von rechts).

An diesem Fre­itag traf man sich zulet­zt am Feuer­wehrhaus in Schwep­pen­hausen. Lars Kapellen (auf dem großen Foto ganz rechts), der die dor­tige CDU-Rat­sliste anführt, wurde beson­ders für seine Entschlossen­heit gelobt, wieder eine CDU-Liste für den Orts­ge­mein­der­at in Schwep­pen­hausen aufzustellen. Nach lan­gen Jahren der Absti­nenz ist die CDU wieder da, und zwar erfreulicher­weise mit neuen, jun­gen Leuten. Daher rech­net man sich auch gute Wahlchan­cen aus.

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KPV-Lan­desvor­standsmit­glied Brigitte Hörham­mer aus Otter­bach in der Pfalz hat­te den KPV-Lan­desvor­sitzen­den Peter Schmitt gebeten, eine Wein­probe beim Weingut Heinz-Stef­fen Bähr in Lan­gen­lon­sheim zu organ­isieren. Bei der Bil­dungs­fahrt nach Meck­len­burg-Vor­pom­mern im ver­gan­genen Jahr hat­te Schmitt Wein genau dieses Weingutes dabei, um die Fahrt — wie er sagte — “erträglich” zu gestal­ten.

Brigitte Hörham­mer war nun mit dem VdK unter­wegs. Zuerst ging es nach Mainz zur Besich­ti­gung des Land­tages, wo man die Gele­gen­heit für ein Gespräch mit MdL Michael Wäschen­bach hat­te.

Danach fuhr man nach Lan­gen­lon­sheim. Dort begrüßte Peter Schmitt die fröh­liche Gruppe. Er stellte ihnen kurz die Orts­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim und die Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg vor. Anschließend startete die Wein­probe im Weingut Bähr mit einem Sec­co und 10 Weinen aus eigen­er Her­stel­lung. Begleit­et wurde die Verkos­tung von notwendi­gen sachkundi­gen Erläuterun­gen durch die bei­den Winz­er Heinz-Stef­fen Bähr und Jür­gen Theuer. Ein kräftiges deftiges Essen durfte natür­lich auch nicht fehlen.

Nach dem Erin­nerungs­fo­to trat man gestärkt und wein­selig die Rück­fahrt in den Großraum Kaiser­slautern an.

Das Foto zeigt:  Links außen Winz­er Heinz-Stef­fen Bähr und KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt sowie rechts außen Brigitte Hörham­mer mit den Gästen im Weingut.

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Der Wahlkamp­fauf­takt des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg startete erfol­gre­ich mit einem Infor­ma­tion­s­stand in Dör­re­bach (großes Foto). Dies war die erste Etappe der Vorstell­runde an diesem Tag, bevor man weit­ere Orte besuchte, in denen man bere­its erwartet wurde.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt hat­te die Ehre, fol­gende Per­so­n­en zu begrüßen: Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, die Orts­bürg­er­meis­ter Har­ald Scholl (Dör­re­bach) und Hel­mut Hön­ing (Roth) sowie die Orts­bürg­er­meis­terkan­di­datin­nen Marie-Christin Göretz (Seibers­bach) und Ulrike Lorenz (Gulden­tal), Wein­baupräsi­dent Dr. Thomas Höfer sowie viele Ratskol­legin­nen und Ratskol­le­gen.

Erfreulicher­weise waren auch etliche Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en aus der CDU-Ver­bands­ge­mein­der­at­sliste gekom­men.

Peter Schmitt über­re­ichte allen den druck­frischen Fly­er des CDU-Ver­bands­ge­mein­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Anschließend wurde die Broschüre für die Kreistagswahl und u.a. auch die Infor­ma­tions­broschüre für die Europawahl in Augen­schein genom­men. Fern­er kon­nten die Anwe­senden die neuesten Fly­er der CDU-Lis­ten in den Orts­ge­mein­den begutacht­en.

Von hier­aus aus ging es nach Seibers­bach und zum Schluss nach Daxweil­er, wo man über­all stark präsent war und gute Gespräche führte, wie die nach­fol­gen­den Fotos — zunächst vom Info­s­tand in Dör­re­bach — bele­gen.

In Seibers­bach war auch die Bürg­er­meis­terkan­di­datin sowie einige der Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en der CDU-Liste an den Info-Stand gekom­men:

Hier zum Schluss die kleine Foto­sauswahl aus Daxweil­er:

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Hier geht es zum Fly­er.

Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.):
CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, die Kan­di­dat­en Paul Lorenz, Karl-Ger­hard Sinss und Lars Kapellen sowie Vor­standsmit­glied Michael Cyf­ka.

Auf Anre­gung von CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt und Vor­standsmit­glied Michael Cyf­ka wurde seit langem in Schwep­pen­hausen mal wieder eine CDU-Liste für den Orts­ge­mein­der­at aufgestellt.

CDU-Ortsvor­sitzen­der Wolf­gang Wag­n­er hat­te zur Auf­stel­lungsver­samm­lung ein­ge­laden. Michael Cyf­ka leit­ete die Ver­samm­lung, und die Schrift­führung über­nahm Achim Ruhl.

Aufgestellt wur­den Lars Kapellen, Paul Lorenz, Karl-Ger­hard Sinss und Seli­na Kapellen, wobei mit Mehrfach­nen­nun­gen gear­beit­et wurde.

Peter Schmitt und Michael Cyf­ka freuten sich, dass es auf die Schnelle gelun­gen war, eine Liste aufzustellen. Die CDU hat damit gezeigt, dass sie nicht nur anderen poli­tis­chen Kräften das Feld über­lassen will, son­dern man gewil­lt ist, sich wieder zum Wohle der Orts­ge­meinde einzuset­zen.

Die Kan­di­dat­en sprachen sich dafür aus, Orts­bürg­er­meis­ter Dr. Alexan­der Dejon bei sein­er Wieder­wahl zu unter­stützen. Schließlich war er es, der nach ein­er schw­eren Krise vor 1 ½ Jahren der Orts­ge­meinde sozusagen aus der Patsche half. Damals wollte nie­mand Orts­bürg­er­meis­ter wer­den. Inzwis­chen sind die schwieri­gen The­men “eingetütet” … und siehe da, nun erheben auch andere Per­so­n­en Anspruch auf die Orts­ge­mein­de­führung, was nach Mei­n­ung der Christ­demokat­en von einem schlecht­en Stil zeugt.

Einen Bericht hierzu wurde im Öffentlichen Anzeiger vom 15.05.2024 veröf­fentlicht.

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MdB Julia Klöck­n­er hat­te zu ein­er mehrtägi­gen Bil­dungsreise nach Berlin ein­ge­laden, zu der dies­mal vor­wiegend ehre­namtliche Mitar­bei­t­erin­nen und ‑mitar­beit­er von Vere­inen und Insti­tu­tio­nen aus ihrem Wahlkreis — dem Kreis Bad Kreuz­nach und Birken­feld — berück­sichtigt wur­den.

Das sehr vielfältige Pro­gramm war vom Presse- und Infor­ma­tion­samt der Bun­desregierung (BPA) zusam­mengestellt wor­den und wurde begleit­et von Reise­leit­er Hen­ning Frei­herr von Speßhardt, der unter­halt­sam und infor­ma­tiv in preußisch-mil­itärischem Ton die Berlin­er Sehenswürdigkeit­en beschrieb und viele Anek­doten zu erzählen wusste.

Die Reise hat­te gle­ich mehrere Schw­er­punk­te, und zwar gle­ich am ersten Tag fand eine zweigeteilte Stadtrund­fahrt statt, dazwis­chen führte es die knapp 50-köp­fige Gruppe zu einem Rundgang mit anschließen­dem Infor­ma­tion­s­ge­spräch in die CDU-Bun­des­geschäftsstelle.

Am Nach­mit­tag stand der Besuch des Deutschen Bun­destages auf dem Pro­gramm. Zwar fan­den in dieser Woche keine Ple­nar­sitzun­gen statt, dafür hörte man sich von der Besucher­tribüne des Ple­narsaals im Reich­stag aus einen Vor­trag über die Arbeit des Par­la­ments an.

Daran anschließend traf man sich zu ein­er Gespräch­srunde mit Frau Klöck­n­er, unser­er Gast­ge­berin. Viele der Nahelän­der hat­ten Fra­gen mit­ge­bracht, die rege disku­tiert und von ihr beant­wortet wur­den. Dabei ging es u.a. um den Ter­ror in Israel, die Legal­isierung von Cannabis und die Debat­te zur Liefer­ung von Tau­rus-Marschflugkör­pern an die Ukraine.

Foto: Bun­desregierung / Stadt­Land­Men­sch-Fotografie

Nach dem Grup­pen­fo­to ging es zu einem Rundgang auf die Dachter­rasse des Reich­stags­ge­bäudes.

Am näch­sten Tag war eine Besich­ti­gung der Neuen Syn­a­goge in der Oranien­burg­er Straße im Osten der Stadt geplant. Anschließend kon­nte man sich auf eigene Faust z. B. den Alexan­der­platz, ein­er der lebendig­sten Plätze Berlins, oder die Hack­eschen Höfe, einem his­torischen Gebäudeensem­ble mit Jugend­stil Fas­saden besuchen, bevor es zum Kan­zler­amt ging.

Die etwa zweistündi­ge Führung durch das Kan­zler­amt war beson­ders beein­druck­end, vor allem wegen der imponieren­den Größe und mod­er­nen Architek­tur des Gebäudes. Höhep­unkt der Führung war, als man den Kabi­nettsaal erre­ichte, in dem sich wöchentlich — i.d.R. mittwochs — das Bun­desk­abi­nett unter Leitung des Bun­deskan­zlers trifft. Neben den Bun­desmin­is­terin­nen und ‑min­is­tern nehmen auch die Staatsmin­is­terin­nen und ‑min­is­ter sowie der Regierungssprech­er an den Sitzun­gen teil. Hier berat­en die Mit­glieder über aktuelle The­men, tre­f­fen wichtige Entschei­dun­gen und brin­gen Geset­zesvorhaben auf den Weg … die Atmo­sphäre, die dieser Raum ausstrahlt, war spür­bar! 

Das Hotel auf dieser Bil­dungsreise lag zwis­chen dem ehe­ma­li­gen Gren­züber­gang “Check­point Char­lie” und einem 200 m lan­gen denkmalgeschützten Abschnitt der noch ste­hen­den Berlin­er Mauer, die über 28 Jahre die Stadt teilte. Ganz zen­tral und fußläu­fig zum Pots­damer Platz gele­gen, war abends reich­lich Zeit für einen Spazier­gang zum “Bran­den­burg­er Tor”, für einen Besuch des “Denkmals für die ermorde­ten Juden Europas” oder ein­fach nur für einen Bum­mel durch die Innen­stadt.

Unter der Reiseg­ruppe befan­den sie auch Per­so­n­en aus der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. So u.a. Peter Schmitt (Vor­sitzen­der des CDU-Gemein­de­ver­bands Lan­gen­lon­sheim-Stromberg) sowie Marie-Louise Burkhardt (Betreuerin der Home­page des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und des CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim). Als Gast hat­te sich fern­er Miroslaw Kowal­s­ki, der Lan­drat des Nation­al­park­land­kreis­es Birken­feld, der Gruppe angeschlossen (auf dem Grup­pen­fo­to links außen).

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Im Rah­men des Früh­lingstr­e­f­fens des CDU-Ortsver­ban­des im Clu­braum der Troll­bach­halle in Rüm­melsheim trafen sich viele Mit­glieder zum Gedanke­naus­tausch beim einem liebevoll herg­erichteten Imbiss. Unter anderen hat­ten sich MdL und CDU-Kreisvor­sitzen­der Hel­mut Mar­tin, Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, Orts­bürg­er­meis­ter Man­fred Wein und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt einge­fun­den.

Während des Tre­f­fen zeich­neten CDU-Kreisvor­sitzen­der Dr. Hel­mut Mar­tin und Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es für langjährige Mit­glied­schaften aus, und zwar Mar­lene Müller für 40 Jahre, Jut­ta Riethe und Ger­hard Trapp für jew­eils 50 Jahre.

Der Kreisvor­sitzende lobte Jut­ta Riethe für die Tätigkeit als langjährige Ortsvor­sitzende und Bet­ti­na Dick­es sprach ihre Ver­di­en­ste als Mit­glied in zahlre­ichen Auss­chüssen des Kreistages an. CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt ging beson­ders ein auf ihre Tätigkeit­en im Orts­ge­mein­der­at, dort auch als Beige­ord­nete, und im Ver­bands­ge­mein­der­at.

Auf dem Erin­nerungs­fo­to zu sehen sind (v.li.n.re): Stel­lvertre­tender Ortsvor­sitzen­der Thorsten Nau, Ortsvor­sitzende Jut­ta Riethe, Kreisvor­sitzen­der Dr. Hel­mut Mar­tin, Mar­lene Müller, Ger­hard Trapp und Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es.

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Der KPV-Lan­desvor­stand tagte an diesem Tag zusam­men mit dem KPV-Bezirksvor­stand Tri­er, wo sich bei­de Vorstände in ein­er gemein­samen Sitzung aus­tauscht­en. Schw­er­punkt dieses Tre­f­fens waren bei­der­seits anste­hende The­men. So ging man inten­siv auf die Lis­te­nauf­stel­lun­gen zur Kom­mu­nal­wahl ein. Hier gab es manch inter­es­sante Beson­der­heit. Fest­gestellt wurde u.a., dass sich Dank der fleißi­gen Ampel-Wahlhelfer in Berlin und in Mainz die Stim­mung im Lande all­ge­mein im Sinne der CDU gedreht hat. Daher sei mit einem sehr guten Wahlergeb­nis für die CDU in Rhein­land-Pfalz zu rech­nen.

KVP-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt (auf dem Foto ganz vorne) ging während der gemein­samen Sitzung auch auf lan­despoli­tis­che The­men ein, und zwar beson­ders auf die Gesund­heit­spoli­tik und die ärztliche Ver­sorgung in ländlichen Regio­nen sowie auf die Kranken­haus­prob­lematik im Land.

Stel­lvertre­tender Lan­desvor­sitzen­der und Bezirksvor­sitzen­der in Tri­er, Gün­ther Schartz (auf dem Foto der 2. von li. neben Peter Schmitt), schlug eine Infor­ma­tionsver­anstal­tung zu diesem The­ma vor, zu der er Ref­er­enten zur Ver­fü­gung stellen könne. Dies wurde all­ge­mein begrüßt.

Der arbeitsin­ten­sive Sitzungstag klang bei einem gemein­samen Aben­dessen im gemütlich ein­gerichteten Restau­rant “Kartof­felk­iste” in Tri­er aus. Beim Genuß von ‘Spezial­itäten rund um die Kartof­fel’ wurde auch hier der aus­ge­sprochen rege Gedanke­naus­tausch des gemein­samen Tre­f­fens fort­ge­set­zt.

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Die meis­ten der Kan­di­datin­nen und Kan­di­datin­nen für die CDU-Ver­bands­ge­mein­der­at­sliste Lan­gen­lon­sheim-Stromberg hat­ten es sich ein­richt­en kön­nen, zu diesem Fototer­min nach Stromberg zu kom­men. Auf dem Gelände der Strom­burg wur­den meist in kleineren Grup­pen zwan­g­los lockere Gespräche über Poli­tik und Wahlchan­cen geführt oder man redete ein­fach nur — wie es so schön heißt — über Gott und die Welt.

Für das Grup­pen­fo­to hat­te man sich im Burggarten der Strom­burg an die Kanon gestellt.
Nicole Hip­pert brachte wieder ihre Tochter The­sesa mit … und vielle­icht dachte sie sich dabei, es kön­nte nicht schaden, die Jugend schon früh san­ft an das The­ma “Poli­tik” her­anzuführen.

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CDU-Ortsvor­sitzende Nicole Hip­pert eröffnete die sehr gut besuchte Mit­gliederver­samm­lung und freute sich über so viel Zus­pruch. Bei der anschließen­den Nominierungsver­samm­lung über­nahm CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt die Sitzungsleitung.

(v.l.n.r.:) Peter Schmitt (Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der), Karl-Lud­wig Klimke (stel­lvertre­tender Ortsvor­sitzen­der), Marie-Christin Göretz (Orts­bürg­er­meis­ter-Kan­di­datin) und Nicole Hip­pert (CDU-Ortsvor­sitzende)

Zur Wahl des Orts­bürg­er­meis­ters hat­te die örtliche CDU Marie-Christin Göretz vorgeschla­gen, die bere­its eine Leg­is­laturpe­ri­ode dem Orts­ge­mein­der­at Seibers­bach ange­hörte. Diese junge Frau möchte es auf jeden Fall bess­er machen als der zurzeit amtierende Ortschef. An mehreren Beispie­len zeigte sie auf, wie sie es umset­zen möchte und wurde hier­für mit reich­lich Beifall bedacht. Bei der anschließen­den Nominierung gaben die Parteim­it­glieder Marie-Christin Göretz das 100%ige Ver­trauen. (Was in der Zeitung dazu stand, ist weit­er unten zu find­en.)

Im weit­eren Ver­lauf der Mit­gliederver­samm­lung war es das Ziel, 16 Ratsmit­glieder für die Rat­sliste aufzustellen. Dem Vor­stand war es gelun­gen, das Ziel zu erre­ichen und diese Anzahl Per­so­n­en von ein­er Kan­di­datur zu überzeu­gen und sie zu motiv­eren, sich für die kom­menden Wahlen auf­stellen zu lassen. Darunter waren sowohl Parteim­it­glieder wie auch Nicht-Parteim­it­glieder. Alle wur­den ein­stim­mig nominiert. Eine große Ein­mütigkeit stellte CDU-Ver­bands­ge­mein­de­vor­sitzen­der Schmitt an der Sitzung nochmal deut­lich her­aus. Mit einem solchen Schwung kön­nten die Orts­bürg­er­meis­ter- und Orts­ge­mein­der­atswahlen dur­chaus gewon­nen wer­den. So sah es auch CDU-Ortsvor­sitzende Nicole Hip­pert.

Zum Schluss nahm Nicole Hip­pert die Ehrun­gen ver­di­en­ter Parteim­it­glieder vor, die sich mit ihrer Urkunde zum Grup­pen­fo­to auf­stell­ten.

Alle 16 Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en für den Orts­ge­mein­der­at in Seibers­bach waren bei der Ver­samm­lung anwe­send. Ein Novum, das die Entschlossen­heit der Truppe zeigt.
(v.l.n.r.): Karl-Lud­wig Klimke, Nicole Hip­pert, die Geehrten: Ste­fan Ler­sch, Brigitte Klimke sowie Ralf Hip­pert — und ganz rechts Peter Schmitt

Den Artikel im Öffentlichen Anzeige Bad Kreuz­nach vom 04.04.024 lesen Sie hier.

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Im Rah­men des Wahlkampfes wur­den jet­zt Fotos für den CDU-Kreistagswahl­prospekt ange­fer­tigt.

Einige Kan­di­dat­en aus der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg waren zu diesem Zweck an die Ret­tungswache nach Stromberg gekom­men.

Von links nach rechts sind auf dem Foto zu sehen: Ralf Hip­pert, Har­ald Scholl, Michael Cyf­ka, Peter Schmitt und Wolf­gang Wag­n­er.

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Hier geht es zum Leser­brief von Peter Schmitt im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach vom 20.02.2024.

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Der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg hat­te wieder (mal) eine Ascher­don­ner­stag-Ver­anstal­tung. Das kam daher, dass MdL Gor­don Schnieder, Gas­tred­ner des Abends, am Ascher­mittwoch bere­its in Mainz und am “Ascher­fre­itag” in seinem Wahlkreis in Daun in der Eifel ein­ge­laden war.

Über 60 Per­so­n­en hat­ten sich im Saal des Pfar­rheims St. Josef in Gulden­tal einge­fun­den. Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt begrüßte die Anwe­senden und führte durch das Pro­gramm.

Gle­ich als erster sprach Kreisvor­sitzen­der und MdL Hel­mut Mar­tin ein Gruß­wort, da er die Ver­anstal­tung schon bald ver­lassen musste, um im Anschluss an seine Rede zu ein­er Sitzung des CDU-Stadtver­ban­des nach Bad Kreuz­nach zu fahren.

Ulrike Lorenz, CDU-Kreis­geschäfts­führerin und CDU-Orts­bürg­er­meis­terkan­di­datin von Gulden­tal, hielt eine sehr gute Bewer­bungsrede, die mit viel Beifall bedacht wurde.

MdL Gor­don Schnieder, CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der im Land­tag und Gen­er­alsekretär der rhein­land-pfälzis­chen CDU, holte in sein­er Ansprache zu einem Rund-um-Schlag aus, und zwar gle­icher­maßen gegen die Ampel in Mainz als auch gegen die Ampel in Berlin. Hier sprach ein Meis­ter der Redekun­st. Diese zum Teil sehr humor­volle Rede, begeis­terte durch­weg die Anwe­senden. Kein Wun­der daher, dass großer Beifall die Folge war. Gerne hätte Gor­don Schnieder noch weit­er gesprochen, doch der näch­ste Tage­sor­d­nungspunkt “Her­ing mit Pel­lka­rtof­feln” stand auf dem Pro­gramm und wurde von den Gästen zu dieser Uhrzeit auch sehn­lich erwartet.

Nach dem Essen gab Olaf Bud­de, Orts­bürg­er­meis­ter von Bret­zen­heim, einen satirischen Rück­blick auf das poli­tis­che Geschehen seit dem let­zten Ascher­don­ner­stag und hat­te dabei viele Lach­er auf sein­er Seite.

Mit Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka ging es zurück auf die Ebene der Kom­mu­nalpoli­tik. Er zeigte die Auf­gaben auf, denen man sich nach der Wahl stellen muss, und bat darum, ihn und die CDU dabei redlich zu unter­stützen.

MdL Gor­don Schnieder war noch zu ein­er Fragerunde bere­it, an der sich etliche Per­so­n­en zu Wort melde­ten. Auf manche Detail­fra­gen ging er anschließend noch im per­sön­lichen Gespräch aus­führlich ein.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt und Ortsvor­sitzende Ulrike Lorenz ver­ab­schiede­ten den Frak­tionsvor­sitzen­den Gor­don Schnieder mit einem Wein­präsent von der Nahe.

Unsere Bil­dauswahl zeigt den Ablauf der Ver­anstal­tung:

Hierzu lesen Sie die Veröf­fentlichun­gen der Region­alzeitun­gen vom 17.02.2024: Öffentlichen Anzeiger sowie All­ge­meine Zeitung

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Hel­mut Hön­ing, Orts­bürg­er­meis­ter von Roth, hat­te seine Parteifre­unde zum tra­di­tionellen Her­ingsessen des Män­nerge­sangvere­ins nach Roth ins Dor­fge­mein­schaft­shaus “Alt Schul“ ein­ge­laden.

Gemütlich saß man beisam­men und man besprach auch so manche Wahlkampf­s­trate­gie — darunter waren auch: Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es, Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing, CDU-Kreis­geschäfts­führerin Ulrike Lorenz, Axel Lorenz, MdL Dr. Hel­mut Mar­tin und CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt.

Eine kleine Bil­dauslese sehen Sie hier:

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Seit Okto­ber 2023 ste­ht Peter Schmitt neu an der Spitze der rhein­land-pfälzis­chen KPV. Hier stellen wir ihn vor.

Die Kom­mu­nalpoli­tis­che Vere­ini­gung (KPV) der CDU Rhein­land-Pfalz hat seit Okto­ber 2023 einen neuen Vor­sitzen­den: Peter Schmitt aus Lan­gen­lon­sheim fol­gt auf Gor­don Schnieder MdL, der nicht mehr kan­di­diert hat­te.

Stel­lvertreter wur­den Hans-Ulrich Ihlen­feld, Lan­drat des Land­kreis­es Bad Dürkheim, und Gün­ther Schartz aus Tri­er-Saar­burg. Der neue geschäfts­führende Vor­stand ist für zwei Jahre gewählt.”

Hier stellt die KVP den “Neuen” an der Spitze der rhein­land-pfälzis­chen CDU nun vor, und dort lesen Sie den Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach vom 23.01.2024.

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Zur ersten Mit­gliederver­samm­lung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg in 2024 war auch Gor­den Schnieder, CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der im rhein­land-pfälzis­chen Land­tag und Gen­er­alsekretär der CDU Rhein­land-Pfalz, in die Schloss­garten­halle nach Schwep­pen­hausen gekom­men. An diesem Tag stell­ten sich die CDU-Kan­di­dat­en vor, die sich bei der Wahl am 9. Juni 2024 ein CDU-Man­dat im VG-Rat Lan­gen­lon­sheim-Stromberg erhof­fen. Zusam­men mit Gor­don Schnieder (3. von rechts) stell­ten sie sich anschließend (soweit sie erschienen waren) zum Grup­pen­fo­to auf:

Gor­don Schnieder
Michael Cyf­ka

Michael Cyf­ka gab ein kurzes Resümee auf seine bish­erige Amt­szeit als Bürg­er­meis­ter der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und blick­te in die Zukun­ft. Dabei war er hoch erfreut darüber, dass es der CDU gelun­gen ist, für die kom­mende Wahl eine “exzel­lente Liste der Bewer­ber” aufzustellen.

Gor­don Schnieder ließ es sich nicht nehmen, in sein­er Rede einen weit­en Bogen zu span­nen, um vor diesem Pub­likum sehr tre­f­fende und teil­weise scharfe Worte zur aktuellen poli­tis­chen und wirtschaftlichen Sit­u­a­tion in unserem Land deut­lich auszus­prechen. Kein Wun­der, dass er damit ganz den Nerv der Zuhör­er traf. Details zum Inhalt von Schnieders Rede lesen Sie im Artikel mit dem Titel “Schnieder fährt Attacke auf die Ampel” aus dem Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach vom 19.01.2024.

Hier find­en Sie den aus­führlichen Artikel im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach über die Mit­gliederver­samm­lung dieses Abends, der zusam­men mit der voll­ständi­gen Kan­di­daten­liste am 23.01.2024 veröf­fentlicht wurde.

Eine Momen­tauf­nahme während der gutbe­sucht­en Mit­gliederver­samm­lung in der Schloss­garten­halle in Schwep­pen­hausen beim Gruß­wort des 1. Beige­ord­neten der Orts­ge­meinde Schwep­pen­hausen, Ernst-Gün­ter Schus­ter.
Zu sehen sind hier von re. n. li.: Ulrike Lorenz, Michael Cyf­ka, Gor­don Schnieder, Peter Schmitt, Leit­er der Mit­gliederver­samm­lung, Ralf Hip­pert und Elke Stern.
Auf dem Foto zu sehen sind hier von re. n. li.: Gor­don Schnieder, Michael Cyf­ka, Ralf Hip­pert und Peter Schmitt.

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Die Vor­sitzende des FDP Amtsver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und Vor­sitzende der FDP-Frak­tion im Ver­bands­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim-Stromberg Mar­lene Hölz hat­te Peter Schmitt, den CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­den und Vor­sitzen­den der CDU-Ver­bands­ge­mein­der­ats­frak­tion Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, zum Neu­jahrsemp­fang der FDP in das Orge­lArt­Mu­se­um in Windesheim ein­ge­laden.

Schmitt hielt ein kurzes Gruß­wort, in dem er von ein­er guten Zusam­me­nar­beit mit der FDP-Frak­tion sprach und erwählte außer­dem, dass die CDU-Frak­tion der FDP einen Auss­chuss­sitz im Auss­chuss für Touris­mus, Kul­tur und Wirtschafts­förderung im Ver­bands­ge­mein­der­at von ihrem Kontin­gent zur Ver­fü­gung gestellt.

Am Rande des Neu­jahrsemp­fanges hat­te Schmitt auch die Gele­gen­heit, sich Thomas Bur­sian, dem FDP-Kreisvor­sitzen­den, und Wolf­gang Ober­linger, dem Chef des Orge­lArt­Mu­se­ums, zu unter­hal­ten.

Hier lesen Sie den Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach vom 18.01.2024.

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Die Ver­bands­ge­meinde-CDU und die örtliche CDU hat­ten gemein­sam zu einem kom­mu­nalpoli­tis­chen Sem­i­nar am Jahre­san­fang in den Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann nach Lan­gen­lon­sheim ein­ge­laden. Hauptziel der Ver­anstal­tung war es, dass die Rats- und Auss­chuss­mit­glieder für das restliche halbe Jahr der Leg­is­laturpe­ri­ode noch notwendi­ges Rüstzeug erhal­ten soll­ten, um auf die Kom­mu­nal­wahlen vor­bere­it­et zu sein. Ins­ge­samt kon­nten hier­für vier Ref­er­enten gewon­nen wer­den, die sich hin­ter eini­gen der treuen CDU-Mit­glieder zu einem Foto aufgestellt hat­ten (von rechts nach links: Peter Schmitt, Rein­hold Baumgärt­ner, Erdo­gan Alti­par­mak und Dr. Hel­mut Mar­tin).

Erdo­gan Alti­par­mak (s. Archiv­fo­to), Auss­chuss­mit­glied im Bauauss­chuss der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und Vor­sitzen­der des CDU-Ortver­ban­des Lan­gen­lon­sheim, sprach über seine eige­nen Erfahrun­gen als Deutsch­er mit aus­ländis­chen Wurzeln. Sein größtes Anliegen sei es, sich dafür einzuset­zen, dass sich noch mehr Men­schen mit Migra­tionsh­in­ter­grund in der CDU engagieren und vor allem auch in den kom­mu­nalen Par­la­menten mitar­beit­en. Er schilderte an seinem eige­nen Beispiel, wie dies gelin­gen kann.

Frak­tionsvor­sitzen­der Peter Schmitt begrüßte sein Vorhaben und bescheinigte ihm gle­ichzeit­ig eine sehr gute Mitar­beit im Bauauss­chuss.

Der Erste Beige­ord­nete der Orts­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim, Rein­hold Baumgärt­ner (hier auf einem Archiv­fo­to), sprach recht humor­voll und den­noch ern­sthaft über Prob­leme, wie die Erhe­bung des wiederkehren­den Beitrages oder das fehlende Per­son­al bei der Ver­bands­ge­meinde — das im Übri­gen auch lan­desweit ein Hand­ikap ist. Anschließend wid­mete er sich aktuellen The­men, die alle Teil­nehmer des Sem­i­nars aus dem Ort selb­st und aus der VG inter­essierten, u.a. waren dies:

  • die mar­o­de Gulden­bach­brücke zwis­chen den Orten Lan­gen­lon­sheim und Bret­zen­heim, mit deren Abriss nach der Wein­lese 2024 und anschließen­dem Neubau begonnen wer­den soll. Trak­toren wer­den in dieser Zeit über die bis dahin ver­rohrte Furt an der Eremitage geleit­et.
  • das Senioren­zen­trum Lan­gen­lon­sheim mit seinen 49 neuen Wohnein­heit­en, die alle sehr rasch ver­mi­etet waren. Um den Bewohn­ern das Spazierenge­hen zu erle­ichtern, soll nun noch der Feld­weg hin­ter dem Gebäude Rol­la­tor gerecht aus­ge­baut wer­den;
  • die Kindertagesstätte Schatzk­iste II, deren Küche durch einen großen Wasser­schaden lange nicht genutzt wer­den kon­nte, wodurch sich der Anbau der Men­sa verzögert;
  • die Grund­schule, für deren drin­gend erforder­liche Erweiterung die Gemein­de­halle Lan­gen­lon­sheim durch einen Neubau mit zusät­zlichen Klassen­räu­men erset­zt wer­den soll;
  • die Maß­nah­men, die immer wieder ver­schoben wer­den, wie die neuen Bahn­steige in Rich­tung Bah­nüber­gang oder die befes­tigten Park­plätze auf dem Gelände der ehe­ma­li­gen Bahn­schlosserei.

MdL Dr. Hel­mut Mar­tin (hier während seines Vor­trages), stel­lvertre­tender CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der im rhein­land-pfälzis­chen Land­tag, sprach die Wech­sel­wirkun­gen zwis­chen Lan­despoli­tik und Kom­mu­nalpoli­tik an.

Ganz deut­lich sagte er, dass der Land­tag die Geset­ze beschließt und die Kom­munen (Land­kreise, Städte, Ver­bands­ge­mein­den und Orts­ge­mein­den) müssen sie umset­zen. Dabei ver­gisst die amtierende Lan­desregierung oft­mals, hier­für auch finanzielle Mit­tel zur Ver­fü­gung zu stellen. Und so ver­wun­dert es nicht, dass viele Kom­munen am Rande ein­er Pleite ste­hen. Unter dem Druck der Lan­desregierung wer­den die Kom­munen gezwun­gen, die Grund­s­teuern erhe­blich zu erhöhen. Dr. Mar­tin fordert, dies solle ein Ende haben, und die Kom­munen müssten vom Land mit Geld bess­er aus­ges­tat­tet wer­den.

Peter Schmitt (s. Archiv­fo­to), CDU-Frak­tionsvor­sitzen­der im Ver­bands­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, hat­te sich die The­matik der “Kom­mu­nalen Verkehrsprob­leme” vorgenom­men, mit dem Mit­glieder von Ver­bands- und Orts­ge­mein­der­at immer wieder von den Bürg­ern kon­fron­tiert wer­den. Seinen Schw­er­punkt legte er auf den verkehrs­beruhigten Bere­ich, die soge­nan­nte Spiel­straße. Zunächst berichtete er vom Zus­tandekom­men, von der Beschilderung und von den rechtlichen Auswirkun­gen. Für viele Teil­nehmer waren diese Erläuterun­gen sehr auf­schlussre­ich, denn zu der Zeit, als sie damals die Fahrschule besucht­en, gab es noch keine Spiel­straßen.

Alle Teil­nehmer, die in großer Zahl zu diesem Sem­i­nar gekom­men waren, kon­nten nach einem lan­gen erfol­gre­ichen Tag viele Impulse, neue Erken­nt­nisse und eine Fülle an Infor­ma­tio­nen äußerst zufrieden — sowie gesät­tigt von einem leck­eren Büf­fet — mit nach Hause nehmen.

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Auf dem let­zten Kreis­parteitag, der in der Men­sa am Römerkastell stat­tfand, wurde die aktuelle Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es mit ein­er Stim­men­mehrheit von 100% erneut zur Lan­dratskan­di­datin im Novem­ber näch­sten Jahres nominiert. Zuvor hat­te Bet­ti­na Dick­es eine ful­mi­nante und mitreisende Rede gehal­ten, die das fan­tastis­che Ergeb­nis dur­chaus recht­fer­tigte.

Fern­er wur­den die Kreistagsmit­glieder für die Wahl zum Kreistag am 9. Juni 2024 benan­nt. Der Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg ist dort mit fol­gen­den Per­so­n­en auf der Kreistagsliste vertreten: Michael Cyf­ka, Ralf Hip­pert, Elke Stern, Wolf­gang Wag­n­er, Peter Schmitt, Har­ald Scholl, Dr. Thomas Höfer, Klaus Mohr, Ulrike Lorenz, Daniela Her­mes, Anke Bud­de, Jür­gen Schwarz und Egon Murschall.

Das Erin­nerungs­fo­to zeigt (von li. nach re.): Julia Klöck­n­er, MdB, Peter Schmitt, Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der, Michael Cyf­ka, Bürg­er­meis­ter der VG Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Bet­ti­na Dick­es, Lan­drätin des Kreis­es Bad Kreuz­nach, Ralf Hip­pert, Kreistagsmit­glied sowie Markus Lüttger, Kreistags­frak­tionsvor­sitzen­der und Bürg­er­meis­ter der VG Rüdesheim.

Siehe fol­gende Veröf­fentlichun­gen:

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Zur diesjähri­gen Advents­feier des CDU-Ortsver­ban­des Gulden­tal in der Straußwirtschaft St. Mar­tin­sklause empf­ing Ortsvor­sitzende Ulrike Lorenz die große Runde, die der Ein­ladung Ortsver­ban­des gefol­gt waren. Dabei war es Frau Lorenz eine Herzen­san­gele­gen­heit, gle­ich zur Eröff­nung des Zusam­men­tr­e­f­fens die des­o­late Gulden­taler Orts­ge­mein­de­v­er­wal­tung zur Sprache zu brin­gen und sie plau­si­bel darzustellen.

Zum Erin­nerungs­fo­to stell­ten sich auf (von li. nach re.): Ortsvor­sitzende Ulrike Lorenz, MdB Julia Klöck­n­er, Rolf Licht­en­berg, Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, Andreas Domann, MdL Dr. Hel­mut Mar­tin und Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es.

Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka sein­er­seits ging auf die wichti­gen The­men der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg ein. Unter anderen waren dies: die Unter­bringung der Asyl­be­wer­ber, die Finanzen sowie einige der Anträge der poli­tis­chen Mit­be­wer­ber.

Zusam­men mit Ulrike Lorenz ehrte Dr. Hel­mut Mar­tin — Kreisvor­sitzen­der und MdL — ver­di­ente Mit­glieder der Gulden­taler CDU. Dr. Mar­tin, der auch stel­lvertre­tender Frak­tionsvor­sitzen­der der Lan­des-CDU ist, ging auf lan­despoli­tis­che The­men ein, wie dem aktuellen Fall der Ein­flussnahme durch Staatssekretärin Raab auf den Rund­funk.

Bun­destagsab­ge­ord­nete Julia Klöck­n­er, die etwas ver­spätet aus Berlin gekom­men war, nahm dann bun­de­spoli­tis­che The­men auf und erläuterte diese aus CDU-Sicht.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt nahm die bevorste­hen­den Kom­mu­nal­wahlen in den Blick und freute sich, dass in Gulden­tal 39 Per­so­n­en für den Gemein­der­at von der CDU kan­di­dieren. Erfreulich ist die Tat­sache, dass es aus der gesamten Ver­bands­ge­meinde für den Ver­bands­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim-Stromberg in Summe etwa 45 Per­so­n­en sein wer­den, die sich zur Wahl stellen dürften.

Anschließend an seine Rede leit­ete Peter Schmitt mit einem Wei­h­nachts­gedicht zum gemütlichen Teil der Advents­feier über. Weit­ere Teil­nehmer tat­en es ihm im Laufe des Abends gle­ich und tru­gen ihrer­seits mit besinnlichen Versen zur vor­wei­h­nachtlichen Stim­mung bei.  

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Ver­samm­lungsleit­er Michel Cyf­ka kon­nte ins­ge­samt über 39 Namen abstim­men lassen, dies waren die Per­so­n­en, die sich als Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en für die CDU Gulden­tal auf­stellen lassen woll­ten.

Alle wur­den auch mit sehr guten Ergeb­nis­sen gewählt. Lis­ten­führerin ist die Orts­bürg­er­meis­terkan­di­datin Ulrike Lorenz. Zweit­er Kan­di­dat ist Ralph Hintz. Auch der ehe­ma­lige Orts­bürg­er­meis­ter Alfons Lors­bach befind­et sich auf der Liste.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt beglück­wün­schte die CDU Gulden­tal, dass es ihr gelun­gen ist, so viele Per­so­n­en auf eine Orts­ge­mein­der­at­sliste zu set­zen. Diese gute aus­ge­wo­gene Liste wird ihren Effekt sicher­lich nicht ver­fehlen, denn die örtliche CDU hat alle Chan­cen, eine starke Kraft zu wer­den, war sich Schmitt ganz sich­er.

Unser Foto zeigt einen Teil der Kan­di­datin­nen und Kan­di­dat­en mit Ulrike Lorenz in der Bild­mitte. Fern­er zu sehen sind: Michael Cyf­ka im hin­teren Bildteil und Peter Schmitt rechts im Bild.  

Siehe auch den Artikel im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuz­nach vom 05.12.2023.

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Kongress Palais Kas­sel” (während der KPV-Ver­anstal­tung)
Diese Foto ver­mit­telt einen inter­es­san­ten Blick in den Blauen Saal des Kas­sel­er Kon­gresszen­trums. Vorne im Bild: Rhein­land-pfälzis­che Delegierte.

Der diesjährige Kongress-Kom­mu­nal und die Bun­desvertreter­ver­samm­lung der KPV fan­den 24. und 25. Novem­ber 2023 in Kas­sel statt, an der auch Delegierte aus Rhein­land-Pfalz vertreten waren mit Peter Schmitt, ihrem KPV-Lan­desvor­sitzen­den, an der Spitze.

Unter anderen waren am ersten Tag die stel­lvertre­tende Gen­er­alsekretärin der CDU Christi­na Stumpp und EVP-Vor­sitzen­der Man­fred Weber als Red­ner vor Ort. Man­fred Weber sprach die Flüchtlingspoli­tik aus europäis­ch­er Sicht an, bei der mehr Sol­i­dar­ität ange­bracht wäre. Fern­er müsse man die Außen­gren­zen bess­er sich­ern und selb­stver­ständlich sind auch die finanziellen Anreize zurück­z­u­fahren.

Nach den Reden wurde in ver­schiede­nen Foren gear­beit­et. Hier bracht­en sich ins­beson­dere die Rhein­land-Pfälz­er Alexan­dra Marzi und Josef Oster, MdB, sowie Gün­ther Schartz ein.

Am zweit­en Tag standen zahlre­iche Anträge zu Besprechung an, bevor sie anschließend ver­ab­schieden wer­den kon­nten. Beson­ders beein­druck­end wird den Anwe­senden dieses Ver­samm­lungstages die Rede von CDU-Gen­er­alsekretär Carsten Lin­ne­mann in Erin­nerung bleiben.

Mit etwa 500 Teil­nehmern aus Poli­tik, Kom­mu­nal­wirtschaft und Ver­bän­den war die Ver­anstal­tung ein voller Erfolg. Kongress und Ver­samm­lung wur­den von ein­er Ausstel­lung kom­mu­naler Unternehmen begleit­et, bei der man reich­lich Gele­gen­heit hat­te, eine Vielzahl von Anre­gun­gen mitzunehmen.

(Re.) Stel­lvertre­tenden Bun­desvor­sitzen­den der KPV Josef Oster, MdB, Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt in der Mitte neben Forum­slei­t­erin Alexan­dra Marzi und Bürg­er­meis­terin von Wirges.

Die rhein­land-pfälzis­chen Delegierten auf der Bühne des Kas­sel­er Kon­gresszen­trums mit KPV-Lan­desvor­sitzen­der Peter Schmitt (vorne) und dessen Stel­lvertreter Gün­ther Schartz (hin­ten links).

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Am 10. und 11.11.2023 traf sich der CDU-Kreisvor­stand bei Schöneberg im Walder­leb­niszen­trum zu ein­er Klausurta­gung, an der u.a. Kreisvor­sitzen­der MdL Dr. Hel­mut Mar­tin und Lan­drätin Bet­ti­na Dick­es teil­nah­men. Von der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg waren dabei und sind — zumin­d­est zum Teil — auf den Fotos zu sehen: Ulrike Lorenz, Elke Stern, Hel­mut Hön­ing, Alfons Lors­bach, Jür­gen Schwarz und Peter Schmitt.

Ein­er der wichtig­sten Tage­sor­d­nungspunk­te war, die Kan­di­da­turen für die Kreistagsliste zu besprechen. Fern­er kon­nte ein Vorschlag für den Kreis­parteitag erar­beit­et sowie die Ter­mine des Kreisvor­standes für das Jahr 2024 fest­gelegt wer­den.

Ein weit­eres Ziel dieser Klausurta­gung war es, den Wahlkampf auf Kreisebene zu besprechen und die weit­eren Eck­punk­te für das Wahl­pro­gramm zu definieren. Erfreulicher­weise ist inzwis­chen ein Team dabei, das bis dahin besproch­ene Pro­gramm in Detail auszuar­beit­en. Erste Ansätze und Ergeb­nisse waren zusam­mengestellt wor­den und kon­nten präsen­tiert wer­den.

Die kleineren Fotos zeigen den Kreisvor­stand bei der Arbeit.

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Während des beliebten „Fedi­a­bends 2023“ im Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann, zu dem viele Besuch­er der CDU aus der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg erschienen waren, wur­den mehrere CDU-Mit­glieder für ihr langjährige Tätigkeit für die Partei geehrt. Die Ehrenurkun­den wur­den über­re­icht von Peter Schmitt bzw. von Sascha Wick­ert in Funk­tion als Stel­lvertreter von Dr. Hel­mut Mar­tin, dem Vor­sitzen­den der CDU-Kreisver­ban­des Bad Kreuz­nach, sowie im Bei­sein von Erdo­gan Alti­par­mak, Vor­sitzen­der des CDU-Ortsver­ban­des.

Nach­fol­gend wer­den alle Geehrten mit ihrem Werde­gang inner­halb der CDU in der Rei­hen­folge der Ehrun­gen vorgestellt. Die dazuge­hörigen Fotos wur­den während der Ver­anstal­tung aufgenom­men bzw. stam­men aus dem Archiv.

Für seine uner­müdliche Arbeit wurde Hans Müller bere­its in der Mitglieder­versammlung im Jan­u­ar 2023 zum Ehren­mit­glied des CDU-Ortsver­ban­des Lan­gen­lon­sheim ernan­nt.

Hans Müller kam vor etwa 30 Jahren in den Ortsge­meinderat und wurde schon nach kurz­er Zeit zum Frak­tionsvor­sitzen­den gewählt. Während zwei Leg­is­laturpe­ri­o­den hat er die CDU-Fahne im Ortsgemein­derat hochge­hal­ten. Danach arbeit­ete er lange Jahre als Beisitzer im CDU-Ortsvor­stand mit u.a. auch beim Kleben der Plakate und beim Aus­tra­gen der Flug­blät­ter.

Im dama­li­gen Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim war er als Beisitzer, und nach der Fusion der Gemein­de­ver­bände Lan­gen­lon­sheim und Stromberg wurde er als Beisitzer in den neuen Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg gewählt.

Bei den let­zten Wahlen des Vor­standes des CDU-Ortsver­ban­des Lan­gen­lon­sheim und des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim- Stromberg zog er sich alters­be­d­ingt zurück, um jün­geren Per­so­n­en Platz zu machen. Weit­er­hin hat er aber das Recht, zu den Vor­standssitzun­gen des CDU-Ortsver­ban­des Lan­gen­lon­sheim zu erscheinen.

Dank des dama­li­gen Ver­bands­bürg­er­meis­ter, Peter Stupp­lich, wurde Peter Schmitt vor 50 Jahren in die Partei aufge­nom­men. Großes Engage­ment für die CDU zeich­nete Peter Schmitt schon sehr früh aus. Bere­its zu Be­ginn sein­er Mitglied­schaft hat­te er den Posten des Kassier­ers im CDU-Ortsver­band Langen­lons­heim inne und war anschließend einige Jahre Schrift­führer. Als Horst Wollen­haupt zurück­trat, wurde er für zwei Jahre Ortsvorsit­zen­der. Heute ist er — neben seinen vie­len anderen Ämtern – auch Kassier­er im CDU-Ortsver­band.

Inner­halb des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim wech­selte er mehrfach die Ämter: Mal war er stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der, mal Schrift­führer oder koop­tiert als Ortsvorsitzen­der. Zudem ist er seit Anfang 1995 koop­tiert im CDU-Kreisvor­stand Bad Kreuz­nach.

Am 07.02.1995 wurde er erst­mals zum Vor­sitzen­den der Ver­bands­ge­meinde-CDU gewählt und blieb es nach jed­er Wahl bis zur Auflö­sung des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Langen­lons­heim Ende 2019. Als Vor­sitzen­der des neuen Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Strom­berg schenk­te man ihm wieder das Ver­trauen und seit­dem gehört er dem neuen Verbands­ge­meinderat Lan­gen­lon­sheim-Stromberg als Ratsmit­glied an, was er nach dem Ende der aktiv­en Dien­stzeit ja durfte. Schließlich wählten die CDU-Ratsmit­glieder Peter Schmitt als ihren Frak­tionsvor­sitzen­den.

Peter Schmitt war in der Jun­gen Union und Mit­be­grün­der des JU-Ortsver­ban­des Langen­lons­heim, wo er auch Kassier­er war.

Beson­ders engagiert sich Peter Schmitt bei der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung der CDU, wo er seit Beginn sein­er Mit­glied­schaft in der CDU auch Mit­glied der KPV ist. Schon viele Jahre ist er Mit­glied des KPV-Kreisvor­standes und fern­er über 20 Jahre als Beisitzer im Bezirksvor­stand der KPV Koblenz-Montabaur.

Im KPV-Lan­desvor­stand war Peter Schmitt zunächst 4 Jahre als Beisitzer und später sechs Jahre als stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der. Vor drei Wochen wurde er zum Nach­fol­ger von Gor­don Schnieder als Lan­desvor­sitzen­der der rhein­land-pfälzis­chen Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung gewählt. Mit diesem Amt ist er auch koop­tiert im KPV-Bun­desvor­stand und im CDU-Lan­desvor­stand Rhein­land-Pfalz

Ein großer Dank der örtlichen CDU ging an Hel­mut Schnorrenber­ger, der seit 25 Jahren Mit­glied der CDU ist. Er war mehr als nur ein­fach­es Parteim­it­glied, im Ortsvor­stand war er zunächst als Beisitzer und danach als Vor­sitzen­der aktiv.

Als Vor­sitzen­der teilte er Lan­gen­lon­sheim in 18 Bezirke auf, in denen Flug­blät­ter für Wahlen verteilt wur­den. Heute ist man in Lan­gen­lon­sheim dankbar, wenn noch 2 — 3 Per­so­n­en hier­für zu gewin­nen sind.

Durch geschick­te Ver­hand­lun­gen erre­ichte er es, dass der 1. Beige­ord­nete aus der CDU kam und er selb­st zum 1. Beige­ord­neten gewählt wurde. Damit war er der Stel­lvertreter der dama­li­gen Orts­bürgermeisterin Mar­i­anne Müller, die er in eine Legislaturperio­de ver­trat. In dieser Zeit drück­te er der Orts­ge­meinde seinen ure­ige­nen Stem­pel auf und ver­lieh damit der CDU eine kräftige Stimme.

Wal­ter Riegermann trat von 50 Jahren in die Partei ein, war zwei Leg­is­laturpe­ri­o­den im Gemein­der­at und arbeit­ete kräftig am Pro­fil der örtlichen CDU mit. Später sah man ihn immer wieder auf Parteiveranstal­tungen, denn er hält der CDU bis heute die Treue. Dafür geht unser her­zlich­es Dankeschön an ihn.

Damals, als er der CDU beitrat, woll­ten junge Män­ner etwas im Ort bewe­gen. Namentlich waren dies Roman Zim­mer­mann, Wern­er Baumgärt­ner, Gün­ther Schmitt und Wal­ter Riegermann.

Früher wurde noch ein har­ter Wahlkampf geführt, und zwar nicht nur ver­bal. Dazu gehörte Wal­ter Riegermann aber nicht, den­noch wurde er in den Ortsge­meinderat, dem damals sieben CDU-Ratsmit­glieder ange­hörten, gewählt und saß in mehreren Auss­chüssen.

Bei der näch­sten Gemein­der­atswahl gab es eine Beschw­erde und die Wahl musste im unteren Bere­ich von Lan­gen­lon­sheim wieder­holt wer­den. Wahlbeob­achter achteten aufmerk­sam darauf, dass nie­mand nicht dop­pelt gewählte. Unter ihnen war auch Wal­ter Riegermann. Inter­es­sant war aber zulet­zt, dass nach dieser Wahl von der CDU statt sieben nun sog­ar acht Mit­glieder im Gemein­der­at saßen.

Matthias Baritz, hier auf einem Archiv­fo­to, wurde für seine 40 Jahre CDU-Mit­glied­schaft geehrt. Ursprünglich war er im Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim und viele Jahre Beisitzer sowie Kassier­er tätig. Für die CDU war er außer­dem im Orts­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim und in eini­gen Auss­chüssen.

Dann zog es Matthias Baritz in die Nach­barge­meinde Lauben­heim. Hier über­nahm er den CDU-Ortsver­band Lauben­heim und war für eine Legis­laturperiode für die CDU im Orts­gemeinderat Lauben­heim.

Nach­dem — auf­grund einiger Todes­fälle — der Ortsver­band Lauben­heim auf unter sieben Mit­glieder schrumpfte, nahm der CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim ihn in 2023 auf und wählte Matthias Baritz zum Beisitzer.

Beisitzer war Matthias Baritz fern­er auch lange im Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim und aktuell ist es auch wieder im Vor­stand des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg.

Siehe hierzu den Artikel im Öffentlichen Anzeiger vom 11.11.2023

Beim CDU-Bezirksparteitag Koblenz-Montabaur standen wieder Vor­stand­sneuwahlen an. Michael Cyf­ka (hier auf einem Archiv­fo­to) kan­di­dierte als Beisitzer und wurde mit sehr großer Mehrheit in den Vor­stand hineingewählt. Die Bezirksver­bände haben großen Ein­fluss bei der Auf­stel­lung der CDU-Lis­ten bei der Land­tagswahl, der Bun­destag­wahl und bei der Europawahl. Daher ist es wichtig, dort vertreten zu sein.

Michael Cyf­ka ist außer­dem koop­tiertes Mit­glied im CDU-Kreisvor­stand Bad Kreuz­nach sowie stimm­berechtigtes Mit­glied im CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und somit von unten nach oben ver­net­zt.

Lesen Sie hierzu auch den Bericht aus den Nahe-News vom 19.10.2023.

Wahlhelferin There­sa Hip­pert, die fleißig beim Ein­sam­meln der Stim­mzettel half, und Gor­den Schnieder, Frak­tionsvor­sitzen­der und Gen­er­alsekretär der rhein­land-pfälzis­chen CDU

Im pfälzis­chen Grün­stadt fand die Neuwahl des KPV-Lan­desvor­standes statt. Der schei­dende Lan­desvor­sitzende Gor­don Schnieder sprach ver­schiedene Missstände an, die auf das Kon­to der Lan­desregierung gehen, wie die schlechte finanzielle Lage der Kom­munen, auf die “zwangsweise” Erhöhung der Grund­s­teuer oder auf die einge­führten “wiederkehren­den Beiträge”, die vom Bürg­er zu bezahlen sind. Es wäre viel bess­er gewe­sen, das Land hätte — wie in eini­gen anderen Bun­deslän­dern geschehen — die Aus­baubeiträge über­nom­men. Dies ist im Übri­gen ein The­ma, das weit­er­hin im Kom­mu­nal-Wahl­pro­gramm der CDU geschrieben ste­ht. Hier wurde wieder ein­mal deut­lich, dass das im Juni dieses Jahres im CDU-Lan­desvor­stand ver­ab­schiedete Kom­mu­nal­wahl­pro­gramm, die unverkennbare Hand­schrift von Gor­don Schnieder trägt.

Da Gor­don Schnieder nicht mehr kan­di­dierte, wurde Peter Schmitt, bere­its seit sechs Jahren dessen Stel­lvertreter, mit großer Mehrheit zum neuen KPV-Lan­desvor­sitzen­den gewählt.  

Peter Schmitt, der 50 Jahre in der Kom­mu­nalver­wal­tung gear­beit­et hat, ist fern­er seit drei Jahren Frak­tionsvor­sitzen­der der CDU im Ver­bands­ge­mein­der­at Lan­gen­lon­sheim-Stromberg und außer­dem auch Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der der CDU.

Hier lesen Sie den offiziellen Bericht im Newslet­ter der CDU-Rhein­land-Pfalz.

Die Delegierten aus dem KPV-Kreisver­band Bad Kreuz­nach (von li. nach re.): Elke Lors­bach, Albert Fast­ner, Alfons Lors­bach, KPV-Kreisvor­sitzen­der, Manuela Staab, Peter Schmitt, KPV-Lan­desvor­sitzen­der, Rolf Staab, Ralf Hip­pert neben sein­er Tochter There­sa, Gor­don Schnieder, Nicole Hip­pert und Hedi Reich­mann.
Die neuen Lan­desvor­standsmit­glieder mit dem Frak­tionsvor-sitzen­den Gor­don Schnieder, dem neuen Lan­desvor­sitzen­den Peter Schmitt und seinen Stel­lvertretern Hans-Ulrich Ihlen­feld (re. neben Schmitt) und Gün­ther Schartz (ganz re. im Bild).

Der Kreis­parteitag, an dem der CDU-Kreisvor­standes Bad Kreuz­nach neu gewählt wurde, fand in Rox­heim statt. Vom CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg stell­ten sich drei Per­so­n­en als Beisitzer zur Wahl, die alle gewählt wur­den. Es sind Elke Stern aus Windesheim, Hel­mut Hön­ing aus Roth und Jür­gen Schwarz aus Rüm­melsheim. Von Amts wegen ist auch Ulrike Lorenz aus Gulden­tal als Kreis­geschäfts­führerin stimm­berechtigtes Mit­glied im CDU-Kreisvor­stand.

Koop­tiert, also rede- aber nicht stimm­berechtigt, sind im CDU-Kreisvor­stand Bad Kreuz­nach außer­dem: Michael Cyf­ka, Gulden­tal, als Bürg­er­meis­ter, Peter Schmitt, Lan­gen­lon­sheim, als Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der von Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Alfons Lors­bach, Gulden­tal, als Kreisvor­sitzen­der der Kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung und Wolf­gang Wag­n­er, Schöneberg, als Kreisvor­sitzen­der der Seniore­nunion.

Mit diesen acht Per­so­n­en ist der Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg sehr gut im CDU-Kreisvor­stand Bad Kreuz­nach vertreten … und da mit dem Kreisvor­sitzen­den Hel­mut Mar­tin (Foto) bere­its in der Ver­gan­gen­heit gut zusam­mengear­beit­et wurde, dürfte sich dies auch in Zukun­ft sich­er nicht ändern.

(Alle Fotos sind Archiv­fo­tos.)

Die Kom­mu­nalpoli­tis­che Vere­ini­gung der CDU, Kreisver­band Bad Kreuz­nach, führte jüngst zwei Sem­i­nar durch, und zwar in Bad Sobern­heim am 21.09.2023 und in Lan­gen­lon­sheim am 27.09.2023. Das The­ma der bei­den Sem­i­nare war jew­eils die Auf­stel­lung der Lis­ten für die Orts­ge­mein­den, Ver­bands­ge­mein­den, Städte und die Urwahlen der Orts­bürg­er­meis­ter und ehre­namtlichen Stadt­bürg­er­meis­ter.

Der KPV war es gelun­gen, Her­rn Burkhard Höh­lein, langjähriger Mitar­beit­er des Gemeinde- und Städte­bun­des Rhein­land-Pfalz und erstk­las­siger Ref­er­ent, als Sem­i­narleit­er für diese Ver­anstal­tun­gen zu gewin­nen.

KPV-Kreisvor­sitzen­der Alfons Lors­bach begrüßte an bei­den Ver­anstal­tun­gen Her­rn Höh­lein sowie die zahlre­ich erschiene­nen Anwe­senden, unter anderem auch den stel­lvertre­tenden KPV-Lan­desvor­sitzen­den Peter Schmitt.

Schw­er­punkt der Sem­i­nare lag auf den rechtlichen Rah­menbe­din­gun­gen der Kom­mu­nal­wahlen, den unter­schiedlichen Fris­ten beim Ein­re­ichen der Wahlvorschläge, den vie­len binden­den For­mvorschriften bei den Mit­gliederver­samm­lun­gen, auf das Aus­füllen der Vor­drucke sowie auf den jew­eili­gen Wahlberech­ti­gung.

An den vie­len Fra­gen der inter­essierten Anwe­senden kon­nte man deut­lich erken­nen, dass den Nerv der Teil­nehmenden getrof­fen wor­den war. Alle Fra­gen wur­den von Burkhard Höh­lein umfassend und unter­legt mit vie­len Beispie­len beant­wortet — teil­weise auch sehr humor­voll.

Abschließend sagte Herr Höh­lein zu, das Manuskript zur Ver­fü­gung zu stellen, was mit viel Wohlwollen der Gäste aufgenom­men wurde.

Ein her­zlich­er Dank in Form eines Wein­präsentes ging im Anschluss an die Ver­anstal­tungsrei­he an Her­rn Höh­lein. Auf dem Foto zu sehen sind: Burkhard Höh­lein (Mitte), Alfons Lors­bach (rechts) und Peter Schmitt (links).

Die “Soon­wald­schleife” wird auch „Der Stille Weg“ genan­nt und war das Mot­to der Wan­derung an diesem Tag. “Würde man den Weg alleine gehen, kön­nte man in aller Ruhe die wun­der­schöne Natur genießen,” erk­lärte Wan­der­führer und His­to­rienex­perte Dieter May (kleines Foto) den Teil­nehmenden, die der Ein­ladung des CDU-Ortsver­ban­des Seibers­bach gefol­gt waren. Heute war man zwar in Gesellschaft, aber den­noch sollte der “Genuss” nicht auf der Strecke bleiben.

Die Gruppe hat­te sich in Seibers­bach auf dem Park­platz der katholis­chen Kirche getrof­fen und war von dort aus mit den Autos zum Start­punkt der Wan­derung gefahren. Dieser lag direkt an der römis­chen Heer- oder Auso­niusstraße — benan­nt nach dem gal­lo-römis­chen Gelehrten und Dichter Mag­nus Auso­nius, der vor fast 1.700 Jahren diesen Weg bereiste und in einem Gedicht nieder­schrieb.

Nach ein paar Metern auf der Route macht­en die Teil­nehmenden am “Atzweil­er Kloster” halt und lauscht­en den Erläuterun­gen von Her­rn May: Diese Sied­lungsstelle war in der Römerzeit die let­zte Rast­stätte der Sol­dat­en vor dem lan­gen Marsch nach Sim­mern.  Wie der Name des Klosters ent­stand, ist allerd­ings nicht ein­deutig über­liefert und kön­nte allem Anschein nach nur irrtüm­lich ent­standen sein. Früher erzählte man sich in Dör­re­bach näm­lich, an dieser Stelle habe mal ein Kloster des Tem­pel­her­ren-Ordens ges­tanden. 

Anschließend ging es auf wun­der­schö­nen Wald­we­gen vor­bei an urig gewach­se­nen Bäu­men und Wurzeln sowie an ein­drucksvollen Fels­for­ma­tio­nen bis hin zum “Pirsch­pfäd­chen”.

Einem unbe­fes­tigten Wan­der­weg fol­gend, ging es weit­er zum Jagdhaus Gret­ings­burg, deren Name wahrschein­lich auf die frühere Beze­ich­nung eines Forstortes zurück­ge­ht. Dieses inzwis­chen geschützte Kul­tur­denkmal wurde schon Mitte des 19. Jahrhun­derts zu touris­tis­chen und jagdlichen Zweck­en erbaut. Die Gemein­den Seibers­bach und Dör­re­bach teil­ten sich damals sämtliche Kosten für dieses Gebäude. Heute wird das Haus aus Bruch­steinen mit einem Schiefer­dach nur noch zu Jagdzweck­en genutzt. 

Auf dem Plateau, das die Gruppe anschließend erre­ichte, gab es eine kleine Stärkung, bevor man zum Aus­gangspunkt zurück­wan­derte. Schließlich über­standen alle die 4,4 km lange Strecke gut und trat­en nach ein­er äußerst lehrre­ichen Wan­derung wieder ihre Heim­fahrt an.

Hierzu veröf­fentlichte das Büro von Frau Klöck­n­er fol­gen­den Bericht (Zitat):

Wie sieht die Wasserver­sorgung in Zukun­ft aus? Julia Klöck­n­er erfuhr Neues bei der Trollmüh­le in Windesheim

- Werk­slei­t­erin Rika Glöde berichtet von vie­len Her­aus­forderun­gen: Kli­maverän­derun­gen, steigen­der Wasserver­brauch und Sicher­heit­saspek­te

- Ver­sorgung von rund 42 000 Men­schen und Ressourcenscho­nung wer­den aufwendi­ger

(v. li. n. re.:) Volk­er Stern, Elke Stern, Peter Schmitt, Julia Klöck­n­er, Michael Cyf­ka, Rika Glöde und Edwin Bootz

Es geht um die Ver­sorgung viel­er Gemein­den und 2,4 Mil­lio­nen Kubik­me­ter Trinkwass­er im Jahr. Eine her­aus­fordernde Auf­gabe, die Werk­slei­t­erin Rika Glöde vor eini­gen Monat­en über­nom­men hat. Nicht nur angesichts der immer länger andauern­den Trock­en­pe­ri­o­den sieht sich das 33-köp­fige Team vie­len Her­aus­forderun­gen aus­ge­set­zt. Die heimis­che Bun­destagsab­ge­ord­nete und wirtschafts-poli­tis­che Sprecherin der Unions­bun­destags­frak­tion, Julia Klöck­n­er MdB, stand mit Rika Glöde auf­grund einiger Bürg­er­an­fra­gen das The­ma Wasserver­sorgung betr­e­f­fend in Kon­takt. Das nahm sie zum Anlass, den Zweck­ver­band Wasserver­sorgung Trollmüh­le zu besuchen, um mehr über die aktuellen The­men und Auf­gaben zu erfahren. Auch Orts­bürg­er­meis­ter Volk­er Stern, die Erste Beige­ord­nete Elke Stern, Ver­bands­bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka und CDU-Ver­bands­ge­meinde-vor­sitzen­der Peter Schmitt hat­ten Fra­gen an die Werk­slei­t­erin sowie ihren Wasser­meis­ter Edwin Bootz, der seit 1991 im Haus ist und wohl jedes Wasser­rohr der Region ken­nt.

Der Zweck­ver­band ver­sorgt rund 42 000 Bürg­erin­nen und Bürg­er rund um die Uhr mit Trinkwass­er, das nach ein­er Teil-Auf­bere­itung im Ver­sorgungs­ge­bi­et über rund 550 km Leitungsnetz auf rund 14 700 Hau­san­schlüsse verteilt wird. 220 Ein­wohn­er kom­men auf einen Quadratk­ilo­me­ter. Das bedeutet, dass man sowohl Wass­er als auch die Tech­nik in die bre­ite Fläche brin­gen muss.

Ein wichtiger Punkt ist das The­ma Energie­m­an­age­ment. Es geht um das Erken­nen von Poten­tialen zur Energieeinsparung und deren wirtschaftlich­er Umset­zung. Die Trollmüh­le sieht sich hier sehr gut aufgestellt. Zur Kon­trolle der Effek­tiv­ität aller Maß­nah­men dient die Energieleis­tungskenn­zahl EnPI. Seit Auf­nahme des Energie­m­an­age­ments vor zehn Jahren hat sich diese durch die umge­set­zten Maß­nah­men um rund 12 Prozent verbessert. Es wer­den also je geförderten Kubik­me­ter Trinkwass­er mehr als 12 % weniger Energie aufgewen­det. Das bedeutet natür­lich auch große Kosteneinsparun­gen: Rund 83 000 Euro jährlich gegenüber 2013. Und auch für die Strom­s­teuer bedeutet dies eine jährliche Rück­zahlung von rund 40 000 Euro.

Auch, wenn die Wasserver­sorgung in der Region sichergestellt ist, Sor­gen bere­it­et der Werk­slei­t­erin der Trend zum steigen­den Wasserver­brauch, der seine Ursache auch im verän­derten Kli­ma hat. Zunehmende Tem­per­a­turen, eine Ver­schiebung der Nieder­schläge und sink­ende Grund­wasserneu­bil­dung führen zu hohen Wasserver­bräuchen und Spit­zlast­be­dar­fen. Wichtig sei daher, das Bewusst­sein der Bevölkerung für den Wert der Ressource Wass­er zu steigern. Stich­wort Eigen­ver­ant­wor­tung – jed­er kann und muss den eige­nen Wasserver­brauch hin­ter­fra­gen. Viele seien hier sehr nach­läs­sig, da der Preis für Wass­er angesichts sein­er Bedeu­tung noch sehr gün­stig sei. Aktuell liegt dieser bei 2,37 Euro pro m³. Ver­schiedene Kosten­mod­elle, wie man sie auch auf dem Strom­markt hat, kön­nten hier ein Weg sein, um Anreize zum Eins­paren zu set­zen. So zum Beispiel über Som­mer- und Win­ter­preise, Stan­dard­preise oder Tar­if­mod­elle. Ver­brauch­er soll­ten ihren Kosten­stand bess­er kon­trol­lieren und erken­nen kön­nen, wie sich ihre Wassere­insparung unmit­tel­bar auf ihren Geld­beu­tel auswirkt.

In der Trollmüh­le hat man die Erfahrung gemacht, dass Kinder beson­ders empfänglich für die Kost­barkeit der Ressource Wass­er sind. „Regelmäßig sind daher Kita-Grup­pen und auch Schulk­lassen zu Besuch, um mehr über die Trinkwassergewin­nung und die kom­plex­en Wege zu erfahren, die Wass­er nimmt, um dann zuhause aus dem Hahn zu kom­men“, so Julia Klöck­n­er. Das kommt es dann auch vor, dass es die Kleinen sind, die ihre Eltern ermah­nen, den Wasser­hahn zuzu­drehen.

Aktuell größtes Pro­jekt für Rika Glöde und ihr Team: Die Sicherung der Wasserver­sorgung mit dem neuen Tief­brun­nen in Lauben­heim. Die Inbe­trieb­nahme des mehr als 260 Meter tiefen Brun­nens ist noch für diesen Monat geplant.

Angesichts der kri­tis­chen welt­poli­tis­chen Lage spielt auch bei einem eher kleinen Ver­sorg­er wie der Trollmüh­le das The­ma Cyberan­griffe eine große Rolle. Dem begeg­net man mit einem stets angepassten Krisen­man­age­ment und der Schaf­fung von IT-Sicher­heit. Und auch die Frage, wie man Fachkräfte gewin­nt, ist in Windesheim aktuell. Zwar sei man derzeit noch in kein­er kri­tis­chen Phase, aber die Bewer­ber­lage verän­dert sich. So sei vor allem die Suche nach motivierten Auszu­bilde­nen eine Her­aus­forderung.

„Die wasser­wirtschaftlichen Zusam­men­hänge sind sehr kom­plex und die Her­aus­forderun­gen der Wasserver­sorgung in Zukun­ft kön­nen wir nur gemein­sam lösen“, so Julia Klöck­n­er MdB nach dem Besuch, bei dem auch betont wurde, wie wichtig es sei, dass die Wasserver­sorgung in öffentlich­er Hand, also der Zuständigkeit der Kom­munen bleibt, und sich keinem Wet­tbe­werb aus­ge­set­zt sieht.” (Zita­tende)

An einem son­ni­gen, aber nicht zu heißen Sep­tem­bertag fand der Ken­nen­lern-Besuch des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg in Seibers­bach statt. Viele inter­essierte Mit­glieder hat­ten den Weg am Spät­nach­mit­tag dor­thin gefun­den, wo sie CDU-Ortsvor­sitzende, Nicole Hip­pert (s. Foto vor der Kirche 2. von re.), her­zlich begrüßte.

Die Orts­führung über­nahm Dieter Mai, dem Ver­fass­er der Seibers­bach­er Chronik (auf dem Foto vor der Kirchen­tür) . Als Chro­nist ist er auch bestens mit der heimis­chen Geschichte ver­traut. Begin­nend in der Katholis­chen Pfar­rkirche “Sankt Joseph” berichtete er inter­es­sante Gegeben­heit­en über Schule sowie jüdis­che Ver­gan­gen­heit und informierte die Zuhör­er über keltische und römis­che Wurzeln des aktuell rund 1.300 Ein­wohn­er zäh­len­den Ortes.

Auf der Besich­ti­gungs­tour durch den Ort kam die Gruppe an die innerörtliche „Eis­diele“, zum Schwimm­bad und zum jüdis­chen Fried­hof. Dort ent­stand das Foto mit Her­rn Mai ganz rechts.

Inter­es­sant war auch die evan­ge­lis­che Kirche, die ver­mut­lich aus dem 15. Jahrhun­dert stammt und — wie häu­fig in kleineren Gemein­den — ursprünglich als “Simul­tankirche” genutzt wurde.

Herr Mai hat­te von bei­den Kirchen einen Schlüs­sel dabei, so dass die Besuch­er auch hineinge­hen kon­nten. In der evan­ge­lis­chen Kirche saß die Gruppe vorne im Altar­raum und lauschte den infor­ma­tiv­en Aus­führun­gen.

Zum Abschluss des Tre­f­fens stand noch der Besuch der Seibers­bach­er Kirmes auf dem Pro­gramm, wo sich alle Mit­wan­dern­den stärken kon­nten.

Der Dank geht an Dieter Mai, der einen kurzweili­gen und sehr infor­ma­tiv­en Rundgang vor­bere­it­et hat­te, der sog­ar einige Seibers­bach­er über­raschend Neues erfahren ließ.

In Dör­re­bach hat­te sich eine kleine, aber feine Runde auf dem ehe­ma­li­gen Schul­hof zum Ken­nen­lk­ern-Tre­f­fen zusam­menge­fun­den. Darunter waren die 1. Beige­ord­nete der Ver­bands­ge­meinde Lan­gen­lon­sheim-Stromberg, Elke Stern sowie die Ver­bands­ge­mein­der­atsmit­glieder Nicole Hip­pert, Klaus Mohr, Peter Schmitt und Ger­ry Rehn, der sich an diesem Tag als Gäste­führer ange­boten hat­te.

(von re. nach li.) Nicole Hip­pert, Ralf Hip­pert, Ger­ry Rehn, Elke Stern, Klaus Mohr, Ange­li­ka Jako­by, Rita Hon­rath-Schmitt und Peter Schmitt

In der Nähe des alten Schul­hofes befind­en sich die Gemein­deein­rich­tun­gen wie die Gemein­de­v­er­wal­tung, der Gemein­dekinder­garten und die Schloßberghalle. Ger­ry Rehn gab hierzu einige sta­tis­tis­che Dat­en bekan­nt und zeigte den Anwe­senden die Stelle, an der das ehe­ma­lige Schloss der “Grafen von Spon­heim”, das sog. “Dör­re­bach­er Schloss” stand. Bis zur Fer­tig­stel­lung des Schul­neubaus im Jahr 1941 war die Volkschule zulet­zt darin unterge­bracht. Allerd­ings wurde nach der Zen­tral­isierung der Schulen im Land dieses Gebäude nicht mehr für ihren ursprünglichen Zweck benötigt und daher anderen Bes­tim­mungen zuge­führt. U.a. befind­et sich in einem der Gebäude­teile die Pausen­halle des Kinder­gartens, im ehe­ma­li­gen linken Schul­saal tagt der Gemein­der­at und die Räume dahin­ter wer­den als Bürg­er­büro und Sprechz­im­mer des Orts­bürg­er­meis­ters genutzt.

Gus­tav-Adolf-Kirche
Kirche Maria Him­melfahrt

Dann ging es weit­er zur “Katholis­chen Kirche Maria Him­melfahrt”. Der Kirch­turm stammt ver­mut­lich aus dem 13. Jahrhun­dert, während das Kirchen­schiff selb­st im 18. Jahrhun­dert abbran­nte und im Barock­stil wieder aufge­baut wurde. Da es im Ort nur eine Kirche gab, nutzen bei­de christliche Kon­fes­sio­nen die katholis­che Kirche von 1689 bis 1900 als Simul­tankirche.

Die Gäste erfuhren fern­er, dass die katholis­che Kirche von der Adels­fam­i­lie Puri­cel­li, die dama­li­gen Eigen­tümer der Rhein­böller­hütte, finanziell unter­stützt wurde. Hierzu wusste Ger­ry Rehn auch zu bericht­en, dass deren in der Hütte beschäftigten franzö­sis­chen Gas­tar­beit­er zum Teil auch hier im Ort unterge­bracht waren.

Herz-Jesu-Kapelle
Adlers Kapelle

Der Rundgang führte weit­er zur “Evan­ge­lis­chen Gus­tav-Adolf-Kirche”, die nach nur zwei­jähriger Bauzeit im Jahr 1900 fer­tiggestellt wor­den ist. Auch zwei pri­vate Kapellen lagen auf der Route, die “Herz-Jesu-Kapelle” und die “Adlers Kapelle”, die bei­de von den Katho­liken bei den Prozes­sio­nen als Sta­tio­nen ein­be­zo­gen wer­den. Den einen oder anderen hat es auch schon auf dem Jakob­sweg durch Dör­re­bach geführt.

Orna­ment am Tor der ev. Kirche
Jakob­smuschel

Auf der Besich­ti­gungs­tour gab es immer wieder schöne Aus­blicke auf die Höhen des Hun­srücks … und auch auf Wind­kraftan­la­gen, wovon einige auf dem Gebi­et der Orts­ge­meinde Dör­re­bach ste­hen.

In Dör­re­bach gibt es zwar kein aktuelles Neubauge­bi­et, aber dafür sind nur wenige Leer­stände zu verze­ich­nen. Der Ort kann sich glück­lich schätzen, dass leer­ste­hende Häuser schnell verkauft wer­den und neue Bewohn­er dort einziehen. Zurzeit plant die Orts­ge­meinde eine Wohn­stätte für ältere Mit­bürg­er, damit diese nicht in umliegende Senioren­heime umziehen müssen. “Eine gute Sache” befan­den die inter­essierten Zuhör­er.

Am Ende des Rundganges erre­ichte man den Kirme­s­platz. Orts­bürg­er­meis­ter Har­ald Scholl wartete dort auf den “Ker­we­baum”, der jedoch etwas ver­spätet ein­traf. Zwis­chen­zeitlich gin­gen die Gäste zur Feuer­wehr und stärk­ten sich mit kuli­nar­ischen Köstlichkeit­en. Aus­ge­sprochen über­rascht war man von den vie­len Kerb-Besuch­ern. Gefühlt kon­nte man dur­chaus behaupten, dass das ganze Dorf unter­wegs war.

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CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt hat­te zum näch­sten Ken­nen­lern-Tre­f­fen nach Schwep­pen­hausen ein­ge­laden. Zahlre­iche CDU-Mit­glieder und inter­essierte Besuch­er waren gekom­men u.a. Bürg­er­meis­ter Michael Cyf­ka, die ehe­ma­lige Stadt­bürg­er­meis­terin von Stromberg Klar­in Her­ing, Bürg­er­bus­beauf­tragter Ralph Hinz und Ver­bands­ge­mein­der­atsmit­glied Klaus Mohr.

Orts­bürg­er­meis­ter Dr. Alexan­der Dejon begrüßte seine Gäste vor der Schloss­garten­halle und begann gle­ich mit einem auf­schlussre­ichen und inter­es­san­ten Bericht über Schwep­pen­hausen.

Von hier ging es in die lange ges­per­rte Gaus­traße, durch die — jet­zt nach Fer­tig­stel­lung und Aufhe­bung der Sper­rung — der Durch­gangsverkehr von und nach Wald­lauber­sheim wieder fließen kann. Um ein schnelles Durch­fahren zu ver­hin­dern, wurde die Straße allerd­ings ver­schmälert. Die Kosten für den Straßen­bau trägt der LBM (Lan­des­be­trieb Mobil­ität Rhein­land-Pfalz); die Anlieger haben zwar ’nur’ den neuen Bürg­er­steig über wiederkehrende Beiträge zu zahlen, müssen dafür aber auch viele Fahrzeuge und damit verur­sacht­en Verkehrslärm ertra­gen.

Als näch­stes ging es zur Kindertagesstätte “Naseweis”. Orts­bürg­er­meis­ter Dr. Dejon und die Lei­t­erin der Kita gaben hier sachkundi­ge Erläuterun­gen u.a. über das Betreu­ungskonzept. Beson­ders beein­druck­end fan­den die Gäste das große Außen­gelände, auf dem die Kinder sehr viele Spielmöglichkeit­en haben. Die Innengestal­tung des Kinder­gartenge­bäudes war hochin­ter­es­sant. Ganz beson­ders bewun­dert wur­den der Wer­kraum und das Kinder­restau­rant, für das das Mit­tagessen der Kinder täglich frischgekocht wird, wie die Kinder­garten­lei­t­erin erk­lärte.

Auf Anfrage der Teil­nehmer sprach Orts­bürg­er­meis­ter Dr. Dejon auch die Schwierigkeit­en an, die jüngst in der Presse zu lesen waren. Das his­torische Gebäude muss in der unteren Etage saniert wer­den und der Maß­nah­menkat­a­log sei auch recht umfan­gre­ich. Doch inzwis­chen sei man aber bei den Pla­nun­gen.

Die Kindertagesstätte bietet Platz für ca. 100 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren, und zwar nicht nur aus Schwep­pen­hausen son­dern eben­so aus den Nach­barge­mein­den Eck­en­roth und Schöneberg, die sich auch an den laufend­en Kosten beteili­gen. Hin­sichtlich der Kosten für die Kita-Sanierung jedoch bestünde noch Gesprächs­be­darf.

Der in der Nähe gele­gene Fried­hof stand eben­falls auf dem Besuch­spro­gramm. Beein­druck­end sind die großen Bäume, die diesem Ort einen parkähn­lichen Charak­ter ver­lei­hen. Ein sog. Rasen-Urnen­gräber­feld befind­et sich am Rande des Fried­hofes. Sein­erzeit hat­te man dies als sehr zweck­mäßig emp­fun­den; heute hinge­gen gibt es Über­legun­gen, ein neues Urnen­gräber­feld in der Mitte des Fried­hofes anzule­gen, um es so für ältere Fried­hofs­be­such­er angenehmer zu machen.

Zum guten Schluss traf man sich im Gemein­de­haus zum gemütlichen Essen und Trinken … und vor allem zum Gedanke­naus­tausch. Abschließend bedank­te sich Vor­sitzen­der Schmitt beim Orts­bürg­er­meis­ter für den infor­ma­tiv­en Rundgang. Dr. Dejon sein­er­seits dank­te für die vie­len Fra­gen, die er beant­worten durfte, und war sich sich­er, dass dieses Tre­f­fen für Gäste und Gast­ge­ber gle­icher­maßen erfol­gre­ich gewe­sen ist.

Unsere Fotos zeigen die Gruppe in Schwep­pen­hausen auf der Brücke über den Müh­len­te­ich. Die Bilder sind auf den ersten Blick gle­ich. Jedoch hat sich was verän­dert. Was? Wer es fest­stellt hat die Möglichkeit eine Flasche Wein zu gewin­nen. Am Tre­f­fen beteiligte Per­so­n­en sind natür­lich aus­geschlossen!

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Ein schw­eres Gewit­ter in Windesheim gle­ich zu Beginn des Abends beein­trächtigte kurz das Ken­nen­lern-Tre­f­fen des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg. Orts­bürg­er­meis­ter Volk­er Stern lud daher die über 20-köp­fige Gruppe gle­ich nach deren Ein­tr­e­f­fen in die Kindertagesstätte der Orts­ge­meinde ein.

Dort begrüßten Elke Stern — als CDU-Ortsvor­sitzende — und Peter Schmitt — als CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der — die Gäste. Unter anderem waren Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de aus Bret­zen­heim, KPV-Kreisvor­sitzen­der Alfons Lors­bach und die ehe­ma­lige Stromberg­er Stadt­bürg­er­meis­terin Klar­in Her­ing gekom­men.

Volk­er Stern stellte das Kinder­haus “Puste­blume”, die Kindertagesstätte der Orts­ge­meinde, aus­führlich vor. Dabei erwäh­nte er auch, dass es ins­ge­samt 88 Plätze bietet, davon sog­ar 8 Plätze in der Alters­gruppe von 0 bis 2‑Jährige. Bei der Betreu­ung geht es nicht nur darum, einen  Platz zur Ver­fü­gung zu stellen, son­dern vor allem eine angemessene Förderung des Nach­wuch­ses in der Gemeinde sicherzustellen. Ins­beson­dere jedoch ging Stern auf die neuen Mod­ulen ein. Durch diese Mod­ule wer­den über 100 Kinder die Kita besuchen kön­nen, die bere­its schon heute angemeldet sind. Da die Mod­ule jedoch viel kostengün­stiger sind als eine herkömm­lich­er Bauweise, wer­den sie nicht vom Land gefördert. Sparen wird hierzu­lande — so sieht es halt in der Prax­is aus — bestraft statt gefördert.

Der Spielplatzbere­ich fand großen Anklang bei den Besuch­ern. Kopf­schüt­tend nah­men die Zuhör­er daher zur Ken­nt­nis, dass dieser Bere­ich von zwei Gutachtern in Augen­schein genom­men wor­den war und bei­de inter­es­san­ter­weise zu unter­schiedlichen Bew­er­tun­gen gekom­men sind.

Zu Fuß ging es weit­er zum “Zim­mer­platz”. Volk­er Stern berichtete den Anwe­senden, welche Schwierigkeit­en es bei den Arbeit­en zur Aufw­er­tung des Platzes gegeben hat­te. Ursprünglich wollte man ein altes Mühlrad im Müh­len­te­ich instal­lieren. Dieser Plan müsste lei­der ver­wor­fen wer­den, denn es war zu befürcht­en, dass für Kinder Ver­let­zungs­ge­fahr bestanden hätte.

Da wieder Regen ein­set­zte, ging es per Auto zum Neubauge­bi­et, das sich hin­ter dem Fried­hof befind­et. Hier entste­ht derzeit ein großzügiges Neubauge­bi­et mit ins­ge­samt 68 Bau­plätzen. Die auf­strebende Entwick­lung der Orts­ge­meinde Windesheim wurde hier deut­lich sicht­bar. Volk­er Stern freute sich über das große Inter­esse der Gäste und beant­wortete gerne alle ange­sproch­enen Fra­gen zum Bauge­bi­et.

Danach ging es zum Weingut Eck­es und Eck­es, das just an diesem Woch­enende zum Hoffest ein­ge­laden hat­te. Bei Wein und gutem Essen wur­den viele Gespräch geführt, was let­ztlich für ein gegen­seit­iges Ken­nen­ler­nen der Orts­ge­mein­den sehr förder­lich und auch Sinn eines solchen Tre­f­fens ist.

Abschließend stellte man sich mit Orts­bürg­er­meis­ter Volk­er Stern (hin­ten 4. von li.) beim Weingut Eck­es zum Grup­pen­bild auf.

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Das Bil­dungswerk Rhein­land-Pfalz e.V. der kom­mu­nalpoli­tis­chen Vere­ini­gung hielt seine Mit­gliederver­samm­lung im Barock­saal der Ortsver­wal­tung Mainz-Gon­sen­heim ab.

Nach Coro­na hat man jet­zt die Arbeit wieder ver­stärkt und inten­siviert. Im näch­sten Jahr wer­den neue Mit­glieder in die Kom­mu­nal­par­la­mente einziehen. Für diese Per­so­n­en bietet man Schu­lun­gen an, um sie für das Ehre­namt fit zu machen.

Bei den Vor­standswahlen wurde Peter Schmitt wieder ein­stim­mig als Beisitzer für das lan­desweite Bil­dungswerk gewählt.

Der CDU-Kreisver­band Bad Kreuz­nach ver­anstal­tete erst­mals ein Fam­i­lien­fest im Freizeit­park auf dem Kuh­berg in Bad Kreuz­nach.

Trotz sen­gen­der Hitze waren weit über 100 Per­so­n­en gekom­men, dieses Fest zu feiern. Dankenswert­er­weise hat­te jed­er größere Ver­band einige fleißige Helferin­nen und Helfern für dieses Ereig­nis entsandt, so dass ein rei­bungslos­er Ablauf sichergestellt war.

Bei gegrill­ten Würstchen, kühlen Getränken, leck­eren selb­st­ge­back­en­em Kuchen und vor allem bei bester Stim­mung gab es reich­lich Gele­gen­heit zu pri­vat­en wie auch poli­tis­chen Gesprächen.

Aus dem Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg hat­ten viele Gäste den Weg zum Freizeit­park gefun­den u.a. waren gekom­men: Wein­baupräsi­dent Dr. Thomas Höfer mit Frau, KPV-Kreisvor­sitzen­der Alfons Lors­bach mit Frau, aus Roth Orts­bürg­er­meis­ter Hel­mut Hön­ing mit Frau, Stromberg­er Stadtver­bandsvor­sitzende Nils Warnemünde, Mit­glieder­beauf­tragte Astrid Baumgärt­ner, Rolf Licht­en­berg aus Gulden­tal und Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt.

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